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Alles hat einen Preis


DominantesHerz

Empfohlener Beitrag

Loslassen für einen kurzen Moment sich fallen lassen in einen warmen und ruhigen Strom aus Kontrollverlust spüren

Vor 3 Minuten , schrieb bondageobsessedsub:

Loslassen für einen kurzen Moment sich fallen lassen in einen warmen und ruhigen Strom aus Kontrollverlust spüren

Aus welcher Sicht?

(bearbeitet)

***

Es ist ein Geben und Nehmen. 

Und ich halte mich dieses Mal etwas flacher und ein wenig humorvoll:

Für meine Lüsternheit, ja man könnte es auch Geilheit nennen...🤭, für so einige Frechheiten und den Mund mal wieder zu voll genommen zu haben, da habe ich durchaus schon so den ein oder anderen "Preis" für zahlen müssen...

Domteur...😅 

bearbeitet von FETMOD-Sunshine
Reaktion auf bearbeiteten Beitrag
Vor 16 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Der Preis für DOM ist, er muss Verantwortung tragen.

 

Interessanter Gedanke. Scheint mir aber etwas zu sein was nach der Unterwerfung kommt und folglich nicht deren Preis sein kann.

Vor 14 Minuten , schrieb darkdance:

"Welchen Preis zahlst Du..."
Nicht "was..."

Oder "wie hoch ist..."
Oder "was opferst Du dafür, Dich zu unterwerfen"

Aber auf keinen Fall "was"
Es sei denn, "was legst Du mir zu Füßen?"
Wenn das/die/der Sub dann antwortet "mich", Dann ist sie/er/es auf jeden Fall schon mal auf den Weg der Selbstverdinglichung... Ein guter Ausgangspunkt

Warum kennen so viele Menschen nur noch ein Interrogativpronomen?

Wenn man sagen kann "das ist der Preis" dann kann man auch fragen "was ist der Preis". Zudem war dies keine Frage für Grammatikphilosophen

Am 18.3.2026 at 17:54, schrieb Bratty_Lo:

***
Es ist ein Geben und Nehmen. 

Und ich halte mich dieses Mal etwas flacher und ein wenig humorvoll:

Für meine Lüsternheit, ja man könnte es auch Geilheit nennen...🤭, für so einige Frechheiten und den Mund mal wieder zu voll genommen zu haben, da habe ich durchaus schon so den ein oder anderen "Preis" für zahlen müssen...

Domteur...😅 

In dem Fall wäre die Unterwerfung der Wert und nicht der Preis.

(bearbeitet)
vor 10 Minuten, schrieb DominantesHerz:

In dem Fall wäre die Unterwerfung der Wert und nicht der Preis

Die Unterwerfung ist natürlich der Wert @DominantesHerz. Ich persönlich zahle übergeordnet keinen Preis dafür.

Man könnte natürlich immer die Betrachtung finden, für alles einen Preis zu zahlen. Du hast einen Job, der dir total viel Spaß macht, du zahlst da jetzt nicht unbedingt direkt einen Preis. Weniger Zeit für den Haushalt, Freunde, Gesundheit könnten dann doch der Preis sein, den man zulasten des Jobs zahlt. 

Was ich schrieb war ja eher humorvoll: 

Ich soll mich unterwerfen. Durchaus in unangenehmer Art, habe ich, wenn das mal nicht ganz so funktionierte 🤭 im bdsm schon meine Preise dafür gezahlt...😭😈 Aber das ist spaßig zu betrachten, da mir die Unterwerfung ja wieder Erfüllung bringt. 

Mein Herr als Sadist liebt es auch, wenn Orgasmen ihren "Preis" kosten. Den letzten durfte ich dann nur auf dem Boden und unbequem haben. Nicht einfach so angenehm im Bett. 

Aber das ist jetzt natürlich kein übergeordneter Preis, den man zahlt, um bdsm auszuleben. 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 12 Minuten, schrieb DominantesHerz:

 

Interessanter Gedanke. Scheint mir aber etwas zu sein was nach der Unterwerfung kommt und folglich nicht deren Preis sein kann.

Wieso glaubst du das?

vor 30 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Der Preis für DOM ist, er muss Verantwortung tragen.

Und das ist sehr wohl ein Preis, welchen Dom zahlt!

Nicht, dass er das nicht auch gerne tun würde. Er muss es allerdings auch. 

