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Wie lebt ihr in 24/7 Dom/Sub Beziehung


Ph****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb jackXjacqueline:

jack@jackXjacqueline:

Gut gemeinter Rat: wenn du dazu sachliche Antworten erwartest, frage lieber woanders, aber nicht in diesem Forum. Bis auf einzelne Ausnahmen wirst du, sobald du den Begriff 24/7 hier in den Raum wirfst, nur erfahren oder eine Diskussion darüber lostreten, dass man das sowieso nicht leben kann, dass es hier und da obschon der Begriff für ein permanentes Machgefälle steht dann doch wieder Augenhöhe gibt, dass irgendwelche vorgeschobenen Gründe im Alltag ein solches Leben ohnehin nicht erlauben oder dass derjenige, der so leben will, vorher erstmal durch heilsbringende Diagnose abklären sollte, ob er nicht gesichert psychisch erkrankt ist.

Meine praktische Umsetzung sieht so aus, dass ich mit meiner Sklavin in einem permanenten Machgefälle lebe. Und das nicht nur 24/7, sondern im TPE. Permanent bedeutet dauerhaft. Eine wie auch immer geartete Augenhöhe gibt es zwischen uns nicht mehr. Sie darf mich jederzeit um ein offenes Gespräch bitten und ich höre sie an, dennoch bleiben wir immer in unserer Position - Herr und Sklavin - und ich allein bin es, der am Ende eine Entscheidung trifft. Völlig egal ob es darum geht, was wir zu Abend essen, in welcher Farbe wir den Flur streichen, ihr ein Eis zu kaufen oder eine Immobilie zu erwerben. Das alles in einem wohlüberlegten Konsens, erfüllend für beide Seiten seit mehreren Jahren.

Und wie sieht das konkret im Alltag aus?  Das ist doch das Angefragte und eigentlich auch interessante für ALLE. 👌

Eis und (Zweit-)Immobilien gibt es ja vermutlich nicht täglich. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 29 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Und wie sieht das konkret im Alltag aus?  Das ist doch das Angefragte und eigentlich auch interessante für ALLE. 👌

Hast du nicht gelesen, was er geschrieben hat? Das steht doch eindeutig da: 

 

vor 34 Minuten, schrieb jackXjacqueline:

 Meine praktische Umsetzung sieht so aus, dass ich mit meiner Sklavin in einem permanenten Machgefälle lebe. Und das nicht nur 24/7, sondern im TPE. Permanent bedeutet dauerhaft. Eine wie auch immer geartete Augenhöhe gibt es zwischen uns nicht mehr. Sie darf mich jederzeit um ein offenes Gespräch bitten und ich höre sie an, dennoch bleiben wir immer in unserer Position - Herr und Sklavin - und ich allein bin es, der am Ende eine Entscheidung trifft. Völlig egal ob es darum geht, was wir zu Abend essen, in welcher Farbe wir den Flur streichen, ihr ein Eis zu kaufen oder eine Immobilie zu erwerben. Das alles in einem wohlüberlegten Konsens, erfüllend für beide Seiten seit mehreren Jahren.

 

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb jackXjacqueline:

jack@jackXjacqueline:

@SM-Art-5-GG Das Beispiel mit dem Eis und der Immobilie war ja auch nicht dazu gedacht, es wörtlich zu nehmen, sondern stand sinnbildlich dafür, dass es keine Rolle spielt, ob es um Kleinigkeiten (wie ein Eis) oder große Dinge (wie eine Immobilie) geht. Ich entscheide darüber. Konkret im Alltag sieht es so aus, dass meine Sklavin eigenständig im Rahmen der von mir vorgegebenen Richtlinien und Vorgaben agieren kann und in allen anderen Belangen stets nachfragt. Beispiel für eine Richtlinie: sie muss mich nicht jedes Mal darum bitten, auf die Toilette gehen zu dürfen, es ist ihr erlaubt außer ich wünsche es temporär anders. Beispiel für Dinge, die nachgefragt werden müssen: Sie möchte sich von ihrem Geld ein Kleidungsstück kaufen. Mehr als diese oberflächlichen Beispiele möchte ich aber nicht geben, da es mir da schnell zu privat wird und erst recht in diesem Forum werde ich mich da in Zurückhaltung üben. Zusammenfassend kann ich sagen: Unsere Dynamik ist relativ komplex, aber eingespielt. So wie jede andere langfristige Beziehung auch.

Danke für diesen minimalen Einblick. Wie anstrengend ist das denn im Rahmen des täglichen Zusammenlebens nahezu alles entscheiden zu müssen? Das stelle ich mir ja ziemlich aufwändig vor. Bzw.: Was darf sie denn alleine entscheiden? 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 37 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Naja, da fallen ja schon einige an:

Morgenroutine: Wann aufstehen  sowie Frühstücksauswahl?

Was ziehe ich heute an?

Was kochen wir heute? Oder du alleine?

Fahre ich mit Bus/Bahn oder Auto zur Arbeit ? Wie kommt der Nachwuchs zur Schule (falls Ki*** da)? 

Welche Marke kaufe ich im Supermarkt? Welche Süßigkeiten ? Frisches Gemüse oder Konserve? Fleisch oder Fisch? 

Welches Buch lese ich? PC- und Handynutzung (oder doch alleine)? Film/Serie im TV schauen (evtl. auch alleine)? Sport machen oder faulenzen? 

Thema Gesundheit: Welche Ärzte  suche ich auf? Nehme ich eine  Lebensstiländerung vor (z.B. Rauchstopp, andere Ernährung aus gesundheitlichen Gründen, neuer Sport)?

Im "Familien"kontext evtl.  Erz*******fragen (falls Ki*** da)? Noch schwieriger, falls Nachwuchs des Bottom. 

Welche Haushaltsaufgaben wann  erledigen? 

 

Um nur einmal ein paar Fragen zu nennen. 

 

"Eigentliche BDSM-Aktivitäten" sind ja da vermutlich der kleinere Teil. 

 

Wobei, wenn ich das genauer überlege, läuft das vermutlich ähnlich wie in einer 50er Jahre Ehe ab? 🤔🤔

Das sind doch Sachen die nur einmal ausgesprochen werden müssen, dann ist gut. Die Regeln werden sich doch nicht jeden Tag ändern. Sollte es doch einen Grund für eine Änderung geben, darf die Sklavin sicherlich darum bitten. 

Es geht um das Machtgefälle.  Wann verstehst du das? Langsam glaube ich, es ist pure Absicht von dir, es nicht verstehen zu wollen.

vor 39 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Um nur einmal ein paar Fragen zu nennen. 

Mich würde ja noch interessieren, inwiefern der Herr im Bereich berufliche Tätigkeit eingreift oder eingreifen darf/soll?

Entscheidet er auch, ob Sub mit (z.B.) Migräne zu Hause bleibt oder eben doch zur Arbeit muss?

Was wenn der Arbeitgeber Überstanden anordnet? Oder auch die gewünschte Urlaubszeit nicht bewilligt?

 

Im Falle dass Sub temporär die Fahrerlaubnis entzogen würde, der Herr währenddessen aber (aus Gründen) fahruntauglich sein sollte. Hat Sub dann trotzdem zu gehorchen, wenn der Herr von ihr chauffiert werden möchte?

