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Herrscht Schweigen?


Kr****

Empfohlener Beitrag

vor 2 Stunden, schrieb Arasjal:
vor 2 Stunden, schrieb Windgust:

Ganz schön selbstherrlich, unwissend zu behaupten ich wäre nicht betroffen.

Ich passe nicht in die Schubladen die du verwendest.

Du bist nicht von sexueller Gewalt gegen Frauen betroffen oder dergleichen oder? Ich meine wenn ja wäre es vielleicht noch schlimmer

Bitte lies meine Texte unvoreingenommen so, wie sie geschrieben sind, ohne deine eigenen Assoziationen hinein zu fantasieren.

Ich schreibe klar und offen, nichts muss reininterpretiert oder zwischen den Zeilen gelesen werden. Nur das, was da tatsächlich steht.

Vor 28 Minuten , schrieb Windgust:

Bitte lies meine Texte unvoreingenommen so, wie sie geschrieben sind, ohne deine eigenen Assoziationen hinein zu fantasieren.

Ich schreibe klar und offen, nichts muss reininterpretiert oder zwischen den Zeilen gelesen werden. Nur das, was da tatsächlich steht.

Lies bitte meine Texte auch so und verstehen🤔 auch ein Trick den Diskurs zu verschieben…. Aber auch kein neues Phänomen.

vor 40 Minuten, schrieb Windgust:

Bitte lies meine Texte unvoreingenommen so, wie sie geschrieben sind, ohne deine eigenen Assoziationen hinein zu fantasieren.

Ich schreibe klar und offen, nichts muss reininterpretiert oder zwischen den Zeilen gelesen werden. Nur das, was da tatsächlich steht.

Etwas fordern was man selbst nicht tut... Dafür gabs nen Begriff 🤔 wie war der noch? 

(bearbeitet)

Ich probiere es ein letztes Mal mit ein paar Fakten, die manches erklären: 

"Warum die Zahl der Sexualstraftaten gestiegen ist

Stand: 01.10.2024 • 15:03 Uhr

 

Im Netz wird eine Grafik geteilt, die einen starken Anstieg der Sexualstraftaten in den vergangenen Jahren zeigt. Allerdings wurde das Strafrecht in der Zeit mehrmals geändert, weshalb ein Vergleich kaum möglich ist.

"Was passierte 2015? - Als ich 2015 exakt diese Entwicklung vorhersagte, kamen die üblichen Anwürfe. Dabei war es immer klar, wie sich Deutschland dank Merkels offenen Grenzen verändern würde: zum sehr Schlechten!" - Mit diesen Sätzen verbreitete der AfD-Abgeordnete im Europäischen Parlament, Maximilian Krah, eine Grafik auf der Plattform X, die die Entwicklung der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Deutschland von 1987 bis 2022 zeigen. Der implizierte Vorwurf: Für den starken Anstieg ab dem Jahr 2016 seien männliche Geflüchtete verantwortlich. Doch das ist falsch.

 

Grafik wurde bereits öfter verbreitet

Die Grafik stammt aus einem Artikel von t-online und stützt sich auf die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts. Zu sehen ist die Anzahl der tatverdächtigen Männer und Frauen. Der zugehörige Artikel stammt aus dem August 2023 und behandelt den starken Unterschied zwischen den Geschlechtern mit Blick auf Sexualstraftaten. Denn wie auch bei vielen anderen Straftatbeständen sind die Tatverdächtigen überwiegend männlich - unabhängig von der Nationalität.Die Grafik wurde seitdem bereits öfter in den sozialen Netzwerken verbreitet, um Stimmung gegen Geflüchtete zu machen. Dabei ist die Aussagekraft dieser Grafik zum einen sehr begrenzt, zum anderen liegt der Grund für den starken Anstieg nicht bei den Geflüchteten.

 

