Dies ist ein beliebter Beitrag. wi66 Geschrieben vor 1 Stunde Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich joggte mal wieder an einem heißem Sommertag durch den Park nahe der Uni wo ich studierte, es war durch das schöne Wetter relativ viel los. Eine ganze Weile war ich ganz bewußt hinter 2 Frauen mit sehr knackigen Po gejoggt, weil es einfach ein sehr erregender Anblick war, was nicht ohne Folgen für mein Glied in der dünnen kurzen Hose geblieben war. Hier war ein dünner Slip eingenäht, wo meist immer alles rausfiel. Ich mochte das sehr und die Reibung tat oft ein Übriges, sodass ich schon öfters mal in den Büschen verschwinden mußte um mich zu erleichtern. Diesmal gingen die Schnürsenkel von meinem Laufschuh auf und ich mußte diese neu binden. Ich sah eine Parkbank wo nur eine ältere Dame um die 70 in der Sonne saß. Mit einem freundlichen kurzen Gruß setzte ich mich neben sie und winkelte mein Bein an so daß ich den Schuh neu schnüren konnte, dabei rutschte komplett mein ganzes Gemäch aus der Hose. „ Oh junger Mann „ sagte sie schmunzelnd „ lange lange habe ich so etwas Schönes nicht mehr gesehen, während ich noch umständlich versuchte alles wieder unterzubringen. „ Entschuldigung“ murmelte ich verlegen „ Ach lassen sie doch, gönnen sie mir den Anblick doch“. Ich war etwas verblüfft und ließ Hoden und Schwanz an der frischen Luft. Eine ziemliche Erregung überfiel mich jedoch , sodaß mein Glied immer größer wurde. „ Was für ein Prachtexemplar „ meinte sie während sie keinen Blick von meinem Glied nahm, das jetzt fast senkrecht hoch stand. Gottseidank kamen im Moment auch keine Spaziergänger vorbei. Ich merkte wie ich immer geiler wurde und fragte sie: „ Möchten sie ihn auch mal anfassen?“ Sie nickte kurz und schon hatte sie mein Glied in der Hand , wobei sie die Festigkeit prüfte , mal kurz die Vorhaut hin und her schob, dann noch ein Griff an die Hoden. „ Das fühlt sich herrlich an, danke“ Als Leute kamen nahm sie schnell die Hand zurück und legte ihre Handtasche schützend auf mein Glied. Somit war alles verdeckt. „ Möchten sie nochmal?“ fragte ich als keine Menschen in Sicht waren. „ Oh ja gerne „ sie griff nach meinem Harten und wichste ihn leicht. „ Mhhh ich komme gleich „ murmelte ich und schon schoß mein Sperma in hohen Bogen auf mich drauf. „ Oh la la „ meinte sie lachend „ da ist auf mächtig Druck drauf“ Ich genoß diesen herrlichen Orgasmus bis sie mir ein paar Taschentücher zum Säubern reichte. Beim Säubern half sie mir noch und da wieder Leute nahten verstaute ich jetzt alles schnell. „ Das war sehr schön, ich danke ihnen“ sagte ich und wollte mich verabschieden. „ Ich würde sie gerne zum Kaffee einladen junger Mann“ „ Ich bin Tom“ stellte ich mich kurz vor, „ die Einladung nehme ich an“ Sie gab mir eine leicht zerknüllte Visitenkarte auf der ihre Anschrift und ihr Name und Beruf (Musiklehrerin) stand . „Clara vielen Dank für die Einladung, wann darf ich zu ihnen kommen?“ „ Sagen wir am Wochenende um 15.00 „ und mit einem verschwörerischen Lächeln fügte sie hinzu: „ Ich freue mich wenn du kommst“ Innerlich schmunzelnd machte ich mich auf den Weg. Ich überlegte die ganzen Tage was mich an Clara so faszinierte. Der Altersunterschied von bestimmt 40-50 Jahren. Wenn ich alleine auf meiner Bude onanierte hatte ich das auch schon mal zu Bildern von alten Damen im Korsett gewichst, auch ich fand es erregend wenn ein Mann nackt war und die Frau angezogen. Auf jeden Fall erregte mich die Vorstellung sehr, sie bald wiederzusehen. Als ich dann vor ihrer Tür einer alten Villa stand, war ich doch sehr aufgeregt bis erregt, eine ganz seltsame Mischung. Sie öffnete mir in einem dunkelblauen hochgeschlossenen schicken Kostüm. Sie hatte ihre grauen Haare schick frisiert und hochgesteckt und trug heute eine schwarze Hornbrille. Die Augen hatte sie dezent geschminkt und ihre Lippen trugen ein zartes Rosa. Ich betrachtete ihre Figur , sie war mit schönen Rundungen ausgestattet.Nicht zu dick aber auch nicht schlank. „ Komm doch rein Tom, schön das du da bist und leg doch ab.