Dies ist ein beliebter Beitrag. Kr**** Geschrieben vor 9 Stunden Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) @Violet_Fog @Candala Ich versuche die Fragen mal aus meiner Perspektive zu beantworten, um den Punkt mit der Reflexion der Sexualität etwas zu erläutern: 1. Mich betrifft das Thema auf verschiedene Weisen indirekt im Alltag. Einerseits, weil ich mehrheitlich mit Frauen Kontakt habe und viele weibliche Freunde habe von denn die meisten (oder fast alle?) schon viel sexualisierte Gewalt, Übergriffe und Sexismus erlebt haben oder bis heute erleben. Meiner Schwester sind schon einmal K.O.-Tropfen ins Getränk gefüllt worden. Zum Glück ist sie nicht allein gewesen, sodass nicht mehr passiert ist, weil rechtzeitig der RTW gerufen wurde. In meinen Partnerschaften habe ich immer wieder erlebt, dass Partnerinnen Traumata von vergangenen Beziehungen oder Übergriffen z.B. am Arbeitsplatz hatten. Schuldgefühle waren immer ein Teil davon, obwohl sie die Betroffenen und nicht die Täter waren. Das hat natürlich Einfluss auf das Befinden und auf die Partnerschaft. Des Weiteren erlebe ich hier immer wieder, dass Freundinnen etc. hier Bildkommentare, Privat- und Chatnachrichten (überwiegend von Männern) erhalten, die aufdringlich, übergriffig und abstoßend sind. Ist mir hier trotz Filter auch schon geschlechterübergreifend passiert. Indirekt begegnet es mir z.B. auch, wenn ich abends draußen unterwegs bin, Frauen sich unwohl fühlen, wenn man zufällig den gleichen Weg hat. Ich fühle mich dann auch unwohl, weil ich weder Unwohlsein eines Anderen auslösen möchte, noch weiß, wie ich damit adäquat umgehen soll. Mir sind Routinen wichtig sind und ich muss in kurzer Zeit entscheiden, wie ich mich verhalten soll. Anderen Weg nehmen? -> kurzzeitiger Stress Schnell in weitem Bogen vorbeigehen -> könnte missverstanden werden oder die Frau geht ebenfalls schneller Warten -> kurzzeitiger Stress und auch nicht immer eine befriedigende Lösung Telefonieren und sich ablenken und weniger Creepiness ausstrahlen -> klappt subjektiv einigermaßen Frauen sollten sich im öffentlichen Raum nicht so oft unwohl fühlen müssen. Direkt war ich schon betroffen, weil mir gegenüber jemand schon körperlich sexuell übergriffig geworden ist und sich mir bis heute immer wieder mal nähert/begegnet. Die Person hat außerdem auch online meine Privatsphäre in vielerlei Hinsicht missachtet. Dieses Gefühl, das man als Betroffener dabei entwickelt, wünsche ich niemandem. Außerdem hatte ich schon im beruflichen Kontext eine Situation gehabt, in der ein männlicher Kunde sich mit beleidigenden sexistischen Äußerungen über zwei seiner weiblichen Kolleginnen, die unmittelbar davor noch anwesend waren, mit mir verbrüdern wollte. Das war extrem unangenehm und so überraschend, dass ich mich nicht so stark dagegen positioniert habe, wie ich wollte. 2. Steckt in der ersten Antwort schon ein Stück weit mit drin. Mich macht es wütend zu sehen, wie groß der gesellschaftliche Schaden davon ist und ich gefühlt nicht viel tun kann, wenn Freundinnen mir von Erfahrungen erzählen. Ich kann ihnen nicht mal die Hoffnung geben, dass eine Anzeige etwas bringt (außer durch die Statistik das Thema sichtbarer zu machen), weil ich durchweg die Erfahrung mache, dass die Justiz den Betroffenen in keinster Weise hilft. Dass Arbeitgeber nichts tun, wenn sie Vorfälle am Arbeitsplatz melden. Dass mitunter Verwandte Betroffenen nicht glauben und sie für die Störung des Familienfriedens verantwortlich machen. Dass die Frauenhäuser voll sind und es auch bleiben, weil die Finanzierung nicht gesichert ist. Mich macht das wütend und traurig und ich frage mich, ob anderen (Männern) auch so geht. Das ist einer der