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Mein Bestes gegeben und es war perfekt


Hi****

Empfohlener Beitrag

vor 7 Minuten, schrieb Rabiata:

Zum Einen solltest du nich an dir selber zweifeln. Das heißt abver nicht, dass der sub -nur weil er nichts sagt- das gut fand, was  du anm ihm praktiziert hast. Ganz viele trauen sich nichts gegen ihre Domme zu sagen, weil es eibne stattliche Anzahl an Mitbewerbern gibt.

Ein Feedback halte ich darum für unabdingbar.

 

Meine subs sehen es mir an, wieviel Freude ich habe, bei dem was ich mache. Das teilt man mir immer wieder mit, auch wenn es eigentlich immer ein Aftercare gibt.

Ich Zweifel nicht an mir. Ich bin glücklich wenn mein Master mit mir zufrieden ist. Ich würde nie, einfach so das Wort gegen ihn erheben. Ich bin eine Sklavin und gehöre ihm.

vor einer Stunde, schrieb Rabiata:

Meine subs sehen es mir an, wieviel Freude ich habe, bei dem was ich mache. Das teilt man mir immer wieder mit, auch wenn es eigentlich immer ein Aftercare gibt.

Moin, 

Genau dass ist der Punkt.

Ein guter Top, egal welchen Geschlechtes kommuniziert bereits während der Aktion, egal ob im Zusammenleben oder Session/Spiel. Mimik, Gestik, Blick, Körpersprache, Sprache, genauso wie im übrigen ein Sub Reaktion seiner Situation aussendet.

Sub hat mit unter das Problem, dass durch Augenbinde, Knebel etc. evtl einige "Sendemodule" reglementiert sind.

Aftercare, unabdingbar, runterholen auffangen, Symbolik des gemeinsamen. Klar sagt Sub, sage ich dort auch "Danke, dass es Dich /Sie gibt.

Allerdings bei Grenzüberschreitungen, bei sehr intensiven Anforderungen von Top an Sub, egal ob D/S oder S/M Dynamik, brauche ich als Sub, brauchen viele Subs welche ich kenne, eine fe Stunden bis sogar ein nige Tage um das erlebte, das durch gemachte richtig zu verarbeiten.

Und dieses Feedback ist ein ne unendlich wichtige Kommunikationlinie im Zusammenspiel zwischen Top und Sub. Ein n "falsches "Schweigen, weil Sub kein ne Konstruktive Kritik äußern möchte oder gar darf, zerstört in den allermeisten Fällen mehr, auch langfristig gesehen, als es je ein offenes Wort, es ne Offene Kritik getan hätte.

 

vor einer Stunde, schrieb Einfach-Ich:

Moin, 

Genau dass ist der Punkt.

Ein guter Top, egal welchen Geschlechtes kommuniziert bereits während der Aktion, egal ob im Zusammenleben oder Session/Spiel. Mimik, Gestik, Blick, Körpersprache, Sprache, genauso wie im übrigen ein Sub Reaktion seiner Situation aussendet.

Sub hat mit unter das Problem, dass durch Augenbinde, Knebel etc. evtl einige "Sendemodule" reglementiert sind.

Aftercare, unabdingbar, runterholen auffangen, Symbolik des gemeinsamen. Klar sagt Sub, sage ich dort auch "Danke, dass es Dich /Sie gibt.

Allerdings bei Grenzüberschreitungen, bei sehr intensiven Anforderungen von Top an Sub, egal ob D/S oder S/M Dynamik, brauche ich als Sub, brauchen viele Subs welche ich kenne, eine fe Stunden bis sogar ein nige Tage um das erlebte, das durch gemachte richtig zu verarbeiten.

Und dieses Feedback ist ein ne unendlich wichtige Kommunikationlinie im Zusammenspiel zwischen Top und Sub. Ein n "falsches "Schweigen, weil Sub kein ne Konstruktive Kritik äußern möchte oder gar darf, zerstört in den allermeisten Fällen mehr, auch langfristig gesehen, als es je ein offenes Wort, es ne Offene Kritik getan hätte.

 

Du hast den Thread immer noch nicht verstanden. 

vor 3 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Du hast den Thread immer noch nicht verstanden. 

Da Du diese Aussage mit reichlichen sachlichen Fakten unterliegt hast, wird es wohl stimmen.

 

Was ich mich Frage ist allerdings, wo zieht man und wie überschreitet man Grenzen im D/S- Bereich, wenn man nur zu Hause und mit dem Partner agiert.

Und Du schreibst, Du würdest dich Perfekt fühlen, da Du sogar eine  Grenzüberschreitung zugelassen hättest.

Aus meiner Sichtweise ist eine Grenzüberschreitung , gleichzeitig auch eine Grenze Verschiebung.

 

Insofern, wie häufig fühltest Du dich schon perfekt, da es wieder und erneut eine Grenzüberschreitung gab ?

vor 12 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Da Du diese Aussage mit reichlichen sachlichen Fakten unterliegt hast, wird es wohl stimmen.

 

Was ich mich Frage ist allerdings, wo zieht man und wie überschreitet man Grenzen im D/S- Bereich, wenn man nur zu Hause und mit dem Partner agiert.

Und Du schreibst, Du würdest dich Perfekt fühlen, da Du sogar eine  Grenzüberschreitung zugelassen hättest.

Aus meiner Sichtweise ist eine Grenzüberschreitung , gleichzeitig auch eine Grenze Verschiebung.

 

Insofern, wie häufig fühltest Du dich schon perfekt, da es wieder und erneut eine Grenzüberschreitung gab ?

Eine Grenzuberschteitung mag für dich eine generelle Verschiebung sein. Für mich ist es das erst, wenn est dauerhaft waiter besteht 

vor 2 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Eine Grenzuberschteitung mag für dich eine generelle Verschiebung sein. Für mich ist es das erst, wenn est dauerhaft waiter besteht 

Wieviele Mal ist "Dauerhaft"?

Und die Frage nach der Grenzüberschreitung ist nicht beantwortet!

vor 1 Stunde, schrieb Einfach-Ich:

Wieviele Mal ist "Dauerhaft"?

Und die Frage nach der Grenzüberschreitung ist nicht beantwortet!

Ach dass ist hier deine Absicht. Leb unwissend weiter, du bist mir zu unwichtig 

(bearbeitet)

Also wenn wir mal vom Beispiel "eingesperrt und vergessen worden" absehen findet immer eine Art von Feedback statt. Selbst wenn Dom weder spricht noch durch Gestik, Mimik oder Körpersprache sich ausdrückt ist allein die Fortsetzung der Handlungen ja ebenfalls eine Interaktion mit dem Sub und damit ein verstecktes Feedback. An dem wie Dom mit mir weiter agiert läßt sich auch einiges Ablesen.

Ich selbst benötige in der Regel keine große Nachbesprechung (aftercare oder wie ihr es nennen wollt) aber ein paar Worte, eine Rückfrage ob es mir gut geht, ein anerkennender Blick oder ein aufmunternder Klaps danach... so kleine Gesten geben die Gewißheit und einen schönen Abschluß. 

Am Ende möchte ich ja für Dom da sein und nicht eine Selbstinszenierung a la "ich, der große Indianer, kennt keinen Schmerz und hat es jetzt allen bewiesen" abliefern...

bearbeitet von Paco2022
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