“ Ich stutzte etwas hatte ich doch nur eine Jeans und ein Shirt an und schaute sie fragend an. „ Ja ich möchte dich gerne nackt sehen, wenn es dir nichts ausmacht Tom“ „ Oh sehr gerne sogar“ zog schnell die wenigen Klamotten aus und stand splitternackt vor ihr, wobei sich mein Glied langsam aber sicher füllte. „ Wie schön du bist Tom, ein toller Körper“ schließlich studierte ich auch Sport auf Lehramt und stand gut im Saft. Nur dieser schoß in mein Glied, denn zu erregend war es nackt neben der schicken Clara zu stehen. Sie ging vor ins Wohnzimmer mit vielen alten mächtigen Möbeln ,ein riesiger Flügel stand im Raum, ich mit steifem Glied hinter ihr her. „ Setz dich doch Tom ich hole uns was zu trinken, mach es dir bequem.“ Breitbeinig setzte ich mich auf die Couch und spielte am Glied . Als sie mit den Getränken rein kam, sah sie das und meinte: „ Du hast ziemlich Druck oder? Darf ich dich fragen was dich so erregt , ich könnte doch locker deine Mutter sein und bin alt und schrumpelig.“ Ich erzählte ihr freimütig von meinem Kopfkino , wobei meine Erregung dabei noch wuchs. Sie lächelte bei meiner Erzählung und meinte: „ Ist doch völlig ok, ich träume oft von nackten Männern die mich begehren und vor Erregung los spritzen“ „ so wie ich jetzt ?“ „ Ja Tom wenn du magst spritz ruhig los!“ Ich stellte mich seitlich von ihr hin,sie saß da in ihrem schicken hochgeschlossenen blauen Kostüm, schaute mich durch die schwarze Brille lächelnd an, sie streichelte meinen Po, kniff da rein, „vielleicht kommt es dir ohne zu wichsen Tom, probier mal!“ Sie streichelte Po und Hoden ging liebevoll zart über den Steifen. „ Spritz einfach auf den Glastisch, das sieht bestimmt schön aus“ sagte sie da ging es bei mir auch schon heftigst los.Ich fing an kurz zu pumpen und dann schleuderte ich das Sperma auf den Tisch, mehrere Schübe kamen, der Tisch bekam reichlich ab. „ Hmmm wunderbar sieht das aus Tom, toll gemacht!“ Noch nie hatte „ hands free „ gespritzt, es war einfach mega geil. Mit Tüchern wischte Clara liebevoll mein tropfendes Glied ab, zum Schluß noch den Glastisch. „ so Tom geht es dir jetzt besser, setz dich ich spiele dir etwas auf dem Klavier vor, magst du?“ Sie setzte sich an den Flügel spielte etwas und sang dann auch noch dabei. Eine Gesangs-Nummer , ich kannte es zwar nicht aber es war schön. Dabei schaute sie immer wieder zu mir herüber. Wie erregend auch das war, nackt Musik und Gesang hören, es lag ein gewisses Prickeln in der Luft. Als Clara fertig war: „ hat es dir Gefallen Tom?“ Sie setzte sich zu mir und streichelte meinen Oberschenkel. „ Clara was darf ich denn mal für sie tun? Kommen sie nicht zu kurz ?“ „ ach weißt du Tom, du bist so eine Bereicherung für mich, aber meinen welken faltigen Körper mag ich nicht zeigen“ „ Und wenn sie mal ein Korsett tragen, sie wissen doch ich stehe darauf ?“ „ Meinst du wirklich Tom??“ „ aber ja Clara die Vorstellung alleine erregt mich schon, bitte beim nächsten mal“ „ gut ich überlege es mir Tom“ Ich zog mich wieder an und vorher umarmte Clara intensiv nackt wie ich war . Sie streichelte mir über den Kopf und gab mir einen Kuß auf die Stirn. Beglückt ging ich nach Hause. Wartete dann sehnsüchtig auf eine Mitteilung von Clara, wann ich kommen durfte. Wie würde sie sich entscheiden, würde sie das Ganze eventl. beenden, hatte ich zu viel gewollt??? Am Samstag kam dann endlich die Nachricht, ich durfte dann am Sonntag kommen. Ich besorgte einen Strauß Blumen und stand dann mit dem vor ihrer Tür. Mit Erleichterung stellte ich fest das sie in einem Bademantel