Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 17 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 2 Stunden, schrieb Tau08: Das kannst du halten wie du willst 😉 In der Zeitung steht sowas wie: _ Noch höher fällt die Belastungszahl laut de Vries bei schweren Sexualstraftaten aus: Hier stehen afghanische Staatsangehörige an der Spitze – mit einem Wert, der rund 14-mal so hoch liegt wie bei Deutschen. Insgesamt seien ausländische Tatverdächtige bei Gewaltstraftaten mit mehr als 43 Prozent und bei schweren Sexualdelikten mit 39,6 Prozent „deutlich überrepräsentiert", _ Und aus diesem Grund vertiefe ich da in der Regel keine Diskussion, denn die Themen gehen gerne ineinander über. Was wird denn alles als schweres Sexualdelikt gewertet? Wenn man sich Zahlen anguckt, sollte man die mit den Gesetzesnovellen abgleichen. Ein gewisser C-Promi hat gerade nur in Spanien was zu befürchten, hier gäbe es nichts dafür, was dieser im Großen und Ganzen durch Anwälte bekannt hat. Gegen wen zeigen wir eher an, Menschen, mit denen wir befreundet sind, die zu unseren Kreisen zählen, evtl Partnersind oder Familie - oder Unbekannte, am besten aus einem anderen sozialen oder kulturellen Hintergrund? Etliche Länder sind laxer und lassen "Männer Männer sein". Da ist Integration gefordert, anstatt Kriegstraumatisierte mit wenig Geld, keinen Deutschkenntnissen, keiner Möglichkeit für Therapie einzupferchen in Lager. Ja, in bestimmten Kulturkreisen wird sexuelle Gewalt eher abgenickt. Jahrzehntelanger Krieg, von westlichen Mächten nicht sanktioniert, ein Fluchtweg, den man nur mit Glück, Geld oder Ellenbogen raus besteht, das macht Menschen mit Tendenzen zu Aggression selten freundlicher. Aber da ist lang nicht jeder so drauf. Wir hatten und haben hier genug Menschen, vorwiegend Männer, die (vorwiegend) Frauen bedrängen. Ich hatte nie mehr Angst vor einer Gruppe betrunkener Männer, bloß weil die nen anderen Teint haben. Fußball-Hooligans allein sind beängstigend. Dass andere Kulturen/Regionen frsuenfeindlicher sind, sollte euch nicht davon abhalten, vor der eigenen Tür zu kehren.
Ta**** Geschrieben vor 17 Stunden Vor 5 Minuten , schrieb DreamGirlYuki: Deine 60% bis 80% sind sehr gut getroffen. NRW Studie besagt nämlich tatsächlich 60% bis 80% Deutscher täter im allgemeinen. Bei 80% wären wir bei sexuellen übergriffigen verhalten von Deutsche. Bei Vergew.altig.ung um die 75%. Kann man alles klar nachlesen. Fakten statt Meinungen. Ca 30% der Deutschen haben Migrationshintergrund. Ich hab mir keine Pässe zeigen lassen, wer genau welche Nationalität(en) hatte. Sie sprachen überwiegend alle verständlich Deutsch.
Dr**** Geschrieben vor 17 Stunden Vor 8 Minuten , schrieb TaliX: Ca 30% der Deutschen haben Migrationshintergrund. Ich hab mir keine Pässe zeigen lassen, wer genau welche Nationalität(en) hatte. Sie sprachen überwiegend alle verständlich Deutsch. Die Studie hat sich aber die Herkunft der Täter genau angeguckt.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 16 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 40 Minuten , schrieb DreamGirlYuki: Die Studie hat sich aber die Herkunft der Täter genau angeguckt. Das dementiere ich nicht, ich kann bei mir halt bloß schätzen, was vor 27 Jahren war - überwiegend sehr, sehr weiße Gesichter. Im anderen Beitrag noch auf Tendenzen des Anzeigeverhaltena hingewiesen - je fremder, desto eher Anzeige. Komplexes Thema.
