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Vor dem Küssen fragen


si****

Empfohlener Beitrag

vor 15 Stunden, schrieb sir-leo:

Jetzt leben wir allerdings in einer Welt, in der Frauen meistens dominiert werden wollen.

wo haste das denn her?  vonnen ärzten (ich feier den song)?  

 

vor 6 Stunden, schrieb Schneeflöckchen:

Statt zu fragen könnte man auch sagen „Ich küsse Dich jetzt“

das fänd ich persönlich nice...  iss ne ansage, die mir dennoch noch die möglichkeit gibt, zu reagiern!

Vor 21 Minuten , schrieb kleiner_phönix:

Habe die Kommentare jetzt nicht gelesen, aber mich würde es definitiv stören, weil Sprache dann den Moment zerstört. Für mich sagt die Körpersprache in dem Moment alles. Hätte mein Herr mich in diesem magischen Moment gefragt, hätte ich es sehr wahrscheinlich komisch gefunden. Und da waren wir noch nicht bzw. kaum in einer Dynamik. Als er dann noch etwas anderes tun wollte hat er auch nicht gefragt sondern gesagt, ich mache jetzt das und das. Mit dem Schalk in den Augen. War perfekt so

Körpersprache ist ein guter Punkt. Man kann nicht, nicht kommunizieren. Körpersprache ist ja ebenfalls Kommunikation 👍

Vor 6 Stunden, schrieb Schneeflöckchen:

Dafür gibt es ein Like. 
 

*
 

Statt zu fragen könnte man auch sagen „Ich küsse Dich jetzt“ oder „Ich will Dich küssen“, nichts ist ekliger als ein aufgezwungener Kuss, weil die Signale falsch gedeutet wurden. 

Ja, dass wäre sexy mit der Ansage und vielleicht noch ein ,,wenn du das nicht willst, dann lauf 😏🫠"

vor 3 Minuten, schrieb kinky_curvy_sub:

"Jetzt habe ich mehrfach das Feedback bekommen, dass das Fragen dazu führt, seine Dominanz zu verlieren und man dadurch eher Unsicherheit ausstrahlt. Daher die Frage an euch, wie ihr das seht"

@ sir-leo Von wem hast Du denn dieses Feedback erhalten?  Für mich würde es jedenfalls keine Unsicherheit ausstrahlen.

unterschreib ich!   in dem moment iwie schräg, ja!   aber es iss ne klare frage!

vor 3 Minuten, schrieb towel:

unterschreib ich!   in dem moment iwie schräg, ja!   aber es iss ne klare frage!

In dem Moment wäre es auch für mich irgendwie schräg. Daher will ich das gerne klären, bevor es "zur Sache" geht. 

Nur ein Ja ist ein Ja. Kommt keine Antwort, ist nicht von einem Ja auszugehen. Ist irgendwie sehr simpel. Finde ich.

vor einer Stunde, schrieb LovedLady:

„ich werde dich jetzt küssen, noch kannst du weglaufen“

Auch eine nette Alternative, werde versuche, mir das zu merken. Zur Auswahl.

 

Vor 43 Minuten , schrieb SirTorben:

Da es hier ja ums "fragen" geht, hab ich auch mal ne Frage:

Kann man heutzutage jemanden küssen wenn man 2 Meter entfernt ist oder muss man sich dafür nicht eh schon sehr nah sein?

Also bevor es überhaupt zur Frage nach einem Kuss kommen kann, müsste man dann noch viele andere Fragen vorab stellen. Wie "Darf ich Dir näher kommen?", "Darf ich Dich in den Arm nehmen?", "Darf ich dies oder darf ich das?"

Und dann noch die vielen Fragen, die dann nach dem Kuss kommen könnten ... Oder hört das mit dem "fragen" dann etwa nach dem Kuss auf?
 

Irgendwie cringe das Ganze, aber Fragen kostet ja nix.

 

Würdest du eine wild fremde küssen oder wie kommst auf 2m? Wenn nein, dürften sich ja alle fragen erledigt haben.

vor 2 Stunden, schrieb Igel:

Bin schon wieder OT, ein bisschen zumindest.

 

Sorry, mir fehlt heute der nötige Ernst.

 

 

love that song....   dennoch könnens wenige!  also küssen, wie auch singen..

Ist Küssen nicht immer Konsens? Unausgesprochen- wenn die Chemie gerade so stimmig ist. 
Entweder es ergibt sich , nonverbale Kommunikation zwischen zwei Menschen -oder es passt gerade nicht.

