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Die Charakter-Lüge: Warum die Suche nach Tiefe oft an der Oberfläche scheitert


So****

Empfohlener Beitrag

Vor 39 Minuten , schrieb TotalPowerExchange:

Wenn ich bedenke das wir uns auf einer Fetisch/BDSM Plattform befinden wo wirklich alle immer betonen wie wichtig gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sind, habe ich zu deiner Sichtweise eine andere Meinung.
Wem beim Klick auf “kein Interesse“ schon ein Zacken aus der Krone bricht, dem sollte man mit einem Anschreiben auch keine Zeit rauben.
Zum Rest, insbesondere deiner Art zu kommunizieren, sage ich lieber nichts. Auf dieses typische Domme Getue habe ich keine Lust und reagiere  da nicht drauf.

Aber du reagierst doch gerade drauf🤷🏻‍♀️😂

@TaliX "Getippte Zeilen sind auch eines der besten Mittel, um tatsächlich den Charakter kennenzulernen. Null Pheromone im Raum. Man kann den Klang der Worte, ohne Verzerrung durch die Stimme, auf sich wirken lassen und das, was zwischen den Zeilen mitschwingt, wie man selbst damit resoniert - oder eben nicht."
Bei mir ist da eher das komplette Gegenteil der Fall. Was einer hier tippt, kann komplett erstunken und erlogen, aber trotzdem total glaubwürdig formuliert sein. Wenn ich allerdings nicht nur geschriebene Worte vor mir habe, sondern auch eine Stimme dazu, einen Sprech- bzw. Atemrhythmus, Klangfarben und alles, was zum Sprechen dazugehört, und das alles in Echtzeit, ohne die verdammte Zeitverzögerung durch's Tippen - ich weiß nicht, aber das verrät doch alles viel mehr über mein Gegenüber als das ganze Geschreibsel hier???

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