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MASTURBATIONSSPECHSTUNDE BEIM BESONDEREN GYNÄKOLOGEN. Teil 1: „Die Vorstellung der Patientin“


Igel

Empfohlener Beitrag

Schon in Arbeit!

vor 33 Minuten, schrieb DominanterHengst:

Ich bin gespannt auf die Geschichte!

 

Hier geht es los:

In der letzten Nacht habe ich nur ganz schlecht geschlafen, denn ich wusste, dass ich heute bei diesem besonderen Gynäkologen vorgestellt werde. Ich habe von anderen subs schon von diesem Doktor gehört, er soll sehr gewissenhaft arbeiten, aber dabei oft unkonventionelle Methoden anwenden.

Ich war so aufgeregt, dass ich morgens beim Frühstück keinen Bissen runterbekam und so bin ich nüchtern, als wir dort pünktlich ankommen. So, wie es mir mein Herr am Vorabend vorgegeben hat, habe ich ein bauchfreies Top und ein knappes Röckchen an. Dazu weiße Kniestrümpfe, schwarze Sandalen und ein weißes schlichtes Höschen. Einen BH durfte ich nicht anziehen und ich hatte mich auch nicht getraut, danach zu fragen. Meine blonden Haare habe ich zu zwei kleine Zöpfe geflochten und auf Wunsch meines Herrn hatte ich mich sehr auffällig geschminkt und meine Fuß- und Fingernägel in kräftigem rot lackiert. Mein Herr hat mir morgens dafür über eine Stunde Zeit gegeben, da sieht man, wie gut er für mich sorgt!

Am Empfang wird mein Herr sehr freundlich begrüßt: „Sie wissen ja, wie sich ihre Kleine hier zu verhalten hat. Dort hinten ist eine große Gemeinschaftskabine zum Entkleiden, hier ist die Leine mit dem Halsband, oder braucht sie ein Stachelhalsband? Ihr Mädchen muss dann gleich ihre Sachen hier abgeben, damit wir sie sicher wegschließen können.“ Ich werde hier erst gar nicht beachtet, erst zum Schluss sagt die Dame vom Empfang: „Sie sieht ja wirklich süß aus, Ihre Kleine, noch fast kindlich!“

Eigentlich bin ich empört über diese Äußerung! Ja, mit meinen 1,62 Meter und mager, wie ich nun mal bin, sieht man mir meine 22 Jahre nicht an, aber schließlich will ich ja meinem Herrn gefallen, und das geht diese Frau da nun wirklich nichts an! Aber ich bleibe lieber still und folge meinem Herrn in die Kabine.

Das ist ein größerer Raum ohne Fenster, aber er ist hell beleuchtet und an allen vier Wänden hängen Spiegel. Es gibt hier nur ein paar Stühle, der Boden ist kalter Beton, ganz anders, als der geschmackvoll gestaltete Empfangsbereich. Erst jetzt bemerke ich eine junge Frau, die sich gerade komplett ausgezogen hat. Ihre Kleidung gibt sie dem Mann bei ihr, der alles achtlos zu einem Bündel zusammenknautscht. Sie ist größer als ich, ähnlich mager, aber sie hat enorm lange Hängebrüste und ich kann sehen, dass ihre Brustwarzen geschwollen und wund aufgequollen sind. Wie sie meinen Herrn und mich sieht, versucht sie, ihre Brüste mit den Händen zu verdecken, doch ihr Herr greift gleich ein: „Ne, ne, ne, du trägst hier wieder deine Handeisen und die Verbindungskette, genauso wie beim letzten Mal!“ Sofort streck sie ihre Hände hinter den Körper und der Mann fesselt sie mit einer Art Handschellen mit einer Kette dran. Die Kette verbindet er straff hinten mit dem Halsband an ihrem Hals, sie hat wohl so ein Stachelhalsband bekommen, wie es am Empfang angeboten wurde. So muss sie sich ganz aufrichten und den Hals sogar noch nach hinten strecken, damit diese Stacheln nicht zu sehr vorne in ihren Hals drücken. Der Mann befestigt dann die Leine an ihrem Halsband und zerrte grob daran: „Los, jetzt komm! Trödel hier nicht so rum!“ – und damit verschwanden sie durch die Tür mit der Aufschrift 'Wartezimmer'.

Etwas benommen schaue ich den beiden noch hinterher, aber mein Herr reißt mich aus meinen Gedanken. „So, jetzt du! Komm, alles ausziehen und du legst deine Sachen aber schön gefaltet hier hin!“ Erst jetzt wird mir bewusst, wie eigenartig das hier ist. Dass sich die Frauen hier nackt ausziehen müssen, ist schon eigenartig. Aber ich bin so überrascht, dass ich einfach die Anweisungen meines Herrn befolge. „Die Strümpfe auch? Und das Höschen?“ „Alles! Und komm her, hier das Halsband legst du dir selber um, die Leine nach hinten!“ Ich war mit meinen paar Sachen schnell fertig und mein Herr nahm das Ende der Leine. „Nimm deine Sachen!“, und wir gingen ins Wartezimmer. „Du bringst jetzt deine Kleidung zum Empfang, dort wird man dir sagen, wie es weiter geht.“

Erst jetzt fällt mir auf, dass die Mitarbeiterinnen hier alle nur mit knapper Reizwäsche bekleidet sind. Eine der Damen am Tresen nimmt mir meine Kleider ab, verstaut sie in einem Schließfach und den Schlüssel vom Schließfach hängt sie in einen Schrank. „Bekomme ich den nicht mit?“ „Nein, mein Täubchen, der Schlüssel bleibt hier in Verwahrung, bis deine Untersuchungen und Behandlungen für heute abgeschlossen sind. Das hilft dir, damit du nicht auf die Idee kommst, hier wegzulaufen. Hier ist ein Merkblatt mit den Bestimmungen zu deiner Rolle und zu deinem Verhalten hier in der Praxis. Geh zu deinem Herrn ins Wartezimmer und lies dir das durch und befolge alles genau so wie beschrieben. Wir sind angehalten, die Einhaltung der Vorgaben sehr streng zu überwachen und Zuwiderhandlungen zu melden. Wir rufen euch dann auf, wenn ihr dran seid. Ach ja, du darfst das jetzt trinken, das ist ein Medikament, das dir hilft, dich besser zurechtzufinden bei uns in der Praxis. Das bekommen alle Patientinnen, wenn sie das erste Mal bei uns sind!“

Ich überlege nicht lange, schnappe mir das Gläschen und leere es auf ex. Ich schaue an meinem nackten Körper runter und frage mich, ob man so meine Onanier-Spange in meiner Scheide sehen kann. Dann gehe ich wieder ins Wartezimmer und merke erst jetzt, dass es hier total ungewöhnlich aussieht, fast schon grotesk.

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