Ach, es gäbe noch so viele Beispiele. 

 

Mit dem Thema Nachwuchs möchte ich gar nicht erst beginnen. Denn da bleibt jegliche Entscheidung des Herrn, welcher nicht der leibliche Vater ist ☝️, höchstenfalls eine Empfehlung. Mitspracherecht existiert da schlicht und einfach nicht. Es sei denn, eine rechtsgültige Adoption wurde durchgeführt. 

(bearbeitet)
vor 12 Stunden, schrieb SirTorben:

Mir ist mal eine Sub begegnet, die mir voller Stolz erzählt hat, sie hätte auch schon "24/7" gelebt.

Als ich dann gefragt hatte "Wie lange hat die Beziehung denn gedauert."

Kam die Antwort:

"Ein Wochenende."

🤣🤣

Dabei sein ist für viele alles 

bearbeitet von HirnHerzHumor
vor 7 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Ahnte ich es doch. 👌

Du stellst eine These auf und bestätigst sie dann selbst, weil es dir so bekannt vorkommt? 

vor 1 Stunde, schrieb SM-Art-5-GG:

Naja, da fallen ja schon einige an:

Morgenroutine: Wann aufstehen  sowie Frühstücksauswahl?

Was ziehe ich heute an?

Was kochen wir heute? Oder du alleine?

Fahre ich mit Bus/Bahn oder Auto zur Arbeit ? Wie kommt der Nachwuchs zur Schule (falls Ki*** da)? 

Welche Marke kaufe ich im Supermarkt? Welche Süßigkeiten ? Frisches Gemüse oder Konserve? Fleisch oder Fisch? 

Welches Buch lese ich? PC- und Handynutzung (oder doch alleine)? Film/Serie im TV schauen (evtl. auch alleine)? Sport machen oder faulenzen? 

Thema Gesundheit: Welche Ärzte  suche ich auf? Nehme ich eine  Lebensstiländerung vor (z.B. Rauchstopp, andere Ernährung aus gesundheitlichen Gründen, neuer Sport)?

Im "Familien"kontext evtl.  Erz*******fragen (falls Ki*** da)? Noch schwieriger, falls Nachwuchs des Bottom. 

Welche Haushaltsaufgaben wann  erledigen? 

 

Um nur einmal ein paar Fragen zu nennen. 

 

"Eigentliche BDSM-Aktivitäten" sind ja da vermutlich der kleinere Teil. 

 

Wobei, wenn ich das genauer überlege, läuft das vermutlich ähnlich wie in einer 50er Jahre Ehe ab? 🤔🤔

Du wiederholst Fragen von Jack, die von ihm und wohl ganz vielen anderen unter den Punkt banaler Alltag fallen. Ist das Erkenntnis oder Nachplappern? 

Und wenn es tradwifes gibt und die es so wollen würden für sich, warum ist dieser Kink für dich so abfällig? 

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Rosenrot82:

Es geht um das Machtgefälle.  Wann verstehst du das? Langsam glaube ich, es ist pure Absicht von dir, es nicht verstehen zu wollen

Ich verstehe das abstrakt sehr gut. Nur verstehen scheinbar die Meisten hier nicht - und Jack ist da Go** sei Dank EINE rühmliche Ausnahme - dies zu KONKRETISIEREN. Was ich ja schon ahnte. (vgl. oben) Und dies wird halt Gründe haben. 

Aber es gibt ja offenbar noch andere, die den Wunsch nach Konkretisierung haben: 

 

vor einer Stunde, schrieb Silky:

Mich würde ja noch interessieren, inwiefern der Herr im Bereich berufliche Tätigkeit eingreift oder eingreifen darf/soll?

Entscheidet er auch, ob Sub mit (z.B.) Migräne zu Hause bleibt oder eben doch zur Arbeit muss?

Was wenn der Arbeitgeber Überstanden anordnet? Oder auch die gewünschte Urlaubszeit nicht bewilligt?

 

Im Falle dass Sub temporär die Fahrerlaubnis entzogen würde, der Herr währenddessen aber (aus Gründen) fahruntauglich sein sollte. Hat Sub dann trotzdem zu gehorchen, wenn der Herr von ihr chauffiert werden möchte?

Ach, es gäbe noch so viele Beispiele. 

 

Mit dem Thema Nachwuchs möchte ich gar nicht erst beginnen. Denn da bleibt jegliche Entscheidung des Herrn, welcher nicht der leibliche Vater ist ☝️, höchstenfalls eine Empfehlung. Mitspracherecht existiert da schlicht und einfach nicht. Es sei denn, eine rechtsgültige Adoption wurde durchgeführt. 

 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 35 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Ich verstehe das abstrakt sehr gut. Nur verstehen scheinbar die Meisten hier nicht - und Jack ist da Go** sei Dank EINE rühmliche Ausnahme - dies zu KONKRETISIEREN. Was ich ja schon ahnte. (vgl. oben) Und dies wird halt Gründe haben. 

Aber es gibt ja offenbar noch andere, die den Wunsch nach Konkretisierung haben: 

 

 

Vielleicht geht dich eine Konkretisierung auch einfach nichts an. Wenn das Prinzip, dann endlich mal kapiert wurde, geht es nur um die individuellen Bedürfnisse der Dynamik. 24/7 ist recht einfach in den Alltag zu integrieren. Warum sollen andere hier ihr Leben in Einzelteilen zur Schau stellen? 

vor 39 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Ich verstehe das abstrakt sehr gut. Nur verstehen scheinbar die Meisten hier nicht - und Jack ist da Go** sei Dank EINE rühmliche Ausnahme - dies zu KONKRETISIEREN. Was ich ja schon ahnte. (vgl. oben) Und dies wird halt Gründe haben. 

Aber es gibt ja offenbar noch andere, die den Wunsch nach Konkretisierung haben: 

 

 

Niemand muss sich hier  für seinen Kink oder Vorliebe rechtfertigen. Frei nach Klaus Wowereit: "und das ist gut so!" 

vor 14 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Wenn du abends ins Bett gehst gilt der letzte Gedanke ihm. Wenn du schläfst, träumst du von ihm. Wenn du morgens aufwachst ist er es an den du denkst, bis du wieder schlafen gehst. Und das ist 24/7. Immer.

Liebe @Rosenrot82

Hier beschreibst du diesen 'Zustand' als 24/7.

In der Art hab ich es selbst schon erlebt und das über mehrere Monate - online.

Seine tatsächliche Macht konnte er aber dennoch nur ausüben, wenn wir online im direkten Kontakt waren.

Die restliche Zeit war er zwar permanent in meinem Kopf und ich konnte seine nächste Nachricht kaum erwarten. ABER währenddessen hatte ich meinen gesellschaftlichen Pflichten nachzukommen, welche nun mal für meine Existenz und mir nahestehenden Personen unabdingbar waren.

Entspricht dies nun deiner Ansicht nach einer 24/7 Dynamik?

 

Und bei TPE stellen sich mir noch ganz andere Fragen, aber das ist hier ja nicht das Thema. 

