Dies ist ein beliebter Beitrag. ma**** Geschrieben gestern um 15:30 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich hatte vor ein paar Tagen mal eine Diskussion zum Thema KI-generierte Geschichten erstellt. Da die Rückmeldungen sehr durchwachsen waren probiere ich es einfach mal. Bin gespannt auf eure Meinungen. Viel Spaß beim Lesen. Tom schloss die Wohnungstür hinter sich und lehnte sich einen Moment dagegen. Der Tag war lang gewesen, aber der Gedanke an Clara hatte ihn durchgezogen. Sie war seine... Seine liebste und gleichzeitig anstrengendste Herausforderung. Er hatte ihr eine klare Anweisung gegeben, bevor er gegangen war: „Wenn ich nach Hause komme, erwarte ich dich in Position. Auf den Knien. Das neue Geschirr an. Und du wartest still. Kein Fernseher, kein Handy, kein Unsinn. Verstanden?“ Ein einfaches „Ja, Sir“ hatte sie gesagt – mit diesem kleinen, frechen Lächeln, das schon verraten hatte, dass sie wieder etwas im Schilde führte. Jetzt, als er ins Wohnzimmer trat, wusste er sofort: Sie hatte es wieder getan. Clara saß nicht auf den Knien. Sie lag lässig auf dem großen Ledersofa, die Beine über die Armlehne baumelnd. Das schwarze Ledergeschirr, das er ihr letzte Woche geschenkt hatte, trug sie tatsächlich – die Riemen spannten sich um ihre Brüste und liefen über ihren Bauch. Aber darüber hatte sie seine dunkelblaue Jeans angezogen, die ihr viel zu groß war und tief auf den Hüften saß. Dazu sein weißes Hemd, das sie offen trug, sodass das Geschirr darunter deutlich zu sehen war. Ihr langes Haar war offen und zerzaust, als hätte sie sich absichtlich darin gewühlt. Auf dem Couchtisch stand ein Glas Rotwein. Auf dem Fernseher lief eine Serie und in der Hand hielt sie ihr Handy, auf dem sie offensichtlich gerade jemandem eine Sprachnachricht schickte. Als sie ihn bemerkte, leuchteten ihre Augen auf. Kein Schrecken. Keine Reue. Nur reines, freches Vergnügen. „Na endlich“, sagte sie gedehnt und legte das Handy weg. „Ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr. Ich hab mich schon ein bisschen eingerichtet.“ Sie streckte sich demonstrativ, das Hemd glitt weiter auf und gab den Blick auf das Geschirr und die nackte Haut darunter frei. „Findest du nicht auch, dass das viel gemütlicher ist als dieses langweilige Knien auf dem Boden?“ Tom blieb in der Tür stehen. Seine Kiefer mahlten. Er spürte, wie die Anspannung in ihm hochkroch – diese Mischung aus purer Frustration und scharfem, heißem Verlangen, die nur sie in ihm auslösen konnte. „Clara.“ Seine Stimme war ruhig. Zu ruhig. „Was, zur Hölle, glaubst du, tust du da gerade?“ Sie zuckte mit den Schultern und nahm einen Schluck Wein. „Warten. Wie du gesagt hast. Ich warte auf dich. Nur… komfortabler.“ Sie grinste. „Und ehrlich? Das Hemd steht mir besser als dir. Findest du nicht auch?“ Sie ließ den Blick absichtlich über ihn gleiten – von seinem Gesicht langsam nach unten, bis zu der deutlich sichtbaren Beule in seiner Hose. Ihr Lächeln wurde noch breiter. „Sieht so aus, als hätte mein kleiner Regelbruch schon Wirkung gezeigt.“ Tom trat langsam näher. Jeder Schritt war bewusst. Er blieb direkt vor dem Sofa stehen und blickte auf sie hinunter. Clara schaute zurück, ohne den Blick zu senken – ein weiterer, bewusster Regelbruch. Er beugte sich vor, stützte die Hände links und rechts neben ihren Oberschenkeln auf die Lehne und brachte sein Gesicht ganz nah an ihres. Sein Atem streifte ihre Lippen. „Du weißt genau, was ich von dir erwartet habe“, sagte er leise, gefährlich ruhig. „Und du hast dich bewusst dagegen entschieden.