Dies ist ein beliebter Beitrag. Vi**** Geschrieben vor 17 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Nach einer langen, intensiven D/s-Beziehung als passiver Part beginnt für mich jetzt ein neues Kapitel. Neuanfänge sind immer schwer, besonders nachdem man so lange einen Herrn als festen Anker hatte. Ich habe mich jetzt für etwas Neues geöffnet und mich dabei auch gleich in die Nesseln gesetzt. Den ersten sanften Befehl habe ich komplett abgeblockt und zudem recht harsch reagiert. Ich war völlig überrascht, weil es etwas völlig Unverfängliches war und ich ein solches Verhalten eigentlich weder mag noch normalerweise an den Tag lege. Nun reflektiere ich natürlich mein Verhalten und mich selbst. Ich glaube, meine Reaktion war so ablehnend, weil es nicht der gewohnte Dom war, sondern jemand anderes. Das habe ich ganz unbewusst abgelehnt. Dabei haben für mich eigentlich alle Parameter gepasst: Zuneigung, Sicherheit und das Gefühl, dass es richtig ist. Ich glaube, es ist ein Prozess, diese Muster zu durchbrechen und sich auf jemand Neues einzulassen. Man wurde ja auch ein Stück weit konditioniert. Mich würde interessieren, ob andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben und vielleicht den einen oder anderen Tipp haben, wie man solche Muster leichter durchbrechen kann. Und ja, mir ist bewusst, dass solche Dinge Zeit brauchen. Aber der eine oder andere Blickwinkel von außen ist ja auch nicht immer verkehrt. Ich freue mich auf den Austausch.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Wolfspaar3101 Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich denke du musst wieder die gemeinsame Reise verinnerlichen. Wichtig ist auch deine Gefühlslage mitzuteilen und wieso eine solche Reaktion sich für dich im Moment natürlich angefühlt hat. Weg von Vergleich und Muster zu der Aufregung etwas Neues erleben zu können.
Dies ist ein beliebter Beitrag. De**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Wenn du lange in einer D/S Beziehung warst, würde ich an deiner Stelle mich nicht so schnell wieder in neue Hände begeben, denn das braucht Zeit, um es kopf mäßig zu verarbeiten und neu zuordnen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Der-C Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Der erste Schritt ist ja schon, dass Du die Muster siehst und dagegen angehen willst. Der zweite ist in meinen Augen Kommunikation mit dem neuen (potentiellen?) Herrn. Dadurch kann viel aufgebrochen werden- im positiven Sinn. Viel Glück dabei!
Br**** Geschrieben vor 3 Stunden Das tut mir leid für dich @Violinchen. Ich kann mich spontan gut neu einlassen. Aber dann betrachtet man es auch nicht so tief. Mit einem festen Dom über Jahre, ist das ja total prägend. Die Sprache, die Gestiken, ja auch Konditionierung und Rituale. Ich bin da auch sehr drin und habe seit vielen Jahren meinen 1. festen Dom, der auch mein Partner ist. Es spielt jetzt keine Rolle, aber man geht das schon mal durch, ob man sich wirklich nochmal neu einlassen könnte (es müsste ja nicht mal eine Trennung der Grund sein). Das kann ich gar nicht beantworten und stelle mir das sehr schwierig vor. Es würde bei mir wohl auch von Beginn an nicht richtig funktionieren oder aber wäre ein erster "Flow" und dann merkt man aber, was man zuvor schon alles aufgebaut hatte. Das sind ja immer auch Wege, die man lange mit einer Person geht. Ich wünsche dir auch, dass da alte Muster irgendwie aufgebrochen werden können, dass du dich davon lösen kannst... Und vielleicht auch gar nicht mehr in den alten "Mustern" denkst. Ich weiß jetzt allerdings nicht, was besser wäre. Erstmal alles spontan zu machen und solche Ritual Sachen wegzulassen oder eben genau neue "Muster" zu etablieren, bei denen man gemeinsam sein kann...
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Wie habt ihr euch von einander gelöst? Sich langsam von einander ablösen, wäre ein idealer Schritt. Ich war 12 Jahre mit meinem Ex-Dom zusammen. Wir beide wollten die Trennung und er hat für mich ein ganzes Jahr zur Verfügung gestellt in dem wir uns immer Schritt für Schritt von einander getrennt haben. Als mein Master mich angenommen hat, hat es mindestens noch 6 Monate gebraucht bis die alte Dynamik aus mir komplett raus war. Ich habe mich dem neuen ganz geöffnet und zu gewandt. Und ich habe viel mit meinem Master kommuniziert. Ich habe es richtig gespürt, als der Punkt kam an dem ich mich komplett ergeben konnte. Falls deine Ex-Dynamik nicht gut aufgelöst wurde oder gar mit einem Bruch geendet hat, wird es noch längere Zeit so sein, dass das Alte mitschwingt. Viel reden, schreiben, reflektieren. Ich wünsche dir, dass du dir selbst auch Zeit gibst, das alte zu verabschieden und das neue wachsen zu lassen.
