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"Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan! – Faszination Latex"

Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan! - Faszination Latex

...ist ein autobiografischer Roman der deutsch-polnischen Autorin Edyta Zaborowska.

Als Spätaussiedlerin aus Polen wurde Zaborowska in ihrer Kindheit und Jugend stark vom Sozialismus, der Mangelwirtschaft und vor allem der katholischen Kirche geprägt. So schien auch nach der Auswanderung nach Deutschland ein konservativ-christliches Leben in gutbürgerlichen Verhältnissen vorbestimmt. Aber es sollte alles ganz anders kommen. Nach mehreren schicksalhaften Veränderungen kam sie eher ungewollt mit der Welt des BDSM und des sexuellen Fetischs in Kontakt und fand ungewöhnlicherweise gefallen daran. Alle ehemaligen Moralvorstellungen über Bord werfend, tauchte sie in eine bizarre Welt ein, und  fand Lust an Sexualpraktiken, die vormals undenkbar oder pervers erschienen und entwickelte sich immer mehr zu einer Domina. Doch damit nicht genug, diese Entwicklung machte ebenso wenig vor ihrem normalen Berufsleben halt. Sie fand plötzlich ebenfalls eine satanische Lust daran, dieses neue Selbstwertgefühl und Dominanz an ihrem Arbeitsplatz als Bürokraft auszuleben und macht plötzlich ungewöhnlich schnell eine steile Berufskarriere.

Der vorliegende Roman ist eine ideale Mischung aus Autobiografie, handfester aber auch stubenreiner Erotik, Humor, Ironie, Liebesromanze und Spannung. Das Buch entstand nahezu ohne Hilfe von Dritten, sogar für das Covermotiv hat sie selber Modell gestanden.

„Bis vor fünf Jahren hätte ich das Wort BDSM wohl eher mit einer politischen Splitterpartei verbunden und Latex war das Material für Fahrradschläuche. Erst ein folgenreiches Schlüsselerlebnis trat in mir eine Lawine los, die nicht mehr aufzuhalten war!“


 

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Aber ist das Gefühl daß der Dominante oder Sadistische Partner hat, auch wirklich echt und intensiv genug um vollständig erfüllt zu werden, wenn der devote oder masochistische Partner Freunde daran hat unterdrückt, kontrolliert oder sogar verletzt zu werden. Verliert das Machtgefühl dadurch nicht an Reiz oder Wert ? Wäre das Gefühl nicht stärker wenn man seinem Partner als Sadist etwas antun würde das gegen sein Willen ist ? (Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier in keinster Weise - irgendeiner Form von erzwungenem Sex eine positive Note verpassen, ich verabscheue jegliche Gewalt beim Sex.) ... aber die Frage bleibt irgendwie offen. Wenn ich höre das sich Männer gerne von Frauen dominieren lassen, habe ich schon ein wenig Probleme das nachzuvollziehen. Aber ich kann mir durchaus vorstellen das ein Mann der sonst immer die Kontrolle und Macht besitzt, diese gerne auch mal an eine Frau übergibt und sich gerne sagen lässt was man tun soll. Aber wo bitte ist bei so einem Szenario der Reiz wenn man sich für mehrere Stunden in eine Kiste sperren lässt und der Domina ein Vermögen dafür zahlt. Das stelle ich mir einfach nur langweilig vor. Und was manche Männer dafür zahlen, steht meiner Meinung nach in keinem Verhältnis zu dem was die Domina im Gegenzug dafür leistet. ... versteht ihr was ich meine? Ich kann einfach nicht in begreifen worin der Reiz liegt. Bei den meisten Porno Clips zu diesem Bereich empfinde ich das gespielte Machtverhältniss eher unglaubwürdig und kindisch. Ja oft sogar lächerlich. Als würde kleine Kinder Räuber und Gendarm spielen. Ich kann beim zusehen eher darüber lachen wie peinlich sich die Personen anstellen, als die Situation ernst zu nehmen. Wirkt es auf euch nicht auch wie die Aufführung eines Leintheaters. Und was die Kleidung betrifft... sind wir doch mal ehrlich. Wenn Dominas in Lack und Leder erscheinen, dann können sie wirklich sehr erregend sein. (auch wenn es für meinen Geschmack eigentlich etwas übertrieben wirkt, liebe ich die Optik vieler Dominas. ... auch wenn ich sie lieber in einer nicht so machtvollen Position hätte). Aber Männer im Lack und Latex? Sieht das nicht immer ein bisschen schwul aus ? Sorry Leute das ist nicht abwertend gemeint. Aber Männer die nicht gerade mit einer Gitarre auf der Bühne Rockmusik machen, sollten solche Klamotten einfach nicht tragen. Ich finde das Dominante Männer eigentlich keine besondere Kleidung benötigen um ihre Überlegenheit zu demonstrieren. Und wenn dann vielleicht noch in einem schicken Anzug. Diese Normen bei der Bekleidung im BDSM Bereich gehören meiner Meinung nach in den Karneval Bereich. Was meint ihr dazu? Was mich ebenfalls interessiert... wie und wo haben sich glückliche Paare dieser Welt kennen gelernt. Ich meine Mann geht doch nicht in ein Kneipe und spricht ein Frau mit den Worten "Hey ich vergewaltige und quäle gerne schöne Frauen. Darf ich dich bei Gelegenheit mal in meinen Keller sperren?" und sie Antwortet : Aber nur wenn du mir fesseln anlegst und mich jeden Tag mehre Stunden lang misshandelst" ... so funktioniert es vielleicht in den unglaubwürdigen Porno Clips, aber im realen Leben stelle ich mir sowas doch viel schwerer vor. Was ich mich ebenfalls frage ... wie gehen SM Paare außerhalb der Sexuellen Aktivitäten miteinander um. Ist es eine gelebte Veranlagung oder eher ein Rollenspiel das keine Einfluss auf das miteinander hat. Es gibt noch weitere Fragen die mich interessieren, aber ich möchte auch nicht peinlich wirken. Falls es euch interessiert... ... ich persönlich würde mich als leicht Dominant einstufen. Eigentlich bevorzuge ich Sexualpartner auf Augenhöhe. Sympathie spielt eine sehr große Rolle, ebenso wie Zärtlichkeit und langsame Aktivitäten. Ich bin sehr offen ausgerichtet. Eine Frau sollte nur nicht dominant beim Sex sein. 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