Dies ist ein beliebter Beitrag. N0rdtanne Geschrieben gestern um 15:32 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Wir schreiben einen warmen Frühlingstag. Der Himmel schiebt einige Wolken vor sich her. Die Sonne lässt sich hier und da blicken. Vogelgezwitscher setzen ein und die Natur treibt in Form teils wunderschöner Blüten ihr treiben. Mehr und mehr Grün tritt hervor. Es lässt sich gut draußen aufhalten. Farben und Leben bestimmen den Geist und die Aktivitäten der kommenden Monate. Den Spargel, der in wenigen Wochen von fleißigen Erntehelfern gesammelt wird, freut Sie sich bereits heute in Kürze serviert zu bekommen. Sie sitzt auf dem Balkon in Ihrem komfortablen Rattansessel. Der Sessel lädt mit einer Halbschale und dicken beigen Kissen bei einer angenehmen Atmosphäre dazu ein, seine Gedanken schweifen und die Themen des Alltages hinter sich zu lassen. Ein Kaffee wird gereicht. Sehr aufwändig. Sie legt Wert auf qualitative Hochwertigkeit. Eigens hierfür wurde eine Maschine italienischen Fabrikats beschafft. Es ist ein Latte Macchiato mit einem Schuss Vanillesirup und Pistazienraspel auf der frisch aufgeschäumten Milch. Sie erfreut sich des Dienstes und des Getränkes, dennoch, optisch hätte es besser aufbereitet sein können, die Pistazienraspel wurde sehr einseitig gestreut. Etwas fehlt. Kurz geht Sie in sich und versucht Klarheit zu erhalten. Hat er sich beim Servieren nach Ihrem Wohl erkundigt? Nein, hat er nicht. Es beschäftigt Sie für einen Moment, bis Sie sich sortiert hat. Ihr ist gerade nicht nach Erziehung. Der erste kleine Schluck hat auch den so begehrten Geschmack hervorgebracht, der Ihre Seele entspannt. Ein Blick nach hinten besänftigt Ihr Gemüt ohnehin für dem Moment. Sie erfreut sich am Anblick eines Männerarsches in einem von Ihr für ihn ausgesuchten reizvollen pinken Tanga. Er scheint beschäftigt mit Küchen und Putzarbeiten. Das beruhigt zu sehen und zu wissen. Bewusst ist ihm nichts davon, was Sie gerade umtreibt. Nachsicht ist das Gebot der Stunde. Er hat es versucht und gedient, wenn auch nicht in Perfektion. Sie nimmt die Last auf sich, schlussendlich ist es Ihre Verantwortung ihn entsprechend zu erziehen. Um den Sachverhalt nicht aus den Augen zu verlieren, greift Sie Ihr Notizbuch, in dem Ihr Lieblingsstift eingehängt ist und schreibt Ihre Gedanken stichpunktartig nieder. Mittlerweile fünf Punkte: - Dreitagebart - Sklav*in Klage unguter Geschmack Ejakulat - Pegging hoher Lärmpegel - Optische Präsentation Kaffee - Fehlende Nachfrage nach Wohl Herrin Normalerweise ist Gendern nicht Ihr Ding. Ihren Sklaven betreffend bereitet Ihr dieses Sternchen immer eine kleine Freude. Schließlich investiert Sie viel Energie in ihn, um auch seine feminine Seite zu scheinen zu bringen, good Girl. Zu einem späteren Zeitpunkt wird Sie die Themen aufgreifen und adressieren. Richtung des Abends ist die innere Zielstellung. Für den Moment möchte Sie abschalten und den Moment genießen. So, wie es Ihre Mutter auch gerne hatte. Die Gedanken drifteten in Ihre Vergangenheit. In Ihrem Elternhaus herrschten klare Verhältnisse und Strukturen. Der Vater, ein stämmiger Mann, fleißig und immer um die Familie bemüht, war viel auswärts unterwegs, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Teils