Wird der Kuss nur oberflächlich und kurz erwidert- aufhören.

Fragen fühlt sich unnatürlich an. Man küsst ja nicht Jeden . So wie man freundschaftlich oberflächlich küsst. DAS ist bestimmt nicht gemeint. 

Ohne jetzt hier die über 60 anderen Antworten gelesen zu haben, möchte ich gern meine Perspektive auf das Thema teilen. Die Frage ist meiner Meinung nach bereits falsch gestellt, wie ich in einem ähnlichen Kontext als junger Erwachsener gelernt habe. Glücklicherweise hatte ich damals tolle Partner an meiner Seite, deren offenes Feedback mich zum eigentlich Problem geführt hat.

Generell finde ich es wichtig, dass alles, was in die sogenannte Intimzone eines Menschen eindringt, insbesonders wenn es um intime Berührungen geht, wie z.B. einen Kuss, nur mit Zustimmung der betroffenen Person erfolgt. Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass ein Consent oder auch Nicht-Consent je nach Person und Situation unterschiedlich aussehen kann. Das kann eine Geste mit der Hand genauso sein wie ein begehrender Blick oder eben auch eine im gesprochenen Wort ausgedrückte Zustimmung. Menschen kommunizieren unterschiedlich und so kann auch die Kommunikation von Zustimmung oder Ablehnung unterschiedlich erfolgen. Die Zustimmung muss nicht immer verbal erfolgen. Allerdings ist nonverbale Kommunikation eher anfällig für Missverständnisse, wenn man sich noch nicht wirklich gut kennt. Es gibt Menschen, die lächeln dich aus Verlegenheit an, ohne damit auszudrücken, dass sie deine Nähe wünschen, oft sogar dann eher das Gegenteil wollen. Andere lächeln dich an, um dich aufzufordern näher zu kommen. Selbst Gesten können unterschiedliche Bedeutungen haben, bspw. wenn Menschen unterschiedlich kulturell geprägt sind. Aufgrund dieser möglichen Unterschiede in der nonverbalen Kommunikation, die stark von Erziehung, Prägung, Erfahrungen und Wesenszügen einer Person abhängig sind, ist das gesprochene Wort die unmissverständlichste Methode, um sich der Zustimmung seines Gegenübers zu vergewissern. Dies gilt umso mehr, je weniger man einander kennt.

Natürlich gibt es auch Situationen, wo es keines Wortes bedarf. Beispielsweise wenn man sich schon längere Zeit kennt (z.B. wenn sich eine lange Freundschaft irgendwann zu einer Freundschaft+ entwickelt) und die Gestik, Mimik und Körpersprache seines Gegenübers dadurch bereits gut versteht. Oder es wurden zuvor Absprachen getroffen, wie ein Treffen ablaufen soll. Und vermutlich wird auch kaum jemand in einer festen Beziehung seinen Partner / seine Partnerin noch fragen müssen, ob ein Kuss ok ist. Kommt man sich aber gerade erst näher, vermeidet verbale Kommunikation zumeist mögliche Missverständnisse. Wobei es leider auch dabei Missverständnisse geben kann, wenn z.B. traumatisierte Menschen in Handlungen einwilligen, obwohl sie es eigentlich nicht wollen. In den meisten Fällen ist die verbale Kommunikation aber die, mit der Zustimmung und Ablehnung am sichersten kommuniziert werden kann. Ja heißt ja. Nein heißt nein. So einfach.

Vor dem ersten Kuss finde ich eine entsprechende Frage daher durchaus angemessen, richtig und wichtig. Wer dadurch seine dominante Ausstrahlung verliert oder Unsicherheit ausstrahlt, sollte allerdings mal seine eigene Kommunikation hinterfragen - sowohl die verbale als auch die nonverbale - und daran arbeiten. Sich selbst im Spiegel beobachten und dabei verschiedene Situationen nachspielen kann interessante Erkenntnisse über die eigene Ausstrahlung bringen. Körperhaltung und Mimik sind wesentliche Faktoren dafür, wie dominant man auf andere wirkt. Oft sind es nur Nuancen, die einen großen Unterschied machen können. Wie hoch hebe ich das Kinn an? Welche Muskeln im Gesicht spanne ich an oder entspanne ich? Ziehe ich meine Schultern ein paar Millimeter an, lasse ich sie ganz entspannt oder lasse ich sie nach vorn hängen? All diese kleinen Dinge können deine Ausstrahlung verändern. Und dummerweise machen wir das meiste davon unbewusst. Allerdings kann man es durch seine "innere Haltung" auch dann beeinflussen, wenn man nicht bewusst darauf achtet. Und auch das lässt sich gut vor dem Spiegel beobachten und üben. 