Und wer weiß, ob das in jeder Hinsicht immer so die Erfüllung ist? Rein als "Opfer" kann man eine Sub jedenfalls nicht betrachten. Rücksichtnahme, Halt, ggf. Auffangen, das sind auch alles Pflichten, welche man durchaus auch als "Preis" betrachten kann, um seine Neigung ausleben zu können. Einen Preis zahlt man ja, obwohl man das eigentlich gar nicht möchte. Hat allerdings das "Pflichtbewusstsein".

Wenn eine Sub 3 Tage nach ner Session anruft, ein Problem hat, dann hilft der Dom wohl netterweise und aus Pflicht heraus, ist auch sein Preis für bdsm, eine gewisse Verfügbarkeit (die hat nicht nur Sub) usw. Wer weiß, ob der da innerlich aber wirklich Bock drauf hat? 🤷‍♀️

Langfristig vielleicht, weil er den Preis irgendwie auch "gerne" zahlt, im Hinblick einer Entwicklung.

Ansonsten wird der doch auch denken: "Na toll... Jetzt hat sie dieses und jenes Problem..." 

Sind wir doch mal ehrlich. 

vor 6 Minuten, schrieb jackXjacqueline:

Ich finde, Unterwerfung sollte nur aus Überzeugung stattfinden. Und der Preis wird damit für denjenigen, der sich dadurch selbst verwirklicht, null. Im Gegenteil, eher bekommt er noch etwas für sich zurück.

Ja, aus Überzeugung. Und Selbstverwirklichung. Dann bekommen beide was zurück. 🥰

Übergeordnet zahlt man keinen Preis. Aber bei dieser Art der Selbstverwirklichung bei 0 zu sein? 🤔 Kleinere Preise zahlt man immer. Und sei es, dass Dom mal ausgelaugt ist, Zeit durch Plaung draufgeht (woanders fehlt und sogar beim realen bdsm fehlt, da man weitergehend was plant zur Realisierung usw.!) Auch wenn das Planen zum Beispiel gewissermaßen auch Spaß machen kann usw. (aber nur und ausschließlich?). 

Da gibt es immer Abstriche für das Übergeordnete letzendlich. 

Aber die Denkweise, welchen Preis man für Unterwerfung zahlt und dies nicht einfach Erfüllung ist, finde ich auch sehr befremdlich. 

Gerade eben, schrieb Robin-1995:

 

Jeder trägt Verantwortung. Nicht nur einer.

Das ist nicht immer richtig. Und schon wieder schreibe ichs, es kommt auf die Dynamik an. 

S/M oder D/S sind Gegensätze die sich erfüllen im normal Fall, also gibt es da keinen Preis. Es sei du spielst nur ! 

Kommt einfach stark darauf an mit wem.
Wenn es passt, ist Unterwerfung kein Preis, sondern Teil der Dynamik.
Wenn nicht, merkt man ziemlich schnell, was es kostet.Und ich denke, deshalb steht und fällt das Ganze mit der Person gegenüber.

(bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb slavejaykay:

Was ist der Preis? Nichts. Denn ich unterwerfe mich ja freiwillig, weil ich das so will, weil es mich erfüllt. Das kostet mich nichts.

Klar, ich kann nicht mehr selbst bestimmen was ich mir an Klamotten kaufe, ob und wann ich was bestelle, wie lange ich schlafe, was ich im Restaurant esse, ob ich im Bett oder auf dem Boden schlafe, ob ich das Sofa benutzen darf... ich kann nicht über meinen Körper entscheiden. Generell über alles nicht mehr, über das mein Herr bestimmen möchte. Aber ich will das ja auch gar nicht. Es macht mich glücklich, ganz Sklavin sein zu dürfen. Daher gibt es keinen Preis den ich dafür zahlen müsste. 

Von deiner insgesamten Erfüllung her nicht. Und das würde ich auch so sehen. 

Ich habe bei unbequemen Nächten auf dem Boden mit Handschellen auf dem Rücken am nächsten Tag durchaus schon mal den "Preis" der Müdigkeit gezahlt oder körperliche Schmerzen 😅 (gesundheitliche Grenzen muss man natürlich beachten). 

Wenn man nie einen Preis zahlen müsste, wäre es ja fast schon zu "einfach". 

Nein, da gibt es oft genug "Gegenspieler", Abwägungen usw. Und wenn man Dinge tut, kosten einige ihren Preis. Extreme Grenzgänge können den Preis des Absturzes beinhalten usw. 

Zu kurze Nächte weniger Leistungsfähigkeit am Folgetag (auch wenn sich das ausgleichen lässt) usw. 

bearbeitet von Bratty_Lo
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