mehrere Tage am Stück. Die Mutter hat sich um den Alltag gekümmert und hatte das Heft des Handelns in Ihrer Hand. Es herrschte eine eindeutige Hierarchie. Im Gegensatz zu vielen anderen Familien war nicht der Mann der Kopf des Haushalts, sondern die Frau. Das stand zu keiner Zeit außer Frage. Für Sie als Tochter war das nicht selten verwirrend und beizeiten tat es Ihr auch weh, wenn Sie gesehen hat, wie der Vater viel gearbeitet und für die Familie geleistet hat, die Mutter ihn dennoch nicht wie den König behandelt, den die Tochter in ihm gesehen hat. Die Hintergründe dieser Konstellation verstand Sie erst viele Jahre später. Lange Zeit hat Sie es Ihrer Mutter übel genommen und nachgetragen, wie Sie mit dem Vater im Alltag umgegangen ist. Was Sie nicht kannte, bis zu Ihrem 16. Lebensjahr, war die Geschichte, die Ihr eines langen Abends von Ihren Eltern ausführlich berichtet wurde. Die Eltern berichteten Ihr, die Mutter bei einem Rotwein, der Vater mit einem stillen Wasser vor sich, wie sich Ihre Beziehung entwickelt hat, vom Kennenlernen bis zum heutigen Tage. Die Mutter sagte „Schatz, wir haben wahrgenommen, wie du dich berührt fühlst, wenn dein Vater und ich in unserer Beziehung Themen austragen. Vielmehr ich mit ihm. Wir möchten dir einen Einblick gewähren, denn für uns ist dieses Modell Gold wert. "Vielleicht hilft es auch dir im Leben.“ Es wurde erklärt, wie der Vater in seiner Jugend ein Lebemann war. Attraktiv und mit allem ausgestattet, was die allgemeine Männlichkeit definiert. Man feierte, trank und ließ sich berauschen. Sie lernten sich bereits in jungem Alter kennen. Früh begannen beide mit einer Ausbildung und dem Start ins Berufsleben. Sie als kaufmännische Sachbearbeiterin in einer Gemeinde und er als Maurer in einem Baubetrieb. Nach wenigen Jahren wurden die beiden jung Eltern, mit Anfang 20. Eine Herausforderung, das Leben veränderte sich. Das war zumindest die Einstellung der Mutter. Der Vater teilte das weniger und konnte sich nur schwer von seinen Gewohnheiten trennen. Weiterhin herrschte einiges an Chaos in der Beziehung über die kommenden Jahre. Er entwickelte sich zunehmend zu einem ausgeprägten Alkoholiker. Dies führte zu vielfältigen extremen Spannungen im Alltag, sowohl im familiären Alltagsleben als auch finanziell. Nach langem Hin und her, vielen Gesprächen und Streitereien, setzte die Mutter dem Vater ein Ultimatum, bestehend aus zwei Bausteinen. Erstens Entzug, zweitens, sofern er weiter in dieser Familienkonstellation Teil und seiner Tochter ein Vater sein möchte, wird er sich vollumfänglich der Mutter in der Familienhierarchie unterstellen, in allen Lebensbereichen. Er akzeptierte die Konditionen. Fortan war die Mutter defacto die Königin, mitsamt der einhergehenden Verantwortung. Der Vater bestätigte den Sachverhalt. Die Jahre vergingen und die neue Ordnung etablierte und entfaltete sich. Die Mutter arbeitete all die Jahre in Teilzeit, da die Schule mittags endete und keine finanziellen Mittel für eine Nachmittagsbetreuung zur Verfügung standen. Die Königin konzentrierte sich auf die Entwicklung Ihres Mannes und der Familie. Die Rahmenbedingungen wurden gesetzt und er folgte. Dies sollte sich weitere Jahre später bezahlt machen. Durch den Lebenswandel