“ Clara hob eine Hand und strich mit dem Finger langsam über seine Krawatte. „Vielleicht wollte ich dich ein bisschen… reizen. Du siehst so heiß aus, wenn du kurz davor bist, die Beherrschung zu verlieren.“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „Und ich liebe es, wenn du so wirst.“ Tom packte ihr Handgelenk – fest, aber nicht grob – und zog ihre Hand weg. Dann fasste er ihr unters Kinn und zwang sie, ihn direkt anzusehen. „Du treibst es heute wirklich weit, Kleine.“ Clara lächelte. Dieses freche, herausfordernde Lächeln, das ihn gleichzeitig in den Wahnsinn und in den absoluten Rausch trieb. „Und? Was willst du jetzt dagegen tun… Sir?“ Tom richtete sich langsam wieder auf. Seine Augen waren dunkel. „Aufstehen. Sofort.“ Clara zögerte einen winzigen Moment – gerade lange genug, um zu zeigen, dass sie es nur tat, weil sie Lust dazu hatte. Dann stand sie auf, das Hemd offen, das Geschirr darunter, die Jeans tief auf den Hüften. Sie stand vor ihm, den Kopf leicht schief gelegt, die Augen immer noch voller Trotz und Vorfreude. Tom griff nach ihrem Halsband, zog sie einen Schritt näher und sprach ganz dicht an ihrem Ohr: „Du wirst jetzt genau das tun, was ich sage. Und wenn du auch nur ein einziges Mal wieder frech wirst… dann wirst du heute Nacht nicht mehr sitzen können, ohne an mich zu denken.“ Clara’s Atem stockte kurz. Dann flüsterte sie, immer noch mit diesem kleinen, gefährlichen Lächeln: „Versprochen?“ Tom zog sie am Halsband noch einen Schritt näher. Sein Griff war fest, aber kontrolliert. Clara spürte sofort, dass das Spiel jetzt ernst wurde. „Gut“, sagte er leise. „Dann lass uns das jetzt richtig klarstellen.“ Er setzte sich auf das breite Ledersofa und zog sie ohne große Umstände über sein Knie. Clara quietschte überrascht auf – ein Laut, der halb Protest, halb Erregung war. „Tom— Sir! Hey, warte—!“ „Du hattest genug Zeit zum Warten“, unterbrach er sie ruhig. Mit einer Hand hielt er sie sicher auf seinem Schoß fest, mit der anderen griff er nach dem Bund der zu großen Jeans und zog sie langsam, fast genüsslich herunter. Das schwarze Ledergeschirr blieb an – die Riemen liefen perfekt um ihre Hüften und betonten ihren Po auf eine Weise, die Tom jedes Mal aufs Neue faszinierte. Ihre Haut war noch blass und makellos. Das würde sich gleich ändern. Er strich einmal prüfend mit zwei Fingern durch ihre Spalte. „Du bist schon nass, Clara. Wieder mal. Du provozierst mich absichtlich, nur damit ich dich genau so über mein Knie lege.“ Sie wand sich, aber er hielt sie mühelos fest. „Das ist… nicht wahr— ah!“ Der erste Schlag landete fest und klar auf ihrer rechten Pobacke. Nicht brutal, aber bestimmt. Sie zuckte zusammen. „Eins“, sagte er. „Du zählst mit. Und nach jedem zehnten Schlag entschuldigst du dich. Verstanden?“ Clara biss sich auf die Lippe. Ihre Stimme klang schon etwas atemlos. „…Ja, Sir.“ Tom begann. Zehn feste, gleichmäßige Schläge. Links, rechts, immer wieder. Ihre Haut röte sich schnell. Nach jedem Treffer gab sie ein kleines, kehliges Geräusch von sich, eine Mischung aus Schmerz und etwas viel Tieferem. Nach dem zehnten hielt er kurz inne und strich sanft über die warme Haut. „Entschuldigung, Sir… für das Sofa und den Wein und das Hemd“, murmelte sie. „Besser. Aber noch lange nicht genug.“ Er fuhr fort. Fünfzehn. Zwanzig. Dreißig. Ihre Pobacken glühten jetzt schön rot, warm unter seiner Hand. Clara wand sich stärker, ihre Beine zappelten leicht, aber sie versuchte nicht wirklich, wegzukommen. Das war ihr Ding. Sie kämpfte, bis sie nicht mehr kämpfen konnte – und genau das liebte er daran. Während er eine kurze Pause machte und ihre brennende Haut streichelte, sprach er ruhig weiter. Seine Stimme war tief, fast sanft, aber mit dieser unnachgiebigen Autorität, die sie so sehr brauchte. „Weißt du eigentlich, warum ich deine Frechheit so sehr liebe, Clara?