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Waldspaziergang (Teil 4)


braennvin

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Der Sonntagmorgen in Sinas Nürnberger Wohnung begann nicht mit der sanften, idyllischen Stille, die man nach einem solchen emotionalen und körperlichen Marathon eigentlich hätte erwarten können. Stattdessen lag ein Knistern im Raum, das selbst durch die dicke Bettdecke hindurch noch spürbar war. Die Sonne schien schwach durch die Vorhänge und warf goldene Streifen auf das zerwühlte Laken, in dem Sina und ich noch immer dicht aneinander gekuschelt lagen.
Sina blinzelte verschlafen ins helle Tageslicht, gähnte leise und streckte sich und nach ihrem Smartphone auf dem Nachttisch, entsperrte den Bildschirm mit ihrem Daumen und warf einen Blick auf ihre ungelesenen Nachrichten.
„Na, du Schlafmütze?“, murmelte ich und schob ihr eine lange, pechschwarze Haarsträhne aus dem Gesicht, während meine Hand wie magisch zu ihrer schmalen Taille wanderte. „What gibt’s denn am frühen Morgen Wichtigeres als mich?“
Sina kicherte. „Du wirst es nicht glauben. Post von unserer gestrigen Begleitung.“
Ich zog eine Augenbraue hoch. „Von Lisa?“
„Genau von der“, erwiderte sie. „Sie hat mir vor einer halben Stunde ein Video geschickt. Schau mal her.“
Sie hielt mir das Display hin, drückte auf Play, während sie sich auf mir bequem machte. Auf dem Bildschirm erschien Lisa. Die angetrunkene, elegante Blondine mit der aufwendigen Flechtfrisur vom Vorabend schien ihren Rausch zwar ausgeschlafen zu haben, wirkte jedoch noch immer wunderbar zerknittert. Sie lag nackt in ihrem Bett, die Decke war bis zur Hüfte zurückgeschoben, und sie blickte mit einem direkten, hungrigen Blick in die Linse.
„Hey ihr beiden Wilden…“, begann Lisa mit einer heiser-intimen Stimme, die sofort eine Welle der Hitze durch mein Blut schickte. „Ich sag’ euch ganz ehrlich: Als ihr mich gestern Abend nach Hause gebracht habt, war ich im ersten Moment richtig ange***t. Ich meine, wer wird schon gerne mitten in der Nacht von einer Orgie ausgeschlossen? Aber…“ Lisa machte eine kleine, dramatische Pause, strich sich mit der flachen Hand über den flachen Bauch und biss sich verlockend auf die Unterlippe. „…um ehrlich zu sein, fand ich es am Ende verdammt süß und anständig von euch, dass ihr mich sicher ins Bett gebracht und nicht einfach ausgenutzt habt. Das hat Stil.“
Im Video bewegte sich Lisa nun tiefer unter die Decke, während die Kamera ein kleines Stück nach unten rutschte. Man sah, wie sie ihre Hand auf ihre linke Brust legte und begann, die dunkle Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger zu rollen und zu kneten. Ein leises, genüssliches Keuchen drang aus den Smartphone-Lautsprechern, das selbst Sina ein anerkennendes Schmunzeln entlockte.
„Aber wisst ihr, was das Problem ist?“, stöhnte Lisa leise in die Kamera, während ihre andere Hand langsam unter den Laken nach unten wanderte. „Ich liege hier komplett nackt, mein Bett ist kalt, und ich bin immer noch so saugeil auf euch beide, dass ich fast verrückt werde.“
Im Video glitt Lisas Hand tiefer zwischen ihre Schenkel. Ihre Augen verdrehten sich, und ihre Brüste wackelten im Takt ihrer Selbstbefriedigung.
„Ihr habt mich gestern Abend so dermaßen heißgemacht mit all euren verrückten Geschichten… vor allem dieser Ballon-Fetisch von euch geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Ihr müsst mir unbedingt erklären, wie das funktioniert. Und besser noch: Ihr müsst es mir vorführen.“ Lisa stöhnte lauter auf, als sie im Video auf den Höhepunkt zusteuerte, der ganze Körper zuckte zusammen, „…schaut euch das an und wisst, dass ich immer noch mit euch ficken will. Bis ganz bald, ihr Perversen!“
Das Video endete mit einem schrillen Kuss in die Linse. Ich atmete tief aus, während mein Schwanz unter Sina noch ein Stück härter und pochender wurde.