hat er sich über einen längeren Zeitraum vom Maurer zum Bauleiter entwickelt und denkt heute darüber nach, eine eigene Firma zu eröffnen. Das Netzwerk ist vorhanden. Die Beziehung ist intakt, stabil und auch die Finanzen sind heute zumindest gut auskömmlich. „Schatz, lange Rede kurzer Sinn, wir haben ein Beziehungsmodell gefunden, das für uns funktioniert. Wir werden zusammen alt und führen eine glückliche Beziehung, auch wenn das von Zeit zu Zeit für dich anders erscheint. Ich persönlich bin davon überzeugt: "Männer brauchen weibliche Führung, um zu funktionieren.“. Da war es. Offen, ehrlich und klar erläutert. Es machte Sinn, auch mit Blick auf die jungen Männer, die Sie bis dato im Auge oder auch gedated hatte. Für Ihr eigenes Leben ist Sie heute Ihren Eltern zutiefst dankbar. Früh wusste Sie, wie Sie Ihr Beziehungsleben gestalten würde und wonach Sie in einem Mann Ausschau halten würde. Ihr war bewusst, Sie konnte Formen, musste jedoch stets Stärke und Durchsetzungskraft entwickeln. Weiter wurde Ihr warm und feucht im Schritt, beim Gedanken daran, einen Mann nicht nur im Alltag zu dominieren, sondern diese Dominanz auch ins Schlafzimmer und den Alltag zu übertragen. Der Gedanke, einen Mann vollumfänglich als Sklaven zu halten, erregte Sie extrem. Klar war, Sie wollte nicht nur das eine oder das andere, er hatte Ihr Eigentum zu sein. Mit den Begrifflichkeiten der Szene war Sie nicht vertraut und hatte sich damit auch nie beschäftigt. Für Sie war dies ein natürlicher und logischer Pfad. Den Gedanken zu Ende gebracht, ein weiterer Schluck Latte, ein weiterer stolzer Blick nach hinten, spürt Sie, wie Ihre Muschi bereits langsam feucht geworden ist und ***ische Lust aufkommt. Allein der Gedanke an vollständige Dominanz und spürbare Unterwürfigkeit setzten diesen Prozess in Gang. Es hat sich schließlich auch einiges angestaut. Ein Griff zum Handy. App geöffnet, Button für Stufe 3 gedrückt. Im Normalfall wird ein Dienst mit Stufe 1 angefordert. Es musste Ihr ein Anliegen sein. Aus der Küche vernimmt man ein schmerzhaftes Stöhnen, ein bisschen gejault, wie ein Hündchen. Passend, denn er trägt ein Stromschockhalsband, dass sich praktischer Weise durch App steuern lässt. Nachdem er einen Moment braucht sich zu sammeln und zu sortieren macht er sich direkt auf den Weg zu Ihr. “Herrin, wie kann ich dienen?” fragte er mit warmer Stimme. Ihre Anweisungen folgen bestimmt, klar und direkt: Reinige deine Muschi, eine Flasche Wasser, Strap-on mit medium Schwanz, Ball Gag. Das Wasser vorab. Du hast 10 Minuten. Mein Mädchen, ich erwarte dich im Schlafzimmer. In beiden Köpfen beginnen die Synapsen heiß zu laufen. Aufgrund seiner Erfahrungen ist der Ball Gag nicht sein Lieblingsspielzeug. Wenn man ihn lang genug trägt, beginnt eine nicht endende Speichelbildung und der Mund braucht eine Weile, bis es sich nach der Spreizung wieder normal anfühlt. Die Anweisungen waren spezifisch. Noch kann er keinen klaren Plan erkennen, wobei das auch zweitrangig ist. Sie handelt stets zu seinem und Ihrem Besten. Das Ihr gereichte Wasser trinkt Sie in kürzester Zeit. Nicht, weil Sie so durstig ist. Die Blase möchte schließlich gut gefüllt sein. Ein Griff in den Schritt, die Muschiflüssigkeit ist angenehm warm, leicht