Dr**** Geschrieben vor 16 Stunden Vor 33 Minuten , schrieb TaliX: Das dementiere ich nicht, ich kann bei mir halt bloß schätzen, was vor 27 Jahren war - überwiegend sehr, sehr weiße Gesichter. Im anderen Beitrag noch auf Tendenzen des Anzeigeverhaltena hingewiesen - je fremder, desto eher Anzeige. Komplexes Thema. Ist auch ein komplexes Thema wo Rassismus lediglich die Täter schützt.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Al**** Geschrieben vor 13 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Wie wohl die Statistik in anderen Ländern mit unseren *Tourismus* aussieht 🤔 aber wen interessiert schon was dort passiert war ja nicht hier da darv man das richtig? 🙄 Tolle Argumente... Ich würde meinen Hut ziehen aber hab ihn verloren....
Si**** Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) Ich wollte mich da ja raushalten, doch der Verlauf scheint das Thema nicht mehr zu finden. *** Wie relevant ist für das Opfer wohl die Hekunft des Täters? (Abgesehen davon, werden Männer vermutlich eher von westlichen Frauen unterdrückt. Das soll aber für einmal bitte nicht das Thema sein. 🙏) * Ich kenne kein Opfer, einschliesslich mir selbst, welches sich dabei besser fühlt, weil die Täterperson einen deutschen Pass hat. * Von welchem Opfer habt ihr je gehört, "Es war ein Norweger, der mir ..." oder "Eine gebürtige Kanadierin hat mich ..." *** So wie ich das Thema verstanden habe, soll es doch darum gehen, über was meist geschwiegen wird. Oder bin ich einfach nur naiv, zu glauben, dass es hier drum geht, den Stimmen der Opfer Gehör zu schenken? * Und ja, ich bin mir dessen bewusst, dass es unglaublich schwer ist, für einmal einzelnen Personen nur zuzuhören. Und ja, die Worte der einzelnen Person kann klar das eine oder andere in einem auslösen. Aber mit jedem 'Fingerzeig' 🫵 erreicht man doch vor allem, dass andere weiter schweigen. Sehr schade. 😒 bearbeitet vor 9 Stunden von Silky
Dies ist ein beliebter Beitrag. Te**** Geschrieben vor 8 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Im Moment wird politisch über "nur ja ist ja", im sexuellen Kontext diskutiert. Seit ein paar Jahren gilt in Deutschland "nein ist nein". Alleine das darüber öffentlich nachgedacht wird, zeigt doch das wir definitiv Handlungsbedarf haben. Sexuelle Gewalt und Übergriffe sind aktuell! Ich habe das große Glück anscheinend nicht ins Raster zu fallen und weniger Erfahrungen damit. Oder ich bin einfach zu abgestumpft, wenn irgendein Idiot mir, mal wieder, seinen Penis ungefragt ins Gesicht klatscht. Denn das bedeutet für mich diese Penisbilder Verschickerei. Es gibt aber bei dieser Art von angefragten Bildern unterschiedliche geforderte Reaktionen. Während eher weibliche Menschen, genervt und wütend reagieren dürfen. Wird erwartet, dass eher männliche Menschen voller Freude über diese Übergriffe zu sein haben und im besten Fall damit zu prahlen haben. Und genau da setzt für mich das Problem an. Nein, ungefragte Genitalien Bilder sind immer!!! übergriffig. Und jeder hat das Recht dieses nicht zu wollen. Und das ist jetzt "nur" ein Beispiel, welches relativ " harmlos" ist.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Kr**** Geschrieben vor 7 Stunden Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich freue mich darüber, wie gut das Thema angenommen wird, auch wenn ich in den letzten Tagen leider wirklich wenig Zeit gehabt habe, die vielen Beiträge hier zu verfolgen. Daher werde ich erst nach und nach auf alles eingehen können.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Yv**** Geschrieben vor 6 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 2 Stunden, schrieb Tessa3: Im Moment wird politisch über "nur ja ist ja", im sexuellen Kontext diskutiert. Seit ein paar Jahren gilt in Deutschland "nein ist nein". Alleine das darüber öffentlich nachgedacht wird, zeigt doch das wir definitiv Handlungsbedarf haben. Sexuelle Gewalt und Übergriffe sind aktuell! Ich habe das große Glück anscheinend nicht ins Raster zu fallen und weniger Erfahrungen damit. Oder ich bin einfach zu abgestumpft, wenn irgendein Idiot mir, mal wieder, seinen Penis ungefragt ins Gesicht klatscht. Denn das bedeutet für mich diese Penisbilder Verschickerei. Es gibt aber bei dieser Art von angefragten Bildern unterschiedliche geforderte Reaktionen. Während eher weibliche Menschen, genervt und wütend reagieren dürfen. Wird erwartet, dass eher männliche Menschen voller Freude über diese Übergriffe zu sein haben und im besten Fall damit zu prahlen haben. Und genau da setzt für mich das Problem an. Nein, ungefragte Genitalien Bilder sind immer!!! übergriffig. Und jeder hat das Recht dieses nicht zu wollen. Und das ist jetzt "nur" ein Beispiel, welches relativ " harmlos" ist. Man kann sogar die Person X wegen sexueller Belästigung anzeigen, wenn man ungefragt Nacktbilder von Person X erhält.