Gründe, weshalb ich das Thema hier gestartet habe. 3. Ich bin mit einem Männerbild aufgewachsen, mit dem ich mich so gar nicht identifizieren konnte und wollte. Z.B. das triebgesteuerte Verhalten, das in Film und Fernsehen sehr oft mit Männlichkeit in Verbindung gebracht wird. Sei es idealisierend (Echte Männer müssen eben ihre Art erhalten und sich in den Genpool einbringen) oder relativierend (Jungs sind eben so 😅) oder abwertend (Männer können nicht anders, wenn sie eine leicht bekleidete Frau sehen, da setzt das Hirn aus ). So wollte ich nie werden und ich denke, das beeinflusst bis heute meine Sexualität. Gleichzeitig habe ich Kinks und Fetische, die das Risiko bergen, problematisch gegenüber Anderen ausgelebt zu werden. Meine Kleidungsfetische sorgen z.B. dafür, dass ich Menschen sexuell anziehend finde, ohne dass diese die Kleidung mit einem sexuellen Bezug tragen und (wahrscheinlich) nicht darüber sexualisiert werden möchten. Es hat viele Jahre und viel Selbstreflektion gebraucht, um Sexualität auszuleben und meinen eigenen moralischen Ansprüchen zu genügen. Auch das übergriffige Verhalten, das ich selbst erlebt habe, hat definitiv einen Einfluss auf meine Libido gehabt (und vielleicht sogar noch heute). 4 Tja, ich war nie der Typ, der mit anderen Männern über Sexualität gesprochen hat. Über problematisches Verhalten und über Beziehungen schon eher. Freunde haben meistens ähnliche Ansicht, auch wenn sie sich nicht unbedingt so viel mit dem Thema beschäftigen. Bei Fremden Männern oder hier auf FET erlebe ich bei Diskussionen eher, dass eigenes Verhalten nicht so kritisch hinterfragt wird und wenig Bereitschaft dafür vorhanden. Dass Männer mich auf solche Themen ansprechen, erlebe ich leider kaum. Ich weiß es einfach nicht, wie sie zu MeToo, zu Epstein, Pelicot usw. stehen. bearbeitet vor 9 Stunden von Krypticon
Dies ist ein beliebter Beitrag. Kr**** Geschrieben vor 9 Stunden Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Am 13.4.2026 at 17:38, schrieb Aberration: Schwieriger Thread, noch schwieriger formuliert. Ich habe noch nie (bewusst?) Gewalt gegen den Willen einer Frau sexualisiert, wurde aber selbst diverse Male von Frauen sexuell belästigt. Scheine dann wohl eine dieser Ausnahmen zu sein, die du erwähntest. Ich werde persönlich ziemlich jähzornig, wenn ich dergleichen in meiner unmittelbaren Umgebung mitbekomme und finde, es ist eine der charakterlich ärmsten Verhaltensweisen, die bei Männern aufgrund der i. d. R. vorhandenen körperlichen Überlegenheit noch schlimmer ist. Und was glaubst du denn, wie Männer sich fühlen, wenn nahestehende Personen betroffen sind? Ernstgemeinte Frage? Inwiefern schwierig? Dass auch Männer betroffen sein können, habe ich im Eingangspost ja extra erklärt, aber die zahlenmäßige Verteilung und auch meine subjektive Wahrnehmung ist, dass sehr viel mehr Frauen betroffen sind. Dass du ebenfalls solche Erfahrungen machen musstest, tut mir ehrlich leid 🫂 Wie sich andere Männer damit fühlen, weiß ich eben nicht. Ich könnte verstehen, wenn es sie wütend, traurig oder ratlos macht, weil es mir so geht, aber wenn ich mitbekomme, wie Männer ihre Frauen oder Schwestern oder Arbeitskolleginen online anbieten oder ohne deren Wissen und Einverständnis sexualisieren, vermute ich, dass diese Männer sehr anders fühlen. Oder wenn hier grenzüberschreitende Bildkommentare unkommentiert stehen gelassen werden. Mein Gefühl ist, dass Menschen, insbesondere, wenn sie erst 18 sind und ihre Sexualität noch erkunden müssen, grenzüberschreitende Kommentare nicht bekommen sollten. Leider sehe ich selten, dass Männer sich dazu positionieren. Deshalb stelle ich die Frage, weil das Verhalten oder Nichtverhalten kaum Rückschlüsse zulässt. bearbeitet vor 9 Stunden von Krypticon