“ Sie drehte den Kopf und versuchte, ihn anzusehen, obwohl ihr das lange, wellige kastanienbraune Haar ins Gesicht fiel. „Weil… du ein Sadist bist?“ Er lachte kurz – ein dunkles, warmes Lachen. „Auch. Aber vor allem, weil du mich zwingst, dich zu nehmen. Meine letzte Sub war perfekt. Immer auf den Knien, immer gehorsam, nie ein falsches Wort. Nach anderthalb Jahren war es… langweilig. Ich habe mich gefühlt wie ein Schauspieler in einem Stück, das schon zu oft gespielt wurde.“ Er schlug noch einmal zu, fester diesmal. Clara keuchte. „Du hingegen… du hältst mich wach. Du hältst mich scharf. Du erinnerst mich jeden Tag daran, warum ich Dom bin.“ Clara schluckte. Ihre Stimme war jetzt weicher, aber immer noch mit einem Rest Trotz. „Und ich… hasse es, wenn du von deiner Ex erzählst.“ Tom lächelte. „Ich weiß.“ Er gab ihr noch zehn weitere kräftige Schläge. Diesmal zählte sie mit, und nach dem letzten flüsterte sie ohne Aufforderung: „Entschuldigung, Sir… dass ich dich heute so gereizt habe. Und… danke, dass du mich trotzdem in die Schranken weist.“ Tom strich langsam über ihren glühenden Po, dann ließ er seine Finger zwischen ihre Beine gleiten. Sie war klitschnass. Er strich einmal durch ihre Schamlippen und hörte, wie sie leise aufstöhnte. „Siehst du?“, murmelte er. „Genau deswegen bist du mein. Weil du genau weißt, dass ich das hier liebe. Deinen Kampf. Deine Nässe. Deine roten Pobacken auf meinem Schoß.“ Er half ihr hoch, zog sie auf seinen Schoß, sodass sie rittlings auf ihm saß. Ihr Po brannte, als sie sich auf seine Oberschenkel setzte. Er hielt ihr Gesicht mit beiden Händen, strich mit den Daumen über ihre Wangen. Ihre grünen Augen waren feucht, aber sie funkelten immer noch. Clara war 27, 1,68 m groß, schlank mit weichen Kurven an den richtigen Stellen – volle Brüste, die das Geschirr perfekt umschlossen, eine schmale Taille und ein Po, der einfach zum Anfassen gemacht war. Sie arbeitete als freie Illustratorin, lebte in kreativem Chaos und brauchte genau diese Struktur, diesen starken Mann, der sie zwang, sich fallen zu lassen. Sie hatten sich vor acht Monaten auf einer privaten Play-Party kennengelernt. Sie hatte gerade einen anderen Dom ziemlich frech angegangen – Tom war dazwischengetreten, hatte sie mit einem einzigen Blick zum Schweigen gebracht und sie danach die ganze Nacht über sein Knie gelegt. Seitdem war sie seine. Tom war 36, 1,92 m groß, breitschultrig, mit kurzen dunklen Haaren, die an den Schläfen schon leicht silbern wurden, und einem gepflegten Dreitagebart. Er arbeitete als Projektleiter in einem Tech-Unternehmen – ruhig, strukturiert, aber mit einer dunklen, intensiven Seite, die nur wenige kannten. Genau diese Seite brauchte Clara. Und genau ihre Frechheit brauchte er. Er zog sie näher, küsste sie langsam und tief, während seine Hände ihren brennenden Po hielten. „Und jetzt?“, fragte er leise gegen ihre Lippen. „Bist du fertig mit dem Rebellieren… oder brauchst du noch ein paar Schläge, bis du richtig weich bist?“ Clara atmete schwer. Ihre Stirn lehnte an seiner. Sie rieb sich leicht an ihm, spürte seine Härte unter sich. „…Noch ein paar“, flüsterte sie. „Aber nur, weil ich es will. Nicht weil du es sagst.“ Tom grinste – dieses dunkle, gefährliche Grinsen, das sie jedes Mal schwach machte. „Lügnerin.