Dies ist ein beliebter Beitrag. Do**** Geschrieben vor 10 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Die Luft im Raum ist schwer von Parfüm und dem elektrisierenden Prickeln der Ungewissheit. Während der pulsierende Rhythmus der Schlagermusik jede Orientierung im Keim erstickt, gleitet sie langsam an der Hand einer Unbekannten die Reihe entlang. Ihre Augen sind fest verbunden, sodass nur ihre restlichen Sinne die Führung übernehmen. Das knappe Material ihres Outfits reibt bei jeder Bewegung sanft an ihrer Haut und verstärkt das Gefühl ihrer eigenen Verletzlichkeit in dieser Dunkelheit. Beim ersten Mann füllt ein herber Duft nach Sandelholz ihre Nase. Ihre Finger tasten vorsichtig über die kühle Haut seiner Flanke, bevor sie die Wärme seines Gliedes spürt. Er steht vollkommen still, während sie die Textur erfühlt und kurz mit der Zungenspitze probiert. Es ist aufregend, doch die Vertrautheit fehlt. Sie rückt weiter, geführt von sanften Händen. Der zweite und dritte Mann bieten eine ähnliche Statur, fast identische Muskelspannungen unter ihren prüfenden Handflächen. Einer riecht nach teurer Seife, der andere nach purem Adrenalin. Sie schmeckt die salzige Haut, lässt ihre Lippen über die Eichel gleiten, aber der entscheidende Funke bleibt aus. An der vierten Position angekommen, hält sie inne. Schon beim Näherkommen verändert sich ihr Atem. Ihre Fingerspitzen wandern über den harten Unterbauch und die Leistenbeuge. Die Haut fühlt sich so vertraut an, die Wärme und die Festigkeit scheinen genau jene zu sein, die sie Nacht für Nacht spürt. Doch ein leiser Zweifel nagt an ihr. Was, wenn die Situation die Sinne täuscht? Das Risiko ist hoch, denn die Wahl ist endgültig. Wer auch immer sie hier vor den Augen der anderen nimmt, wird es blind tun, ohne dass sie sein Gesicht sieht. Sie beugt sich vor und lässt ihre Nase dicht über seine Haut gleiten. Da ist dieser eine, ganz spezifische Moschusgeruch, der tief in ihr Unterbewusstsein eingebrannt ist. Ein kurzes Ziehen im Unterleib verrät ihr, dass ihr Körper bereits eine Entscheidung getroffen hat. Dennoch zögert sie einen Herzschlag lang. Die Vorstellung, sich vor der Gruppe vielleicht doch einem Fremden hinzugeben, lässt ihren Puls rasen. Es ist ein Spiel mit dem Feuer zwischen absoluter Sicherheit und dem prickelnden Grauen eines Irrtums. Schließlich entscheidet sie sich für das Vertrauen in ihre Sinne. Als sie ihn in den Mund nimmt, bestätigt der Geschmack jede Vorahnung. Es ist die unverkennbare Note seiner Lust, die sie aus tausend anderen herausschmecken würde. Ein wissendes Lächeln stiehlt sich auf ihre Lippen. Sie krallt ihre Nägel sanft in sein Fleisch und signalisiert damit ihre Wahl. In diesem Augenblick schwindet die Angst vor der Verwechslung und sie bereitet sich darauf vor, sich ganz diesem einen Mann hinzugeben, den sie blind aus der Menge gefiltert hat. Die Musik dröhnt weiter und überlagert das Keuchen der Anwesenden, als Nummer vier sie schließlich fest an den Hüften packt. Mit einem entschlossenen Stoß dringt er in sie ein und sie spürt die vertraute Wucht, die ihren inneren Zweispalt endgültig wegwischt. Es ist sein Rhythmus und seine Art, sie in Besitz zu nehmen. Doch während er sie tief und fordernd benutzt, schieben sich plötzlich andere Hände über ihre Haut. Die restlichen Männer der Reihe halten den Abstand von zwei Metern nicht mehr ein. Sie spürt, wie raue und weiche Handflächen gleichzeitig über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Schenkel wandern. Es ist ein Wald aus Berührungen, der sie vollkommen einhüllt. Eine tiefe Stimme direkt an ihrem Ohr flüstert über den harten Beat hinweg, dass sie die richtige Wahl getroffen hat, während sie gleichzeitig spürt, wie sich etwas Warmes und Feuchtes zwischen ihre eigenen Beine drängt. Bevor sie den Gedanken fassen kann, spürt sie die weichen Lippen und die geschmeidige Zunge einer Frau an ihrer Klit. Es ist die attraktive Unbekannte, die sie eben noch von Mann zu Mann geführt hat. Der Geschmack von weiblicher Erregung vermischt sich mit dem vertrauten Aroma von Nummer vier. Sie schmeckt die Hingabe der Frau, während sie über sich das raue Atmen der Männer hört, die sie überall berühren und streicheln, ohne jedoch selbst in sie einzudringen. Dieser Moment der totalen Überwältigung lässt ihre Sinne explodieren. Sie ist gefangen in einer Welt aus harten Stößen von hinten, der