(bearbeitet)
vor 26 Minuten, schrieb Silky:

Liebe @Rosenrot82

Hier beschreibst du diesen 'Zustand' als 24/7.

In der Art hab ich es selbst schon erlebt und das über mehrere Monate - online.

Seine tatsächliche Macht konnte er aber dennoch nur ausüben, wenn wir online im direkten Kontakt waren.

Die restliche Zeit war er zwar permanent in meinem Kopf und ich konnte seine nächste Nachricht kaum erwarten. ABER währenddessen hatte ich meinen gesellschaftlichen Pflichten nachzukommen, welche nun mal für meine Existenz und mir nahestehenden Personen unabdingbar waren.

Entspricht dies nun deiner Ansicht nach einer 24/7 Dynamik?

 

Und bei TPE stellen sich mir noch ganz andere Fragen, aber das ist hier ja nicht das Thema. 

Hörigkeit, Abhängigkeit, Bessenheit (war ein Vorschlag; vgl. oben), heftiges Kopfkino oder einfach nur Phase massiven Verliebtseins (i.d.R. in den ersten ca. 6 -12 Monaten) ... das kann alles sein. Warum dann nicht auch im Rahmen von BDSM 24/7 nennen?! 🤔

Aber doch schön, dass es so intensiv/schön erlebt wird. 👌😊

bearbeitet von SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 46 Minuten, schrieb Silky:

Liebe @Rosenrot82

Hier beschreibst du diesen 'Zustand' als 24/7.

In der Art hab ich es selbst schon erlebt und das über mehrere Monate - online.

Seine tatsächliche Macht konnte er aber dennoch nur ausüben, wenn wir online im direkten Kontakt waren.

Die restliche Zeit war er zwar permanent in meinem Kopf und ich konnte seine nächste Nachricht kaum erwarten. ABER währenddessen hatte ich meinen gesellschaftlichen Pflichten nachzukommen, welche nun mal für meine Existenz und mir nahestehenden Personen unabdingbar waren.

Entspricht dies nun deiner Ansicht nach einer 24/7 Dynamik?

 

Und bei TPE stellen sich mir noch ganz andere Fragen, aber das ist hier ja nicht das Thema. 

Liebe Silky, wie schon oft erwähnt bedeutet 24/7 ein dauerhaftes Machtgefälle.  Es ist das Mindset oder der Spirit der Dynamik. Es gibt kein "ICH" mehr in diesem Sinne, es gibt nur noch den DOM.

Und natürlich kann 24/7 auch rein als Online Beziehung gelebt werden. @kleiner_phönix hat es, wie sie selbst sagt sehr intensiv gelebt.

Es ist nicht BDSM, Sex oder der Dom muss die Sklavin real bearbeiten, das ist es nicht. Es ist in erster Linie die mentale Ebene. 24/7 unterworfen zu sein und gerade wenn man nicht dauernd physisch zusammen sein kann. Und es macht keinen Unterschied ob sub bei der Arbeit ist, zu Hause den Anhang versorgt oder auf dem Mond spazieren geht. Die Dynamik, der Dom , ist Priorität vor allem anderen. 

Individuell kann er natürlich Zugeständnisse machen, z.b Arbeit oder Familie aus seinem Machtkreis ausschließen, aber er muss es nicht. 

Ich selbst demontiere nicht alles in einzelne Begrifflichkeiten. TPE gehört für mich schon irgendwie dazu. Auch wenn ich ehrlich gesagt nicht nach Definitionen leb. Nur die Definitionen nach denen mein Master definiert. 

24/7 sollte nach meiner persönlichen Meinung durch nichts begrenzt werden, außer den Grenzen des Masters.

Es beschreibt für mich im Idealfall, die vollständige mentale Unterwerfung. Und jeder Bottom der das wirklich schafft, hat meinen Respekt. 

bearbeitet von Rosenrot82
vor 2 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Liebe Silky, wie schon oft erwähnt bedeutet 24/7 ein dauerhaftes Machtgefälle.  Es ist das Mindset oder der Spirit der Dynamik. Es gibt kein "ICH" mehr in diesem Sinne, es gibt nur noch den DOM.

Und natürlich kann 24/7 auch rein als Online Beziehung gelebt werden. @kleiner_phönix hat es, wie sie selbst sagt sehr intensiv gelebt.

Es ist nicht BDSM, Sex oder der Dom muss die Sklavin real bearbeiten, das ist es nicht. Es ist in erster Linie die mentale Ebene. 24/7 unterworfen zu sein und gerade wenn man nicht dauernd physisch zusammen sein kann. Und es macht keinen Unterschied ob sub bei der Arbeit ist, zu Hause die Kinder hütet oder auf dem Mond spazieren geht. Die Dynamik, der Dom , ist Priorität vor allem anderen. 

Individuell kann er natürlich Zugeständnisse machen, z.b Arbeit oder Familie aus seinem Machtkreis ausschließen, aber er muss es nicht. 

Ich selbst demontiere nicht alles in einzelne Begrifflichkeiten. TPE gehört für mich schon irgendwie dazu. Auch wenn ich ehrlich gesagt nicht nach Definitionen leb. Nur die Definitionen nach denen mein Master definiert. 

24/7 sollte nach meiner persönlichen Meinung durch nichts begrenzt werden, außer den Grenzen des Masters.

Es beschreibt für mich im Idealfall, die vollständige mentale Unterwerfung. Und jeder Bottom der das wirklich schafft, hat meinen Respekt. 

Danke @Rosenrot82, dass du mir deine Sichtweise nochmal spezifischer erklärt hast.

Das bestätigt mir, dass unser Verständnis zum Thema sehr ähnlich ist.

Moin,

24/7 wurde doch von Usern klar definiert.

Alleinig die Verfügbarkeit von SUB für Dom ist damit gemeint. 24 Stunden, 7 Tage die Woche.

Wow das Ganze mit Leben gefüllt wird, ist den beteiligten Personen selbst überlassen und kann nach den Bedürfnissen von Beruf und Familie ausgelegt werden. 

Aus meinem ner Sicht bedeutet 24/7 nicht zwangsweise TPE.

Ich selbst lebe mit meiner Frau und Sub 24/7. Ich muss meiner Suc nicht die Morgenroutine vorschreiben,welches Buch sie liest, was im Einkaufskorb landet etc.

Das einzige was ich erwarte ist, dass ihre selbständig getroffenen Entscheidungen in meinem Sinne sind.  

Augenhöhe ist bei uns klar definiert.

Die hat.   49,999999999% Anteil 

Ich habe 50,000000001% Anteil am Kuchen.

Und genau dieser winzige Unterschied wird nie in Frage gestellt und reicht aus um meine sexuellen, sadischten oder dominanten Gelüste jederzeit auszuleben im Rahmen ihrer Grenzen bis zu leichten Überschreitungen.

Ich brauche kein Machtgefälle um Bestrafungen als Tarnung füreine sadistischen Gelüste umzusetzten.

 

Wenn ich Strafe heißt es, meine Sub hat gegen meine Regeln und Wünsche verstoßen. Meine Grenzen missachtet. Strafe heißt dann aber auch, nur ihre gesetzten RöTabusvwetfen beachtet, ihre Grenzen interessieren nicht, die Menschen nifen hat sie auch ignoriert.