Mangelhafte Datengrundlage

Kriminalitätsentwicklung mit vielen Fragezeichen

Sexualstrafrecht wurde mehrmals geändert

Zu den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die in der Grafik abgebildet werden, zählen mehrere Paragraphen des Strafgesetzbuches, darunter unter anderem sexueller Missbrauch und ***, aber auch die Verbreitung pornographischer Inhalte und sexuelle Belästigung. In der verbreiteten Grafik werden alle Straftaten zusammengefasst. Das ist jedoch irreführend.Denn zum einen wurde das Sexualstrafrecht in dem angegebenen Zeitraum gleich mehrmals überarbeitet. Im Jahr 1997 wurde zum Beispiel für sexuelle Nötigung und für *** ein einheitlicher Straftatbestand geschaffen. So galt *** in der Ehe nun als Verbrechen, nicht mehr als Vergehen.Im Jahr 2016 folgte eine weitere Verschärfung des Sexualstrafrechts. Damals entschied der Bundestag, den Grundsatz "Nein heißt Nein" ins Strafgesetzbuch mit aufzunehmen, also dass jede sexuelle Handlung gegen den erkennbaren Willen eines Dritten unter Strafe fällt. Zudem wurde unter anderem auch sexuelle Belästigung als Straftatbestand mit aufgenommen.Im Jahr 2021 folgten schließlich weitere Änderungen: So wurde unter anderem der Strafrahmen für das Verbreiten, Herstellen, Beziehen oder Liefern kinderpornographischer Inhalte erhöht und damit als Verbrechen eingestuft. Diese Änderung wurde in diesem Jahr teilweise wieder rückgängig gemacht. Denn durch die Anhebung der Mindeststrafe konnten auch die Fälle nicht einfach eingestellt werden, bei denen kein pädokriminelles Motiv vorlag, zum Beispiel wenn solche Inhalte in Schulhof-Chatgruppen unter Jugendlichen verbreitet wurden.

Kinderpornografie

Viel Aufregung um geplante Gesetzesänderung

Vergleich der Jahre kaum möglich

All diese Änderungen führen dazu, dass die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Zeitverlauf schwer zu vergleichen sind. Darauf weist übrigens das BKA auch selbst hin. So heißt es zum Beispiel mit Blick auf die Änderung im Jahr 2016: "Dies hat zur Folge, dass der Vergleich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung mit den Vorjahren nicht bzw. nur eingeschränkt möglich ist."Zudem schreibt das BKA in der Polizeilichen Kriminalstatistik 2023, dass die Anpassung des Strafrechts in Bezug auf Sexualdelikte 2016 und 2021 die Hürden der Strafbarkeit von sexuellen Übergriffen herabgesetzt haben, was sich auch im Hellfeld niederschlägt. "In der Gesellschaft ist zunehmend starkes Unrechtsbewusstsein sowie zunehmendes Wissen über die Strafbarkeit von Sexualstraftaten und über Opferrechte festzustellen. Das hat die Anzeigebereitschaft erhöht." Das BKA führt dabei unter anderem die #MeToo-Debatte an, die im Jahr 2017 von den USA ausgehend begann.Berücksichtigt werden muss zudem, dass die deutsche Bevölkerung in den vergangenen Jahren gewachsen ist.

 

Nach Diskussion um Rammstein

Wo Machtmissbrauch beginnt

Neuer Straftatbestand sorgt für starken Anstieg

Wie sehr sich die Strafrechtsänderungen in der Polizeilichen Kriminalstatistik niederschlagen, zeigen die Zahlen ganz gut. Während in den Jahren vor 2017 die in der PKS erfassten Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung relativ konstant bei ungefähr 47.000 Fällen lagen, sind es 2017 auf einmal knapp 9.000 Fälle mehr - ein Anstieg um etwa 18 Prozent.Blickt man allerdings auf die einzelnen Straftaten, wird deutlich, wie dieser Anstieg zustande kommt. So ist im Vergleich zum Vorjahr im Jahr 2017 sexuelle Belästigung nach dem neuen Paragrafen 184i hinzugekommen - laut PKS etwa 9.600 Fälle. Ein großer Anteil des Anstiegs aller Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung geht somit auf den neuen Straftatbestand zurück."

(Aus Tagesschau.de)

 

Hinzu kommt, dass verschiedene Kohorten verglichen wurden, nämlich junge Asylbewerber mit der gesamtdeutschen Bevölkerung (bis 99 o.ä.), was einen Äpfel - Birnen - Vergleich nahe kommt. Rechnet man dies raus, entsteht ein Verhältnis von ca. 3,5 zu 1, was immer noch unbestritten zuviel ist, aber wenigstens halbwegs ideologiefrei. Menschen bis 25/30 J.  - egal ob deutsch oder nicht - sind statistisch am häufigsten an Straftaten aller Art beteiligt.

 

Dennoch gilt: Jeder Fall ist einer zuviel! 

UND

Parolen der 🙊🙉🙈f.🇩🇪🇩🇪🇩🇪 helfen selten 😊👍

 

bearbeitet von SM-Art-5-GG

Was jetzt ist nun das Problem nicht da… oder verursachen es die Ausländer oder ist die Tatsache das schon über Jahre jede 3te Frau Opfer von Gewalt wird vielleicht doch ein Strukturelles Problem was man ansprechen darf. Ich meine wenn Täter über 90 Prozent Männer sind? 🤔

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