Auch die Wortwahl bei der Frage nach Zustimmung kann einen großen Unterschied machen. Beispiele: 1. "Darf ich dich küssen?" vs. 2. "Möchtest du mich küssen?" vs. 3. "Ich möchte dich gern küssen." vs. 4. "Ich werde dich küssen, wenn du mich darum bittest." Das sind 4 verschiedene Arten nach Zustimmung zu fragen, die beim Gegenüber vollkommen unterschiedlich ankommen werden und deren Wirkung man zudem noch mit seinem Blick, seiner Körperhaltung und seiner Stimmlage verstärken / verändern kann. Nutzt man die 1. Frage, lässt dabei auch noch die Schultern hängen und schaut schüchtern auf den Boden, wirkt man mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unsicher auf sein Gegenüber. Nutzt man hingegen 4. in Verbindung mit einem selbstsicheren, aufrechten Auftreten und einem festen, klaren Blick in die Augen des Gegenübers sowie einem auffordernden Ton in der Stimmlage, ist die Wahrscheinlichkeit eher gering als weniger dominant wahrgenommen zu werden. Zumeist werden sowieso Aussagen anstelle von Fragen als dominanter wahrgenommen. Allerdings halt auch nur dann, wenn sie mit einer dominanten Ausstrahlung einher gehen. Es geht also gar nicht darum, dass du durch die Bitte um Zustimmung deine dominante Ausstrahlung verlierst sondern dass du bei der Bitte Unsicherheit zeigst / unsicher bist und dadurch deine dominante Ausstrahlung leidet, selbst wenn dies nur unbewusst stattfindet. Das Problem ist nicht die Bitte an sich sondern wie und mit welchem Mindset du sie anbringst.

Denn die innere Einstellung, wenn man um die Zustimmung für den Kuss bittet, macht einen erheblichen Unterschied, was viele gern vergessen und vielen scheinbar nichtmal bewusst ist. Dominanz ist nichts, was man darstellt. Sie darzustellen funktioniert nur bis zu einem gewissen Grad. Wenn man seine eigene Dominanz nicht selbst auch empfindet, merkt das dein Gegenüber. Manchmal vielleicht nur unbewusst, wenn man die dominante Rolle zumindest halbwegs gut spielen kann. Oft sind es kleine Dinge, durch die sich die eigene Unsicherheit ausdrückt. Die Stimme klingt anders und ist weniger fest. Der Blick ist weniger fokussiert. Die Körperspannung ist anders. etc. Es hat Gründe, warum die wirklich guten Schauspieler sich dadurch auszeichnen, dass sie sich so sehr in eine Rolle versetzen können, dass sie zu dieser Rolle werden. Bist du von deiner Dominanz selbst nicht überzeugt oder in einer Situation irgendwie unsicher, wird dein Gegenüber das in den meisten Fällen wahrnehmen.

Und auch wenn immer wieder einige behaupten, man könne Dominanz nicht lernen, behaupte ich dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Sicherlich braucht man eine gewisse dominante Ader, um sich überhaupt in das richtige Mindset begeben zu können. Wer in tiefster Seele ausschließlich Sub ist, wird sich vermutlich schwer damit tun Dominanz auszustrahlen. Wer aber sowieso eine dominante Ader hat und diese auch ausleben will, kann lernen, diese Dominanz nach außen zu tragen und zwar in jeder Situation, also auch wenn man nach der Zustimmung für einen Kuss fragt. Ich habe Doms erlebt, die wirkten selbst in Spitzenunterwäsche und Minirock noch dominant, weil sie sich selbst dann noch ihrer selbst und ihrer Dominanz vollständig bewusst waren. Es heißt nicht umsonst "Selbst-Bewusstsein". Wer sich seiner selbst bewusst ist - seiner Körperhaltung, seiner Gestik, seiner Mimik, seiner Blicke, seine Ausstrahlung, seiner Stimmlage, seiner Worte, seiner inneren Haltung etc. - der kann dieses Selbst auch ausstrahlen und tut dies ganz automatisch. Dann spielt es keine Rolle mehr, ob man gerade um die Zustimmung für einem Kuss bittet oder im pinken Kleidchen mit Clownsnase durch die Einkaufsstraße schlendert. Echtes Selbstbewusstsein führt zu einem inneren gefestigt Sein. Um das zu erreichen, muss man sich aber mit sich selbst beschäftigen und an sich arbeiten.