Sina musterte mich von der Seite, das Smartphone noch immer in der Hand, und ein breites, triumphierendes Lächeln lag auf ihren Lippen. „Na? Die Gute scheint ja gewaltigen Nachholbedarf zu haben. Was sagst du dazu? Sollen wir sie das nächste Mal mit ins Boot holen?“
„Ich würde sie jetzt nicht von der Bettkante schubsen", entgegnete ich und packte sie mit einer Hand direkt an ihrem knackigen Hintern.
Sina lachte hell auf. „Dann zeigen wir mal wo sie mithalten muss“
Sie drückte mir ihr Smartphone in die Hand, richtete sich auf und griff nach einem großen, tiefschwarzen Ballon, der noch von unserer gestrigen Tour auf dem Nachttisch lag.
“Film mich!”
Kam von ihr nur kurz, bevor sie sich aufrecht hin setzte, nackt und wunderschön im morgendlichen Sonnenlicht, und führte den Ballon an ihre Lippen. Ihre straffen Bauchmuskeln spannten sich bei jedem tiefen, kontrollierten Atemzug hart an, während sich ihre schweren, prallen Brüste im Takt ihres Einatmens majestätisch hoben und senkten. Sie hielt dabei direkten, fast hypnotischen Augenkontakt mit der Kamera, flirtete mit mir und der Linse, biss sich kokett auf die Unterlippe und blies den Ballon mit kraftvollen, zielgerichteten Zügen auf, bis die schwarze Kugel eine imposante, pralle Größe erreichte.
Mit einem plötzlichen, ohrenbetäubenden PENG! zerplatzte der Ballon direkt vor meinen Augen, als sie ihn mit einer geschickten Bewegung ihrer Fingernägel aufriss. Die Gummifetzen flogen durch das halbe Schlafzimmer.
Sina lachte dunkel, schnappte sich das Smartphone, richtete die Kamera direkt auf meinen prallen, steifen Schwanz, der ungeduldig aus den Laken ragte, und zoomte nah heran.
„Schau mal ganz genau hin, liebe Lisa – falls du das Video später noch mal anschaust“, sprach Sina mit einem amüsierten Tonfall in die Kamera, während sie mein erigiertes Glied mit der Hand leicht anstubste. „Das kommt dabei heraus, wenn man mich auch nur eine Minute unbewacht in einem Bett liegen lässt. Ein absolut harter Ständer.“
Sie legte das Handy so auf dem Nachttisch ab, dass der Blickwinkel perfekt auf uns beide gerichtet war. Man sah im Bild genau, wie sich Sina über mich positionierte, die langen, pechschwarzen Haare über ihre Schultern fallen ließ und sich langsam, aber zielstrebig auf meinen harten Schwanz sinken ließ. Ein tiefes, lang gezogenes Stöhnen entkam ihrer Kehle, als mein Glied sie mit einem Mal komplett ausfüllte.
„Oh, Gott… ja… genau so“, keuchte sie, während sie sofort in einen wilden, rhythmischen Reitmodus überging.
In diesem Moment beugte sie sich noch mal nach vorne und ihr Brüste drückten sich warm gegen meine Brust, aber nur so konnte sie den Nachtisch erreichen und griff sie nach einem großen, glänzenden goldenen Ballon,. Während sie auf mir ritt, begann sie, den goldenen Ballon mit kraftvollen Atemzügen weiter mit Luft zu füllen. Ihre Brüste hoben sich bei jedem tiefen Atemzug gewaltig an, und ihre Bauchmuskeln zitterten unter der doppelten Anstrengung aus Reiten und Aufblasen. Ich zögerte nicht und griff ihr mit beiden Händen fest an die prallen Brüste, knetete das weiche Fleisch mit gierig und drückte ihre harten, dunkel getönten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen.
