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For.ced bi


SU****

Empfohlener Beitrag

Consent ist immer wichtig, von daher natürlich eher eine philosophische Frage, ob das wirklich „***d“ ist oder nur eine Hilfe, seine Grenzen zu erweitern.

Spannendes Thema.

Mir wäre dabei definitiv wichtig vorher zu erörtern, wer der/die dritte ist und welche Handlungen vorgenommen werden können und welche die Grenze überschreiten und somit ausfallen.

Daher: Ja, Konsens und vorallem klare Absprachen sind für mich zumindest unerlässlich.
Und gerade bei CNC, worunter ich genau wie Violet das Thema ***d bi aufführen würde, sind vorherige Absprachen und Grenzsetzung ein Muss.

(bearbeitet)

Googelt man, dann ist im Netz zum Thema for.ced.bi ja relativ wenig zu finden. D.h. das Konzept scheint wenig definiert, was ja nicht das erste Mal im BDSM der Fall ist. 

Gentledom erklärt zum Thema Konsens:

"Missverständnisse über Konsens
Obwohl das Wort "for.ced" impliziert, dass der submissive Partner gezwungen wird, ist es wichtig zu betonen, dass alle Beteiligten einvernehmlich in das Spiel einwilligen müssen. Missverständnisse über Konsens können zu ernsthaften Problemen führen." 

(aus: gentledom) 

Wenn dem so wäre, dann tritt hier ein weiteres Mal das Problem babylonischer Sprachenverwirrung im Bereich BDSM zutage. 

Da für mich das Prinzip SSC untrennbar zur Praxis von BDSM gehört, scheint mir der Definitionsvorschlag von Gentledom allerdings mehr als sinnvoll. 

 

Der Anteil weiblicher SUBs ist m.W. bei for.ced.bi offenbar sehr marginal. 

Für Männer kann es sicherlich eine Möglichkeit sein ihren versteckt (bi-) sexuellen Horizont zu erweitern. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG

Deine Frage.

Alleinig die monogame Beziehung schließt eine ***d-Bi Spiel aus.

 

Bevorzugt für solche Art von zwischenmenschlichen Spielen ist der Metakonsens, den dabei ist die Überraschung und Herausforderung für den Sub, welche/r mit dem gleichen Geschlecht agieren soll am größten.

Es gibt durchaus männliche hetro Subs, welche zwar ein ***d Bi-Spiel nicht kategorisch ausschließen,caber über die "Hintertür" > " merke ich, dass es ein Kerl ist, dann würde das Safewort fallen und sie würde das ***d-Bi Spiel abgebrochen werden.

 

 

 

 

vor einer Stunde, schrieb Domus_taurus:

Consens ist absolut wichtig. Aber oftmals schwer zu realisieren

Was ist schwer zu realisieren? Konsens? 

@SM-Art-5-GG,

Google und KI, mal wieder als "praktische" Gehilfen für die Beitragserstellung?

Und da scheinbar wieder Mal es an praktischer Erfahrung fehlt, ist es für Dich selbstverständlich Mal wieder > nicht richtig definiert.

 

Der von Dir angesprochene Zwang liegt in den  wenigsten Fällen vor und selbst wenn dieser greifen würde, wäre das Zwangsspiel vom beiderseitigem einvernehmlichen Konsens gedeckt.

Viele User welche auf der submessiven Seite ins BDSM einsteigen sind dem wir geben Geschlecht gegenüber offen oder Bi-intwressiwrt. Die wenigsten submessiven Personen hatten vor ihrem Ausleben der submessiven Seite noch keine Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht.

Beim ***d-Bi übernimmt der dominante Part nur das heranführen des submessiven Parts an dessen eine gene Geschlecht. Auch wue die Sub's im ***d-Bi miteinander agieren obliegt zumeist dem dominanten Part('s).

Die Auffassung, dass der Anteil vom weweiblichen  Geschlecht bei ***d-Bi  ist absolut falsch.

Begründung:

***d-Bi heißt nicht, dass erstmalige heranführen vom weiblichen Geschlecht an selbiges, sondern jedes Bi- Spiel welches der / die Tops steuern und deren weibliche Sub's ausführen.

Profile von Paaren aber auch deren  Suchanzeige sind voll davon, dass eine weibliche Bi-Sub gesucht wird.

 

Ferner ist Schwul sein oder Bi- Sein als Mann eigentlich kein gesellschaftliches Thema mehr, allerdings gilt trotzdem Sex unter Männern als unmännlich.

Die Anatomie sagt aus, dass Männer und Frauen über den Anus und weiter relativ gleich gebaut sind. Also wenn der Döngel die Dame erregt dann auch den Mann. Dumm nur, dass der Mann dazu sende n ein genes Geschlecht braucht. Mit dem Zusatz im männlichen Profil, er wurde ***d-Bi bereit sein, versucht der submessive Mann seine Chance zu erhöhen.

 

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