Dies ist ein beliebter Beitrag. deadhippie59 Geschrieben vor 1 Stunde Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Pt.1 So, meine Liebe, gute Wahl, dich in meinem Haushalt zu bewerben. Als Mädchen für alles. Denk nicht mal dran, dich hinzusetzen, es reicht, wenn hier einer sitzt. Und der bin ich, dein zukünftiger Herr und Besitzer. Glaube bloß nicht, daß du dir eine Sonderbehandlung verdient hast, nur weil meine Entscheidung für dich gefallen ist. Du bist nur eine unter Tausenden. Sklavinnen wie dich gibt es wie Sand am Meer. Willenlose kleine Schlampen, die sich alle mal für Prinzessinnen gehalten hatten, zwar noch in der Blüte ihres Lebens, äußerlich jung geblieben, aber abgebrüht und zerfickt wie alte Huren, weil sie sich von Schwanz zu Schwanz durch ihr bisheriges Leben vögeln mußten auf der Suche nach dem Einen. Und immer wieder enttäuscht wurden. Deine Bewerbung habe ich nur angenommen, weil ich es müde war, weitere Kandidatinnen über mich ergehen zu lassen und weil deine Titten mich überzeugt haben. Habe es da gern etwas fülliger, ich freue mich schon drauf, die Dinger kräftig durchzukneten und dir die Nippel langzuziehen. Auch für meine Fliegenklatsche bieten sie genug Angriffsfläche, gut für Strafmaßnahmen. Die unausweichlich auf dich zukommen werden, deute ich den kleinen Funken Trotz in deinen dunklen Augen richtig. Ich weise meine Sekretärin an, die anderen Kandidatinnen heimzuschicken, dann, deinen gesamten Körper im Schweinestall einer Hochdruckreinigung zu unterziehen, dir die zum Dienst in meinem Haushalt passende Kleidung auszuhändigen und dich leidlich zu frisieren. Sie packt dich grob an deinen Haaren, um dich über den Flur zu schleifen, an dessen Ende sich das Zimmer befindet, dem ich die Bezeichnung “Der Schweinestall“ gegeben habe. Das Auffallendste an dieser Räumlichkeit ist die gekachelte Duschnische mit dem Hochdruckstrahler, der eigentlich dazu gedacht ist, das Vieh in einer Großmetzgerei abzuspritzen, bevor es unters Messer kommt. An der Wand zwei Kleiderschränke, in der Ecke ein rostiger, verdreckter Käfig, der gerade soviel Platz bietet, daß sich ein erwachsener Mensch in Embryohaltung in ihm verstauen ließe. Die Sekretärin bedeutet dir, dich deiner Kleidung zu entledigen, dem du auch anstandslos nachkommst. Dann stößt sie dich grob in den Duschbereich, während ihre Blicke sich in dein festes Fleisch bohren, voller Begierde, und als der Druck des Wasserstrahls dich mit aller Härte trifft und durch die Kabine schleudert, kann man ihrem schmallippigen Lächeln ansehen, daß sie sich prächtig amüsiert. Die Kernseife hat sie schon zur Hand, mit der sie dich nun wäscht, deinen Körper abschrubbt, dir in die Ritzen fährt, um sie zu säubern, ist es doch ihre Aufgabe, dich für mich, deinen neuen Herrn, vorzubereiten. Aber sie kommt nicht umhin, sich urplötzlich auf dich zu stürzen, dich fest zu umklammern, deinen Nacken, deinen Hals mit ihren Lippen und ihrer Zunge mit Liebkosungen zu übersäen, gepaart mit kleinen Bissen, die zwar ordentlich zwacken, aber nicht richtig schmerzen, weil sie nicht wirklich in die Tiefe greifpen, sollen doch keine Bissspuren hinterlassen werden. Ich habe es nicht gern, wenn sich jemand vor mir an meinem Material zu schaffen macht, aber ich weiß um ihr kleines Geheimnis, und weil sie mir äußerst dienstbar ist und momentan beinahe unentbehrlich, drücke ich noch beide Augen zu. Später stehst du vor mir, in äußerst knapper Dienstmädchenkleidung, ohne Unterwäsche (die brauchst du in meinem Haushalt nicht mehr), drehst dich auf meine Anweisung hin mehrmals um dich selbst, äußerlich bist du jetzt ganz annehmbar. Ich bedeute dir, während des Drehen deines Körpers den Rock zu heben, eine akkurat rasierte Fotze blinkt mir da entgegen, schimmert rosig, mit einem Schleier von Feuchtigkeit überzogen, dein knackiger Arsch läßt nichts zu wünschen übrig, überhaupt ist dein Körper sehr kräftig, vielseitig verwendbar, für die Lust, die Arbeit und den Sport. Ich werde dich Einzelpersonen, Paaren und Gruppen zur Nutzung überlassen, für bares Geld, aber auch gerne mal als Gastgeschenk. Du wirst den gesamten Haushalt schmeißen, die Gartenanlage in Schuß halten und meine Sekretärin zum Einkaufen begleiten, ihr die erstandene Ware heimtragen. Ich werde dich als mein Pferdchen vor den Einsitzer spannen und dich an illegalen Sklavenrennen teilnehmen lassen. Das alles wird ein Vertrag regeln, den ich noch aufsetzen werde und den du mir unterzeichnen wirst. Schlafen wirst du zunächst in dem eigentlich recht komfortablen Käfig in der Ecke meines Wohnzimmers, bis ich auf Freilandhaltung umstelle, der Käfig im Schweinestall dient lediglich der Bestrafung. Meine Strafen werden härter sein als deine Verfehlungen. Gott kennt Erbarmen, ich nicht. Tagsüber hast du in kniender Haltung zu verharren, bis du meine Anweisungen erhältst, die du ohne Fehl und Tadel ausführen wirst.
Empfohlener Beitrag