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Ein Traum von mir


Mo****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Michi war 54 Jahre alt, erfolgreicher Ingenieur aus Zürich und nach außen hin der Inbegriff eines unauffälligen, seriösen Mannes. Graue Schläfen, glatt rasiertes Gesicht, gepflegte Haut. Niemand ahnte, was er unter seinen Hemden und Hosen trug – und schon gar nicht, dass er seinen gesamten Körper komplett haarlos hielt.
Zuhause, in seiner ruhigen Wohnung im Kreis 4, war er ein anderer. Sobald die Tür ins Schloss fiel, zog er sich aus und schlüpfte in seine geheime Welt. Heute trug er ein zartes, schwarzes Spitzen-Body von La Perla, das sich perfekt über seine glatte, haarlose Brust und den weichen Bauch legte. Dazu passende halterlose Strümpfe und seine Lieblings-High-Heels – schwarze ***ptoes mit 10 cm Absatz. Die glatte Haut unter der Spitze fühlte sich besonders empfindlich und sinnlich an. Er liebte das Gefühl, wie sich die Seide und Spitze direkt auf seiner haarlosen Haut rieb, während er durch die Wohnung stöckelte.
Heute war er mutiger. Er wollte es nach draußen tragen. Unter einem weiten, dunklen Hemd und einer lockeren Anzughose verbarg er alles. Das Body saß eng an seinem glatten Körper, die Strümpfe raschelten leise bei jedem Schritt. Die High Heels hatte er gegen elegante Lederschuhe getauscht – aber er spürte die Spitze und die Strapse trotzdem bei jeder Bewegung. Das Risiko erregte ihn.
Er ging in die Innenstadt, spazierte am Limmatquai entlang, trank einen Kaffee. Das Adrenalin pulsierte.
Dann passierte es.
In der Herrentoilette eines gehobenen Restaurants kam ein großer, etwa 45-jähriger Mann mit kurzem Bart und dunklem Anzug herein. Ihre Blicke trafen sich. Michi wollte an ihm vorbei, doch der Mann blieb stehen.
„Entschuldigung… aber das da…“, sagte er leise und deutete auf Michis Hals. Ein winziger schwarzer Spitzen-Träger war hervorgeglitten.
Michi erstarrte.
Der Mann lächelte interessiert. „Keine Angst. Darf ich mal sehen?“
Mit zitternden Fingern öffnete Michi den obersten Knopf. Das schwarze Spitzen-Body wurde sichtbar, eng an seiner komplett glatten, haarlosen Brust anliegend.
Der Mann atmete hörbar ein. „Verdammt… das sieht heiß aus an dir. Wie heißt du?“
„Michi…“
„Ich bin Thomas.“ Er trat näher. „Und du trägst das nicht nur obenrum, oder?“
Michi schüttelte den Kopf. Seine Wangen glühten.
„Zeig mir mehr.“
Michi öffnete langsam sein Hemd ganz. Das elegante Spitzen-Body kam zum Vorschein, darunter die Strapse auf seiner haarlosen Haut. Dann öffnete er die Hose. Darunter trug er passende Spitzen-Panties, die seine Erregung deutlich zeigten. Die Haut überall war glatt und weich – kein einziges Haar.
Thomas fuhr mit den Fingern über die glatte, haarlose Brust und hinunter zu den Hüften. „Fuck… komplett haarlos. Du bist ein richtig geiler, heimlicher Lingerie-Boy. 54 und so glatt und versaut… das gefällt mir extrem.“
Er drückte Michi sanft gegen die Wand der Kabine und schloss ab. Seine Hände glitten über die glatte Haut unter der Spitze, streichelten die haarlosen Oberschenkel, spürten die Wärme und die Empfindlichkeit. Michi stöhnte leise, als Thomas ihn durch den dünnen Stoff massierte.
„Nächstes Mal will ich dich zuhause sehen – nur in Spitze und High Heels, komplett glatt rasiert für mich. Und dann will ich sehen, wie du für mich läufst.“
Später verließ Michi das Restaurant, immer noch in Spitze und Strümpfen unter seiner normalen Kleidung. Sein haarloser Körper kribbelte überall. Das Geheimnis war keines mehr – und es fühlte sich verdammt gut an.

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