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Wenn der Penis deutlich über dem Durchschnitt liegt: Eure Erfahrungen?


tu****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass es immer allen Partnerinnen gefallen hat wenns mehr ist. Einer einzigen war es zu groß (dick) und sie hat mit mir schluss gemacht genau deswegen.

bearbeitet von Reisender

Überdurchschnittlich finde ich erstmal super, vor allem im Umfang kann ein bisschen mehr viel bewirken.
Wenn er besonders lang ist, wird mir das aber schnell auch zu viel und einen Abstandhalter beim Sex zerstört echt die Atmosphäre.
Bei zu dick ist es eine Frage der Zeit. Mit viel Zeit und viel Vorspiel (was eigentlich nicht so meins ist) geht mehr als ohne, aber zu dick ist für mich auch ein klares Aus.

Irgendwie verstehe ich deine Frage nicht richtig. Also erstmal kommt es auf deine Vorlieben und vielleicht auch körperliche Voraussetzungen an. Anatomisch ist nunmal irgendwo Ende. Die eine Frau macht es total an, wenn der Schwanz anstößt, eine andere springt deshalb vielleicht jaulend aus dem Bett. Ansonsten ist die dicke wohl eher das, was manches schwieriger macht. Dass 21x5 oder mehr bei einem DeepThroat vermutlich auf mehr Widerstand trifft, als 14x3 ist ja irgendwie schon ein logisch 😅 also vermutlich mehr würgen, mehr Tränen und am nächsten Tag Halsweh 🤭 für anal ist vermutlich ein bisschen mehr Vorarbeit, mehr Gleitgel, mehr Zeit, mehr Geduld und mehr Mut nötig.
Ansonsten gibts im BDSM ja auch durchaus einiges, bei dem der Penis keine Rolle spielt

Es macht doch schon ein Unterschied, wie groß ist Frau von der eigenen Körpergröße gebaut.
Was lässt sie körperlich zu und worauf hat sie selbst Lust ?
Partnerinnen von 1,50 bis 1,85 hatten anatomisch nie die gleichen Voraussetzungen.
Und da der Bereich Vorspiel bzw. Vorbereitung noch nicht mal tangiert.
Das nicht immer alle 3 Möglichkeiten zur Option standen, ist denke mal selbsterklärend.

Vor 12 Minuten , schrieb Kjuwi76:

Es macht doch schon ein Unterschied, wie groß ist Frau von der eigenen Körpergröße gebaut.
Was lässt sie körperlich zu und worauf hat sie selbst Lust ?
Partnerinnen von 1,50 bis 1,85 hatten anatomisch nie die gleichen Voraussetzungen.
Und da der Bereich Vorspiel bzw. Vorbereitung noch nicht mal tangiert.
Das nicht immer alle 3 Möglichkeiten zur Option standen, ist denke mal selbsterklärend.

Die selben Erfahrungen hab ich auch gemacht. Tatsächlich hat die Größe nie eine Rolle gespielt. Wenn's mal etwas mehr sein darf, gibt's Dildos und da meine Partnerinnen immer zwischen 1,57 und 1,65 waren, war auch nie wirklich mehr gefragt, als ich zu bieten hatte. Und ich bin absolutes Standardmaß.

Vor 35 Minuten , schrieb HisOne0882:

Irgendwie verstehe ich deine Frage nicht richtig. Also erstmal kommt es auf deine Vorlieben und vielleicht auch körperliche Voraussetzungen an. Anatomisch ist nunmal irgendwo Ende. Die eine Frau macht es total an, wenn der Schwanz anstößt, eine andere springt deshalb vielleicht jaulend aus dem Bett. Ansonsten ist die dicke wohl eher das, was manches schwieriger macht. Dass 21x5 oder mehr bei einem DeepThroat vermutlich auf mehr Widerstand trifft, als 14x3 ist ja irgendwie schon ein logisch 😅 also vermutlich mehr würgen, mehr Tränen und am nächsten Tag Halsweh 🤭 für anal ist vermutlich ein bisschen mehr Vorarbeit, mehr Gleitgel, mehr Zeit, mehr Geduld und mehr Mut nötig.
Ansonsten gibts im BDSM ja auch durchaus einiges, bei dem der Penis keine Rolle spielt