“ Tom gab ihr noch einen letzten, festen Klaps auf den bereits glühenden Po, dann hörte er auf. Er schob sie von seinem Schoß herunter, sodass sie vor ihm auf den Knien landete. Ihr Atem ging schnell, die Wangen gerötet, die Augen glänzend vor Erregung und dem leichten Schock des plötzlichen Stopps. „Nein, nein… zu viel Belohnung ist auch nicht gut“, murmelte er ruhig, fast mehr zu sich selbst. „Dein freches Mundwerk braucht heute etwas anderes.“ Er griff nach dem Glas Rotwein auf dem Tisch, das Clara sich vorher eingeschenkt hatte, und nahm einen langsamen Schluck. Dabei lehnte er sich zurück, musterte sie von oben herab. Ihre langen kastanienbraunen Haare hingen ihr zerzaust ins Gesicht, das Geschirr betonte ihre vollen Brüste, und ihr Po leuchtete rot unter dem hochgeschobenen Hemd. Sie kniete brav – für ihre Verhältnisse – und sah ihn mit diesem herausfordernden Funkeln an. Tom stellte das Glas ab, öffnete langsam seinen Gürtel und den Reißverschluss seiner Hose. Sein harter Schwanz sprang heraus, dick und bereit. Er packte Clara am Haar und zog ihren Kopf näher. „Dann zeig mal, was dieses freche Mundwerk wirklich kann. Und keine Zahnspuren heute, verstanden?“ Clara leckte sich über die Lippen, ein freches Grinsen huschte über ihr Gesicht. „Endlich etwas, das ich wirklich gut kann, Sir…“ Sie beugte sich vor, nahm ihn ohne Zögern tief in den Mund. Sie liebte das. Das Gefühl von ihm auf ihrer Zunge, die Macht, die sie trotzdem noch ein kleines bisschen behielt, während sie ihn verwöhnte. Ihre Zunge kreiste gekonnt um seine Eichel, dann nahm sie ihn tiefer, saugte hingebungsvoll, mit leisen, genussvollen Lauten. Ihr Kopf bewegte sich rhythmisch auf und ab, eine Hand legte sie um den Schaft, die andere ruhte auf seinem Oberschenkel. Tom stöhnte leise, eine Hand in ihrem Haar, die andere strich über ihren Rücken. Während sie ihn so hingebungsvoll blies, griff er in seine Hemdtasche und holte zwei kleine, fiese Nippelklammern hervor. Er beugte sich etwas vor, fasste eine ihrer Brüste, zog den Nippel leicht hervor und setzte die erste Klammer an. Clara zuckte heftig zusammen, ließ seinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten und keuchte: „Fuck— Sir, die sind echt fies! Die beißen richtig… kannst du nicht die netteren nehmen?“ Tom lächelte nur kalt, setzte die zweite Klammer an. Clara wimmerte auf, ihr Körper spannte sich an, die Schmerzen schossen durch ihre Brustwarzen. „Noch ein Wort“, sagte er ruhig, „und du wirst es bereuen.“ Aber natürlich konnte sie nicht anders. „Die sind… viel zu streng… ich—“ Klatsch. Eine scharfe Ohrfeige auf die linke Wange. Nicht brutal, aber fest genug, dass ihr Kopf leicht zur Seite flog und ihre Haut brannte. Clara verstummte sofort, die Augen weit aufgerissen. Klatsch. Die zweite Ohrfeige auf die rechte Wange. Ihre Lippen öffneten sich, ein leises, unterdrücktes Stöhnen kam heraus. Tom packte sie wieder am Haar und schob seinen Schwanz zurück in ihren Mund. „Besser. Jetzt mach weiter. Und schön tief.“ Die Ohrfeigen hatten gewirkt. Der Protest war vorerst erstickt. Clara wurde stiller, devoter. Ihre Bewegungen wurden hingebungsvoller, fast eifrig. Die Schmerzen in ihren Nippeln pulsierten im Takt mit jedem Saugen, jede Bewegung der Klammern schickte neue Wellen durch ihren Körper. Tränen sammelten sich in ihren Augenwinkeln, aber sie blies ihn weiter, als gäbe es nichts Schöneres auf der Welt – tief, nass, mit flatternder Zunge und leisem Gurgeln, wenn er ihren Kopf tiefer drückte. Tom lehnte sich zurück, trank noch einen Schluck Wein und genoss das Bild. Ihre roten Pobacken, die glühenden Nippel in den fiesen Klammern, ihr devotes, tränennasses Gesicht, während sie ihn hingebungsvoll verwöhnte. „Braves Mädchen“, murmelte er schließlich, die Stimme rau vor Lust. „So gefällst du mir viel besser.