schleimig, alles wie es sein soll. Währenddessen ist er im Bad und trifft die aufgetragenen Vorbereitungen. Im Bad, das an das Schlafzimmer angrenzt, ist eigens ein WC mit Bidet-Funktion installiert worden. Das macht alles ein wenig einfacher, schneller und hygienischer. Nachdem die hygienischen Vorbereitungen in geübter Manier zügig erledigt sind, richtet er die ihm aufgetragenen Spielzeuge. Übersichtlich, die Herrin weiß was Sie will. Und er weiß, Sie will nur sein Bestes. Mit dieser positiven Grundeinstellung stellt er eine angenehme Atmosphäre her. Das Schlafzimmer ist angenehm beleuchtet, nicht zu dunkel, nicht zu hell. Die Sinnfragen beschäftigen ihn. Warum medium Größe? Es war zuletzt bereits bei “S” bereits nicht einfach für ihn. Was den Ball Gag angeht, ist alles klar. Die verehrte Herrin mag es flüssig und sieht ihn gerne degradiert und versaut. Ihm geht es nicht anders… ca. 8-9 Minuten sind vergangen, sein Puls ist bereits spürbar gestiegen. Eine Mischung aus Vorfreude, Erregung und Respekt, vor dem, was vor ihm liegt. 10 Minuten sind rum. Die Herrin betritt mit hoheitlicher Aura den Raum. Was Sie vorfand, hat Sie erwartet. Genauso hatte Sie es sich vorgestellt. Ein Stolz überkommt Sie innerlich. Zeigen kann Sie das in diesem Moment nicht. Ihre Arbeit trägt Früchte. Das Mädchen scheint sich gründlich gewaschen zu haben, die richtigen Dinge am richtigen Ort sind gerichtet und Ihr Mädchen kniet mit gesenktem Kopf mit den Händen auf den Knien vor dem Bett. Was für ein Gefühl. Ein simpler Hocker steht mittig vor dem Bett, das Sklavenmädchen in nächster Nähe. Sie nimmt Platz, streckt ihm leicht Ihren rechten Fuß entgegen. “Leck und liebkose meine Füße, mein liebstes Mädchen. Keine halben Sachen.” Das Spiel beginnt. Mit seiner Zunge umgarnt er Ihre Füße. Das volle Programm. Nachdem er sich langsam über die Fußsohle zu den Zehen hochgearbeitet hat, fühlt Sie den Drang nach Spannung. Den Vorderfuß umnetzt eine angenehme warme Feuchte. “Öffne deinen Mund und öffne ihn weit”. Ihre Füße sind wohlgeformt und reichen ohne große Umstände bis zu seinem Hals. Diesen Umstand macht Sie sich zu nutzen. Vorher sammelt Sie sich einen Moment und spuckt ihm mit Wollust in den offenen Mund. “Meine liebe Hure, es wird Zeit, dass du lernst. Ich habe ausgiebig mit dir über das Rasieren gesprochen. Deine Muschi hat jederzeit zu glänzen und ein gepflegtes Mädchen trägt niemals einen Bart.” Sie greift mit einer Hand nach seinem Kopf und drückt diesen mit steigenden Druck in Richtung Ihres steifen Fußes. Nach kurzer Zeit beginnt sich verstärkt Flüssigkeit in seinem Mund zu sammeln. Die Atmung wird lauter, unruhiger und schwerlicher. Speichel rinnt an ihrem Fuß herunter. Ein wunderbares Gefühl. Er beginnt zu würgen und den Reiz fortwährend zu unterdrücken. Beide Herzen machen Sprünge, aus unterschiedlichen Motiven. Nach einigen Minuten lässt Sie ab. Er verschnauft, bedankt sich artig und gelobt Besserung. Begründete Zweifel ob der Aufrichtig- und Verlässlichkeit kommen Ihr auf. Zweitrangig, momentan. “Der Kaffee und deine Aufmerksamkeit deiner Göttin gegenüber lassen zu wünschen übrig", sagt Sie überzeugt und leicht erbost. Eine rohe Ohrfeige, aus dem Nichts. Leider kann er nicht folgen. Fragen würde er Sie hinterher. Dies