öffnete. Das war ein gutes Zeichen. Sie war heute etwas stärker geschminkt als sonst, sah aber toll aus.Carla trug schwarze gemusterte Nylons in hochhackigen knallroten Schuhen. Sie freute sich riesig über die Blumen und drückte mich intensiv. Ich drückte dabei verlangend mein Becken in ihren Schoß. „ Schön das ich bei Ihnen sein darf“ murmelte ich ihr ins Ohr. „ ich freue mich auf dich Tom“ Wir gingen ins Wohnzimmer und sie ging mit den Blumen in die Küche , während ich mich auszog. Ich war schon wieder sowas von geil , das mein Glied ziemlich abstand. Schließlich kam sie wieder rein, die Stöckelschuhe klapperten über die Fliesen. Vor sich trug sie die Blumen in der Vase , den Bademantel hatte sie nicht mehr an. Jetzt trug sie ein schwarzes Mieder mit Strumpfhaltern wo die Nylons festgemacht waren. Unter dem Mieder sah ich ihre buschige Schambehaarung . „ wow das sieht aber sehr sehr erotisch aus , einfach toll Carla. „ Als sie sich bückte um die Blumen auf den Couchtisch zu stellen zeigte sich ansatzweise ihr wohlgeformter Busen . Sie richtete sich wieder auf und drehte sich einmal im Kreise. „ Und gefalle ich dir so Tom?“ „ einfach fantastisch „ und deutete damit auf mein steil aufgerichtetes Glied „ Danke Tom, ich hätte aber noch ein Bitte , du kannst doch sicherlich mit einem Rasiermesser umgehen, würdest du den Wald hier unten lichten? Ich habe schon grob geschnitten“ , sie zeigte damit zwischen ihre Beine . „ Nichts lieber als das Clara, hast du Rasierseife und Pinsel?“ Sie stöckelte ins Bad kam mit Handtuch und Rasierseife und Rasierpinsel wieder Dann setzte sie sich auf das Handtuch, schob das Mieder hoch und öffnete etwas zögerlich ihre Schenkel, so daß ihre Scham voll sichtbar war. Ich nahm den Rasierpinsel schäumte die Seife etwas auf und pinselte alles ein wo Haarwuchs war. Clara zuckte ein paar mal als ich an den Schamlippen dran war, hatte die Augen geschlossen. Ich rasierte schön langsam, legte ganz bewußt die Schamlippen ganz frei , wobei ich diese dabei um die Haut beim Rasieren zu straffen, mehrfach mit den Fingern halten mußte. Plötzlich atmete Clara einmal tiefer durch und fing stöhnend an zu zucken, ihr Unterleib bewegte sich heftig. Ich hielt inne um sie nicht zu verletzen , Clara hatte einen Orgasmus. Nach einer Weile der Stille schlug sie die Augen auf und sagte:“ oh war das schön , dankeTom“ Ich machte mich wieder an die Arbeit, rasierte viele viele Schamhaare ab und ließ nur auf dem Schamhügel etwas stehen, den Rest rasierte ich sorgfältig glatt und machte alles sauber. Zum Schluß ging ich mit dem Rasierpinsel ohne Schaum an die Klitoris. „ Oh mein Gott Tom was machst du da?“ mit einem tiefen Stöhnen kam Clara dann nach kurzer Zeit noch mal. Ihre Scheide sonderte viel Flüssigkeit ab. Ich war mittlerweile so geil, das mir mein hartes Glied schon weh tat. „ Clara darf ich ihn reinstecken?“ bettelte ich Ich kniete ja vor ihr und mein Glied war genau auf Scheidenhöhe. Da sie nickte schob ich mein Glied langsam in ihre Scheide. Ohne Probleme glitt ich in die Tiefe. Mein Körper berührte dabei ihre Nylonstrümpfe was schön erregend war. Clara war herrlich eng. Sie stöhnte herzergreifend. Ich stieß immer hektischer und tiefer in sie. „ Darf ich rein spritzen, bitt lass mich spritzen Carla“ bettelte ich „ ja spritz tief in mich ich will dich spüren“ Mein Glied zuckte los, bis zum Anschlag steckte ich in ihr. Keuchend spritzte ich los, viele Schübe waren das. Ich genoß die Wärme und die Enge in ihr. Auch Clara genoß mein spritzendes Glied tief in ihr mit geschlossenen Augen. Nur langsam wurde mein Glied kleiner, dann rutschte es raus. Clara lächelte selig „ oh Tom wahr das schön „ Dann rappelte sie sich langsam auf und verschwand im Bad . Im Morgenmantel gehüllt kam sie zurück und ich ging ins Bad um mich zu säubern. Dort hing ihr Korsett, aber was hatte sie jetzt an? Die Nylonstrümpfe trug sie noch auch die Schuhe. Als ich wieder rauskam und sie einige Leckereien auf den Tisch aufgestellt. „ setz dich Tom, ich will dir noch mal danken, das war jetzt eine richtige Befreiung nicht nur von den Urwald zwischen meinen Beinen“ meinte sie lachend „ sondern auch die bescherten Orgasmen , haben mich richtig befreit von meinen Selbstzweifeln und Ängsten.