 

Zu online Machtverhältnisswn.

Sorry, ist wie Autofahren am px- Simulator.

 

 

 

@SM-Art-5-GG ich kann das schon schildern...😅

24/7 ist doch so schwer nicht zu verstehen. Sicher muss der Lebensentwurf passen, die beidseitigen Vorstellungen. Und ein guter Herr wird einer Sklavin auch nichts aufzwingen, was ihrem Wesen nicht entspricht. Manche arbeiten (und sollen das sogar!), andere haben Kinder usw. Und wenn Sub arbeiten geht, wird auch das passen und man bleibt in Kontakt. Auch auf der Arbeit kann man verschlossen sein, teilweise Anordnungen erhalten oder was für später noch erledigt werden soll usw. Natürlich, wenn eine Sub arbeiten gehen soll, dann hat sie nunmal dort einen Chef und muss dieser Tätigkeit auch nachkommen. Überstunden können auch mal sein. Aber dann ist dies doch auch im Sinne des Doms und wird hingenommen, wenn man nunmal arbeiten geht. Es ist doch recht logisch, dass ein Dom sich nicht über die Welt und das Unternehmen dann stellen kann und sagen kann: "Ich bestehe jetzt aber auf Urlaub vom bis!!!" Allerdings kann die Sub sich maximal Mühe geben, den dann auch zu bekommen...😉 

So, zu unserem 24/7. Mein Herr mag es, dass ich "unfrei" bin. Ich muss nur teilweise los zur Arbeit und manchmal Homeoffice. Es kann schon morgens bevor ich los muss, Hiebe zur Erinnerung geben und tränenreich werden... bis ich duschen gehe. Nicht immer, aber manchmal (Gleitzeit). Präparieren tut er mich immer. Ein KG, die Schrittkette, nen Plug, was unter der Kleidung. Wenn wir rausgehen ist inzwischen der KG mit Strom recht häufig. Und bei mir schmerzt das schon sehr an der Klitoris. Zucken, Gesichtsentgleisungen, da muss man in der Öffentlichkeit etwas aufpassen. Auf die Boost-Taste kann man versehentlich im der Tasche nicht kommen, ab einer gewissen Stärke bedarf es einer gesonderten Entriegelung. 
 
Ich schlafe gefesselt und so wie er möchte, auch wann er möchte. Meine Nippel quält er liebend gerne, die letzen Tage hat er mich aber eher gewürgt. Ich liebe diese Verfügung. Geborgen fühle ich mich sehr, wenn seine Hand einfach meinen Hals umschließt. 🥰 Ist er mal weg, bin ich verschlossen. 
 
Ich habe ein Selbstberührungsverbot und wen ich mal nichts trage, haben die Hände auf der Bettdecke zu sein, auf dem Tisch aufzuliegen und nicht untenrum irgendwo zwischen den Schenkeln. Dennoch kann mir mal ein Fehler passieren. 🙈 Aber nicht häufig. Ich muss zugeben, letzens überkam es mich. Mein Herr war duschen. Ich habe die Brause ja gehört. Dann habe ich mich heimlich unter der Bettdecke berührt. Und plötzlich stand er im Türrahmen. Ich war entsetzt! Er hatte die Dusche nur angestellt und so getan als würde er duschen... Kam aber nochmal schauen! 😭 Aber einen unerlaubten Orgasmus wage ich mich nicht. Ich bin aber gerne abhängig von meinem Herrn, der mir diesen mal gewährt oder nicht. Rasur ist vorgegeben, da würde er Haare mit der Pinzette auszupfen. Kleidung kann vorgegeben werden, aber ist nicht dauerhaft geregelt. Mein Herr mag da auch einfach spontane Anweisungen. 
 
Es gäbe weitere Regeln, ich darf nur Treppen nehmen, keine Aufzüge, was so bei Tisch gilt usw. Und das Auto darf ich für kurze Strecken nicht nehmen. Ich weiß schon, welche das sind. Arbeit kann man dauerhaft regeln. Ich weiß, was mein Herr mag. Da sind auch nicht alles aufgeschriebene Regeln. Ich sortiere manchmal den Müll nicht. Gerne schmeiße ich alles in einen Sack. Das kann schmerzhaft werden...😭 Besser ich achte darauf. Gesund isst mein Herr auch gerne. Ich weiß, was er mag. Er kann es auch vorgeben und sicher auch bestimmen was oder wie ich essen soll. Unterwegs einfach aus Lust was zu Essen kaufen, das geht nicht. Darauf kann ich auch verzichten, wenn es ein reines "Lustessen" ist. Verschwenderische Einkäufe mag mein Herr nicht usw. Und in Einkäufen oder Anschaffungen hat er auch das letzte Wort, kann Einkäufe sicher kontrollieren und bekommt das ja auch mit. 😅 
 
Hier koche meistens ich. Er dann mal, wenn wir alleine sind und bdsm einfließt. Dann kann ich im Strappado am Deckenhaken warten, im Knien die Hände auf dem Rücken gefesselt, mit der Demutskugel, wie er mag halt. Wie ich dann esse, wäre auch eine Frage. Es kann ein Plug auf dem Stuhl stehen, auf den ich mich setzen soll, ich angekettet sein, blind essen, aus dem Napf. Seine gesunde Kürbissuppe schlabbern. Die Dressurgerte steht neben dem Stuhl. Und wenn er von Nachtisch spricht, kann es sein, dass es den unter dem Tisch gibt, da er dann vielleicht seine Hose geöffnet hat... 
 
Also machen wir schon mal länger am Stück bdsm und das Essen fließt dann ein. Mein Herr duscht mich wie er mag, ob kaltes oder warmes Wasser kommt, ich bin von ihm abhängig. Auch ob ich die Toilette nutzen oder mich anderweitig ergießen soll. Und die Toilettennutzung kann in Ketten auch umständlich sein, mit dem Gesicht zur Wand erfolgen müssen, also verkehrt herum usw. 
 
Mit K*** ist das hier kein Problem (um das Wort nicht zu nennen, aber die Frage stellt sich ja und ist berechtigt. Thema ist hier 24/7! Und die Gestaltung) Alle 2 Wochen beim Vater, gerne auch bei den Großeltern. Hat dort ein eigenes Zimmer und schläft bei Bedarf auch unter der Woche da. Derzeit, da der Opa sie dann bei Schnee zur Schule fährt (was er nicht muss!), ist sie schon seit 5 Nächten oder so da und "wohnt" da quasi mit. Wird ja da "betüdelt" und n' besseres Multimedia Angebot haben die auch. 😅 Ansonsten ist sie hier um 6.40 Uhr los, kommt oft später, geht Hobbys nach. Wir haben genug Zeit. Das Schlafzimmer ist abschließbar. Da geht dann am Abend bei Anwesenheit natürlich nicht so viel. Gefesselt schlafen geht, leises SM.
 
Wir machen natürlich gerne auch was zusammen. Ausflüge, Fernsehabende und derzeit lieben wir immer noch den Impostor spielen...😅 Meine dauerhaften Regelungen kenne ich ja. Ansonsten kann der strenge Blick reichen, dann bin ich "angezählt" und jegliches Fehlverhalten kann später abgegolten werden. 
 
