Dies ist ein beliebter Beitrag. Fl**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Hallo zusammen, ich bin noch relativ frisch in der Szene und habe in letzter Zeit viel nachgedacht. Gerade am Anfang macht man ja zwangsläufig einiges falsch, überschätzt sich oder lässt sich von der Aufregung mitreißen. Deshalb würde ich gerne von den erfahreneren Leuten hier wissen: Was würdet ihr eurem „Anfänger-Ich“ heute unbedingt mitgeben? Welche Tipps, Warnungen oder Erkenntnisse haben euch wirklich weitergebracht?
Dies ist ein beliebter Beitrag. Hu**** Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Egal wss Du als Dom machst. Nimm Dir Zeit und zelebriere die Fesselung, das Spiel, jede neue "Szene". Hektik ist ganz schimm für den Spielpartner. Weniger ist oft mehr!
Dies ist ein beliebter Beitrag. Wolfspaar3101 Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Zeit und Geduld sind die Säulen. Extreme beschreiben nicht was BDSM ist.
MenueSurprise Geschrieben vor 2 Stunden Als es noch diese Einkaufstüten aus Plastik gab: Fülle eine mit Wasser verschließe sie mit Klebeband, lege sie in dein Bett und schlage mit dem Rohrstock. Platzt sie würde auch die Haut platzen. Der Lerneffekt war im Zweifelsfall ein nasses Bett. Nach wie vor ist Daten-Schlag*org eine gute Informationsquelle.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pf**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. Als dominanter Part hast du äußerlich zwar die Kontrolle aber die eigentliche Kontrolle liegt immer beim Sub. Wenn eine Person dir sagt sie hätte "keine Grenzen" LAUF! Nichts ist schlimmer als Menschen die sich selbst nicht kennen. Und in meinen Augen leider viel zu oft vernachlässigt auch von vermeintlichen "Profis" Safeword ist sowohl verbal als auch Nonverbal absolute Pflicht. Aftercare gehört zwingend dazu. Und eigentlich noch viel mehr ...
Dies ist ein beliebter Beitrag. Br**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. Bleib Mensch, lass dich nicht von anderen verunsichern und finde deinen eigenen Weg. Ansonsten: lese dich viel ein, bilde dir aber deine eigene Meinung und teste Praktiken sofern möglich vorher an dir selbst. Ansonsten vorsichtig anfangen und langsam steigern.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Vi**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 2 Stunden, schrieb Flinky: Gerade am Anfang macht man ja zwangsläufig einiges falsch, überschätzt sich oder lässt sich von der Aufregung mitreißen. Kann ich von mir nicht bestätigen. Ich mein klar ist es aufregend, aber das ist doch nicht ein Grund den Kopf auszuschalten. Mich hat dieser ganze Prozess am Anfang wahnsinnig dazu gebracht meine ethische Bewertung einzuordnen, mir viele Gedanken dazu gemacht, wie es Menschen damit geht, was es mit ihnen macht, was dahinter steckt. Ich habe mich mit zig Leuten ausgetauscht und mir angehört, wie sie es erleben. Ich habe mich informiert, was kann passieren, worauf muss man achten, was ist der Worst Case, was kann ich verantworten - nicht nur körperlich, sondern vor allem auch psychisch und emotional. Für mich wäre es gar nicht in Frage gekommen einfach so Menschen wehzutun oder sie zu erniedrigen weil "geil"?! Für mich war das erstmal so etwas das tut man niemanden an, wenn man seine Mitmenschen achtet. Und dann nach der ganzen Bewertung auch Methoden und Konzepte zu entwickeln, die sicher sind, wie man gefahrenlos seine Zehen in das Gewässer tunken kann. Wie man absichert, dass es der anderen Person wirklich gut geht, dass da rüttelfester Consent hintersteckt und das beide wirklich so wollen. Jemand den es einfach nur anmacht und sich von seiner Lust leiten lässt und diese Sachen gar nicht hinterfragt und einordnet, das finde ich kritisch. Also ich meine klar, du fragst, das ist positiv. Aber du scheinst da auch eine gewisse Gefahr zu sehen, wo du dich mitreissen lässt. So einfach und so harmlos ist es nämlich nicht. Es ist sehr intim, kann sehr tief gehen und dementsprechend tief einschneiden. Gerade als Dom muss man sich überlegen, wie bekomme ich uns beide auch nach dem Flug wieder behutsam auf festen Boden. Lieber ersmal Bisschen "Langeweile" riskieren, Babysteps, statt direkt sich Höhenflügen hinzugeben. Bei Praktiken, die Skills erfordern - Workshops! Und zwar Präsens Workshops, da gibt es keinen Weg vorbei.
St**** Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) falle nicht auf Leute wie mich herein - suche Dir Leute die wissen was Sie wollen und Erfahrung haben bearbeitet vor 51 Minuten von Stefan76
Fl**** Geschrieben vor 53 Minuten Autor Danke für die ganzen Einblicke! Ihr seid eine super Community! :)
Gyno-Man Geschrieben vor 14 Minuten Gehe zu einem Stammtisch oder an Parties, lerne dort die erfahrenen kennen und führe gespräche oder lasse es dir zeigen. Hilfreich ist, wenn du eine erfahrene Sub hat, die dich anfangs begleitet. Falls dies nicht möglich, nimm geld in die hand und geh zu einer professionellen Dom.
Ch**** Geschrieben vor 5 Minuten Communication is key: Egal, welche Wünsche, Fantasien oder Erwartungen man im Kopf hat: Sie helfen niemandem, wenn man sie nicht kommuniziert. Redet vorher über Grenzen, Möglichkeiten, No-Gos, Safewords und Erwartungen — und redet auch danach darüber: Was war gut? Was war zu viel? Was möchte man wiederholen, was ändern? Gerade dieses Debriefing macht es beim nächsten Mal sicherer und besser. - Consent ist sexy: Konsens einzuholen nimmt nicht den Reiz raus, sondern schafft Vertrauen und eröffnet mehr Spielraum. Lieber vorher klar absprechen, was okay ist, als mitten in der Situation Grenzen zu überfahren oder etwas kaputtzumachen. - Ohne Druck reingehen: Gerade am Anfang nicht mit zu festen Erwartungen starten oder die eigenen Fantasien auf andere projizieren. Offen bleiben, nicht vorschnell bewerten, ausprobieren, reflektieren und schauen, was beiden wirklich Spaß macht. - Langsam anfangen: Im Zweifel lieber vorher informieren, Dinge an sich selbst testen und leicht einsteigen, statt direkt „voll reinzugehen“. Intensität kann man immer steigern — Vertrauen und Sicherheit wiederherzustellen ist deutlich schwerer. Verantwortungsbewustsein: Die Sub-Person gibt Kontrolle ab — der Dom nimmt sie sich nicht einfach. Die Kontrolle liegt nicht automatisch beim dominanten Part. Die Sub-Person entscheidet, was sie abgibt, und der dominante Part sollte damit respektvoll, vorsichtig und verantwortungsbewusst umgehen. Dazu gehört auch, sich Zeit für Aftercare zu nehmen: runterkommen, auffangen, Nähe oder Abstand geben — je nachdem, was die Person braucht. - Kurz gesagt: Reden, Konsens, Respekt, langsam steigern, Aftercare ernst nehmen — und nie vergessen, dass BDSM nur dann funktioniert, wenn alle Beteiligten sich sicher und ernst genommen fühlen. Viel Spaß bei deinen Erfahrungen ✌️
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