“ Damit streifte sie den Morgenmantel langsam ab und präsentierte sich in einem fast durchsichtigen Spitzen-BH , der in der Mitte Löcher hatte , wo die großen Brustwarzen rausschauten, ansonsten trug sie nur noch einen breiten Strapsgürtel an dem die Nylons befestigt waren. Mehr hatte sie nicht an. Ihre rasierte Muschi war gut erkennbar. Jetzt waren die großen Schamlippen deutlich sichtbar, was geil aussah. Dann drehte sie sich im Kreis , sodass ich jetzt auch endlich mal ihren Po bewundern konnte. Natürlich war bei ihr vieles nicht mehr straff und knackig, trotzdem wirkte sie sehr sehr sexy auf mich. „ Toll siehst du aus Carla“ jetzt fand ich das Duzen ok „ Richtig richtig geil“ Carla strahlte über das ganze Gesicht „ Danke Tom, sehr lieb von Dir“ „ Ich möchte mich vor deinen Augen befriedigen Tom, darf ich das, ich habe so eine Geilheit in mir das macht mich ganz kirre“ „ Wow Carla das ist super, das war schon immer einer meiner Wunschträume“ Carla legte etwas seichte Klaviermusik auf und wiegte sich im Rhythmus. Dabei streichelte sie ihren Körper , zwirbelte ihre Brustwarzen hart. Streichelte ihre glatte Scham. Zog ihre Schamlippen weit auseinander und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihr Innerstes. Ging mit dem Mittelfinger tief in ihre Lustgrotte , jetzt fing sie auch an zu stöhnen, immer lauter und ihre Bewegungen wurden immer wilder. Ich saß auf der Couch und staunte nur über Carla. Allerdings erregte sie mich sehr. Mein Glied füllte sich wieder . Carla schien wie in Trance. Schließlich masturbierte sie immer wilder und kam dann leicht zusammen gekrümmt laut stöhnend direkt vor meinen Augen. Mein Glied war nun hart, ragte fast bis zu meinem Bauchnabel. Einladend drückte ich es wie eine Lanze senkrecht nach oben und sagte: „ Bitte setz dich drauf Carla, bitte!“ Carla hatte gerade mit ihren Orgasmus abgeschlossen und sah auf mein Glied. Lächelte , streifte ihren Bh ab , ihre freien leicht hängenden Brüste erregten mich noch mehr. Ich zog Carla auf meinen Schoß. Mit den Rücken mir zugewandt setzte sie sich langsam auf mein steinhartes Glied. Ließ es genußvoll in sich gleiten, bis zum Anschlag. Ich grabschte nach ihren Brüsten knetete diese wild . Langsam glitt Carla auf meinem Glied rauf und runter. Das war noch enger als von vorne. Das Gefühl an meinem Glied , die Reibung einfach geil. Ich konnte jetzt ihre Rosette sehen. Geil wie ich war massierte ich mit einem Daumen ihren Schließmuskel, zuerst zuckte sie, dann ließ sie es aber immer mehr stöhnend zu. „ hmmm das ist ja schön“ murmelte sie Ich stöhnte auch, spürte meinen Orgasmus tief in mir. Der war aber mehr würgend als spritzend , aber mega geil. Carla melkte mich regelrecht ab. Als mein Glied schrumpfte , erhob sie sich langsam und eilte noch mal schnell ins Bad . Als sie im Bademantel eingehüllt wieder kam meinte sie: „ jetzt ist aber Schluß ich kann nicht mehr, ich bin völlig platt“ „ Mir geht’s genauso Carla“ dann kuschelte ich mich in Carlas Arme, etwas später machte ich mich wohlig erschöpft auf den Heimweg. In der Woche dachte ich über das Geschehene nach. Was hatte Carla und auch ich für eine Entwicklung gemacht, das in sehr kurzer Zeit. Ich war richtig stolz auf mich, mein Selbstbewusstsein war gestärkt. Und bei Carla erst recht. So war ich schon sehr gespannt auf unser nächstes Treffen. Dementsprechend erregt war