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Valentinstag umgedreht


Dr****

Empfohlener Beitrag

Hehe...wenn man es immer möchte...ich brauche zum AFTERcare immer dies...(Gefolgt von Liste)
Ich gebe auch mal gerne und nehme auch lieber bewusst...
(Doch einige tun sich schwer, besonders bei Wünschen...diese mitzuteilen, selbst im Tagebuch)
.
So ein Tag würde den Druck nehmen, für einige, das es sich unDomig anfühlt.
Oder sich SUB wie ein WunschzettelSUB fühlt...
.
Grund-Idee find ich gut 👍

Was manche für Vorstellungen haben? Suby, bei diesem Wort wird mir schon schlecht. Die subs sollten ihrem Dom dankbar sein , dass er sich ihrer angenommen hat und das 365 Tage im Jahr. 

jack@jackXjacqueline:

Ich frage mich gerade, was für mich schlimmer klingt: "Suby" ('suːbi) oder "Subbie" (ˈsʌbi)? 😁

@slavejaykay Vorsicht vor den Mistgabeln. Mind the pitchforks!

Vor 6 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Was manche für Vorstellungen haben? Suby, bei diesem Wort wird mir schon schlecht. Die subs sollten ihrem Dom dankbar sein , dass er sich ihrer angenommen hat und das 365 Tage im Jahr. 

Das nächste Schaltjahr ist 2028 da wäre ja dann ein Tag für über 😜
"Wenn der Top sich den ganzen Tag Zeit nimmt 24 Stunden...ohne Pausen..."
Also immer am 29.02.xxxx 🤔😈🖤😈

vor 1 Minute, schrieb JaN1na:

 

Das nächste Schaltjahr ist 2028 da wäre ja dann ein Tag für über 😜
"Wenn der Top sich den ganzen Tag Zeit nimmt 24 Stunden...ohne Pausen..."
Also immer am 29.02.xxxx 🤔😈🖤😈

Ohne mich.....Jedenfalls nicht freiwillig, dazu müsste er mich zwingen.

Zunächst einmal: wenn der Dom die Sub verwöhnen will, tut er das. Und wenn er einen Sub-Tag einführen will, kann er das wohl auch. Wobei dies dann sicher im Sinne beider wäre und nicht meint - oder für mich nicht meinen würde - dass die Sub dann Vorgaben macht. Denn das wäre bei uns ohnehin permanent ausgeschlossen. Aber wenn der Dom konkret möchte, dass sie sich Dinge wünscht, er sie verwöhnen möchte und will, ist das ja keine Machtumkehr. Er kann ihr auch sagen, dass sie sich die Teile oder Inhalte einer Session aussuchen kann usw. Das könnte ja in Bezug auf beliebte Dinge auch eine Erkenntnis sein, auch wenn die in der Zukunft sicher nicht immer drankommen müssen. Dass der Dom nichts tut, woran er kein Interesse hat, dürfte dabei auch logisch für mich sein. Denn nicht alle Wunschpraktiken von Sub müssen seine sein. 
 
Wir haben sowas nicht und mein Herr würde auch keinen Tag "Sub-Tag" nennen und quasi nur nach ihr ausrichten. Dass dennoch zwischendurch auch mal was Richtung Verwöhnen drankommen kann, kommt vor. Das ist allerdings ohnehin der Fall, dass er mich nicht nur quält wenn ich neben ihm liege, sondern auch mal meinen Rücken streichelt usw. Jetzt konkret eine Massage oder so wäre selten, ich genieße das dann schon, aber ich wollte sowas gar nicht allzu oft, brauche das nicht. Ebensowenig wie zu viel Aftercare oder so. Ich werde da auch lieber benutzt, mag Quälereien und sogar eher wenig Annehmlichkeiten. (auch wenn die mal dann schön sein können) 
 
Sub Tag in dem Sinne könnte vielleicht noch der Geburtstag sein. Den Tag widmet man dann ja immer der Person. Ob sie Sub ist oder nicht. Allerdings ist es auch da so, dass dies zwar gefeiert wird, mein Herr einen Kuchen macht oder so, nun sich allerdings an dem Tag auch nicht alles um die Sub dreht. Das Machtgefälle besteht ja weiterhin.
 