Dies ist ein beliebter Beitrag. Yv**** Geschrieben vor 9 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. "Die Scham muss die Seite wechseln" ist ein toller Satz von Pelicot. Der Satz "nicht alle Männer, aber immer wieder ein Mann" ist nach meinem empfinden auch schon eine Ausrede für viele Männer in den sozialen Medien geworden. Solange ein Mann sich in seinem Freundeskreis nicht bewusst dagegen stellt, wird die patriarchale Struktur nicht durchbrochen. Ich kann feministo_explains auf Instagram sehr empfehlen, für diejenigen, die sich bewusst aus diesen patriarchalen Strukturen lösen wollen. Ich kann ein gestriges Beispiel von mir nennen. Gestern wurde ich sage und schreibe 4 mal angeschrieben, ob ich nicht spontan Zeit hätte, einen gut bestückten Mann haben möchte oder ich nicht spontan ins Hotel kommen möchte. Keine höflichen Begrüßungen, kein Lesen meines Profils, nichts anständiges. Und dann wundern sich einige Männer, warum sie ständig einen Korb bekommen. Was mir hier im Lobbychat sehr oft auffällt ist, dass einige Männer der Boomer-Generationen offene Kritik an ihr sexsisitsches Verhalten gleich mit "das ist eine Fetisch-Seite" oder "stell dich nicht so an" ab tun. Das stößt bei mir auf Unverständnis.
Aberration Geschrieben vor 9 Stunden Vor 20 Minuten , schrieb Krypticon: Inwiefern schwierig? Dass auch Männer betroffen sein können, habe ich im Eingangspost ja extra erklärt, aber die zahlenmäßige Verteilung und auch meine subjektive Wahrnehmung ist, dass sehr viel mehr Frauen betroffen sind. Dass du ebenfalls solche Erfahrungen machen musstest, tut mir ehrlich leid 🫂 Wie sich andere Männer damit fühlen, weiß ich eben nicht. Ich könnte verstehen, wenn es sie wütend, traurig oder ratlos macht, weil es mir so geht, aber wenn ich mitbekomme, wie Männer ihre Frauen oder Schwestern oder Arbeitskolleginen online anbieten oder ohne deren Wissen und Einverständnis sexualisieren, vermute ich, dass diese Männer sehr anders fühlen. Oder wenn hier grenzüberschreitende Bildkommentare unkommentiert stehen gelassen werden. Mein Gefühl ist, dass Menschen, insbesondere, wenn sie erst 18 sind und ihre Sexualität noch erkunden müssen, grenzüberschreitende Kommentare nicht bekommen sollten. Leider sehe ich selten, dass Männer sich dazu positionieren. Deshalb stelle ich die Frage, weil das Verhalten oder Nichtverhalten kaum Rückschlüsse zulässt. Der Thread als auch deine Antwort auf meinen Post finde ich dahingehend schwierig, als dass er Männer pauschalisiert, ohne es eigentlich zu wollen. Ja, Übergiffe kommen natürlich häufiger von der männlichen Seite, zeitgleich mache ich aber schon lange die gegenteilige Erfahrung: Sexismus und Übergriffigkeit von Frauen wird trivialisiert, Männer werden vorverurteilt. Nicht jeder bietet seine Verwandten irgendwo an, belästigt Frauen per Kommentar- oder PN-Funktion oder verhält sich irgendwie in diese Richtung. Auch, wenn du allgemein auf solche Ausnahmen hingewiesen hast, kommt mir das etwas vernachlässigt vor. Damit will ich die Hauptproblematik sicherlich nicht relativieren, aber man sollte da schon differenzieren. Es sind eben nicht alle Männer, nur leider dennoch zu viele, die sich so verhalten. Auch gerade hier auf FET gibt es eine enorme Masse an Typen, die massiv übergriffig agieren und ich befürworte stets, dass sich die Männer hier mal selbst reflektieren und regulieren sollten. Dennoch sollte man auch kein Narrativ bedienen, dass Erfahrungen in die umgekehrte Richtung nur am Rand erwähnt. Schwierig "formuliert" fand ich die Frage, was Männer empfinden, wenn nahestehende Personen darunter leiden. Auch, wenn es ein paar Hohlköpfe geben