“ Tom genoss noch ein paar Sekunden das warme, nasse Gefühl ihres Mundes, dann griff er fest in ihr Haar und schob sie von sich. Sein Schwanz glitt aus ihren Lippen, glänzend von ihrem Speichel, hart und pochend. Clara keuchte leise, ein dünner Faden Speichel verband ihre Unterlippe noch kurz mit seiner Eichel. „Genug“, sagte er rau. Clara senkte den Blick – aber nur kurz. In ihrem Inneren grinste sie triumphierend. Er hält es nicht mehr aus, dachte sie. Ich dich genau da, wo ich dich haben will. Du bist kurz davor, die Kontrolle zu verlieren. Sie leckte sich langsam über die geschwollenen Lippen, ein kleiner, zufriedener Ausdruck huschte über ihr Gesicht. Tom bemerkte es natürlich. Er stand auf, zog seine Hose hoch, aber ließ sie offen. Ohne ein weiteres Wort ging er zur Kommode hinüber, öffnete die Schublade und holte das dünne, rote Seil heraus. Es war weich, aber stark – eines seiner Lieblingsstücke für genau solche Momente. Clara wurde sofort unruhig. Ihr Grinsen verschwand. Sie kannte dieses Seil. Und sie wusste genau, was jetzt kam. „Aufstehen“, befahl er ruhig. „Hände hinter den Kopf. Finger verschränkt. Und keine Bewegung.“ Clara zögerte einen winzigen Moment, dann gehorchte sie langsam. Sie stand auf, die Beine leicht gespreizt, die Hände hinter dem Kopf. Ihr Po brannte noch von den Schlägen, die Nippel pochten unter den fiesen Klammern. Das Geschirr saß eng an ihrem Körper. Tom trat vor sie. Zuerst löste er vorsichtig die beiden Klammern. Clara sog scharf die Luft ein, als das Blut zurück in ihre Nippel schoss – ein brennender, stechender Schmerz, der sie auf die Zehenspitzen stellte. „Ah— fuck, das tut weh!“, zischte sie. Tom ignorierte den Protest, er befreite sie seelenruhig aus dem Geschirr und begann danach sofort mit dem Seil. Er legte es um ihre Brust, führte es mehrmals eng herum und zog es stramm. Die dünnen roten Stränge gruben sich tief in ihr weiches Fleisch. Ihre Brüste wurden zusammengedrückt, nach vorne geschoben und gleichzeitig abgebunden – hart und methodisch. Clara wand sich. „Tom… Sir, nicht so fest! Das sieht scheiße aus und es tut richtig weh… Ich hasse das!“ Ihre Stimme hatte wieder diesen frechen, trotzigen Ton. Sie versuchte, den Oberkörper wegzudrehen, aber Tom hielt sie mit einer Hand an der Hüfte fest und zog das Seil nur noch strenger. Die Brüste quollen zwischen den roten Strängen hervor, die Haut spannte sich, wurde warm und empfindlich. „Du magst es nicht“, sagte er gelassen, während er das Seil verknotete und eine weitere Lage darüber führte. „Das weiß ich. Genau deshalb mache ich es. Du brauchst heute keine Belohnung. Du brauchst Erinnerung.“ „Aber es drückt so… und es sieht aus wie zwei rote Ballons!“, protestierte sie weiter, die Stimme etwas höher. „Kannst du nicht einfach— ah!“ Ein weiterer, fester Zug am Seil brachte sie zum Schweigen. Die Brüste waren jetzt streng abgebunden, prall und empfindlich, die Nippel dunkel und aufgerichtet. Jede kleine Bewegung schickte ein unangenehmes Ziehen durch ihren Oberkörper. Tom trat einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Clara stand mit hochroten Wangen vor ihm, die Hände noch immer hinter dem Kopf, das rote Seil eng um ihre Brüste. Sie sah wunderschön aus für ihn – verletzlich, kontrolliert, ein bisschen wütend. Er strich mit zwei Fingern über eine der abgebundenen Brüste. Clara zuckte zusammen und biss sich auf die Unterlippe. „Siehst du?