Und einmal hat er mich sogar an meinem Geburtstag bestraft. Ich fand es nicht schön. Es wird aber nur weil ich Geburtstag habe auch nicht verschoben. Ein paar Hiebe hatte er mir dann doch erlassen, allerdings nur wenige. Ich meinte dann: "wie außerordentlich gnädig..." Ich hätte mir das besser geschenkt, denn so wurden sie verdoppelt...🥺 Und Geburtstag hin oder her, spielt dann auch keine Rolle. Nur dass dieser eben ebenfalls gefeiert wird und nicht als Maßnahme irgendwie gar nicht beachtet würde oder so. Das wäre keinesfalls der Fall. 
 
Also reine Sub Tage würde es so jetzt hier nicht geben. Als theoretischen Gedanken, wenn mein Herr das wollen würde, würde ich dies logischerweise annehmen. So wie er das dann vorsehen würde. 🤷‍♀️ 

Schön Ambivalent dat ganze...bin auf weitere Meinungen gespannt 🍭

Vor 2 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Was manche für Vorstellungen haben? Suby, bei diesem Wort wird mir schon schlecht. Die subs sollten ihrem Dom dankbar sein , dass er sich ihrer angenommen hat und das 365 Tage im Jahr. 

Nichts anderes steht auch da oben 🤷‍♀️

Gerade eben, schrieb DreamGirlYuki:

 

Nichts anderes steht auch da oben 🤷‍♀️

Eben nicht, der Dom soll sub dankbar sein. Was für ein Schwachsinn. Dass sub dienen darf ist Dankbarkeit genug von Dom Seite.

Vor 1 Stunde, schrieb Bratty_Lo:
Zunächst einmal: wenn der Dom die Sub verwöhnen will, tut er das. Und wenn er einen Sub-Tag einführen will, kann er das wohl auch. Wobei dies dann sicher im Sinne beider wäre und nicht meint - oder für mich nicht meinen würde - dass die Sub dann Vorgaben macht. Denn das wäre bei uns ohnehin permanent ausgeschlossen. Aber wenn der Dom konkret möchte, dass sie sich Dinge wünscht, er sie verwöhnen möchte und will, ist das ja keine Machtumkehr. Er kann ihr auch sagen, dass sie sich die Teile oder Inhalte einer Session aussuchen kann usw. Das könnte ja in Bezug auf beliebte Dinge auch eine Erkenntnis sein, auch wenn die in der Zukunft sicher nicht immer drankommen müssen. Dass der Dom nichts tut, woran er kein Interesse hat, dürfte dabei auch logisch für mich sein. Denn nicht alle Wunschpraktiken von Sub müssen seine sein. 
 
Wir haben sowas nicht und mein Herr würde auch keinen Tag "Sub-Tag" nennen und quasi nur nach ihr ausrichten. Dass dennoch zwischendurch auch mal was Richtung Verwöhnen drankommen kann, kommt vor. Das ist allerdings ohnehin der Fall, dass er mich nicht nur quält wenn ich neben ihm liege, sondern auch mal meinen Rücken streichelt usw. Jetzt konkret eine Massage oder so wäre selten, ich genieße das dann schon, aber ich wollte sowas gar nicht allzu oft, brauche das nicht. Ebensowenig wie zu viel Aftercare oder so. Ich werde da auch lieber benutzt, mag Quälereien und sogar eher wenig Annehmlichkeiten. (auch wenn die mal dann schön sein können) 
 
Sub Tag in dem Sinne könnte vielleicht noch der Geburtstag sein. Den Tag widmet man dann ja immer der Person. Ob sie Sub ist oder nicht. Allerdings ist es auch da so, dass dies zwar gefeiert wird, mein Herr einen Kuchen macht oder so, nun sich allerdings an dem Tag auch nicht alles um die Sub dreht. Das Machtgefälle besteht ja weiterhin.
 
Und einmal hat er mich sogar an meinem Geburtstag bestraft. Ich fand es nicht schön. Es wird aber nur weil ich Geburtstag habe auch nicht verschoben. Ein paar Hiebe hatte er mir dann doch erlassen, allerdings nur wenige. Ich meinte dann: "wie außerordentlich gnädig..." Ich hätte mir das besser geschenkt, denn so wurden sie verdoppelt...🥺 Und Geburtstag hin oder her, spielt dann auch keine Rolle. Nur dass dieser eben ebenfalls gefeiert wird und nicht als Maßnahme irgendwie gar nicht beachtet würde oder so. Das wäre keinesfalls der Fall. 
 