ist nicht der Moment. “Der Kaffee, liederlich. Keine Erkundigung nach meinem Wohl” entfuhr es Ihr. Er sollte schon wissen, was Sie bewegt. Die Bemühungen und investierte Energie sollten nicht umsonst sein. “Beweg deine hübsche Arschmuschi in die Toilette. Kopf nach oben, Mund und Augen weit geöffnet.” Wie befohlen nahm er Position ein. Nicht bequem, rein funktional. Zum Denken war keine Zeit. Die feuchte Unterwäsche, Sie hatte sich nicht besonders vorbereitet, rückte Sie zur Seite und stellte sich breitbeinig über die Toilette und begann, Ihre prall gefüllte Blase nach und nach zu entleeren. Er wusste, dass er Augenkontakt zu halten hatte, denn Sie ergötzt sich immer an seinen Gesichtsausdrücken, Emotionen, Tönen und Körperwindungen. “Schluck mein Mädchen, schlucke so viel und so schnell du kannst, bevor wir deine Arschmuschi benutzen”. Sie beugte sich tiefer, die Oberschenkelmuskulatur deutlich zu spüren. Kein Moment für Schwäche. Das Mädchen schluckte was möglich war, denn es war bekannt, dass Verschwendung bestraft würde. Der Geschmack war salzig und der Saft leicht göldlich und warm. Sein Kopf war voll durchnässt, Reste liefen den Körper herab, bis hinunter zu seiner eigenen Muschi. Nachdem die letzten verfügbaren Tropfen verköstigt wurden, begann Sie Ihre wohlgeformte Hüfte samt fürstlicher Muschi über sein feuchtes Gesicht auf und ab zu bewegen. Ihr Puls stieg langsam aber sicher. Es machte gerade richtig Spaß. Das dreckige Mädchen nach Luft japsend, die Göttin Richtung Höhepunkt schaukelnd. Die Frequenz nahm zu, sowie die Lautstärke. Das Szenario erregte ihn dermaßen, sein Schwanz stand wie eine Eins. Der göttliche Körper zitterte tun, es war soweit. Im Höhepunkt ließ Sie ab, kniete sich über ihn, eine Hand fest an seinem Hals. Sie küsste ihn innig und fordernd. Tiefe Liebe und Verbundenheit waren im Raum spürbar. Nachdem Sie sich wieder gesammelt hatte ist der Fokus zurück: "Liebste Hure, ich habe wahrgenommen, wie du dich vor Kurzem verkrampft hast, als ich dich mit dem Minischwanz gefickt habe. Du bist untrainiert. Das ist kein Zustand. Deine Muschi hat 24/7 verfügbar und benutzbar zu sein. Auf’s Bett, sofort!”. Den rührig organisierten Strap-on schnallte Sie sich in aller Ruhe um. Er sollte warten, sein Geist arbeiten. Der Ball-Gag wurde ebenfalls langsam und fest umgeschnallt. Tausend Gedanken feuerten ihm in kurzer Zeit durch den Kopf, während sein Mund ordentlich gespreizt war, wie auch seine Beine. Er sah und hörte, wie die Herrin Ihre schlanke Hand mit Gleitgel benetzte, viel Gel. “Heute mache ich dich zur Frau mein Mädchen.” tönte es fröhlich. Mit der Hand fuhr Sie an seinem Arschloch auf und ab. Erhöhte langsam den Druck und fuhr zügig mit einem Finger in seine Muschi. Das Penetrieren begann direkt, jedoch erst einmal behutlich. “Wir werden deine Muschi trainieren. Im ersten Schritt weiten wir deinen Arsch, solange bis komfortabel 3-4 Finger flutschen. Schau, wir sind schon bei Zweien! Gutes Mädchen.” Und so fuhr Sie fort. Er stöhnte und seine Prostata pochte. Das müssen 3 Finger sein dachte er… es spannte. Nach gefühlten 5-10 Minuten entspannte sich es. Nun wollte Sie es wissen. 