Dies ist ein beliebter Beitrag. ***sucker Geschrieben vor 6 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Am Samstag stehe ich (M,50) im Aldi vorm Kühlregal. Gedankenverloren betrachte ich die Lebensmittel und kratze mich mit einer Hand am Schlüsselbein. Stellt sich eine junge Frau (ca. 35) schulterlange blonde Haare, braune Augen neben mich und sagt: „Juckt der Träger?“ „Ich trage keinen BH“ antworte ich. „Ich auch nicht. Ich habe ja keine Brüste. Was ist deine Ausrede? flüstert sie mir ins Ohr. „Du bist ganz schön frech junge Dame.“ Flüstere ich zurück. „Ich bin ja auch keine Dame Daddy.“ Sagt sie und haucht mir einen Kuss an den Hals. Ich betrachte sie, in ihrem Feinripptop unter der Jeansjacke. Sie zwinkert mir zu. „Willst du weiterspielen Daddy, auch wenn ich kein Mädchen bin?“ fragt sie mich provozierend und beißt sich auf die Unterlippe. „Ich habe genauso Schwanz und Eier wie du, Daddy. Aber jetzt bin ich in deinem Kopf und geh da nicht mehr weg. Was sagst du? Schickst du mich weg oder hast den Mut deine Grenzen zu überschreiten?“ Da hat sie einen Punkt, es sind meine Grenzen, oder eben nicht. Ich betrachte sie noch einmal von oben bis unten, nehme sie in den Arm und gehe mit ihr aus dem Laden. „Also Daddy, was jetzt, zu mir können wir nicht, zu dir zu Mutti und den Kleinen will ich nicht, also?“ Ich sage nichts, schiebe sie nur weiter. Ich kenne ein unbebautes Grundstück in der Nähe, dort gehen wir hin, mal Arm in Arm, mal Hand in Hand. „Ich sage dir gleich ich blase keine alten Schwänze, du kannst mich in den Arsch..“ Ich lege ihr den Finger auf den Mund um sie zum schweigen zu bringen. Hinter Hecken und Büschen stehen alte knorrige gedrungene Bäume. Sie schaut mich erwartungsvoll an. Schweigend öffne ich ihre Jeans. Reibe ihr den Schwanz durch den Spitzenslip, fühle wie er hart wird. Den Stoff kann man leicht zur Seite drücken. Ich merke meine eigene Erektion aufsteigen. Als ich in ihre Haare greife und sie leidenschaftlich küsse, spüre ich ihre ersten Lusttropfen. Mein Zeigefinger gleitet in die Vorhaut und fängt an der Eichel die flüssige Erregung ein. Ihre Lippen saugen gierig an meinen Fingern, als ich ihr Aroma in ihren Mund bringe. Mein Schwanzmädchen steht ordentlich stramm. Wir teilen uns ihre Lusttropfen in einem tiefen Zungenkuss, während ich ihren harten Prengel streichle und wichse. Danach schließen sich meine Lippen um ihre Eichel und meine Zunge spielt an der Unterseite ihrer Eichel, an der Stelle, wo die Eichel in den Schaft übergeht. Sie wimmert leise und stöhnt Daddy, Daddy. Bis sie mich mit beiden Händen weiter auf ihren prallen Schwengel drückt. Meine beiden Hände greifen in ihre weichen, weißen Arschbacken und ziehen sie meinem Kopf entgegen. Die Schwanzspitze stößt in meine Kehle. Ich verschlucke mich an meiner eigenen Rotze, die mir im Tackt Ihrer Stöße aus dem Maul rinnt. Meine Hände krallen sich fester in ihren Arsch, sie bäumt sich auf, stöhnt unterdrückt und entlädt sich in meinen Rachen. Während ich warte bis sie fertig ist, massiere ich ihr die rasierten Eier und den Sack. In dieser Position verharren wir bis sie weich wird. Kein Tropfen ging verloren. „Danke, Daddy“ seufzt sie. Ich streife ihr die Jeans wieder hoch und stelle mich neben sie. Dabei halte ich ihren nun weichen, warmen Schwanz fest. „Was machst du Daddy?“ „Ich lasse dich pinkeln.“ Bei diesen Worten lässt sie bereits laufen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ich halte den Schwanz bis er tropft, schlackre kurz die restlichen Tropfen ab und die die Kleine wieder ordentlich an. Sie sagt noch einmal „Danke Daddy.“ Wir küssen uns zum Abschied.
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