Mein Herr mag es, wenn Dinge geregelt sind. Wenn ich hier gekocht habe und dann eine Person ne Stunde zu spät kommt, zugesagt hatte zum Essen zu kommen und ach doch in der Stadt mit der Freundin bei MC Donalds gegessen hat, ich eben extra noch warte... dann findet mein Herr eine Mitteilung ganz nett, dass man nicht kommt. Ich würde halt warten. Sagen: "Ist ja nicht schlimm..." Nein, wenn man Dinge nicht abspricht, das mag er nicht. Und dann soll ich schon sagen, dass nächstes Mal an eine Mitteilung zu denken, ganz nett wäre. 
 
In Bezug auf den Vater meiner Tochter verlangt er zumindest, dass ich Dinge regel (Bringdienste, Zugtickets, Handverträge, gibt einiges^^), nicht ständig schlucke, obwohl mich was stört. Und er kann da natürlich keine absoluten Vorgaben machen, aber intervenieren. Und hat das auch schon. Inklusive den Vater meiner Tochter bezüglich einer Sache angerufen zu haben. Denn Kontakte hat er hier alle, die für ihn relevant sind. 
 
Grundsätzlich kommuniziere ich von unten nach oben. Mein Herr hat ein Züchtigungsrecht. Wobei die Ohrfeige es auch tut, wenn ich ihm ins Wort falle oder mein Tonfall unangemessen ist. Wobei ich natürlich auch Dinge kritisieren kann, wenn dies bei ihm der Fall wäre oder ich Maßnahmen ungerecht fände. Aber letzendlich ist alles seine Entscheidung und seine Maßnahmen habe ich zu "erdulden". Ginge es um Beziehungsfragen oder so, und auch meine Meinung ist meinem Herrn wichtig, er erstickt da nun nicht jede Gegenansicht oder Diskussion im Keim... Und im Sinne von Humor albern wir ebenfalls viel auf einer gemeinsamen Ebene herum. Solange er eben möchte...😎
 
Im bdsm mögen wir harten SM, ja die Rohrstöcke sind dann wieder blutig... Auch unterwegs können mal Dinge passieren. An einen Baum gefesselt usw. Und die Handschellen hat mein Herr immer dabei! 😈 Ohnehin ein Faible von ihm und ich schlafe damit auch oder werde mit den Dingern auf dem Rücken tragend abgeduscht usw., manchmal trage ich sie im Auto, die kommen oft vor. 😅
 
Neben SM in Bezug auf Schlagen, mag mein Herr unbequeme Haltungen. Hogtie, Strappado, spanischer Reiter, Fesselungen in Ketten, Zwangspositionen und Beugungen. Zudem Restriktives wie Armbinder, Zwangsjacke usw. Konstruktionen mit Klammern... Ebenfalls gehören sadistische Spiele dazu. 😈
 
Er mag allerdings auch Anmut, Haltungen und Stellungen, "Dressur", ordentlich Knien, der Rücken durchrestreckt usw. Klassisches bdsm könnte man das wohl nennen. Ich kann eine Mülltüte tragen... oder fein zurecht gemacht sein. Und Kik bedeutet bei ihm = Kochen in Ketten. Denn wie ich koche, bestimmt er auch gerne (wenn wir alleine sind). In der Hinsicht haben wir verschiedene Reize. Ich diene gerne, liebe es ihm den Kaffee zu bringen usw. 🥰 Klar, der kann auch mal auf dem Rücken stehen, im Vierfüßlerstand. Im SM gerne auch mal "brattig", wenn es sich ergibt, ein paar Frechheiten mag mein Herr (ebenso die Einhaltung seiner Grundsätze und Folgsamkeit).
 
Wenn er beispielsweise am Abend sagt, dass ich ein paar Dinge einpacken soll und wir noch rausgehen, ich eher nicht so mag und wissen will, was wir machen, wird er sagen: "es braucht dich nicht zu interessieren, wenn ich es dir nicht sage!" Da erwartet er Folgsamkeit. Ebenfalls in seinen Entscheidungen. 
 
Alle paar Wochen besuchen wir mal Veranstaltungen. Zum harten Auspeitschen in erster Linie. Oder machen außerhalb mal bdsm Wochenenden usw. Er ist Sadist und liebt es, wenn ich vor Schmerz schreie oder weine, Quälereien vielfältiger Art. Und er sieht es als sein gutes Recht an, seine Sub jederzeit körperlich einschränken zu können. Sie irgendwo anzuketten usw. Ebenso sie für Fehler zu disziplinieren, über ihre Sexualität zu verfügen. Rücksicht auf Krankheit usw., logisch, aber eben grundsätzlich! 
 
Und das Machtgefälle ist auch außerhalb von bdsm Praktiken vorhanden, auch wenn es mal in den Hintergrund fallen kann. Wir mögen auch weiche Sachen, kuscheln usw., normale "Liebespaar" Dinge, die finden sich allerdings weniger in unserem bdsm wieder. 🙂 
 
Es bestimmt am Ende jeder selbst, was man so dauerhaft regelt oder einfach spontan anordnet. Und Lebensmodelle müssen ja irgendwie schon passen. Also finde ich die Fragen, ob der Dom dann Sub vorgibt ob sie mit der Migräne arbeiten gehen kann oder nicht, da reinpfuscht, etwas seltsam. Sie geht eben arbeiten oder nicht und wird die Arbeitsfähigkeit dann auch einschätzen können. 🙃 Das ist eher eine Frage, die passen muss, ob Arbeit im klassischen Sinne oder nicht. 
 
24/7 ist ja in Bezug auf Verpflichtungen die Sub anderweitig noch so hat, keine "Allmacht" des Doms. Wobei einige sich vielleicht auch gewissen Lebensformen ab und dem bdsm komplett zuwenden. Aber auch dann wird Sub mal Erledigungen, Arzttermine, Behördengänge und dergleichen haben. Hier wäre eine Frage noch allgemein, inwiefern der Dom zum Beispiel in Fragen Verhütung, Pille usw. Vorgaben machen könnte. Ich habe kein Problem damit, wenn über meinen Körper verfügt wird, logische gesundheitliche Aspekte würde mein Herr beachten. Auch Änderungen am Körper usw. Aber die Gesundheitsfrage und Entscheidungen über den Körper, wäre jetzt auch schon zu weitreichend... 
 
Und ja, ein Machtgefälle kann auch rein online bestehen. Es würde meiner Neigung nur nicht entsprechen. So hatten wir auf die Ferne sicher mal Aufgaben, auch schon dauerhafte Regelungen, logisch Fehler muss Sub beichten und ein schlechtes Gewissen haben...😔, einige Aufgaben lassen sich direkt begleiten und kontrollieren, aber nichts Permanentes, Kamera ginge auch, aber letztendlich könnte jeder man sich immer mal entziehen, das wäre allerdings schon bedeutend mehr!). Real mit online zu kombinieren, war hier kein Problem. Das Machtgefälle wirkte einfach. Jetzt permanent zusammen, ist es für mich einfach schöner. Wir schlafen gerne zusammen, wachen nebeneinander auf...🥰 Wenn mein Herr mal weg ist, vermisst er mich. 
 