ich als ich wieder vor ihrer Türe stand. Sie öffnete in einem seidenen Kimono, der ihr wahnsinnig gut stand. Ich konnte erkennen das sie darunter nackt war. Wir drückten uns innig, ich konnte ihre harten Brustwarzen spüren. Sie half mir beim Ausziehen. Ich öffnete ihren Kimono , sie war diesmal splitternackt. Ich bekam direkt eine deutliche Erektion. „ Oh bist du auch so geil Tom“ hmmm „auch so „ dachte ich noch schmunzelnd und als sie sich umdrehte und vorzugehen , konnte ich nicht anders als ihr von hinten in den Schritt zu greifen. Sie war schon mehr als feucht. „ aber Tom kannst du es nicht erwarten?“ meinte sie kichernd „ Ich möchte dich mal von hinten nehmen, darf ich?“ „ Das hatte ich erwartet Tom, ich bin entsprechend vorbereitet.“ Sie kniete sich auf die Ellbogen auf den Berberteppich im Wohnzimmer, ihren Po schön nach oben gestreckt. Ich kniete mich dahinter. Sie roch fantastisch. Ich zog die Pobacken etwas auseinander und spielte mit der Zunge an ihrer Rosette. „ Hmmm ist das schön Tom, das mache ich bei dir auch mal wenn du magst“ Ich grunzte zustimmend und züngelte immer tiefer in ihrer Rosette. Diese bewegte sich hin und her . Gleitgel lag schon bereit. Ich cremte großzügig mein Glied und ihr Poloch damit ein . Mit einem Finger bahnte ich mir den Weg vorsichtig durch den Schließmuskel. Sie war noch etwas verkrampft. Mit der freien Hand glitt ich immer weider zwischen ihren Schamlippen. Sie stöhnte immer mehr. Mit dem Finger im Anus ging ich jetzt hin und her , was ihr sehr gefiel.Der Schließmuskel gab immer mehr nach. Ich selber konnte es vor Geilheit kaum erwarten. Deshalb setzte ich mein Glied am Poloch an und versuchte langsam einzudringen. Es dauerte eine Weile bis sie sich ganz auf mein Glied einlassen konnte. Der Muskel gab nach und ich glitt wie von selber immer tiefer. Als ich ganz drin war, bewegte ich mich langsam hin und her. Das gefiel ihr sehr. „ Oh Tom du spaltest mich, es ist herrlich geil, fester fester“ Ich machte schneller und härter, mein Hoden klatschte dabei an ihre Schamlippen. Sie röchelte nur noch. Schließlich konnte ich meinen Orgsamus nicht mehr unterdrücken. Die Reibung war einfach zu intensiv. Ich spritzte tief in ihren Darm ab.Ein irres Gefühl. „ ich spüre es Tom, geil!“wisperte Clara Langsam flutschte ich raus. Wir rappelten uns langsam wieder auf. Clara hatte einen knallroten Kopf. Ich setzte mich auf die Couch. Plötzlich stand Clara nackt wie sie war breitbeinig vor mir, zog sich ihre Schamlippen auseinander und meinte: „ Bitte leck mich Tom, sonst platze ich vor Geilheit“ Ihr Kitzler lag genau vor mir ich umspielte ihn mit der Zunge, das machte Clara ganz wild und zappelig. Deshalb schnappte ich mir ihr Becken und fixierte sie und saugte mich am Kitzler fest , spielte mit der Zunge dran, bis ein Schrei von Clara und wilde Zuckungen mich zum aufhören zwangen. Sie kam und wie mit einer Wucht, direkt vor meinen Gesicht. Sie lebte diesen Orgasmus völlig hemmungslos aus . Teilweise spritzte sie mir ins Gesicht. Ich streichelte ihre Schenkel. Was eine Wandlung bei Clara, innerhalb so kurzer Zeit. Voller Bewunderung schaute ich zu ihr hoch , wie sieh langsam im Hier und Jetzt wieder ankam. Ihre Gesichtszüge waren total entspannt, keine Falte war mehr zu sehen. „ Danke lieber Tom, das war jetzt der helle Wahnsinn .Jetzt muss ich aber dringend ins Bad“ Erfrischt und aufgeblüht kam sie wieder , genoß sichtlich ihre Nacktheit, streichelte immer wieder ihre Brüste. Sie gefiel sich sehr. Nackt wie sie war setzte sie sich ans Klavier und begann zu spielen und zu singen. Ein wunderschöner Anblick.Ich verschwand auch kurz im Bad um mich frisch zu machen. Als ich wieder kam spielte sie immer noch gedankenverloren und sang. Still lauschte ich den Tönen.
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