Pa**** Geschrieben vor 3 Stunden An meinem früheren Arbeitsplatz in Österreich war das ein Dauerthema, ansonsten nur ab und zu Gesprächsthema wenn es aktuelle Medienberichte darüber gibt. Die Firma hatte sich einer "Null Toleranz Politik" bzgl. Übergriffen verschrieben... das sah dann in der Praxis so aus, daß sofern eine Kollegin irgendeine Form von Belästigung gemeldet hat der Beschuldigte gekündigt wurde, in der Regel ohne selbst überhaupt dazu befragt zu werden. Das österreichische Recht machte es möglich selbst jahrelange Mitarbeiter ohne Angaben von Gründen ordentlich binnen 2 Wochen zu entlassen, daher mußte hier auch nichts bewiesen oder geklärt werden. Das Ergebnis war ein ständiges Mißtrauen unter den Kollegen, teilweise haben sich Männer geweigert überhaupt mit den Kolleginnen zusammenzuarbeiten aus Angst ungerechtfertigt beschuldigt zu werden. Eine Zeit lang hatten wir sogar Geschlechtertrennung also komplette Arbeitsteams nur aus Frauen oder nur aus Männern. Da wir aber auch körperlich schwere Arbeiten zu verrichten hatten haben dagegen vor allem die Frauen protestiert. Insgesamt eine problematische Situation für alle und einer der Gründe warum ich dort weg bin...
Arasjal Geschrieben vor 3 Stunden Vor 14 Minuten , schrieb Paco2022: An meinem früheren Arbeitsplatz in Österreich war das ein Dauerthema, ansonsten nur ab und zu Gesprächsthema wenn es aktuelle Medienberichte darüber gibt. Die Firma hatte sich einer "Null Toleranz Politik" bzgl. Übergriffen verschrieben... das sah dann in der Praxis so aus, daß sofern eine Kollegin irgendeine Form von Belästigung gemeldet hat der Beschuldigte gekündigt wurde, in der Regel ohne selbst überhaupt dazu befragt zu werden. Das österreichische Recht machte es möglich selbst jahrelange Mitarbeiter ohne Angaben von Gründen ordentlich binnen 2 Wochen zu entlassen, daher mußte hier auch nichts bewiesen oder geklärt werden. Das Ergebnis war ein ständiges Mißtrauen unter den Kollegen, teilweise haben sich Männer geweigert überhaupt mit den Kolleginnen zusammenzuarbeiten aus Angst ungerechtfertigt beschuldigt zu werden. Eine Zeit lang hatten wir sogar Geschlechtertrennung also komplette Arbeitsteams nur aus Frauen oder nur aus Männern. Da wir aber auch körperlich schwere Arbeiten zu verrichten hatten haben dagegen vor allem die Frauen protestiert. Insgesamt eine problematische Situation für alle und einer der Gründe warum ich dort weg bin... Mhh also bei solchen Sachen ist oftmals schon einiges Vorgefallen… sonst würde es ja keine Grundlage für solche Gesetze geben.. deshalb auf jeden Fall bin ich in Gedanken bei den armen Männern. 🤔
Pa**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 32 Minuten , schrieb Arasjal: Mhh also bei solchen Sachen ist oftmals schon einiges Vorgefallen… sonst würde es ja keine Grundlage für solche Gesetze geben.. deshalb auf jeden Fall bin ich in Gedanken bei den armen Männern. 🤔 Es gab Vorfälle und bei einem Kollegen weiß ich auch, daß das im Grunde völlig gerechtfertigt war in zu feuern wenn man mal davon absieht daß manche weibliche Führungskraft, auf Firmenfeiern ihn bei seinen sexistischen Eskapaden quasi angefeuert hat weils hat "lustig" war anstatt Stopp zu sagen... Was das Gesetz betrifft, so hat das ja nichts mit dem Schutz vor Übergriffen zu tun sondern ermöglicht einfach allgemein ganz liberal und unkompliziert Mitarbeiter zu kündigen im US amerikanischen hire and fire Stil. Damit wurde auch die Kollegin im Krankenstand entlassen, als klar war daß sie innerhalb eines Monats nicht mehr arbeitsfähig ist...
