Dies ist ein beliebter Beitrag. deadhippie59 Geschrieben am Samstag um 18:15 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Die Anstellung Pt. 2 Ich bedeute dir, dich hinzuknien. Du folgst der Anweisung zwar, aber sehe ich da nicht einen Funken Widerwillens in deinen Augen aufblitzen? So etwas gefällt mir überhaupt nicht. Bedingungslose Demut, anstandsloser Gehorsam, das ist es, was ich von dir verlange und nicht das Infragestellen meiner Person und meiner Handlungen. Also erhebe ich mich aus meinem Sessel, gehe zwei Schritte auf dich zu, wie nebensächlich hebe ich meine Hand, um dir ein paar schallende Ohrfeigen zu verpassen. Dein Kopf wird davon hin und her geschleudert, du knurrst vor Wut. Ich gehe in die Hocke, packe deinen Hals, drücke zu, so daß du nicht mehr in der Lage bist, zu reden und schaue dir in die Augen, bis du meinem Blick nicht mehr standhalten kannst und den deinen zu Boden richtest. Ich denke, daß es noch der einen oder anderen Maßnahme bedarf, um dich endgültig zu zähmen. Meiner Sekretärin, die während des gesamten Vorgangs wie ein Schatten in der Nische neben der Tür lauerte, gebe ich ein Zeichen, sie verschwindet kurz im Schweinestall und kehrt kurz darauf mit einigen Utensilien beladen zurück. Als sie dir das Hundehalsband umlegt, fallen mir die aus dem Stoff ihrer Seidenbluse hart hervorstechenden Brustwarzen auf, die sich wie zufällig an deiner Schulter reiben. Ihr enger Rock kann nicht verbergen, daß sie die Innenseiten ihrer Schenkel fest aneinandergepreßt hält, sie dampft förmlich vor Geilheit. Mit fahrigen Händen befestigt sie die Leine am Halsband und reicht sie mir. Ich halte dich kurz, und während meine umtriebige Bürokraft dir die Hände auf dem Rücken mit Kabelbindern fesselt, dann die Füße, hebst du für einen Augenblick deine schwarzen Augen und ich sehe bodenlose Angst in ihnen, Entsetzen, Verzweiflung. Hattest wohl gedacht, der Job in meinem Haus wäre nichts als einer deiner kleinen Straßenstrichallüren, rein, raus, Kohle kassieren, fertig. Ist er nicht. Fest ziehe ich an der Leine, auf den Knien rutscht du zu mir her, vor meinen Sessel. Die Sekretärin hockt neben mir auf dem Boden. Mit beiden Händen zieht sie deine Lippen auseinander, öffnet so deinen Mund, und ich kann dir den kleinen Trichter, der neben mir auf der Anrichte liegt, in den Rachen schieben. Mit der einen Hand öffnet sie die Knöpfe meiner Hose, um meinen halbsteifen Schwanz freizulegen, mit der anderen greift sie hart nach deinem Haar, um deinen Kopf in eine leicht angeschrägte Haltung zu bringen, so daß die Öffnung des Trichters sich empfangsbereit unter meiner Eichel befindet. Dann beginnt sie meinen Schwanz in der hohlen Hand zu reiben, immer kräftiger, ich schließe die Augen, und es dauert nicht lange, bis ich mich mit Wucht in den Trichter entlade. Hat mich ganz schön geil gemacht, das Elend dieses Tages und die Parade all der billigen Flittchen, die sich auf eine Stelle in meinem Haushalt beworben hatten und mit Tränen in den Augen zurück auf die Straße geschickt wurden. Mein Sperma rinnt dir jetzt die Kehle hinunter, und die Sekretärin flüstert dir ins Ohr: „Schluck, du Sau, gewöhne dich an den Geschmack, du wirst nicht zum Schlafen kommen, bis der Trichter leer und sauber ist.“ Mit der freien Hand greift sie dich ab, knetet dir die Titten, ihre Hand verschwindet mit heftiger Bewegung zwischen deinen Oberschenkeln. Ich lasse euch allein, denn ich bin müde. Beim Verlassen des Wohnzimmers nehme ich noch wahr, wie die Sekretärin dir ihre Zähne ins Fleisch treibt, dir über den ganzen Körper verteilt kleinere Bisswunden zufügt, während du versuchst, dich ihr zu entziehen, was aber wegen der Fesselung aussichtslos ist. Wird immer hemmungsloser, die Dame, ich werde sie dann wohl doch demnächst erschießen müssen. Darf halt nicht vergessen, ein Jobangebot zu schalten, um die Lücke, die sie hinterlassen wird, wieder zu besetzen.
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