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Outing


LederSchwarz

Empfohlener Beitrag

Die Familie, einige enge Freunde... Einige fanden es spannend genug um Fragen zu stellen...aber den meisten ist es egal.

Ich sehe keinen Sinn drin, mich zu outen. Mit engen Freunden spreche ich über Sexualität und Beziehungen - so viel wie beide Seiten jeweils wissen und austauschen wollen. Aber ins Detail gehe ich nicht mit Vanillas, das verwirrt die eher, oder sie fühlen sich vlt unangenehm getriggert. Ich will auch meist nicht viele Details aus anderer Leute Schlafzimmer wissen, weil ich einige Fetische nicht teile bishin zu abstoßend finde.
Auf Arbeit hat das m. E. nichts verloren, und neugierige Nachbarn geht's auch nix an.

Ich finde es geht niemanden etwas an ind ich möchte vermeiden das es Menschen erfahren - jedem seins 

Ich hab das fast mein ganzes Leben lang geheim gehalten, so nach dem Motto, dass man Mädchen nicht hauen darf (und Mann erst recht!). Die letzten 25 Jahre meines Berufslebens war ich auch selbständig, »man kannte mich«, und da war ich mir immer sicher, dass da mindestens die Welt untergeht, wenn meine Neigung bekannt wird.

Jetzt bin ich schon gut 4 Jahre draußen (also in Ruhestand) und lebe das aus, hauptsächlich mit Kontakten über FET. Das reicht mir und mir geht es echt gut bis sehr gut damit. 

Ach ja, meine 2 engen Freunde wissen von meinem »besonderen Hobby«, der eine findet es spannend und der andere ... muss mal überlegen ... ich glaube, der beneidet mich ein bisschen, der lebt im Familie mit Papa, Mama, Kind (und da läuft sowas und auch Sex nicht. ⇽ Sein Ding, nicht meins).

Sonst erzähle ich nichts davon, würde das gemeine Volk nur aufregen.

Ich kann mich den anderen nur anschließen. Ich gehe mit meiner Sexualität nicht hausieren. Man kann mich fragen und ich werde da offen antworten. Aber grundsätzlich ist dies eher etwas unter Freunden. Und auch da haben wir doch eher andere Themen. Es ist da einfach uninteressant.
Also... Leben und leben lassen.

Meine Kinks, die gehen keinen was an, die trage ich nicht auf der Straße vor mich her.
Zu meiner Genderfluidität steh ich offen, auch in social Media, allein schon um nicht erpressbar zu sein.

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