Windgust Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 23 Stunden, schrieb Arasjal: vor 23 Stunden, schrieb Windgust: Du empfindest das eben so. Mir geht es um eine positive Grundhaltung. Dass man nicht verzweifeln muss an der unperfekten Natur des Menschen, sondern dem Schönen und Guten den größten Raum im eigenen Herzen zuweist. Ausklappen Tolle Worte wenn man davon nicht betroffen ist😂 🤦♂️ einfach mal wech atmen dit ganze wa? Ganz schön selbstherrlich, unwissend zu behaupten ich wäre nicht betroffen. Ich passe nicht in die Schubladen die du verwendest. bearbeitet vor 2 Stunden von Windgust
Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Vor 3 Minuten , schrieb Windgust: Ganz schön selbstherrlich, unwissend zu behaupten ich wäre nicht betroffen. Ich passe nicht in die Schubladen die du verwendest. Du bist nicht von sexueller Gewalt gegen Frauen betroffen oder dergleichen oder? Ich meine wenn ja wäre es vielleicht noch schlimmer
SM-Art-5-GG Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 22 Minuten, schrieb Paco2022: Es gab Vorfälle und bei einem Kollegen weiß ich auch, daß das im Grunde völlig gerechtfertigt war in zu feuern wenn man mal davon absieht daß manche weibliche Führungskraft, auf Firmenfeiern ihn bei seinen sexistischen Eskapaden quasi angefeuert hat weils hat "lustig" war anstatt Stopp zu sagen... Was das Gesetz betrifft, so hat das ja nichts mit dem Schutz vor Übergriffen zu tun sondern ermöglicht einfach allgemein ganz liberal und unkompliziert Mitarbeiter zu kündigen im US amerikanischen hire and fire Stil. Damit wurde auch die Kollegin im Krankenstand entlassen, als klar war daß sie innerhalb eines Monats nicht mehr arbeitsfähig ist... Das Problem ist ja, dass die Beschuldigten offenbar nichts dazu sagen können, d.h. jegliche Rechtsstaatlichkeit zu fehlen scheint. Das erinnert mich an Sperrungen in manchen Internetmedien mit Verweis auf eine Art "Hausrecht". 🤐 Wobei die Konsequenzen natürlich ernster sind. Das wundert mich am Beispiel "Rechtsstaat Österreich". PS: Wobei KI dazu folgendes schreibt: "Wichtige Punkte zur Kündigung/Entlassung: Fristlose Entlassung: Bei schweren oder wiederholten Fällen (auch nach Abmahnung) möglich. Verhältnismäßigkeit: Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit muss beachtet werden. Beweislast: Der Vorwurf muss bewiesen werden; ein unbewiesener Vorwurf rechtfertigt keine Kündigung. Pflichten des Arbeitgebers: Arbeitgeber müssen aktiv werden, um die Würde der Mitarbeiter zu schützen." (Google KI zu "Kündigung wegen sexueller Belästigung Österreich") Da scheint der betreffende Arbeitgeber eine besondere Auslegung des Gesetzes zu praktizieren. 🤔 bearbeitet vor 2 Stunden von SM-Art-5-GG
Pa**** Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) Der "Trick" besteht ja darin eben nicht fristlos sondern ordentlich mit der vertraglichen Frist von 14 Tagen und ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Dagegen kannst auch nicht berufen weil ja kein Kündigungsgrund angegeben wurde. Die 14 Tage werden meist sowieso gebraucht um den Resturlaub zu verbraten also heißt das de facto "sie brauchen morgen nicht mehr kommen" bearbeitet vor 2 Stunden von Paco2022