Also reine Sub Tage würde es so jetzt hier nicht geben. Als theoretischen Gedanken, wenn mein Herr das wollen würde, würde ich dies logischerweise annehmen. So wie er das dann vorsehen würde. 🤷‍♀️ 

Genau so was meine und bin da ganz bei dir. Werde auch lieber benutzt. Trotzdem finde ich es interessant einfach mal über solche Dinge zu Philosophieren.

Vor 8 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Eben nicht, der Dom soll sub dankbar sein. Was für ein Schwachsinn. Dass sub dienen darf ist Dankbarkeit genug von Dom Seite.

Ich zitiere mich jetzt selber:
,,Nur existiert ja die Herrschaft und Dankbarkeit für Führung ja auch immer..."
Es steht also sehr wohl da.

Ich finde das etwas einseitig, dass die Sub ja dankbar sein soll, weil sich ihr Herr ihrer 365 Tage im Jahr annimmt.

Der Dom kann ebenso dankbar sein, wenn sie ihre Hingabe an 365 Tagen im Jahr zeigt und aufbringt. 

Dass sich "Dankbarkeit" unter Umständen anders äußert, da beide eine andere Rolle haben und auf was anderes stehen. Sub nämlich unter Umständen auf "schlechte Haltung", Erniedrigungen, Schmerz und nicht unbedingt Verehrung und verwöhnt werden, ist für beide gleichermaßen ein Ausleben können der Neigung und somit Dankbarkeit. 

Warum der Dom dies nun nicht sein sollte, erschließt sich mir nicht. Mein Herr meinte letzens, dass er mit seiner Sub Glück hat (er ist wohl dankbar^^).

Wie dies gezeigt wird, das dürfte lediglich verschieden sein. 

Und einige stehen auf totale Einseitigkeit. Nicht alle. 

vor 14 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Eben nicht, der Dom soll sub dankbar sein. Was für ein Schwachsinn

Ich halte das nicht für Schwachsinn. Doch, der kann da durchaus auch dankbar sein. 😉

Ist ja nicht selbstverständlich, dass jede Sub sonstwas mitmacht. 

Vor 6 Minuten , schrieb Bratty_Lo:

Ich finde das etwas einseitig, dass die Sub ja dankbar sein soll, weil sich ihr Herr ihrer 365 Tage im Jahr annimmt.

Der Dom kann ebenso dankbar sein, wenn sie ihre Hingabe an 365 Tagen im Jahr zeigt und aufbringt. 

Dass sich "Dankbarkeit" unter Umständen anders äußert, da beide eine andere Rolle haben und auf was anderes stehen. Sub nämlich unter Umständen auf "schlechte Haltung", Erniedrigungen, Schmerz und nicht unbedingt Verehrung und verwöhnt werden, ist für beide gleichermaßen ein Ausleben können der Neigung und somit Dankbarkeit. 

Warum der Dom dies nun nicht sein sollte, erschließt sich mir nicht. Mein Herr meinte letzens, dass er mit seiner Sub Glück hat (er ist wohl dankbar^^).

Wie dies gezeigt wird, das dürfte lediglich verschieden sein. 

Und einige stehen auf totale Einseitigkeit. Nicht alle. 

Ich halte das nicht für Schwachsinn. Doch, der kann da durchaus auch dankbar sein. 😉

Ist ja nicht selbstverständlich, dass jede Sub sonstwas mitmacht. 

Das denke ich auch und gehört für eine gesunde Dynamik dazu. Hat einfach was mit Wertschätzung zu tun. Gegenseitig dankbar zu sein. Das auch ab und zu zu zeigen. Aber bitte nicht immer. Sehe das wie gesagt genauso wie du oben.

Ich finde das auch. Zumal Dankbarkeit auch nicht zwangsläufig gleich geäußert werden muss 😜 (natürlich kann).

Aber Dankbarkeit kann auch eindeutig von unten nach oben kommen.

Wie auch von oben nach unten. 

Vor 4 Minuten , schrieb Bratty_Lo:

Ich finde das auch. Zumal Dankbarkeit auch nicht zwangsläufig gleich geäußert werden muss 😜 (natürlich kann).