mag, die das nicht schert, wird das kaum jemanden kalt lassen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Vi**** Geschrieben vor 9 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. @Krypticon ich versuche noch auf den Teil einzugehen. Ich habe mein Frausein nie hinterfragt. Ich habe mich aber auch nie als Frau oder Nicht-Frau gefühlt. Es war nie ein besonders entscheidender Teil meiner Identität. Ich bin nicht morgens aufgestanden und habe gedacht "Ah ich bin ein Mädchen." Ich habe nie etwas getan in meiner Kindheit oder Jugend mit dem Argument "weil ich ein Mädchen bin und Mädchen tun das so" nein. Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen, meine Brüder hatten jeder ihre eigene Babypuppe und ich hatte auch Puppen und Autos. Und so war es auch im ganzen Dorf. Unterschiede in der Sozialisation sind mir da erst viel später aufgefallen. Etwa dann mein Vater meinen Brüdern bei technischen Problemen gezeigt hat, wie man sie löst und bei mir mein Vater und meine Brüder gesagt haben: "Komm ich mach dir das." So dass ich den Draht zur IT erst viel später gefunden habe. Natürlich steckte, wie ich erst später feststellte, auch in mir eine ordentliche Portion internalisierter Misogynie. Ich war lieber mit Jungs befreundet, fand Mädchen oft langweilig, hab männliche Stimmen überbewertet. Ich hing sogar am generischen Maskulinum, weil mir die männliche Form stärker und anerkennender vorkam. Ich habe mich davon wegentwickelt. Aber wer weiß, vielleicht fühle ich mich deswegen mit einem Strapon als eine starke Frau, sehr feminin, aber auch sehr stark. Und was die Übergriffigkeit betrifft so war es bei mir so, dass es für mich gar nicht in Frage gekommen ist, Menschen wehzutun und zu erniedrigen. Ich kann sagen, ich hatte diese Phantasien nicht. Und als ich einen Sub kennenlernte, der mir durch seine Sehnsucht mich Dinge moralisch neu bewerten lies, war es ein großer innerer Kampf und ganz viele Gedanken. Wenn jemand daraus so viel gewinnt und es niemanden schadet, so kann man es gewiss neu bewerten und ich war hin und weg, dass mir jemand etwas so Großes zur Verfügung stellen würde und mich Dinge tun lies, die man wirklich von niemandem erwarten kann, zu ertragen. Das ging nur Peu a Peu und bei jeder neuen Idee wies ich sie entrüstet zurück, denn nein, sowas würde ich nie tun, ich finde das schrecklich wenn Menschen einander schaden, einander demütigen und verletzen. Ich kann also behaupten, ich bin schon sehr achtsam, ich gebe mir größte Mühe und mein Anspruch geht weit über Einwilligung hinaus, es muss eine Bereicherung sein und es darf sich auch im Nachinein und mit Abstand nicht nach Missbrauch anfühlen. Ich kann das sicherlich auch nicht 100% Garantieren, aber ich gebe mir die größtmögliche Mühe.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Kr**** Geschrieben vor 8 Stunden Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 25 Minuten, schrieb Aberration: Der Thread als auch deine Antwort auf meinen Post finde ich dahingehend schwierig, als dass er Männer pauschalisiert, ohne es eigentlich zu wollen. Ja, Übergiffe kommen natürlich häufiger von der männlichen Seite, zeitgleich mache ich aber schon lange die gegenteilige Erfahrung: Sexismus und Übergriffigkeit von Frauen wird trivialisiert, Männer werden vorverurteilt. Nicht jeder bietet seine Verwandten irgendwo an, belästigt Frauen per Kommentar- oder PN-Funktion oder verhält sich irgendwie in diese Richtung. Auch, wenn du allgemein auf solche Ausnahmen hingewiesen hast, kommt mir das etwas vernachlässigt vor. Damit will ich die Hauptproblematik sicherlich nicht relativieren, aber man sollte da schon differenzieren. Es sind eben nicht alle Männer, nur leider dennoch