we**** Geschrieben vor 3 Stunden Du musst dem alten Zeit und Raum geben zu gehen … die Gewohnheit und das Vertraute braucht Zeit um als das normale zu gehen … das neue braucht seinen eigenen Raum und erneut Zeit um zu wachsen … wenn der Abstand so kurz ist spielt dir dein Unterbewusstsein einen Streich und du wirst immer vergleichen oder aber die alten Gewohnheiten abrufen .. Vermutlich braucht es Zeit und eventuell sogar etwas mehr Abstand
Be_Devereaux Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) Je zeit-/intensiver es war, desto länger braucht man um dazu Abstand zu gewinnen. Man kann es nur aussitzen, so meine Erfahrung. Zumindest, wenn es eine positive Konditionierung war und man nicht mit trübem Gefühl daran zurückdenkt. bearbeitet vor 2 Stunden von Be_Devereaux Grammatik
Si**** Geschrieben vor 2 Stunden Für mich klingt es eher so, als sei die vorherige Beziehung noch nicht ausreichend abgeschlossen und verarbeitet. Selbstverständlich braucht auch eine neue Beziehung dann Zeit um sich richtig zu etablieren, aber aus Deiner Formulierung "der gewohnte Dom" entnehme ich, dass vielleicht die Voraussetzungen für eine neue Beziehung noch nicht gegeben sind, es vielleicht zunächst noch mehr Abstand braucht.
Se**** Geschrieben vor 2 Stunden Ich möchte hier keine festen Tipps geben, noch beurteilen, ob der Abstand unzureichend war zwischen den Beziehungen. Sondern einfach mal mögliche Fragestellungen mit auf den Weg geben :) Nimm dir was du brauchst, beantworte es dir selbst oder auch hier. Wie viel Zeit ist zwischen den Beziehungen vergangen und wie lange hast du neutral den neuen Dom kennengelernt? Wie genau ist die vorherige Dynamik auseinander gegangen? Gibt es hier noch unverarbeitete Themen? Welche Konditionen haben genau stattgefunden und waren hier welche dabei, die vielleicht wirklich sehr schwierig zu lösen sind? Bsp. Orgasmus nur auf einen bestimmten Befehl scheinen öfters länger weitreichende Auswirkungen zu haben. Haben diese Konditionierungen Einfluss auf andere Gebiete? Wie frei ist dein Kopf wirklich vom alten Dom? Beeinflussen hier Gedanken vielleicht auch Erwartungen/Vorstellungen? Das der neue Dom exakt so handeln/sprechen muss? Oder sein muss? War der Befehl wirklich etwas sehr unverfängliches? War es etwas, dass Abstand zur vorherigen Dynamik hat? Warum glaubst du, dich hier in die Nesseln gesetzt zu haben? Wie sehr fühlst du dich zum alten Dom verbunden? Habt ihr noch Kontakt? Gibt es hier noch (unbewussten) Einfluss über Gespräche?
Al**** Geschrieben vor 2 Stunden Ich hab jetzt nichts gelesen an Kommentaren als sollte was doppelt sein sorry,. Verarbeiten das alte. Baue alte ungewollte Rituale ab. Z. B bewusst genau das Gegenteil machen Binde deinen neuen Herren ein damit seine Stimme, Gestik und *vibe* (mir fehlt gerade das richtige Wort) mit einfließen können und der kopf die möglichkeit hat das als positiv/richtig zu speichern. Fangt klein an und wiederholt diese Kleinigkeiten. Erlerntes zu verlernen ist nicht einfach. Viel Spaß und Glück euch zwei
Br**** Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) Das hat gar nichts mit BDSM zu tun, sondern mit einem Trennungsprozess. Dein Inneres sagt dir das du noch nicht losgelassen hast. Versuche nun verstärkt nach vorne zu sehen und nicht mehr zurück zu blicken. Der Vater (Vanilla) meines Kindes mit dem ich 16 Jahre lang zusammen war fiel das auch enorm schwer. Er lernte seine Frau kennen und musste feststellen das er keinen hoch bekam. Sie schickte ihn nach mehreren erfolglosen Versuchen zum Urologen. Er machte Tests und sagte anschließend "mit ihnen ist alles OK vergessen sie ihre Ex, dann klappt das schon". Der Urologe hatte Recht, denn statt mit ihr darüber zu reden rief er mich an. Ich machte ihm da sehr unsanft deutlich das mein Sexleben fantastisch liefe und seines mich nicht interessiere und ich es auch nicht möchte das er regelmäßig bei mir vorbei fährt um zu sehen ob ich zuhause bin. Er solle mit seiner Partnerin reden und mich in Ruhe lassen. Ich denke, dass das funktionierte schließlich heiratete er sie später. bearbeitet vor 2 Stunden von Brighid
DominantesHerz Geschrieben vor 1 Stunde Extrem interessant deine Empfindungen diesbezüglich. Aber aus meiner Sichtweise heraus auch mehr als verständlich. Ich empfinde das auch als ausschließlich positive Reaktion deinerseits (zwar nur im bezug auf deinen vorherigen Herrn und nachteilig für einen potentiellen neuen)
DarkmoonX Geschrieben vor 1 Stunde Wenn Du so gehandelt hast, war es richtig! Höre auf Dein Herz oder deinen Bauch, je nachdem womit Du denkst, vielleicht mit Beidem. Wenn der Richtige neue kommt, wirst Du es fühlen und spüren.
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