Rein online funktioniert sicher über "Verehrung" und dergleichen. Wenn Sub ihr maximal Möglichstes immer für den Dom tun möchte. Nun ja, ich entziehe mich bei unliebsamen Dingen dann doch mal...🙈 Und online kann man sich eben immer entziehen (außer Blackmailing und dergleichen, heikel). Nein, ich brauche von der Wirksamkeit her schon auch ein präsentes Machtgefälle in Form von direkter Anwesenheit. Zumal ich bdsm auch bedeutend mehr mag, wenn sich die Blicke treffen, der Puls steigt, körperlich praktiziert wird und dergleichen... Und der Herr es ist, der den Stock führt! Denn selbst schlagen, wäre so eine Sache... Ich spüre die Ehrfurcht gerne, dass er dies allein in seiner Hand hat! Aber Praktiken und das Mindset unterscheiden sich in der Hinsicht auch. Wobei für mich auch die mentale Ebene wesentlich ist. 24/7 eben ein dauerhaftes Machtgefälle meint, dessen Gestaltung sehr individuell ausfällt, ebenso die Vorstellungen von Dom davon. Es ist für mich nicht schlimm, wenn Sub nicht alles leisten kann (Dom muss ja auch Erziehungsarbeit haben...😜), aber es sollte doch ihr maximales Bestreben und schlicht ihre Neigung sein, sich der Herrschaft gegenüber zu beugen. Also gut, ich bin keine "Mustersub", ich beuge mich nicht immer gerne...😰 
 
Der Dom hilft dabei. In Großzügigkeit. Und was er dafür auf sich nimmt! Mein Herr sagt immer, dafür kann ich auch noch dankbar sein! 😔 Dass er mich meiner Bestimmung und Sehnsucht zuführt.  Beugung, Demut und  Gehorsam. Da erfüllt mich natürlich wirklich, auch wenn die Wege beschwerlich sein können... 
(bearbeitet)
vor 53 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

@SM-Art-5-GG ich kann das schon schildern...😅

24/7 ist doch so schwer nicht zu verstehen. Sicher muss der Lebensentwurf passen, die beidseitigen Vorstellungen. Und ein guter Herr wird einer Sklavin auch nichts aufzwingen, was ihrem Wesen nicht entspricht. Manche arbeiten (und sollen das sogar!), andere haben Kinder usw. Und wenn Sub arbeiten geht, wird auch das passen und man bleibt in Kontakt. Auch auf der Arbeit kann man verschlossen sein, teilweise Anordnungen erhalten oder was für später noch erledigt werden soll usw. Natürlich, wenn eine Sub arbeiten gehen soll, dann hat sie nunmal dort einen Chef und muss dieser Tätigkeit auch nachkommen. Überstunden können auch mal sein. Aber dann ist dies doch auch im Sinne des Doms und wird hingenommen, wenn man nunmal arbeiten geht. Es ist doch recht logisch, dass ein Dom sich nicht über die Welt und das Unternehmen dann stellen kann und sagen kann: "Ich bestehe jetzt aber auf Urlaub vom bis!!!" Allerdings kann die Sub sich maximal Mühe geben, den dann auch zu bekommen...😉 

So, zu unserem 24/7. Mein Herr mag es, dass ich "unfrei" bin. Ich muss nur teilweise los zur Arbeit und manchmal Homeoffice. Es kann schon morgens bevor ich los muss, Hiebe zur Erinnerung geben und tränenreich werden... bis ich duschen gehe. Nicht immer, aber manchmal (Gleitzeit). Präparieren tut er mich immer. Ein KG, die Schrittkette, nen Plug, was unter der Kleidung. Wenn wir rausgehen ist inzwischen der KG mit Strom recht häufig. Und bei mir schmerzt das schon sehr an der Klitoris. Zucken, Gesichtsentgleisungen, da muss man in der Öffentlichkeit etwas aufpassen. Auf die Boost-Taste kann man versehentlich im der Tasche nicht kommen, ab einer gewissen Stärke bedarf es einer gesonderten Entriegelung. 
 
Ich schlafe gefesselt und so wie er möchte, auch wann er möchte. Meine Nippel quält er liebend gerne, die letzen Tage hat er mich aber eher gewürgt. Ich liebe diese Verfügung. Geborgen fühle ich mich sehr, wenn seine Hand einfach meinen Hals umschließt. 🥰 Ist er mal weg, bin ich verschlossen. 
 
Ich habe ein Selbstberührungsverbot und wen ich mal nichts trage, haben die Hände auf der Bettdecke zu sein, auf dem Tisch aufzuliegen und nicht untenrum irgendwo zwischen den Schenkeln. Dennoch kann mir mal ein Fehler passieren. 🙈 Aber nicht häufig. Ich muss zugeben, letzens überkam es mich. Mein Herr war duschen. Ich habe die Brause ja gehört. Dann habe ich mich heimlich unter der Bettdecke berührt. Und plötzlich stand er im Türrahmen. Ich war entsetzt! Er hatte die Dusche nur angestellt und so getan als würde er duschen... Kam aber nochmal schauen! 😭 Aber einen unerlaubten Orgasmus wage ich mich nicht. Ich bin aber gerne abhängig von meinem Herrn, der mir diesen mal gewährt oder nicht. Rasur ist vorgegeben, da würde er Haare mit der Pinzette auszupfen. Kleidung kann vorgegeben werden, aber ist nicht dauerhaft geregelt. Mein Herr mag da auch einfach spontane Anweisungen. 
 
Es gäbe weitere Regeln, ich darf nur Treppen nehmen, keine Aufzüge, was so bei Tisch gilt usw. Und das Auto darf ich für kurze Strecken nicht nehmen. Ich weiß schon, welche das sind. Arbeit kann man dauerhaft regeln. Ich weiß, was mein Herr mag. Da sind auch nicht alles aufgeschriebene Regeln. Ich sortiere manchmal den Müll nicht. Gerne schmeiße ich alles in einen Sack. Das kann schmerzhaft werden...😭 Besser ich achte darauf. Gesund isst mein Herr auch gerne. Ich weiß, was er mag. Er kann es auch vorgeben und sicher auch bestimmen was oder wie ich essen soll. Unterwegs einfach aus Lust was zu Essen kaufen, das geht nicht. Darauf kann ich auch verzichten, wenn es ein reines "Lustessen" ist. Verschwenderische Einkäufe mag mein Herr nicht usw. Und in Einkäufen oder Anschaffungen hat er auch das letzte Wort, kann Einkäufe sicher kontrollieren und bekommt das ja auch mit. 😅 
 
Hier koche meistens ich. Er dann mal, wenn wir alleine sind und bdsm einfließt. Dann kann ich im Strappado am Deckenhaken warten, im Knien die Hände auf dem Rücken gefesselt, mit der Demutskugel, wie er mag halt. Wie ich dann esse, wäre auch eine Frage. Es kann ein Plug auf dem Stuhl stehen, auf den ich mich setzen soll, ich angekettet sein, blind essen, aus dem Napf. Seine gesunde Kürbissuppe schlabbern. Die Dressurgerte steht neben dem Stuhl. Und wenn er von Nachtisch spricht, kann es sein, dass es den unter dem Tisch gibt, da er dann vielleicht seine Hose geöffnet hat... 
 
