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Alles hat einen Preis


DominantesHerz

Empfohlener Beitrag

S/M oder D/S sind Gegensätze die sich erfüllen im normal Fall, also gibt es da keinen Preis. Es sei du spielst nur ! 

Kommt einfach stark darauf an mit wem.
Wenn es passt, ist Unterwerfung kein Preis, sondern Teil der Dynamik.
Wenn nicht, merkt man ziemlich schnell, was es kostet.Und ich denke, deshalb steht und fällt das Ganze mit der Person gegenüber.

(bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb slavejaykay:

Was ist der Preis? Nichts. Denn ich unterwerfe mich ja freiwillig, weil ich das so will, weil es mich erfüllt. Das kostet mich nichts.

Klar, ich kann nicht mehr selbst bestimmen was ich mir an Klamotten kaufe, ob und wann ich was bestelle, wie lange ich schlafe, was ich im Restaurant esse, ob ich im Bett oder auf dem Boden schlafe, ob ich das Sofa benutzen darf... ich kann nicht über meinen Körper entscheiden. Generell über alles nicht mehr, über das mein Herr bestimmen möchte. Aber ich will das ja auch gar nicht. Es macht mich glücklich, ganz Sklavin sein zu dürfen. Daher gibt es keinen Preis den ich dafür zahlen müsste. 

Von deiner insgesamten Erfüllung her nicht. Und das würde ich auch so sehen. 

Ich habe bei unbequemen Nächten auf dem Boden mit Handschellen auf dem Rücken am nächsten Tag durchaus schon mal den "Preis" der Müdigkeit gezahlt oder körperliche Schmerzen 😅 (gesundheitliche Grenzen muss man natürlich beachten). 

Wenn man nie einen Preis zahlen müsste, wäre es ja fast schon zu "einfach". 

Nein, da gibt es oft genug "Gegenspieler", Abwägungen usw. Und wenn man Dinge tut, kosten einige ihren Preis. Extreme Grenzgänge können den Preis des Absturzes beinhalten usw. 

Zu kurze Nächte weniger Leistungsfähigkeit am Folgetag (auch wenn sich das ausgleichen lässt) usw. 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 17 Minuten, schrieb Pfote:

Wer schon so Anfängt... entschuldige da leuten doch echt alle Alarmglocken. Unterwerfung ist kein Akt für den man "bezahlt" sondern ein Zustand der tiefsten Hingabe. Unterwerfung muss der Dom sich stets Verdienen. Wer glaubt Unterwerfung mit Gewalt oder Grobheit zu erreichen der hat nicht verstanden wer beim BDSM die wirkliche Macht hat.

Ich finde weder muss sich die Sub/Sklavin die Dominanz verdienen, noch muss sich der Dom die Unterwerfung verdienen. Wenn es passt, dann passt es. Warum muss man sich erst alles verdienen? Ich verstehe diese Gedanken einfach nicht.

(bearbeitet)
vor 2 Minuten, schrieb slavejaykay:

Ich finde weder muss sich die Sub/Sklavin die Dominanz verdienen, noch muss sich der Dom die Unterwerfung verdienen. Wenn es passt, dann passt es. Warum muss man sich erst alles verdienen? Ich verstehe diese Gedanken einfach nicht.

Ich finde auch nicht, dass der DOM sich Unterwerfung verdienen muss. Wenn sub sich entscheidet  sich zu unterwerfen, ist er es wert. Da kann auch kein "sich verdienen " etwas dran rütteln, wenn er es nicht wert ist, ist er es eben nicht. 

bearbeitet von Rosenrot82
vor 10 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Von deiner insgesamten Erfüllung her nicht. Und das würde ich auch so sehen. 

Ich habe bei unbequemen Nächten auf dem Boden mit Handschellen auf dem Rücken am nächsten Tag durchaus schon mal den "Preis" der Müdigkeit gezahlt oder körperliche Schmerzen 😅 (gesundheitliche Grenzen muss man natürlich beachten). 

Wenn man nie einen Preis zahlen müsste, wäre es ja fast schon zu "einfach". 

