Dies ist ein beliebter Beitrag. Ru**** Geschrieben vor 2 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Hallo zusammen, eine Freundin sprach mich an, dass das Forum doch von mehr Frauentexten gefüllt werden sollte. Da ich eher Lieder/Songtexte als Geschichten schreibe, dachte ich, dass ich so einen kleinen Beitrag zum Lebendighalten des Forums beitragen kann. ;) Kommentare, Eindrücke und konstruktive Kritik sind immer willkommen. ;) ------------------ Titel: Gefangene der Fährte [Strophe 1] Ganz leise schleicht der Jäger heran, der Spur er folgt, so nah er nur kann. Von Hals zu Kiefer, weiter zum Kinn, ein Flüstern auf der Haut -zieht mich dahin. Die Lippen beben in Erwartung und Glut, ein Blick entfacht in mir lodernden Mut. Ein Atemzug nur – die Welt steht still, als ob die Zeit sich beugen will. [Refrain] Ein Blick genügt - ich bin verloren, ein Sturm im Herz wird neu geboren. So rot wie Beeren, süß wie Wein, dein Ruf klingt tief in mir hinein. Schon der Gedanke bricht Vernunft und Sinn, als wär ich längst dein stiller Gewinn. Ein einz'ger Kuss, nur eine kleine Frist, bevor die Jagd selbst Anfang vom Ende ist. [Strophe 2] Manch Jäger hetzt, manch anderer verführt, mit sanfter Pfote, die die Beute spürt. Mal spielt die Katze mit geduld'ger Hand, mal treibt der Wolf sein Wild durchs weite Land. Doch jede List, ob zärtlich ob wild, zeichnet im Herzen ihr verborgenes Bild. Drum zeige mir leis die Kunst deiner Jagd, die jede Faser meines Wesens befragt. Denn wenn sich Lippen finden Haut an Haut, wird mehr erzählt, als jedes Wort erlaubt. Es ist ein Tausch aus Atem, Glut und Zeit, ein Schwur aus Nähe und Verlorenheit. [Refrain] Ein Blick genügt - ich bin verloren, ein Sturm im Herz wird neu geboren. So rot wie Beeren, süß wie Wein, dein Ruf klingt tief in mir hinein. Schon der Gedanke bricht Vernunft und Sinn, als wär ich längst dein stiller Gewinn. Ein einz'ger Kuss, nur eine kleine Frist, bevor die Jagd selbst Anfang vom Ende ist. [Strophe 3] Meine Sinne verschwimmen im Licht, und doch entgeht mir die kleinste Regung nicht. Jeder Atemzug, jede zitternde Spur, Führt mich tiefer zu deiner Natur. Ich hör dir zu und antworte leis, in einer Sprache, die nur Verlangen weiß. was ich gebe, kehrt tausendfach zurück, wie Echo einer Nacht voll dunklem Glück Wir tanzen dort, wo kein Entkommen ist, wo jede Berührung die letzte Frage küsst. [Outro] Doch als der Morgen durch die Schatten bricht, erkenn ich plötzlich den Verfolger nicht. War ich die Beute, die dem Jäger fiel? Oder lockte ich ihn längst ans Ziel? Denn in dem Kuss, so süß und schwer wie Wein, schien jeder Jäger selbst Gefang'ner zu sein. Und wer zuletzt die Fährte wirklich las, bewahrt die Nacht, in der sich jeder vergaß
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