“, sagte er leise. „Genau so will ich dich heute haben. Unbequem. Erregt. Und mit dem Wissen, dass ich entscheide, wie lange das bleibt.“ Clara atmete schwer, die Mischung aus Schmerz, Demütigung und Erregung deutlich in ihrem Gesicht. Trotzdem konnte sie sich einen letzten, leisen Kommentar nicht verkneifen: „…Du bist gemein, wenn du so bist.“ Tom lächelte nur dunkel und zog das Seil noch einmal nach. „Und du bist genau dann am schönsten, wenn du das sagst.“ Tom hatte genug von ihrem ständigen Protestieren. Er trat hinter sie, griff ihre Handgelenke und zog sie nach hinten. Mit geübten, schnellen Bewegungen wickelte er ein zweites Seil mehrmals um ihre Arme und Handgelenke, fesselte sie straff auf den Rücken. Die Position zwang ihre Brust noch stärker nach vorne, die abgebundenen Brüste spannten sich schmerzhaft. „Du redest zu viel heute“, murmelte er. „Das ändern wir jetzt.“ Clara drehte den Kopf, die Augen weit. „Warte— nein, nicht den Knebel, ich—“ Aber Tom war schon zur Kommode gegangen und holte den einen hochwertigen anatomischen Knebel. Auf den ersten Blick sah er aus wie ein klassischer Ballgag mit einem großen, Lila Silikonball und weichen Ledergurten. Doch sobald er ihn in Claras Mund schob, zeigte sich der wahre Unterschied: Der anatomisch geformte Silikon-Körper füllte nicht nur ihren Mund, sondern passte sich perfekt an Zunge, Gaumen und jede freie Stelle an. Er drückte die Zunge nach unten, füllte jeden Millimeter aus und blockierte zuverlässig jedes verständliche Wort. Der Ball ließ den Mund etwas offen stehen – genug, um Sabber ungehindert herauslaufen zu lassen und Marcus diesen herrlichen, hilflosen Anblick zu gönnen, aber nicht genug, um auch nur ein klares Wort zu formen. Die weichen Lederriemen schnallte er fest hinter ihrem Kopf zu, sodass der Knebel bombensicher saß. Der Knebel fühlte sich glatt und schwer in ihrem Mund an, während der Druck auf ihre Zunge und die Wangen sofort intensiv wurde. Sofort begann sie leise zu stöhnen und zu sabbern, der Knebel dämpfte ihre Worte zu unverständlichem Gemurmel. „Viel besser“, sagte Tom zufrieden. Er drückte sie grob auf die Knie. Clara schwankte leicht, die Arme auf dem Rücken gefesselt, die Brüste prall und rot vom Seil. Dann legte er eine Hand zwischen ihre Schulterblätter und drückte ihren Oberkörper nach unten. Ihr Gesicht und ihre Brust pressten hart auf das kalte Laminat. Die Brüste wurden brutal zusammengedrückt, die empfindliche Haut berührte den kühlen Boden – ein scharfer Kontrast zur Hitze in ihrem Körper. Clara wimmerte laut in den Knebel, ihr Körper zuckte. Tom kniete sich hinter sie, spreizte ihre Beine weiter und positionierte sich. Sein harter Schwanz drückte gegen ihre nasse Spalte. Er strich einmal durch ihre Feuchtigkeit, dann drang er mit einem kräftigen Stoß tief in sie ein. Clara schrie gedämpft in den Knebel auf. Der plötzliche, tiefe Druck, kombiniert mit dem Schmerz in ihren Brüsten, ließ ihren ganzen Körper beben. Tom begann sofort hart und tief zu ficken. Jeder Stoß presste ihre Brust noch fester auf den Boden, ließ die abgebundenen Brüste schmerzhaft reiben. „Genau so“, knurrte er, die Hände fest an ihren Hüften. „Kein freches Wort mehr. Nur noch nehmen.