Nein, da gibt es oft genug "Gegenspieler", Abwägungen usw. Und wenn man Dinge tut, kosten einige ihren Preis. Extreme Grenzgänge können den Preis des Absturzes beinhalten usw. 

Zu kurze Nächte weniger Leistungsfähigkeit am Folgetag (auch wenn sich das ausgleichen lässt) usw. 

Wenn du das so siehst. Für mich gehören schlaflose bzw. unbequeme Nächte auch mal dazu. Kommt ja nicht täglich vor. Verspannungen von unbequemen Fesselungen genauso. Das will ich so haben. Ich liebe diese Qualen, die ganzen Einschränkungen und möchte das alles nicht missen. Daher zahle ich auch dafür keinen Preis. Ich ziehe ja positive Befriedigung daraus. Ja, auch von einer schlaflosen Nacht.

(bearbeitet)

Ergänzung: Das einzige wofür ich einen Preis zahle, sind die Drops nach intensiven Sessions. Die fühlen sich nicht toll an und daraus kann ich überhaupt nichts positives ziehen. Aber das ist es mir trotzdem wert. Denn auf diese besonderen Sessions möchte ich nicht verzichten. 🥰

bearbeitet von slavejaykay
(bearbeitet)
vor 20 Minuten, schrieb slavejaykay:

Ich ziehe ja positive Befriedigung daraus

Das geht mir auch so. 😉 Dennoch kann auch daraus sich ergeben, dass man einen Preis dafür zahlt. Das mag man gerne für den Dom tun, einen das auch selbst erfüllen, aber es kann dennoch den Gegenaspekt geben.

Und sei es, dass der Dom morgens wieder high bdsm will und dir beim Fesseln an der Säule schon direkt klar wird, Kreislaufmäßig wird das nicht weit gehen. 😅

Dann zahlt auch Dom den Preis durch die Nacht der Sub am nächsten Morgen vielleicht nicht wie gewünscht die Peitsche schwingen zu können. 😜 Oder Sub oder beide.

Und auf einen längeren Ausflug am nächsten Tag mussten wir wegen sowas auch schon mal verzichten. Dann muss Dom sich zwischen bdsm oder diesem halt besser entscheiden können. 🤷‍♀️ 

Es ist also nur eine Betrachtung, das immer wieder so sehen zu können.

Ergänzung: sowas wie Umzüge und so, können dann auch größere Preise (Freundeskreis) oder so "kosten". Aber man tut hoffentlich nichts zulasten einer Neigung, sondern zugunsten!!! 

Im Sinne der eigentlichen Unterwerfungsfrage mit dem Gegenüber grundsätzlich sollte sich die "Preisfrage" für mich allerdings nicht stellen. 🤔

bearbeitet von Bratty_Lo
(bearbeitet)

Irgendwie muss ich an "was ist letzte Preis" auf dem online Basar denken. 

_

Eine Neigung ist für mich keine mathematische Rechnung. Ich vermute, dass du den Nachteil sehen willst. Aber der Nachteil entsteht erst durch nicht ausleben oder Unterdrückung. Und da ich es lebe. BDSM ist priceless.. 

bearbeitet von HirnHerzHumor
vor 39 Minuten, schrieb Pfote:

Wer schon so Anfängt... entschuldige da leuten doch echt alle Alarmglocken. Unterwerfung ist kein Akt für den man "bezahlt" sondern ein Zustand der tiefsten Hingabe. Unterwerfung muss der Dom sich stets Verdienen. Wer glaubt Unterwerfung mit Gewalt oder Grobheit zu erreichen der hat nicht verstanden wer beim BDSM die wirkliche Macht hat.

Interessanter Gedanke. Ob der TE jetzt aber wissen wollte, was eine gewerbliche Sub kostet, glaube er will was anderes wissen. Vielleicht einfach unglücklich formuliert. Egal, wir machen alle mal Fehler, oder?! 

vor 16 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Das geht mir auch so. 😉 Dennoch kann auch daraus sich ergeben, dass man einen Preis dafür zahlt. Das mag man gerne für den Dom tun, einen das auch selbst erfüllen, aber es kann dennoch den Gegenaspekt geben.