zu viele, die sich so verhalten. Auch gerade hier auf FET gibt es eine enorme Masse an Typen, die massiv übergriffig agieren und ich befürworte stets, dass sich die Männer hier mal selbst reflektieren und regulieren sollten. Dennoch sollte man auch kein Narrativ bedienen, dass Erfahrungen in die umgekehrte Richtung nur am Rand erwähnt. Schwierig "formuliert" fand ich die Frage, was Männer empfinden, wenn nahestehende Personen darunter leiden. Auch, wenn es ein paar Hohlköpfe geben mag, die das nicht schert, wird das kaum jemanden kalt lassen. Okay, ich glaube, ich verstehe, was du meinst, obwohl ich in meiner Formulierung nicht erkenne, dass ich Männer pauschalisiere oder Übergriffe von Frauen trivialisieren würde. Als jemand, der selbst schon sexuelle Übergriffe und Stalking durch Frauen erlebt hat, ist das für mich ebenso ein wichtiges Thema und ich schrieb ja, dass Taten nicht davon abhängen, welche Geschlechter Täter und Betroffene haben. Meine subjektive Wahrnehmung mit meiner Situation war jedoch wesentlich positiver als die von (überwiegend weiblichen) Betroffenen. Mein direktes Umfeld hat die Taten und mich ernst genommen, die Polizeibeamtin bei der Anzeige hat mich ernst genommen und meine Freundinnen und Sicherheitskräfte unterstützen mich im öffentlichen Raum, wenn ich der Täterin begegne. Die Staatsanwaltschaft hat es nicht ernst genommen, aber das deckt sich mit meiner grundsätzlichen Erfahrung mit Staatsanwaltschaften. Da scheint man sich für Straftaten oder Betroffene grundsätzlich nicht zu interessieren. (NICHT repräsentativ, bloß meine subjektive Erfahrung immer, wenn ich oder Menschen, die ich kenne, auf Staatsanwaltschaften angewiesen waren) Weshalb ich die Frage so formuliert habe, habe ich erklärt. Falls da für dich eine suggestive Unterstellung mitschwingt, ist diese meinerseits nicht beabsichtigt. Ich frage, weil das, was ich sehe mir nicht ausreicht, um mir eine Meinung zu bilden.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Yv**** Geschrieben vor 8 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 43 Minuten , schrieb Aberration: Der Thread als auch deine Antwort auf meinen Post finde ich dahingehend schwierig, als dass er Männer pauschalisiert, ohne es eigentlich zu wollen. Ja, Übergiffe kommen natürlich häufiger von der männlichen Seite, zeitgleich mache ich aber schon lange die gegenteilige Erfahrung: Sexismus und Übergriffigkeit von Frauen wird trivialisiert, Männer werden vorverurteilt. Nicht jeder bietet seine Verwandten irgendwo an, belästigt Frauen per Kommentar- oder PN-Funktion oder verhält sich irgendwie in diese Richtung. Auch, wenn du allgemein auf solche Ausnahmen hingewiesen hast, kommt mir das etwas vernachlässigt vor. Damit will ich die Hauptproblematik sicherlich nicht relativieren, aber man sollte da schon differenzieren. Es sind eben nicht alle Männer, nur leider dennoch zu viele, die sich so verhalten. Auch gerade hier auf FET gibt es eine enorme Masse an Typen, die massiv übergriffig agieren und ich befürworte stets, dass sich die Männer hier mal selbst reflektieren und regulieren sollten. Dennoch sollte man auch kein Narrativ bedienen, dass Erfahrungen in die umgekehrte Richtung nur am Rand erwähnt. Schwierig "formuliert" fand ich die Frage, was Männer empfinden, wenn nahestehende Personen darunter leiden. Auch, wenn es ein paar Hohlköpfe geben mag, die das nicht schert, wird das kaum jemanden kalt lassen. Die Frage ist jetzt, warum bestehst du so enorm darauf, dass erwähnt wird, dass Männer hier auch als Opfer benannt werden? Ich finde, dass Krypticon schon gut darauf eingegangen ist. Nun ist es aber nun mal so, dass die meisten Opfer Frauen sind. Das zeigen Statistiken.