4 Finger, quasi der ganze Handballen. Er winselte auf, Ihr Herz hüpfte vor Freude. “Pussy, wir sind am Ziel. Du bleibst mein Mädchen, darfst dich nun als Frau fühlen. Du Glückliche darfst nun den Schwanz genießen!”. Die Hand wischte Sie vorsorglich an seinem Gesicht ab. Den Schwanz steckte Sie ihm zügig in die geweitete Arschmuschi. Er stöhnt laut auf, bei jedem Stoß. Die Stöße wurden kräftiger. Die Hände am Schwanz auf und ab masturbierend. Gute 5 Minuten intensiven Fickens. Er konnte keinen Gedanken mehr fassen, fühlte sich benutzt und doch so geliebt und verbunden. Sein Unterleib begann zu pulsieren, es ging schnell von da an. Intensive Stöße überall. Er spritze in Ihre eigens rechtzeitig gerichtete Hand, bis er komplett gemolken war. “Gag entfernen und Mund weit öffnen Schlampe!”. Der Schwanz noch in seinem Arsch steckend… Die Hand ging, wie hätte es auch anders sein sollen, zu seinem Mund zur Verköstigung. “Zunge raus.” Während das warme Sperma langsam den Weg Richtung Rachen machte, hielt Sie ihm einen Vortrag "Ich habe mich kundig gemacht. Es gibt Wege wie du den Geschmack deines Saftes optimieren kannst. Du wirst eine Diät machen. Und nun schluck Alles, bis auf den letzten Tropfen mein Mädchen”. An seinem Gesicht klar erkenntlich kämpft er, was Geschmack und Konsistenz angeht. Mit einem großen Schluck fasst er sich ein Herz und macht seine Herrin und sich selbst stolz. Ein inniger Kuss folgt auf eine lange Umarmung. Sie streichelt ihm den Kopf und gibt ihm die Sicherheit und Geborgenheit, die er sich in diesem Augenblick wünscht. Die beiden nahmen eine ausgiebige Dusche und ließen sich nach einem leichten Mittagessen im Wohnzimmer nieder. Die Herrin nahm in der L-Ecke Ihres großzügigen Sofas Platz, er im L, auf dem ovalen XXL-Hundebett, angeleint. Die Leine hat Sie in Ihren Arm eingehängt. Es herrschte tiefe Entspannung mit dem Gefühl tiefer Befriedigung. Netflix offerierte eine Datingshow mit queeren Teilnehmern. Genau das Richtige für ein wenig Zerstreuung, dachte Sie. Nach einer halben Stunde war Ihr nach Nähe. Ein Ruck an der Leine, “Mein liebes Mädchen, leg dich zu mir. Ich will dich spüren. Du darfst stolz auf dich sein, denn du hast dich weiterentwickelt.” Und er war tatsächlich stolz. Nie hätte er gedacht, dass er Gefallen an einem größeren Schwanz finden würde. Wenn es auch teils hart war, musste er sich eingestehen, dass die Herrin Recht behalten hatte. Genauso wie mit dem Sperma. Es war Gesetz, Verschwendung würde es auch in Zukunft nicht geben. Eine Diät war unumgänglich, oder er musste sich an den Geschmack gewöhnen. Seinen Kopf legte er vertrauensvoll in Ihren Schoß. Beide liebten diese Zeiten. Bereits nach kurzer Zeit, in Gedanken der Serie folgend, beginnt Sie unbewusst mit ihm zu spielen. Die rechte Hand auf seinem Hals abgelegt, übt Sie hin und wieder unregelmäßig Druck aus. Mit der linken Hand spielt sie mit des Mädchens Lippen. Smalltalk und Entspannung bestimmen die kommenden Stunden bis zum Abendessen. Zwischendurch greift Sie nochmals zum Notizbuch. Die offenen Themen erhalten einen Haken. Zeit, den Fokus wieder zu schärfen. Erziehung ist eine langfristige Aufgabe und endet praktisch nie. Lasst mir gerne Euer Feedback da. Sollte es Anklang finden, schreibe ich gerne weiter ;-) Fortsetzung folgt… ?
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