Und sei es, dass der Dom morgens wieder high bdsm will und dir beim Fesseln an der Säule schon direkt klar wird, Kreislaufmäßig wird das nicht weit gehen. 😅

Dann zahlt auch Dom den Preis durch die Nacht der Sub am nächsten Morgen vielleicht nicht wie gewünscht die Peitsche schwingen zu können. 😜 Oder Sub oder beide.

Und auf einen längeren Ausflug am nächsten Tag mussten wir wegen sowas auch schon mal verzichten. Dann muss Dom sich zwischen bdsm oder diesem halt besser entscheiden können. 🤷‍♀️ 

Es ist also nur eine Betrachtung, das immer wieder so sehen zu können.

Ergänzung: sowas wie Umzüge und so, können dann auch größere Preise (Freundeskreis) oder so "kosten". Aber man tut hoffentlich nichts zulasten einer Neigung, sondern zugunsten!!! 

Im Sinne der eigentlichen Unterwerfungsfrage mit dem Gegenüber grundsätzlich sollte sich die "Preisfrage" für mich allerdings nicht stellen. 🤔

Wie gesagt, ich habe dazu eine andere Sichtweise. 🤷‍♀️

(bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb slavejaykay:

Wie gesagt, ich habe dazu eine andere Sichtweise. 🤷‍♀️

Das ist auch gut und euer bdsm weit entwickelt. Das ist bei uns ja auch der Fall. Mir hat sich auch nie die Frage gestellt, welchen Preis ich da zahle, wenn der Reiz nach Unterwerfung vorhanden ist. Man lernt sich kennen, es passt und eine gewisse Logik setze ich da mal voraus. 

Die Frage, welchen Preis man zahlt, könnte man allerdings stellen. Vielleicht besser noch die: "Was wäre ich bereit für meine Neigung aufzugeben"? Dies sollte allerdings für die Neigung sein. Und auch gefestigt! 

Die Ex-Sub meines Herrn hat jedenfalls ihren Job gekündigt, zog zu dem Dom, komplett abhängig und die Beziehung hielt nicht. Aber das ist ja dann eine eigene Entscheidung, was man (voreilig) aufgeben möchte. Jedenfalls zahlt man in solchen Fällen einen Preis. 

Aber da würde ich irgendwie auch Logik spielen lassen und nicht nach 3 Monaten zu wem ziehen, nur weil das bdsm erstmal ganz wundervoll war...

Ich sag nur: man kann es verschieden betrachten. 

bearbeitet von Bratty_Lo

Wer sich unterwirft oder unterworfen wird zahlt dafür mit der eigenen Autonomie - ganz oder teilweise.

Ist doch logisch... 🤷🏻‍♂️

(bearbeitet)
vor 12 Minuten, schrieb Ropamin:

Wer sich unterwirft oder unterworfen wird zahlt dafür mit der eigenen Autonomie - ganz oder teilweise.

Ist doch logisch... 🤷🏻‍♂️

Da kommen bei mir wieder verschiedene Fragen, denn für was "zahlen" hat immer diesen negativen Beigeschmack.

a) Es mögen genug Subs Autonomie abzugeben, auch wenn es sie einschränkt. Verantwortung abgeben und so... (je nachdem wie weit das zum Dom passt)

b) kann auch in Beziehungen mit intensiven Machtgefälle Autonomie vorhanden bleiben, da der Dom dies wünscht oder sogar fördert! Man findet dann zusammen, kann aber auch noch eigene Ziele verfolgen und sich außerhalb von bdsm verwirklichen. 

c) Was würde eventuell sogar der Dom an Autonomie aufgeben? 😉Aber das ist mir gerade zu kompliziert...😅 Aber doch, durchaus...

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 2 Stunden, schrieb DominantesHerz:

Was ist der Preis der Unterwerfung?