Tatsächlich ging es mir gar nicht darum, ob groß grundsätzlich besser oder schlechter ist. Mich hat eher interessiert, welche Erfahrungen andere gemacht haben und ob sich dadurch bestimmte Praktiken oder Dynamiken verändern.
Solche Themen werden hier im Forum ja eher selten diskutiert, obwohl die Erfahrungen vermutlich ziemlich unterschiedlich sind. Gerade deshalb finde ich es spannend, verschiedene Sichtweisen zu lesen. Von „macht kaum einen Unterschied“ bis hin zu „erfordert deutlich mehr Anpassung“.
Deine Anmerkung zur Dicke finde ich übrigens interessant. Oft wird ja vor allem über die Länge gesprochen, während die Dicke in der Praxis wahrscheinlich deutlich häufiger die eigentliche Herausforderung ist.

Vor 21 Minuten , schrieb Kjuwi76:

Es macht doch schon ein Unterschied, wie groß ist Frau von der eigenen Körpergröße gebaut.
Was lässt sie körperlich zu und worauf hat sie selbst Lust ?
Partnerinnen von 1,50 bis 1,85 hatten anatomisch nie die gleichen Voraussetzungen.
Und da der Bereich Vorspiel bzw. Vorbereitung noch nicht mal tangiert.
Das nicht immer alle 3 Möglichkeiten zur Option standen, ist denke mal selbsterklärend.

Genau solche unterschiedlichen Erfahrungen hatte ich mir von dem Thema erhofft. Anatomie, Körpergröße und Vorlieben scheinen am Ende oft wichtiger zu sein als die reine Zahl auf dem Maßband. Mich würde interessieren, ob die meisten von euch Länge oder Dicke als den größeren Einflussfaktor sehen.

Tatsächlich beschäftigt mich das Thema gerade etwas mehr, weshalb ich die Frage überhaupt gestellt habe. Mich interessiert vor allem, ob es langfristig innerhalb einer Dynamik zu Herausforderungen kommen kann oder ob sich vieles mit Kommunikation, Erfahrung und der Zeit einfach einspielt. Die bisherigen Antworten finde ich jedenfalls sehr interessant.

Ich denke, da spielt ganz viel individuelle Situation mit rein, wie einige Vorredner/innen schon geschrieben haben, Physis, Vorlieben, um welche Praktiken handelt es sich ggf., wie ist der jeweilige Erfahrungsstand? Bestimmt kann es da irgendwo auch zu komplizierteren Situationen kommen, aber wahrscheinlich kommt's sehr darauf an, was man genau veranstalten will. Ich glaub kaum, dass man da pauschale Ableitungen ziehen kann

Vor 7 Minuten , schrieb Airon:

Ich denke, da spielt ganz viel individuelle Situation mit rein, wie einige Vorredner/innen schon geschrieben haben, Physis, Vorlieben, um welche Praktiken handelt es sich ggf., wie ist der jeweilige Erfahrungsstand? Bestimmt kann es da irgendwo auch zu komplizierteren Situationen kommen, aber wahrscheinlich kommt's sehr darauf an, was man genau veranstalten will. Ich glaub kaum, dass man da pauschale Ableitungen ziehen kann

Da stimme ich dir grundsätzlich zu. Pauschale Aussagen wird man bei dem Thema vermutlich kaum treffen können, weil einfach zu viele individuelle Faktoren eine Rolle spielen.
Dennoch gibt es hier im Forum sicher Frauen und Männer, die damit bereits Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht auch solche, die nicht ausschließlich positiv waren. Falls jemand bereit ist, darüber zu berichten, fände ich das tatsächlich spannend. Gerade die Dinge, die man anfangs vielleicht gar nicht auf dem Schirm hatte oder die im Laufe der Zeit zu Herausforderungen geworden sind, bekommt man sonst eher selten mit.