“ Er fickte sie mit langen, kräftigen Stößen, zog sie bei jedem Zurückziehen an den gefesselten Armen etwas hoch, nur um sie beim nächsten Stoß wieder nach unten zu drücken. Das nasse Klatschen ihrer Körper hallte durch den Raum, vermischt mit ihren gedämpften, sabbernden Lauten. Tränen liefen über ihr Gesicht, aber zwischen ihren Beinen war sie klitschnass – ihr Körper verriet sie deutlich. Tom griff mit einer Hand in ihr Haar, zog ihren Kopf leicht nach hinten und beschleunigte das Tempo. Die andere Hand klatschte ab und zu auf ihren ohnehin schon roten Po. „Spürst du, wie tief ich in dir bin? Das ist der Preis für dein freches Mundwerk heute.“ Clara konnte nur wimmern und stöhnen. Der Knebel, die Fesseln, die schmerzhaft abgebundenen Brüste auf dem kalten Boden und sein harter Schwanz, der sie gnadenlos fickte – sie war vollkommen überwältigt. Ihr Protest war verstummt. Jetzt gab es nur noch ihn und das, was er mit ihr machte. Tom fickte sie weiter, kontrolliert, aber mit wachsender Intensität, und genoss jeden einzelnen ihrer gedämpften Laute. Tom spürte, wie Clara unter ihm immer enger wurde. Ihre Beine zitterten, ihre gedämpften Laute wurden höher und verzweifelter. Er fickte sie weiter hart und tief, traf genau den Punkt, der sie jedes Mal zum Explodieren brachte. „Komm für mich“, knurrte er. „Jetzt.“ Clara schrie in den Knebel, ihr ganzer Körper spannte sich an. Sie kam heftig, pulsierend um seinen Schwanz, die abgebundenen Brüste hart auf dem Boden gedrückt. Die Welle war so intensiv, dass sie am ganzen Körper zitterte und Tränen über ihr Gesicht liefen. Tom stöhnte auf, hielt sich aber zurück. Er wartete, bis ihr Orgasmus abgeebbt war, dann zog er sich aus ihrer nassen Pussy zurück. Ohne ein Wort setzte er seine nasse Eichel an ihrem engen Arsch an. Es war eine stille Abmachung zwischen ihnen, seit Monaten schon: Sie durfte immer zuerst kommen. Erst danach nahm er sich, was er wirklich wollte. Er drückte langsam, aber bestimmt in sie. Clara wimmerte laut in den Knebel, als er ihren Arsch dehnte und tief in sie eindrang. Es war eng, heiß und intensiv. Tom begann, sie mit langen, tiefen Stößen zu ficken. Jeder Stoß drückte ihre Brust erneut schmerzhaft auf den kalten Boden. Er wurde schneller, härter. Seine Hände gruben sich in ihre Hüften, während er sie nahm. Clara stöhnte und sabberte in den Knebel, überwältigt von der Mischung aus Schmerz und tiefer, dunkler Lust. Nach einigen Minuten spürte Tom, wie es ihm kam. Mit einem tiefen, ***ischen Stöhnen drückte er sich ganz tief in ihren Arsch und spritzte ab. Heiß und pulsierend ergoss er sich in sie, pumpte jeden Tropfen in ihren engen Arsch, bis er vollkommen leer war. Erschöpft und verschwitzt sackten beide zur Seite. Tom zog sie eng an sich, sein Schwanz noch immer in ihr, während sie schwer atmend dalagen. Er löste zuerst den Knebel und zog ihn vorsichtig aus ihrem Mund. Clara hustete leise, Speichel lief ihr übers Kinn. Danach öffnete er die Knoten an ihren Handgelenken. Die Arme fielen kraftlos nach vorne. Das Seil um ihre Brüste ließ er jedoch bewusst an Ort und Stelle – die Brüste blieben prall abgebunden, rot und empfindlich. Tom drehte sie zu sich, umfasste ihr Gesicht mit beiden Händen und küsste sie tief, innig und voller Zärtlichkeit. Der Kuss war langsam, liebevoll, fast schon andächtig. Ihre Zungen umspielten sich, während ihre verschwitzten Körper eng aneinandergepresst lagen. Als sie sich schließlich voneinander lösten, sah Clara ihm direkt in die Augen. Ihre Stimme war leise, rau und vollkommen aufrichtig: „Danke, Sir.“ Tom lächelte sanft und strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Braves Mädchen.