Kann mir denken wer das aus Überzeugung tut würde wohl eher sagen man bekommt dafür etwas. Andere würden vielleicht sagen "die eigene Würde".

vor einer Stunde, schrieb slavejaykay:

Ich finde weder muss sich die Sub/Sklavin die Dominanz verdienen, noch muss sich der Dom die Unterwerfung verdienen. Wenn es passt, dann passt es. Warum muss man sich erst alles verdienen? Ich verstehe diese Gedanken einfach nicht.

Du hast es tatsächlich missverstanden. Dominanz entsteht oder ist da aber sie kann nicht gekauft werden. Sondern sich eben nur Verdient werden. D/S Verhältnisse sind immer vertrauensverhältnisse und die sind nie Plötzlich da sondern entstehen mit der zeit. 
Das meine ich mit Verdienen. Es braucht Zeit, Geduld und Vertrauen. 

vor 11 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Das ist auch gut und euer bdsm weit entwickelt. Das ist bei uns ja auch der Fall. Mir hat sich auch nie die Frage gestellt, welchen Preis ich da zahle, wenn der Reiz nach Unterwerfung vorhanden ist. Man lernt sich kennen, es passt und eine gewisse Logik setze ich da mal voraus. 

Die Frage, welchen Preis man zahlt, könnte man allerdings stellen. Vielleicht besser noch die: "Was wäre ich bereit für meine Neigung aufzugeben"? Dies sollte allerdings für die Neigung sein. Und auch gefestigt! 

Die Ex-Sub meines Herrn hat jedenfalls ihren Job gekündigt, zog zu dem Dom, komplett abhängig und die Beziehung hielt nicht. Aber das ist ja dann eine eigene Entscheidung, was man (voreilig) aufgeben möchte. Jedenfalls zahlt man in solchen Fällen einen Preis. 

Aber da würde ich irgendwie auch Logik spielen lassen und nicht nach 3 Monaten zu wem ziehen, nur weil das bdsm erstmal ganz wundervoll war...

Ich sag nur: man kann es verschieden betrachten. 

Natürlich. Ich persönlich komme nur zum dem Schluss, dass ich keinen Preis (außer den Drop nach Sessions) für meine Neigung die ich auslebe zahle. 

Wir haben eben auch nicht solche Probleme wie du sie schilderst. Mein Herr ist zu müde um nach dem aufstehen gleich eine Session zu machen. Also zahlt von uns beiden niemand einen Preis, wenn ich durch eine schlaflose Nacht müde bin.

Und mein Herr plant keine Ausflüge, wenn vorher noch irgendwelche intensive Sessions stattfinden. Bzw. dann wird eben keine Session vorher gemacht, was für uns nicht schlimm ist. Wir müssen nicht täglich irgendwas machen... Also daher hatten wir solch eine Situation noch nicht. Das wir beides wollten und deshalb auf etwas verzichten mussten. Wir gehen aber auch nicht ständig wohin. Es finden nicht oft Familienfeiern statt und ich gehe auch zum Beispiel nicht gerne ins Schwimmbad oder in die Sauna. So müssen wir wegen Spuren auch nicht aufpassen bzw. ich muss auf solche Sachen nicht verzichten, weil ich das sowieso nicht mag. 🤷‍♀️

(bearbeitet)

Dann ist es gut und vermutlich eine seltene Ausnahme @slavejaykay 😉 Doch, wir müssen bei Schwimmen gehen und Spuren ggf. schon auf das Eine oder das Andere verzichten. Und dass irgendwie nie sowas eine Rolle spielen könnte? Aber für möglich halte ich das. Kommt drauf an, doch auch Morgens hat mein Herr manchmal schon intensiv Lust zu bdsm usw. (natürlich auch nicht ständig!). 

Und wir gehen gerne schwimmen, haben gerade einen Gutschein für unsere Lieblingstherme geschenkt bekommen. 🥰 

Nach intensiven Spuren muss ich aber 3 Wochen rechnen. Bis komplett alles weg war das letzte Mal sogar 4.

