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24/7, D/s und Neuanfänge


Vi****

Empfohlener Beitrag

Wolfspaar3101

Ich denke du musst wieder die gemeinsame Reise verinnerlichen. Wichtig ist auch deine Gefühlslage mitzuteilen und wieso eine solche Reaktion sich für dich im Moment natürlich angefühlt hat. Weg von Vergleich und Muster zu der Aufregung etwas Neues erleben zu können.

Wenn du lange in einer D/S Beziehung warst, würde ich an deiner Stelle mich nicht so schnell wieder in neue Hände begeben, denn das braucht Zeit, um es kopf mäßig zu verarbeiten und neu zuordnen.

Der erste Schritt ist ja schon, dass Du die Muster siehst und dagegen angehen willst.
Der zweite ist in meinen Augen Kommunikation mit dem neuen (potentiellen?) Herrn. Dadurch kann viel aufgebrochen werden- im positiven Sinn.
Viel Glück dabei!

Das tut mir leid für dich @Violinchen. Ich kann mich spontan gut neu einlassen. Aber dann betrachtet man es auch nicht so tief. Mit einem festen Dom über Jahre, ist das ja total prägend. Die Sprache, die Gestiken, ja auch Konditionierung und Rituale. Ich bin da auch sehr drin und habe seit vielen Jahren meinen 1. festen Dom, der auch mein Partner ist. Es spielt jetzt keine Rolle, aber man geht das schon mal durch, ob man sich wirklich nochmal neu einlassen könnte (es müsste ja nicht mal eine Trennung der Grund sein). 

Das kann ich gar nicht beantworten und stelle mir das sehr schwierig vor. Es würde bei mir wohl auch von Beginn an nicht richtig funktionieren oder aber wäre ein erster "Flow" und dann merkt man aber, was man zuvor schon alles aufgebaut hatte. Das sind ja immer auch Wege, die man lange mit einer Person geht. 

Ich wünsche dir auch, dass da alte Muster irgendwie aufgebrochen werden können, dass du dich davon lösen kannst... Und vielleicht auch gar nicht mehr in den alten "Mustern" denkst. 

Ich weiß jetzt allerdings nicht, was besser wäre. Erstmal alles spontan zu machen und solche Ritual Sachen wegzulassen oder eben genau neue "Muster" zu etablieren, bei denen man gemeinsam sein kann... 

Du musst dem alten Zeit und Raum geben zu gehen … die Gewohnheit und das Vertraute braucht Zeit um als das normale zu gehen … das neue braucht seinen eigenen Raum und erneut Zeit um zu wachsen … wenn der Abstand so kurz ist spielt dir dein Unterbewusstsein einen Streich und du wirst immer vergleichen oder aber die alten Gewohnheiten abrufen ..
Vermutlich braucht es Zeit und eventuell sogar etwas mehr Abstand

(bearbeitet)

Je zeit-/intensiver es war, desto länger braucht man um dazu Abstand zu gewinnen. Man kann es nur aussitzen, so meine Erfahrung. Zumindest, wenn es eine positive Konditionierung war und man nicht mit trübem Gefühl daran zurückdenkt.

bearbeitet von Be_Devereaux
Grammatik

Für mich klingt es eher so, als sei die vorherige Beziehung noch nicht ausreichend abgeschlossen und verarbeitet. 

Selbstverständlich braucht auch eine neue Beziehung dann Zeit um sich richtig zu etablieren, aber aus Deiner Formulierung "der gewohnte Dom" entnehme ich, dass vielleicht die Voraussetzungen für eine neue Beziehung noch nicht gegeben sind, es vielleicht zunächst noch mehr Abstand braucht.

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