Aberration Geschrieben vor 7 Stunden @Krypticon: "Schwierig" war von mir auch eher dahingehend gemeint, dass es ein sehr polarisierendes Thema sein kann, das in beide Richtungen gedacht werden sollte. Stimme deinen Ansätzen im Kern uneingeschränkt zu und wollte wohl nur darauf hinweisen, dass die Problematik, wenn auch im ungleichen Verhältnis, beidseitig besteht. @Yva24: Aus den von mir genannten Gründen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Arasjal Geschrieben vor 7 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 6 Minuten , schrieb Aberration: @Krypticon: "Schwierig" war von mir auch eher dahingehend gemeint, dass es ein sehr polarisierendes Thema sein kann, das in beide Richtungen gedacht werden sollte. Stimme deinen Ansätzen im Kern uneingeschränkt zu und wollte wohl nur darauf hinweisen, dass die Problematik, wenn auch im ungleichen Verhältnis, beidseitig besteht. @Yva24: Aus den von mir genannten Gründen. Ich finde die Tatsache das es überproportional Frauen betrifft sollte man hierbei aber nicht vergessen. Wenn man etwas daran ändern möchte sollte es schon benannt werden
Al**** Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) Wie bringt dieses *die anderen aber auch * Die Thematik weiter oder hilft das Problem zu lösen? Es verschiebt nur die Sicht von scheisehaufen A auf scheissehaufen B und dann wird nur noch diskutiert welcher größer oder kleiner ist und welcher mehr stinkt... bearbeitet vor 6 Stunden von Alexiel_Mistress
Kr**** Geschrieben vor 6 Stunden Autor vor 55 Minuten, schrieb Aberration: @Krypticon: "Schwierig" war von mir auch eher dahingehend gemeint, dass es ein sehr polarisierendes Thema sein kann, das in beide Richtungen gedacht werden sollte. Stimme deinen Ansätzen im Kern uneingeschränkt zu und wollte wohl nur darauf hinweisen, dass die Problematik, wenn auch im ungleichen Verhältnis, beidseitig besteht. @Yva24: Aus den von mir genannten Gründen. Alles klar, gut, dass ich nachgefragt habe. Jetzt verstehe ich deinen Einwurf besser Definitiv ist es eine Problematik, die geschlechterübergreifend besteht.
Al**** Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) Und wo sind diese Stimmen wenn es um Männer Themen geht wo Frauen zu kurz kommen.. Da sehe ich diese Stimmen die hier gerade so laut sind nicht mit *aber Frauen haben auch das Problem! * bearbeitet vor 6 Stunden von Alexiel_Mistress
Moderator Dies ist ein beliebter Beitrag. CaraVirt Geschrieben vor 5 Stunden Moderator Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich habe einige Beiträge wegen "zu generellen Ausflügen in die Politik" und zugehörige Reaktionen - und natürlich auch die extremen offTopic-Beiträge eines einzelnen "Diskutanten" auf den letzten Seiten - entfernt. LG Carmen, FET Team
fr**** Geschrieben vor 1 Stunde Gerade eben, schrieb friedberg859395: naja, sie kann's brauchen bissl beauty da kann man schonmal schlechte Laune bekommen
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