Wenn du also bei der Frage / Bitte nach Zustimmung weniger dominant auf dein Gegenüber wirkst, dann frag dich zuerst mal warum. Tipp: Es liegt ziemlich sicher nicht daran, dass du um Zustimmung bittest.

Hast du vielleicht Zweifel daran, dass die Person dich auch küssen möchte? Wenn ja, dann wirst du diese Zweifel durch kleine unbewusste Signale ausstrahlen. Und Zweifel nehmen fast alle Menschen nunmal nicht als dominant wahr. Dementsprechend leidet deine dominante Ausstrahlung nicht an der Bitte um Zustimmung sondern an deinen Zweifeln, die du dabei hast. Lege diese Zweifel ab und sei erstmal selbst davon überzeugt, dass du ein Mensch bist, den man gern küssen möchte. Oder hast du vielleicht tief in dir Angst vor Zurückweisung? Dann wird diese Angst in deiner Stimme mitschwingen und in deinem Blick zu sehen sein. Finde heraus woher diese Angst kommt und löse sie auf, damit sie deine Ausstrahlung nicht mehr beeinflussen kann. Natürlich kann dir Zurückweisung dann trotzdem noch passieren, aber ohne Angst davor, wirst du ganz anders damit umgehen können. Und vor allem wird sie dann nicht mehr in deiner Bitte um Consent für den Kuss mitschwingen. Oder vielleicht gibt es in dir auch einen ganz anderen Faktor, der dazu führt, dass deine dominante Ausstrahlung in dem Moment gestört wird, wenn du um Consent bittest. Fühlt es sich vielleicht für dich komisch an, nach einem Kuss zu fragen? Oder lassen dich die Schmetterlinge im Bauch kurz "weich werden"? Was tatsächlich bei dir der Grund ist, kannst du dir nur selbst beantworten.  Und wenn du ihn erstmal entdeckt hast, kannst du seine Ursache ergründen und damit dann auch auflösen.

Die Frage ist also nicht, ob du nach Zustimmung fragen solltest oder ob darunter deine dominante Ausstrahlung leidet. Die Frage, die du dir stattdessen stellen solltest ist, WIE du es tust. Mit welchem Mindset und welchen Gefühlen bittest du um Zustimmung? Was geht dabei in dir vor? Wie sicher bist du dir deiner selbst und deiner dominanten Ausstrahlung? Was macht diese Ausstrahlung aus und wie wirkst du auf deine Mitmenschen? Wie kannst du deine Wirkung auf Mitmenschen steuern? Welche diffusen Sorgen und Ängste oder gar Trigger kommen in bestimmten Situationen in dir auf und welche unverarbeiteten Erfahrungen sind damit verbunden? Wenn du dann wirklich deiner selbst bewusst bist, wirst du selbst im Maid-Kleidchen um Zustimmung für einen Kuss bitten können, ohne dass du dadurch als weniger dominant wahrgenommen wirst. 

Das ist zumindest meine Erfahrung. Natürlich kann ich dabei nur von mir selbst und meinen Erfahrungen sprechen. Aber vielleicht horchst du einfach mal in dich selbst rein und beobachtest dich mal bewusst in Situationen, in denen andere dich als weniger dominant wahrnehmen. Dann findest du vermutlich den Grund dafür, warum du in diesen Situationen deine dominante Ausstrahlung verlierst. Dass es tatsächlich an der Bitte um Zustimmung liegt, halte ich jedenfalls für eher unwahrscheinlich.

vor 4 Stunden, schrieb Theoten:

Auch die Wortwahl bei der Frage nach Zustimmung kann einen großen Unterschied machen. Beispiele: 1. "Darf ich dich küssen?" vs. 2. "Möchtest du mich küssen?" vs. 3. "Ich möchte dich gern küssen." vs. 4. "Ich werde dich küssen, wenn du mich darum bittest."

das sind vier fragen, jo... aber- DAS wär nu nich meins!  ein 'ich werde es tun'  käm mir eher entgegen tatsächlich

Vor 12 Minuten , schrieb towel:

das sind vier fragen, jo... aber- DAS wär nu nich meins!  ein 'ich werde es tun'  käm mir eher entgegen tatsächlich