zärtlichen und doch fordernden Zunge der Frau vor ihr und den unzähligen Händen, die jede Stelle ihres Körpers erkunden. Die Gewissheit, ihren Partner erkannt zu haben, gibt ihr die Sicherheit, sich diesem rauschhaften Szenario vor den Augen und unter den Händen der anderen Männer vollkommen hinzugeben. Die Erregung im Raum erreicht ihren Siedepunkt, während die Schlagermusik den Takt für das rhythmische Stoßen vorgibt. Sie spürt, wie Nummer vier sie fest an den Hüften packt und sie mit jeder Bewegung tiefer in den Rausch zieht. Doch plötzlich verändert sich die Dynamik. Sie fühlt, wie er sich ein Stück zurückzieht, nur um kurz darauf den feuchten Mund der attraktiven Unbekannten zu füllen, die eben noch an ihrer eigenen Lust genascht hat. Dieses Wechselspiel zwischen ihrem Körper und dem der anderen Frau raubt ihr den letzten Rest an Orientierung. Sie hört das schmatzende Geräusch, wenn er aus dem Mund der anderen gleitet und im nächsten Moment wieder hart und fordernd in sie selbst eindringt. Die Hände der anderen Männer auf ihrer Haut werden drängender, streicheln ihre Brüste und fahren ihre Oberschenkel hinauf, während sie Zeugen dieser ***ischen Choreografie werden. Einer der Männer flüstert ihr heiser ins Ohr, wie wunderschön sie in ihrer Hingabe aussieht, was ihren Puls nur noch weiter in die Höhe treibt. Der Kontrast zwischen der weichen Weiblichkeit der Frau vor ihr und der harten Männlichkeit von Nummer vier, der sie abwechselnd benutzt, lässt ihre Sinne überlaufen. Sie schmeckt die Erregung der Frau an ihren eigenen Lippen, während sie gleichzeitig das tiefe Grollen in seinem Brustkorb spürt, das den nahenden Höhepunkt ankündigt. Es gibt kein Halten mehr. Schließlich verliert er jede Rücksicht. Seine Stöße werden kürzer, schneller und unkontrollierter. Er krallt seine Finger fest in ihr Fleisch und stößt ein letztes Mal mit aller Kraft in sie hinein, während er seinen Samen tief in ihr entlädt. Ein heftiger Schauer durchläuft ihren Körper und sie sackt schwer gegen die Frau vor ihr, während die Berührungen der anderen Männer langsam sanfter werden. In der Dunkelheit hinter ihrer Augenbinde existiert nur noch das heftige Pochen ihres Herzens und die Gewissheit, dass dieser Moment der absoluten Entgrenzung ihre kühnsten Träume übertroffen hat. Langsam lösen sich die sanften Hände der attraktiven Frau von ihrem Körper und das Tuch vor ihren Augen wird mit einer behutsamen Bewegung gelöst. Das grelle Licht des Raumes schneidet in ihre Pupillen und für einen Moment verschwimmt die Welt in tanzenden Schemen. Während die Schlagermusik langsam ausgeblendet wird und nur noch das schwere Atmen der Anwesenden die Stille füllt, kehrt die Realität mit einer Wucht zurück, die sie fast erzittern lässt. Als ihr Blick schärfer wird, sieht sie zuerst die Frau vor sich. Sie ist vollkommen nackt und besitzt eine makellose, fast einschüchternde Schönheit. Die feuchte Spur auf ihren Lippen zeugt noch von der Intimität, die sie eben geteilt haben. Ein Schwall von Scham steigt in ihr auf, als sie an ihr eigenes knappes Outfit und die Hemmungslosigkeit denkt, mit der sie sich vor all diesen Männern hingegeben hat. Doch seltsamerweise mischt sich in diese Scham keine Eifersucht. Es ist eher eine tiefe Bewunderung und ein seltsames Gefühl der Verbundenheit, als hätte die Fremde einen Teil ihres innersten Wesens berührt. Dann wandert ihr Blick zu der Reihe der Männer. Sie stehen noch immer da, nackt und imposant, die Gesichter gezeichnet von der unterdrückten Erregung des Zuschauens. Sie erkennt die Züge derer, deren Hände sie eben noch überall gespürt hat. Schließlich bleibt ihr Blick an Nummer vier hängen. Die Erleichterung, dass ihr Instinkt sie nicht getrogen hat, flutet ihren gesamten Körper. In seinen Augen sieht sie keine Verurteilung, sondern eine tiefe, archaische Bestätigung ihrer gemeinsamen Verbindung. Trotz der Zuschauer und der kühlen Professionalität des Ortes breitet sich eine unvergleichliche Wärme in ihrer Brust aus. Sie spürt die Nähe zu ihm deutlicher als je zuvor, als hätte dieser Moment der totalen Entblößung und des Vertrauens eine neue Ebene zwischen ihnen geschaffen. Die Scham schmilzt langsam dahin und macht Platz für ein Gefühl des Stolzes. Sie hat sich im Dunkeln für ihn entschieden und er hat sie vor aller Welt als die Seine markiert.
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