Also machen wir schon mal länger am Stück bdsm und das Essen fließt dann ein. Mein Herr duscht mich wie er mag, ob kaltes oder warmes Wasser kommt, ich bin von ihm abhängig. Auch ob ich die Toilette nutzen oder mich anderweitig ergießen soll. Und die Toilettennutzung kann in Ketten auch umständlich sein, mit dem Gesicht zur Wand erfolgen müssen, also verkehrt herum usw. 
 
Mit K*** ist das hier kein Problem (um das Wort nicht zu nennen, aber die Frage stellt sich ja und ist berechtigt. Thema ist hier 24/7! Und die Gestaltung) Alle 2 Wochen beim Vater, gerne auch bei den Großeltern. Hat dort ein eigenes Zimmer und schläft bei Bedarf auch unter der Woche da. Derzeit, da der Opa sie dann bei Schnee zur Schule fährt (was er nicht muss!), ist sie schon seit 5 Nächten oder so da und "wohnt" da quasi mit. Wird ja da "betüdelt" und n' besseres Multimedia Angebot haben die auch. 😅 Ansonsten ist sie hier um 6.40 Uhr los, kommt oft später, geht Hobbys nach. Wir haben genug Zeit. Das Schlafzimmer ist abschließbar. Da geht dann am Abend bei Anwesenheit natürlich nicht so viel. Gefesselt schlafen geht, leises SM.
 
Wir machen natürlich gerne auch was zusammen. Ausflüge, Fernsehabende und derzeit lieben wir immer noch den Impostor spielen...😅 Meine dauerhaften Regelungen kenne ich ja. Ansonsten kann der strenge Blick reichen, dann bin ich "angezählt" und jegliches Fehlverhalten kann später abgegolten werden. 
 
Mein Herr mag es, wenn Dinge geregelt sind. Wenn ich hier gekocht habe und dann eine Person ne Stunde zu spät kommt, zugesagt hatte zum Essen zu kommen und ach doch in der Stadt mit der Freundin bei MC Donalds gegessen hat, ich eben extra noch warte... dann findet mein Herr eine Mitteilung ganz nett, dass man nicht kommt. Ich würde halt warten. Sagen: "Ist ja nicht schlimm..." Nein, wenn man Dinge nicht abspricht, das mag er nicht. Und dann soll ich schon sagen, dass nächstes Mal an eine Mitteilung zu denken, ganz nett wäre. 
 
In Bezug auf den Vater meiner Tochter verlangt er zumindest, dass ich Dinge regel (Bringdienste, Zugtickets, Handverträge, gibt einiges^^), nicht ständig schlucke, obwohl mich was stört. Und er kann da natürlich keine absoluten Vorgaben machen, aber intervenieren. Und hat das auch schon. Inklusive den Vater meiner Tochter bezüglich einer Sache angerufen zu haben. Denn Kontakte hat er hier alle, die für ihn relevant sind. 
 
Grundsätzlich kommuniziere ich von unten nach oben. Mein Herr hat ein Züchtigungsrecht. Wobei die Ohrfeige es auch tut, wenn ich ihm ins Wort falle oder mein Tonfall unangemessen ist. Wobei ich natürlich auch Dinge kritisieren kann, wenn dies bei ihm der Fall wäre oder ich Maßnahmen ungerecht fände. Aber letzendlich ist alles seine Entscheidung und seine Maßnahmen habe ich zu "erdulden". Ginge es um Beziehungsfragen oder so, und auch meine Meinung ist meinem Herrn wichtig, er erstickt da nun nicht jede Gegenansicht oder Diskussion im Keim... Und im Sinne von Humor albern wir ebenfalls viel auf einer gemeinsamen Ebene herum. Solange er eben möchte...😎
 
Im bdsm mögen wir harten SM, ja die Rohrstöcke sind dann wieder blutig... Auch unterwegs können mal Dinge passieren. An einen Baum gefesselt usw. Und die Handschellen hat mein Herr immer dabei! 😈 Ohnehin ein Faible von ihm und ich schlafe damit auch oder werde mit den Dingern auf dem Rücken tragend abgeduscht usw., manchmal trage ich sie im Auto, die kommen oft vor. 😅
 
Neben SM in Bezug auf Schlagen, mag mein Herr unbequeme Haltungen. Hogtie, Strappado, spanischer Reiter, Fesselungen in Ketten, Zwangspositionen und Beugungen. Zudem Restriktives wie Armbinder, Zwangsjacke usw. Konstruktionen mit Klammern... Ebenfalls gehören sadistische Spiele dazu. 😈
 
Er mag allerdings auch Anmut, Haltungen und Stellungen, "Dressur", ordentlich Knien, der Rücken durchrestreckt usw. Klassisches bdsm könnte man das wohl nennen. Ich kann eine Mülltüte tragen... oder fein zurecht gemacht sein. Und Kik bedeutet bei ihm = Kochen in Ketten. Denn wie ich koche, bestimmt er auch gerne (wenn wir alleine sind). In der Hinsicht haben wir verschiedene Reize. Ich diene gerne, liebe es ihm den Kaffee zu bringen usw. 🥰 Klar, der kann auch mal auf dem Rücken stehen, im Vierfüßlerstand. Im SM gerne auch mal "brattig", wenn es sich ergibt, ein paar Frechheiten mag mein Herr (ebenso die Einhaltung seiner Grundsätze und Folgsamkeit).
 
Wenn er beispielsweise am Abend sagt, dass ich ein paar Dinge einpacken soll und wir noch rausgehen, ich eher nicht so mag und wissen will, was wir machen, wird er sagen: "es braucht dich nicht zu interessieren, wenn ich es dir nicht sage!" Da erwartet er Folgsamkeit. Ebenfalls in seinen Entscheidungen. 
 
Alle paar Wochen besuchen wir mal Veranstaltungen. Zum harten Auspeitschen in erster Linie. Oder machen außerhalb mal bdsm Wochenenden usw. Er ist Sadist und liebt es, wenn ich vor Schmerz schreie oder weine, Quälereien vielfältiger Art. Und er sieht es als sein gutes Recht an, seine Sub jederzeit körperlich einschränken zu können. Sie irgendwo anzuketten usw. Ebenso sie für Fehler zu disziplinieren, über ihre Sexualität zu verfügen. Rücksicht auf Krankheit usw., logisch, aber eben grundsätzlich! 
 
Und das Machtgefälle ist auch außerhalb von bdsm Praktiken vorhanden, auch wenn es mal in den Hintergrund fallen kann. Wir mögen auch weiche Sachen, kuscheln usw., normale "Liebespaar" Dinge, die finden sich allerdings weniger in unserem bdsm wieder. 🙂 
 
Es bestimmt am Ende jeder selbst, was man so dauerhaft regelt oder einfach spontan anordnet. Und Lebensmodelle müssen ja irgendwie schon passen. Also finde ich die Fragen, ob der Dom dann Sub vorgibt ob sie mit der Migräne arbeiten gehen kann oder nicht, da reinpfuscht, etwas seltsam. Sie geht eben arbeiten oder nicht und wird die Arbeitsfähigkeit dann auch einschätzen können. 🙃 Das ist eher eine Frage, die passen muss, ob Arbeit im klassischen Sinne oder nicht. 
 