“ Sie blieben noch lange eng umschlungen liegen. Seine Arme hielten sie fest, ihre Beine waren mit seinen verschlungen. Die roten Abdrücke des Seils an ihren Brüsten waren deutlich zu sehen, das Seil selbst saß weiterhin straff um ihr Fleisch. Clara kuschelte sich noch enger an seine Brust, atmete seinen Duft ein und genoss das leise Klopfen seines Herzens. Langsam regte sich die freche Clara wieder. Das wohlige, unterwürfige Gefühl verblasste mit der Zeit und ihr gewohntes Temperament kam zurück. Sie hob den Kopf von seiner Brust und sah ihn mit diesem typischen, herausfordernden Blick an. „Sir… jetzt machst du das Seil aber ab. Es tut mittlerweile echt weh.“ Tom grinste nur breit – ein gefährliches, amüsiertes Grinsen, das Clara sofort misstrauisch werden ließ. „Noch nicht“, antwortete er gelassen. „Ich habe Hunger. Ich möchte erst etwas essen.“ Clara blinzelte. „Okay… dann bestell was oder hol was aus der Küche, aber—“ Sie verstummte, als Tom sie sanft, aber bestimmt von sich schob und aufstand. Er begann sich in Ruhe anzuziehen: frisches Hemd, dunkle Jeans, Schuhe. Clara setzte sich auf, ihre Augen wurden groß. „Du willst doch nicht etwa… in ein Restaurant?“ Ihre Stimme klang ehrlich erschrocken. Tom drehte sich zu ihr um, lächelte nur und nickte in Richtung Kleiderschrank. „Zieh dich an.“ Clara starrte ihn fassungslos an. „Das ist nicht dein Ernst… Tom!“ Doch sein Blick ließ keinen Zweifel. Mit einem tiefen Seufzer und einem leisen Fluchen stand sie auf. Jede Bewegung erinnerte sie schmerzhaft an das Seil. Sie griff zu einem weiten, dunklen Oversize-Pullover, der ihre Formen gut kaschierte, zog eine normale Jeans und Sneaker an. Im Spiegel warf sie einen kurzen Blick auf sich – von außen sah sie vollkommen normal aus. Nur sie und Tom wussten, was sich unter dem weiten Pullover befand: ihre prall abgebundenen, empfindlichen Brüste, das rote Seil, das bei jeder Bewegung spürbar war. Tom trat hinter sie, legte eine Hand auf ihren Bauch und küsste ihren Nacken. „Braves Mädchen“, flüsterte er. Dann nahm er ihre Hand. Hand in Hand verließen sie die Wohnung, gingen die Treppe hinunter und traten hinaus in den milden Abend. Clara lief neben ihm, äußerlich ruhig, aber innerlich aufgewühlt. Bei jedem Schritt drückte das Seil, erinnerte sie daran, wem sie gehörte. Nur sie beide kannten das Geheimnis unter ihrem Pullover. Und genau das machte den Abend so besonders aufregend. Ende.
ge**** Geschrieben vor 10 Stunden Schöne Geschichte . Zu den abgebunden Brüsten hätte ich Clara noch die süßen Nippelklammern verpasst. Die hätten ihre Gefühle für ihn noch verstârkt .
Se**** Geschrieben vor 10 Stunden Ich will ehrlich gesagt nicht im Detail äußern, dass die KI Geschichte das ganze Niveau der Geschichten anhebt. 🙈🙈 Ziemlich verwirrend ist die Charaktervorstellung mitten im Text. 🤣🤣 Und eine KI die so ins Detail geht, muss auch erstmal gefunden werden.
ma**** Geschrieben vor 9 Stunden Autor Vor 27 Minuten , schrieb Seilfuchs: Ich will ehrlich gesagt nicht im Detail äußern, dass die KI Geschichte das ganze Niveau der Geschichten anhebt. 🙈🙈 Ziemlich verwirrend ist die Charaktervorstellung mitten im Text. 🤣🤣 Und eine KI die so ins Detail geht, muss auch erstmal gefunden werden. Es war der Versuch die Charaktere greifbarer und realer zu machen. Im Nachhinein hätte ich mir das wirklich schenken können 😕
ma**** Geschrieben vor 4 Minuten Autor Vor 10 Stunden, schrieb geilenkirchen718006: Schöne Geschichte . Zu den abgebunden Brüsten hätte ich Clara noch die süßen Nippelklammern verpasst. Die hätten ihre Gefühle für ihn noch verstârkt . Das stimmt aber wenn Tom wirklich mit ihr essen geht wäre das zu heftig für die arme Clara 😢
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