Es sind ja nur Beispiele, die man natürlich an die jeweilige Person und / oder Situation anpassen sollte. Ich wollte mit den Beispielen lediglich aufzeigen, wie unterschiedlich die gleiche Frage bei verschiedener Wortwahl wirken kann.

vor 5 Minuten, schrieb Theoten:

 

Es sind ja nur Beispiele, die man natürlich an die jeweilige Person und / oder Situation anpassen sollte. Ich wollte mit den Beispielen lediglich aufzeigen, wie unterschiedlich die gleiche Frage bei verschiedener Wortwahl wirken kann.

alle vier wären für mich reine abfragen, keine ansagen-  ich steh auf ansagen.. aber das mag n persönliches ding sein, ne

Vor 34 Minuten , schrieb towel:

alle vier wären für mich reine abfragen, keine ansagen-  ich steh auf ansagen.. aber das mag n persönliches ding sein, ne

Geht mir genauso, ich mag Ansagen auch. Und ein Dom, der in so einer Situation die vorm Spiegel einstudierte Haltung einnimmt? Naja…

vor 6 Minuten, schrieb kleiner_phönix:

 

Geht mir genauso, ich mag Ansagen auch. Und ein Dom, der in so einer Situation die vorm Spiegel einstudierte Haltung einnimmt? Naja…

könnt ich halt nich ernstnehmen, woll

Vor 9 Minuten , schrieb towel:

könnt ich halt nich ernstnehmen, woll

Entweder er hat eine Dominanz die mich anspricht, oder eben nicht. Ist ja auch gar nicht schlimm. Hatte mal ein Date mit einem ganz unerfahrenen, und selbst der hatte diese Ausstrahlung. Ich war sein erster Kontakt in diesem Bereich. Leider hat er dann Angst bekommen, schade denn er hatte Potential ^^

welle muss halt passen..also die welle zwische den menschleins...   nich jede dominanz nehme ich als positiv wahr, phönix aber vielleicht scho... und umgekehrt

 

und genau da setzt für mich aber auch machtverschiebung an und die frage ob des küssens...

Ich hatte schon unzählige Varianten des ersten Kusses.

Dabei waren auch Küsse die mir zeigten, dass es eben doch nicht passt. Oder eben auch anders herum.

 

Ich selbst bezeichne mich als eine leidenschaftliche Küsserin. Aber wenn sich diese Leidenschaft beim Küssen nicht entfacht, dann war's das für mich.

 

Einer meiner Partner hat mich erst nach Monaten das erste Mal geküsst und das kam sehr überraschend, ohne gefragt zu werden. Was soll ich sagen, dieser Kuss war sowas von überfällig und einfach.. WOW!

Ein anderer Partner hat mich beim Verabschieden des ersten Dates unerwartet geküsst. Bäääng, ich konnte den ganzen Heimweg an nichts anderes mehr denken. Hab sogar vergessen wie er aussieht. 🫣 

 

Was ich damit sagen möchte, ein erster Kuss ist für mich viel mehr als 'nur' ein Kuss. Dieser eine Kuss kann für mich matchentscheidend sein. Und genau darum sehe ich es als enorm wichtig an, dass du dich in einem solchen Moment genau so verhältst, wie es sich für dich, und unter Berücksichtigung deines Gegenübers, richtig anfühlt.

 

Frag sie, wenn du das Gefühl hast, dass es angebracht ist. Küsse sie, wenn dir dein Gefühl sagt, dass es angemessen ist. Oder denke gar nicht daran sie zu küssen und warte ab, ob sie den ersten Schritt machen möchte. 

Für mich, als Frau die unwahrscheinlich gerne küsst, ist letzteres sehr verlockend.

 

Letzten Endes sollte der erste Kuss zu der jeweiligen Situation passen. Und selbst wenn ein Kuss abgelehnt oder dem ausgewichen wird, wäre es ungut, sich deswegen gekränkt zu fühlen. Denn die richtige Stimmung für den einen bedeutet nicht zwangsläufig auch perfekt für die andere Person zu sein. Ich hab auch schon meinen Kopf weggedreht, ihn in die Arme genommen und ins Ohr geflüstert, "Ein Kuss passt jetzt für mich gar nicht. Ich mag dich ohne aber ganz gerne."

vor 2 Minuten, schrieb Silky:

Wie wäre es, wenn du @sir-leo deine Angebetete dahin bringst, dass sie dich darum bittet sie zu küssen?

 

Das gefällt mir😍. Noch schöner wäre natürlich wenn, er sie dazubringen würde, ihn anzubetteln. ❤️

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