Ab 18 wird's kompliziert und unnötig unentspannt. Anatomisch gesehen ist dann auch Sense. Insofern lehne ich alles ab 18 ab.

Wie wurde mir Mal sehr deutlich gesagt, als ich mit den Ängsten kam, dass passt doch niemals in mich rein, dass es durchaus anatomisch möglich ist. Vielleicht nicht wie ein Presslufthammer oder wie die Hasen auf der Weide.
Aber mit der richtigen Technik, mit genug Zeit, formt und passt sich der Körper der Größe an und kann nach und nach mehr aufnehmen. Falls man sich die Zeit nehmen möchte.
Es muss nicht immer "alles" rein passen, damit die richtigen Empfindungen für beiden dabei entstehen.
Auch slow s e x und halb erigiert, sind angenehme und sehr interessante Techniken und Empfindungen die ich kennengelernt habe und mir die Sicherheit gegeben hat, dass nicht alles nur wehtun muss.
Sondern dass es so viele zwischen Töne gibt, die mit "überdurchschnittlich" genauso gut funktioniert wie auch mit "unterdruchschnittlich".
Die Technik, die Erfahrung, dass wissen "wie" man "ausfüllt" ist ein ganzes Lehrbuch nur für Liebhaber. Es ist einfach so viel mehr als nur ein rein und raus oder dass durchhämmern.
Und wenn sich ein Mann sehr viel damit auseinander gesetzt hat, und sich die Zeit dafür nimmt, neue Höhen zu erreichen, dann werden die Frauen staunen, wenn die Vielfalt sie dabei überwältigt.
Ja viele Frauen die nicht regelmäßig Verkehr haben sind halt zunächst "eng" aber dass ist auch ein "dehnbaren" Begriff. Viele haben auch einfach Angst vor dem Druck auf den Muttermund, weil man nur die Erfahrung bekommen hat, dass dieser Schmerz einen total raus reißt und "Mann" denkt es geht nicht tiefer. Aber die Erfahrenen wissen, mit einfachen Bewegungen des Beckens, der Positionierung und der Handhabung verlängert sich die Möglichkeit des Inneren einer Frau, und dieser Schmerz bleibt gänzlich aus. Aber dafür muss "Mann" sich wissen, was er da tut. Er muss den Körper lesen können, er muss die Frau durch die Hände fühlen können, er muss sie beobachten, damit der Verkrampfung verschwindet und dass genießen durchkommt und dir Angst vom Schmerz verschwindet.
Und ja, nicht jede Technik ist möglich, nicht alles passt rein ohne dass es weh tut. Aber dann werden andere schöne Positionen gesucht die beiden genauso viel Spaß bringen.

Ich habe mal einen Typen kennengelernt der ein richtiges Monster in der Hose hatte man hätte das fast mit einer gurke verwechseln können mit dem hatte ich einige treffen ich bin ja eine TV/CS ich weiß eiso nicht wie es bei Frau ist aber allein die Eichel richtig in den Mund zu bekommen war eine Herausforderung und wenn er mich anal genommen hat war es auch nicht so geil ich habe zwar mein bestes versucht das das Blasen besser wird habe sogar tatsächlich mit einer Gurke geübt hatt aber nicht so gut geklappt. Für mich persönlich ist 18×5 eine gute Größe eher etwas kleiner 😓

Ich kann jetzt nur von mir sprechen und wie ich damit umgehe. Langsam vortasten, ist Gold wert. Bestimmte Winkel und dann auf Anschlag sollte man dann lassen. Gerade wenn man von unten nach oben eindringt. Dafür ist von oben nach unten mit der Länge viel „Reibefläche“. Das muss dir aber gefallen, wenn der Kitzler dabei stimuliert wird.
Wenn man sich dann eingespielt hat, kann man ja dann mit Geschwindigkeit oder Härte variieren.
Bis jetzt kam die Dicke mehr an, als die Länge.
Solltest du von Grundauf bedenken haben, dann setz dich drauf und du bestimmt Tiefe, Winkel, Geschwindigkeit.

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