Dies ist ein beliebter Beitrag. xS**** Geschrieben am Freitag um 22:04 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich merkte, wie unruhig du warst. Unsteter Blick, Finger permanent in Bewegung, wippende Oberschenkel. „Was ist los?“, fragte ich dich direkt. „Mir gehen so viele Dinge im Kopf herum; die Arbeit ist sehr stressig, diese permanenten Entscheidungen ermüden mich. Keine gute Tagesform heute“, antwortetest du. „Möchtest du darüber sprechen?“ Ich öffnete meine Arme und bot dir damit an, dich bei mir anzukuscheln. Du schmiegtest dich daraufhin an mich, ich konnte das Chaos in dir fast körperlich spüren, dein Körper war rigide vor Anspannung. Ich streichelte sanft über dein Haar und wartete geduldig, bis du einen Anfang finden würdest. „Ich möchte einfach für eine Weile keine Entscheidung treffen müssen, mich fallenlassen, reagieren statt zu agieren, fühlen statt zu denken. Hilfst du mir?“ „Schließ die Augen. Jetzt atme tief durch die Nase ein und dann lange durch den Mund aus … so ist es gut. Nochmal. Und nochmal. Du brauchst jetzt gerade nichts mehr entscheiden, konzentriere dich auf deinen Atem. Ein … auuuuss. Ein … auuuuss.“ Dein Ausatmen klang fast wie langgezogene Seufzer. Ich spürte, wie sich dein Körper mit jedem Zyklus ein klein wenig mehr entspannte, wieder weicher wurde. „Nimm die Hände nach hinten“, sagte ich ruhig, aber bestimmend, und wartete, bis du meiner Anweisung nachkamst. Ich griff nach den Fesseln und befestigte sie an deinen Handgelenken. Dann schob ich dich sanft über meine Knie, sodass du mit dem Bauch auf ihnen zu liegen kamst. Ich schob deinen Schlüpfer zu deinen Kniekehlen hinunter und begann dann, auf die eine, bestimmte Art, über deine Arschbacken zu streichen – du wusstest, dass es die Vorbereitung auf etwas war. Nach einigen Minuten gab ich dir den ersten Klapps und du zucktest leicht zusammen – gefolgt von einem langen Ausatmen, das erneut wie ein Seufzer klang. Weitere Klappse folgten, wurden sukzessive fester. Deine Arschbacken zeigten inzwischen das Rot, das mir so gefiel. Nach Klappsen folgten erste Schläge und du begannst dich auf meinen Knien hin und her zu bewegen. Eine meiner Hände griff daraufhin die kurze Kette zwischen den Handfesseln und hielt dich ruhig an Ort und Stelle. „Wie geht es dir?“, fragte ich dich. Dein Atem ging etwas schwerer, deine Antwort dauerte einen Moment. „Besser – aber bitte hör nicht auf. Bitte.” Ich fuhr damit fort, präzise Schläge auf deinem Arsch zu platzieren, minutenlang, immer wieder durch kurze oder längere Pausen unterbrochen; je nachdem, was du brauchtest. Es war für mich deutlich, dass dein Kopf inzwischen nicht mehr mit den Entscheidungen des Alltags beschäftigt war, sondern mit den Sinneseindrücken deines verlängerten Rückens, die du verarbeiten musstest. Nach einer gefühlten Ewigkeit glühte dein Hinterteil tiefrot, voll von kurzzeitigen Abdrücken meiner Hand. Ich löste die Fesseln wieder, zog dich sanft zu meiner Brust hoch, umarmte dich fest und drückte dir einen sanften Kuss auf dein Haar. „Komm langsam wieder runter, ich bin da. Geht's dir gut?“ Du nicktest und drücktest dich noch ein wenig fester an mich. „Das tat gut, mein Kopf ist wieder ruhiger. Diese Auszeiten sind wunderbar, ich danke dir.“
Igel Geschrieben gerade eben (bearbeitet) Ja, passt, so kann ich es mir auch gut vorstellen. Ach schön geschrieben mit wenig Fehlern (hab keinen gefunden). bearbeitet gerade eben von Igel
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