Aber Dankbarkeit kann auch eindeutig von unten nach oben kommen.

Wie auch von oben nach unten. 

Oder mal ein Beispiel aus dem Beruf. Jahre her aber hatte eine Chefin die Dankbarkeit ihren unterstellten immer zeigte. Ist ja auch ein machtgefälle. Resultat war ein stärkeres Team und höhere Bereitschaft einzuspringen oder länger zu arbeiten. An einem Tag war die früh Schicht anstelle 8½ Stunden 12 Stunden da und spätschicjt früher da. Freiwillig ohne Nachfrage von oben. Warum? Wir hatten Eibe Chefin die uns gezeigt hat, dass sie zwar führt aber auch Dankbarkeit zeigte.

subbie find ich nu nich soo schlecht!   

aber ein 'auf hände tragen' brauch und möcht ich gar nich!  passt für mich schlichtweg nich

 

ich erwarte und lebe (wenn dann) n gegenseitigen respekt, unabhängig von iwelchen tagen

Vor 1 Stunde, schrieb towel:

subbie find ich nu nich soo schlecht!   

aber ein 'auf hände tragen' brauch und möcht ich gar nich!  passt für mich schlichtweg nich

 

ich erwarte und lebe (wenn dann) n gegenseitigen respekt, unabhängig von iwelchen tagen

Geht ja auch nicht auf Händen tragen. Lediglich wie man einen solchen Tag theoretisch gestalten kann, ohne die Dynamik zu verlassen.

vor 11 Minuten, schrieb Teaspoon:

Wesen

Und wovon träumst du, wenn du schläfst, du Sub?

Maximal ein drückender Kiesel im Schuh.

Und dann noch Partnerschaft, ach herrje 😱 ... vermutlich noch auf Augenhöhe. 🙄

Wohlwollend oder liebevoll würde den Untergang des Doms bedeuten. Da kann wohl nicht mehr von einem Zacken aus der Krone die Rede sein.

^^

vor 2 Stunden, schrieb Teaspoon:

Was für ein Quatsch: Subs sind keine Menschen, sondern niedere Wesen. Dankbarkeit für ihre Existenz ist völlig fehl am Platze. Am Ende kommt Sub noch auf so einen Unsinn, wie dass es eine Art Partnerschaft mit gegenseitigem Wohlwollen zu beider Freude und Glück sei. Aber das ist doch Unsinn! Wenn das Ding nicht zufrieden ist, mit dem was vom Tisch fällt, wird es ausgetauscht.... Oder so ähnlich.

Bin ganz deiner Meinung 👌

(bearbeitet)
vor 18 Stunden, schrieb DreamGirlYuki:

Gestern war ja ein sehr schöner Beitrag über Valentinstag im BDSM. Viele der antworten sagten, dass es ein Tag wie jeder andere ist. Andere wiederum beschrieben, wie sie ihrer Herrschaft besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Dabei kam mir der Gedanke, dass es prinzipiell ja auch andersherum geht. Ein suby Tag sozusagen. Damit meine ich nicht, dass an diesen Tag suby das sagen hat. Sondern einfach ein Tag, wo es nicht darum geht, dass Herrschaft zufrieden ist sondern Dankbarkeit für suby. Natürlich sollte dies immer vorhanden sein. Das möchte ich damit nicht sagen. Nur existiert ja die Herrschaft und Dankbarkeit für Führung ja auch immer und trotzdem beschrieben einige. Das sie an diesem Tag besonders dies ihrer Herrschaft zeigen. Das könnte man ja auch an einem Tag umdrehen ohne die Dynamik zu verlassen. Nur wie?

Ich brauche keine  externe Bestätigungen durch Femdom. Ich weiß auch so, was ich gut gemacht habe und kenne meinen Wert genau. 

Zudem erhalte ich auch so unabhängig von einem festen Tag Wertschätzung. Weil ich mich ständig zwischen Anspruch und Leistung Vergleiche. Deckt sich dauernd mit dem Feedback. Weshalb ich auch ohne direktes Feedback "funktioniere" 

Und ich bin Sub aus Freude an meiner Rolle, nicht für Strafe oder Belohnung. 

Nennt sich intrinsisch, da gab es gerade einen Thread zu 

bearbeitet von HirnHerzHumor
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