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BDSM mit oder ohne Liebe?


Hi****

BDSM mit oder ohne?   

228 Stimmen

  1. 1. Ich bevorzuge BDSM:



Empfohlener Beitrag

Vielleicht ist mit oder ohne Liebe etwas zu eingeschränkt gesehen, da Bdsm mit Liebe dann ja nur in Lebensgemeinschaften vorkommen würde und ohne Liebe kann ich mir nicht vorstellen.
Aber es macht freude eine gemeinsamkeit auch ohne Liebe zusammen zu genießen.

Kommt drauf an.....

Wenn es nur um eine Bedürfnisbefriedigung geht, darunter würde ich jetzt einmalige Sachen oder Affären zählen, ist Liebe hinderlich und vielleicht sogar gefährlich. 

Tiefe Verbindung, Ich muss ihn lieben dürfen und das tue ich auf meine Weise.....

Es ist gut wenn er mich nicht liebt und das muss ich auch spüren können.

Ich habe mit Liebe, angekreuzt weil ich aktiv lieben muss.

(bearbeitet)

Liebe ist so ein massives Pack oben drauf an Glück.

BDSM mit Liebe finde ich noch viel intensiver. 

Natürlich bevorzuge ich deshalb BDSM damit. 

Ohne Weihwasser ist das teuflische nicht so intensiv :smiling_imp:

bearbeitet von HirnHerzHumor

Echte "Liebe" ist was sehr seltenes und sehr sehr langfristiges. Hab ich im Leben erst 1x erlebt. War mit dieser Person nie zusammen. Wir wollten unterschiedliche Dinge vom Leben und mir war wichtiger als alles andere, das er glücklich wird. Hatte auch Jahre später ein Bild von ihm gesehen, mit einem Kind auf dem Schoß, das seine unverwechselbaren Augen hatte und er sah SO happy aus. Das war genau das, was ich mir für ihn gewünscht habe. 🍀😊

Für mich wäre aber innerhalb einer BDSM-Beziehung eine tiefe emotionale Bindung, gegenseitiger Respekt und Vertrauen wichtig. "Wahre Liebe" wäre natürlich ein schöner Bonus, aber ich bin da eher realistisch/praktisch, als romantisch veranlagt. Ich bin keine, die alle 2 Wochen von der großen Liebe schwärmt und solcherlei Dinge zu hören, bringt mich dann immer eher zum schmunzeln. Weil das in meinen Augen nicht mal richtige emotionale Verbindungen sind, was manche Menschen "Liebe" nennen. Das Wort wird ziemlich böse misinterpretiert. 🙈

Vor 18 Minuten , schrieb Davina87:

Echte "Liebe" ist was sehr seltenes und sehr sehr langfristiges. Hab ich im Leben erst 1x erlebt. War mit dieser Person nie zusammen. Wir wollten unterschiedliche Dinge vom Leben und mir war wichtiger als alles andere, das er glücklich wird. Hatte auch Jahre später ein Bild von ihm gesehen, mit einem Kind auf dem Schoß, das seine unverwechselbaren Augen hatte und er sah SO happy aus. Das war genau das, was ich mir für ihn gewünscht habe. 🍀😊

Für mich wäre aber innerhalb einer BDSM-Beziehung eine tiefe emotionale Bindung, gegenseitiger Respekt und Vertrauen wichtig. "Wahre Liebe" wäre natürlich ein schöner Bonus, aber ich bin da eher realistisch/praktisch, als romantisch veranlagt. Ich bin keine, die alle 2 Wochen von der großen Liebe schwärmt und solcherlei Dinge zu hören, bringt mich dann immer eher zum schmunzeln. Weil das in meinen Augen nicht mal richtige emotionale Verbindungen sind, was manche Menschen "Liebe" nennen. Das Wort wird ziemlich böse misinterpretiert. 🙈

Kann ich so unterschreiben

Liebe ist so ein bedeutungsvolles Wort. Für mich ist eine innige Zuneigung wichtig, eher auf einer freundschaftlichen Ebene.

da ich eh keine Sessions mag und D/S halt nur in einer Beziehung, kommen Gefühle und Liebe einfach immer.

Liebe macht alles besser. Klar man kann auch bei bloßer Sympathie großartiges miteinander anstellen, aber tiefgehende Zuneigung, bis hin zu Liebe würde ich doch bevorzugen. 

vor 2 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

Eine tiefere Entwicklung geht für mich nur mit Liebe. 

Ich ziehe aus einseitiger Liebe nichts. Beidseitige Liebe ist das Maximum der Gefühle für mich.

Bdsm geht sicherlich als intensive Erfahrung auch ohne Liebe. Langfristig wollte ich das nicht ohne. 

Stimme dem zu, es ist dann nicht nur BDSM, es ist mit Liebe ein noch stabileres Gesamtpaket. 

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