Und mach mal ne Intensivsession 2 Wochen bevor man in Urlaub fliegt (da pflegt man die Haut, denkt das passt dann schon) und dann kannste die erste Woche nicht ins Meer oder in Spa.

Geht halt erst die 2. Woche dann.. 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 9 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

b) kann auch in Beziehungen mit intensiven Machtgefälle Autonomie vorhanden bleiben, da der Dom dies wünscht oder sogar fördert! Man findet dann zusammen, kann aber auch noch eigene Ziele verfolgen und sich außerhalb von bdsm verwirklichen. 

Deshalb ja auch das "teilweise" - wie weit die Fremdbestimmung gehen soll bestimmt darüber, wieviel Autonomie bleibt...

Die Frage ist nicht die Intensität sondern wie weitreichend und umfassend ist die Machtverschiebung.

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Dann ist es gut und vermutlich eine seltene Ausnahme @slavejaykay 😉 Doch, wir müssen bei Schwimmen gehen und Spuren ggf. schon auf das Eine oder das Andere verzichten. Und dass irgendwie nie sowas eine Rolle spielen könnte? Aber für möglich halte ich das. Kommt drauf an, doch auch Morgens hat mein Herr manchmal schon intensiv Lust zu bdsm usw. (natürlich auch nicht ständig!). 

Wie gesagt ich gehe nicht gerne schwimmen. Also kann ich gut darauf verzichten. Würde ich auch ohne Spuren machen.

Du gehst gerne schwimmen, also zahlst du dafür einen Preis, wenn du gerade Spuren hast und deshalb nicht schwimmen gehen kannst, obwohl du gerne wolltest. Oder ihr müsst auf Spuren verzichten, weil du in zwei Tagen schwimmen gehen willst.

Für mich kein Thema. Für dich schon.

Und ja, dein Herr hat morgens Lust auf BDSM. Meiner nicht, also spielt es keine Rolle ob ich müde bin oder nicht. 🤷‍♀️

Einigen wir uns doch darauf, dass du für deine Neigung Preise zahlen musst. Ich bis auf Drops nicht. Falls mir noch was einfällt, werde ich berichten. 

bearbeitet von slavejaykay
DominantesHerz

Viele Interessante Aussagen und Beiträge hier. Sollte ich dafür Zeit finden, werde ich morgen das ein oder andere klar stellen. Das scheint mir sinnvoller zu sein als auf einzelne Beiträge zu reagieren. Ich bitte um Geduld.

(bearbeitet)
vor 22 Minuten, schrieb Ropamin:

Deshalb ja auch das "teilweise" - wie weit die Fremdbestimmung gehen soll bestimmt darüber, wieviel Autonomie bleibt...

Die Frage ist nicht die Intensität sondern wie weitreichend und umfassend ist die Machtverschiebung.

Das würde ich auch so sehen. Wobei ja beide immer exakt bei der gleichen Sache sein könnten. Immer halte ich hier jedoch für kaum wahrscheinlich.

Und Sub wie gesagt sogar vollständige Aufgabe der Autonomie erfüllen könnte. 

Aber was meint Autonomie abgeben? Bewusste Abgabe der Kontrolle in einer Beziehung, die sich logisch und sinnvoll gestaltet oder:

Selbstaufgabe? (Und welcher Dom wollte das und vor allen Dingen warum?) Aber das ist mir dann nun zu weitreichend...😉 

Und mit Selbstaufgabe haben ja auch permanente Machtverschiebungen nichts zu tun. Denn das würde für mich bedeuten, dass die eigene Meinung nichts mehr wert ist (es sie unter Umständen sogar nicht mehr gibt und formuliert werden könnte usw.) 

Die Gründe, warum jemand für einen Dom leben möchte, sind mir schleierhaft und zu weit entfernt (was nicht meint, sich nicht nach dem Dom zu richten/ auszurichten und anzupassen. 

Und letzteres, sich auch der Sub anzupassen, tut der Dom ja auch. 🤷‍♀️ Wenn vielleicht auf andere Art und Weise oder geringfügiger, aber nicht gar nicht! 

bearbeitet von Bratty_Lo
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