24/7 ist ja in Bezug auf Verpflichtungen die Sub anderweitig noch so hat, keine "Allmacht" des Doms. Wobei einige sich vielleicht auch gewissen Lebensformen ab und dem bdsm komplett zuwenden. Aber auch dann wird Sub mal Erledigungen, Arzttermine, Behördengänge und dergleichen haben. Hier wäre eine Frage noch allgemein, inwiefern der Dom zum Beispiel in Fragen Verhütung, Pille usw. Vorgaben machen könnte. Ich habe kein Problem damit, wenn über meinen Körper verfügt wird, logische gesundheitliche Aspekte würde mein Herr beachten. Auch Änderungen am Körper usw. Aber die Gesundheitsfrage und Entscheidungen über den Körper, wäre jetzt auch schon zu weitreichend... 
 
Und ja, ein Machtgefälle kann auch rein online bestehen. Es würde meiner Neigung nur nicht entsprechen. So hatten wir auf die Ferne sicher mal Aufgaben, auch schon dauerhafte Regelungen, logisch Fehler muss Sub beichten und ein schlechtes Gewissen haben...😔, einige Aufgaben lassen sich direkt begleiten und kontrollieren, aber nichts Permanentes, Kamera ginge auch, aber letztendlich könnte jeder man sich immer mal entziehen, das wäre allerdings schon bedeutend mehr!). Real mit online zu kombinieren, war hier kein Problem. Das Machtgefälle wirkte einfach. Jetzt permanent zusammen, ist es für mich einfach schöner. Wir schlafen gerne zusammen, wachen nebeneinander auf...🥰 Wenn mein Herr mal weg ist, vermisst er mich. 
 
Rein online funktioniert sicher über "Verehrung" und dergleichen. Wenn Sub ihr maximal Möglichstes immer für den Dom tun möchte. Nun ja, ich entziehe mich bei unliebsamen Dingen dann doch mal...🙈 Und online kann man sich eben immer entziehen (außer Blackmailing und dergleichen, heikel). Nein, ich brauche von der Wirksamkeit her schon auch ein präsentes Machtgefälle in Form von direkter Anwesenheit. Zumal ich bdsm auch bedeutend mehr mag, wenn sich die Blicke treffen, der Puls steigt, körperlich praktiziert wird und dergleichen... Und der Herr es ist, der den Stock führt! Denn selbst schlagen, wäre so eine Sache... Ich spüre die Ehrfurcht gerne, dass er dies allein in seiner Hand hat! Aber Praktiken und das Mindset unterscheiden sich in der Hinsicht auch. Wobei für mich auch die mentale Ebene wesentlich ist. 24/7 eben ein dauerhaftes Machtgefälle meint, dessen Gestaltung sehr individuell ausfällt, ebenso die Vorstellungen von Dom davon. Es ist für mich nicht schlimm, wenn Sub nicht alles leisten kann (Dom muss ja auch Erziehungsarbeit haben...😜), aber es sollte doch ihr maximales Bestreben und schlicht ihre Neigung sein, sich der Herrschaft gegenüber zu beugen. Also gut, ich bin keine "Mustersub", ich beuge mich nicht immer gerne...😰 
 
Der Dom hilft dabei. In Großzügigkeit. Und was er dafür auf sich nimmt! Mein Herr sagt immer, dafür kann ich auch noch dankbar sein! 😔 Dass er mich meiner Bestimmung und Sehnsucht zuführt.  Beugung, Demut und  Gehorsam. Da erfüllt mich natürlich wirklich, auch wenn die Wege beschwerlich sein können... 

Danke für die 3. oder 4.  konkrete Beschreibung von 24/7 nach 46 Posts zum Thema. 👍

Da dürfte sich der TE über das KONKRETE Beschreiben von 24/7 sicher freuen. 

Und auch ich würde das als  praktische Umsetzung des Konzeptes  "24/7" zu 100 %  unterschreiben. Auch wenn es nicht mein Konzept wäre und im Rahmen meines ca. 5jährigen Zusammenlebens mit einer SUB auch nicht war. Habe deshalb den Begriff "Sklavin" auch nie gebraucht, obgleich er in der Szene ja teilweise ziemlich hip ist. 

Glückwunsch euch Beiden. 🎉💐

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 2 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Danke für die 3 konkrete Beschreibung von 24/7 bei ? Posts

Das entspricht meiner Neigung und nach konkreten Beispielen war ja auch gefragt @SM-Art-5-GG...🤭

Auch wenn andere die sicher auch nennen können, vielleicht aber nicht möchten. 

vor 41 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Der Dom hilft dabei. In Großzügigkeit. Und was er dafür auf sich nimmt! Mein Herr sagt immer, dafür kann ich auch noch dankbar sein! 😔 Dass er mich meiner Bestimmung und Sehnsucht zuführt.  Beugung, Demut und  Gehorsam. Da erfüllt mich natürlich wirklich, auch wenn die Wege beschwerlich sein können... 

'in großzügigkeit'- eijeijei..

 

nix für ungut und ja, die aktiven tragen verantwortung!  aber- sie leben ihre neigung aus, also...  kirche im dorf und so

Am 28.1.2026 at 16:48, schrieb Nenn-mich-dein-Herr:

Bei 24/7 bleibe ich auch im Alltag dominant, da ich das sowieso nicht ganz ausschalten kann und will, deswegen bevorzuge ich das auch. Aber dann auf einen wesentlich niedrigeren Level als bei einer Session. Es geht mir persönlich bei 24/7 mehr um Aufgaben, Vorgaben, Bestrafungen, oder auch mal nötige Ansagen usw. Aber genau wie Towel sagt, ist es total individuell wie weit das ganze geht, Hauptsache beide sind sich einig. Aber im Alltag, wenn es eine feste Beziehung ist, passieren gewisse Dinge auch auf Augenhöhe, wie emotionales, wichtige Themen, Spaß/Humor, Gespräche, aber auch kuscheln und Nähe. Wichtig ist jedoch, dass Sie immer weiß wo die Grenze ist und wo ihr Platz ist, wenn 24/7 gelebt wird. Aber andere werden dass ggfs. anders sehen, oder ganz anders ausleben, dass ist ja das schöne daran, jeder kann es ausleben wie er mag, Hauptsache beide sind sich wie gesagt einig.

Deine Beschreibung ist auch gut @Nenn-mich-dein-Herr. Bei dem Namen musste ich etwas schmunzeln. 

Es hätte ja am Ende auch nur "Herr" heißen können. Da steht aber "dein Herr". 

Zumindest meinem Herrn ist es wichtig, dass ich "mein Herr" sage. 

Es heißt also: "Ja mein Herr" statt "Ja Herr". 

Mag für andere eine Kleinigkeit sein, für ihn aber nicht unwesentlich. ☝ 

Daher musste ich bei deinem Namen schmunzeln. Ob du dies ähnlich hättest...😉 

Ok, "Gebieter" wollte mein Herr auch schon genannt werden. Doms und ihre Eingebungen...🙈

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