SM-Art-5-GG Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 1 Minute, schrieb Paco2022: Der "Trick" besteht ja darin eben nicht fristlos sondern ordentlich mit der vertraglichen Frist von 14 Tagen und ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Dagegen kannst auch nicht berufen weil ja kein Kündigungsgrund angegeben wurde. Ach so. Wie hier in der Probezeit. bearbeitet vor 2 Stunden von SM-Art-5-GG
Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Vor 6 Minuten , schrieb Paco2022: Der "Trick" besteht ja darin eben nicht fristlos sondern ordentlich mit der vertraglichen Frist von 14 Tagen und ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Dagegen kannst auch nicht berufen weil ja kein Kündigungsgrund angegeben wurde. Die 14 Tage werden meist sowieso gebraucht um den Resturlaub zu verbraten also heißt das de facto "sie brauchen morgen nicht mehr kommen" Also wenn jetzt wer sexuell übergriffig wird bleibt er noch 14 Tage im Betrieb 🤔 naja ich kann das ganze nicht beurteilen .
Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Vor 5 Minuten , schrieb Arasjal: Also wenn jetzt wer sexuell übergriffig wird bleibt er noch 14 Tage im Betrieb 🤔 naja ich kann das ganze nicht beurteilen . Also zwar nicht vor Ort… aber ob das gut für den Ruf ist🤔
Pa**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 5 Minuten , schrieb Arasjal: Also wenn jetzt wer sexuell übergriffig wird bleibt er noch 14 Tage im Betrieb 🤔 naja ich kann das ganze nicht beurteilen . Es geht ja hier um reine Vorwürfe, die weder bewiesen noch irgendwie aufgeklärt wurden und in der Praxis war es dann sowieso so, daß derjenige ab sofort nicht mehr im Betrieb war weil entweder Resturlaub zu verbrauchen war oder freigestellt wurde.
Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Vor 5 Minuten , schrieb Paco2022: Es geht ja hier um reine Vorwürfe, die weder bewiesen noch irgendwie aufgeklärt wurden und in der Praxis war es dann sowieso so, daß derjenige ab sofort nicht mehr im Betrieb war weil entweder Resturlaub zu verbrauchen war oder freigestellt wurde. Vielleicht ist das ja überall ähnlich und wir haben in Wirklichkeit kein Problem mit sexueller Gewalt 🤔
SM-Art-5-GG Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 15 Minuten, schrieb Arasjal: Vielleicht ist das ja überall ähnlich und wir haben in Wirklichkeit kein Problem mit sexueller Gewalt 🤔 Das glaube ich ja nicht. War Jahre lang im Personalrat und wir hatten nur einen einzigen Fall, was mehr als unwahrscheinlich sein dürfte. Das wird in Betrieben gerne gedeckelt. Wie ja in der Gesellschaft aus Scham und Verunsicherung auch oft. Die diskutierte Umstellung auf das Prinzip "Ja ist Ja" könnte teilweise verunsichernd sowie problematisch in der Praxis werden, aber dennoch für eine Einstellungsänderung und mehr Rechtssicherheit sorgen. bearbeitet vor 1 Stunde von SM-Art-5-GG
Pa**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 14 Minuten , schrieb Arasjal: Also zwar nicht vor Ort… aber ob das gut für den Ruf ist🤔 Gerade für das Unternehmen ist es natürlich einfach, risikolos und unauffällig hier ordentlich statt fristlos zu kündigen. Wenn sie es fristlos tun geht es vor Gericht, dauert mindestens ein Jahr bis das abgeschlossen ist, kostet Geld, oft möchten die Betroffenen, die den Übergriff gemeldet haben gar nicht Anklage erheben womit dieser Weg sowieso versperrt wäre und im für die Firma ungünstigsten Fall erfährt die Presse davon und berichtet über die "firmeninternen Zustände"
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