Sina stöhnte lauter, presste den goldenen Ballon fest an ihre Brust und kurz bevor der goldene Ballon in ihren Händen durch den Druck ihrer Arme und die Anspannung fast zerbarst, kam sie in einem heftigen Orgasmus. Ihre Scheidenmuskeln pressten sich eng um meinen Schwanz, und in derselben Sekunde kam ich in ihr.
„Ja… ich komme!“, schrie sie keuchend auf, mehr für die Kamera als für mich. Sie lehnte sich mit schweißnassen Haaren kurz nach vorn, grinste mich mit halbgeschlossenen Augen an und fauchte halblaut: „Na? Hast du mir jetzt so richtig schön in die Pussy reingespritzt?“
Doch anstatt jetzt aufzuhören, trieb sie das Spiel auf die nächste Stufe. Sie behielt den goldenen Ballon in der Hand, ritt weiter auf mir, während mein Schwanz tief in ihr steckte, und fing an, mich gnadenlos zu ärgern. Mit einem schelmischen, fast überheblichen Grinsen stupste sie mich mit dem Ballon an der Nase an, tat so, als ob sie mit ihren scharfen Zähnen hineinbeißen würde, oder strich mit ihren Fingernägeln bedrohlich über die gespannte Haut, um mich absichtlich zu quälen.
„Na,?“, flüsterte sie und drückte den prallen Ballon fest gegen meine Brust. „Denkst du etwa, wir sind schon fertig? Ich glaube, du hast noch lange nicht genug.“
Sie blies noch einmal demonstrativ tief in den Ballon hinein, der sich bis zum Zerreißen spannte. Mit einem letzten, heftigen Stoß und einer schnellen Griff ihrer Finger ließ sie den goldenen Ballon mit einem lautem, markerschütternden PENG! zerplatzen.
Völlig außer Atem, verschwitzt und überglücklich sank Sina nach vorne auf meine Brust. Doch nach einer kurzen Sekunde des Luftholens schob sie sich nach oben, kniete sich direkt über mein Gesicht, den Mund nur wenige Millimeter von meinen Lippen entfernt, und grinste breit.
Sie hielt die Kamera so, dass man im perfekten Makro-Winkel sah, wie ein dicker, warmer Tropfen meines Spermas langsam aus ihrer tropfenden Pussy direkt auf meine Lippen und in meinen Mund tropfte. Sina nahm die Kamera wieder hoch blickte direkt in die Linse, winkte der Kamera zu und sprach mit einem triumphierenden, fast schon arroganten Tonfall den finalen Gruß an die abwesende Lisa:
„Also, Lisa… Du hast es gehört und gesehen. Wenn du wirklich denkst, du kannst da mithalten, dann zeig uns, ob du besser blasen kannst als ich. Andernfalls…“
Mit einem letzten, hellen Lachen beendete sie die Aufnahme, warf das Smartphone in die Kissen und sank endgültig lachend und völlig erschöpft in meine Arme, während die Sonne den Sonntagmorgen endgültig erhellte.
Die letzten Echos von Lisas Videoschnipsel schienen noch leise im warmen Morgenlicht zu vibrieren, das durch die Vorhänge strömte, während Sina sich von meiner Brust löste und sich mit einem diebischen Grinsen auf die Seite rollte. Ihre langen, pechschwarzen Haare fielen ihr dabei wie ein seidener Vorhang über die nackten Schultern.
Ich stützte mich auf meinen Ellenbogen, musterte sie mit einer Mischung aus amüsiertem Unglauben und immer noch pochender Begeisterung und schüttelte langsam den Kopf.
„Sag mal, …“, begann ich. „Kann sein, dass du mich gerade gnadenlos dazu missbraucht hast, um deine lesbische Gespielin noch tiefer in den Wahnsinn zu treiben?“
Sina blinzelte mich mit ihren dunklen, wachen Augen an, während ein herausforderndes, wunderschönes Lächeln ihre Züge erhellte. Sie verschränkte die Arme hinter dem Kopf und reckte mir ihre prallen Brüste entgegen, als wolle sie jede Verteidigungslinie sofort durchbrechen.
„Erstens erstens ist sie nicht lebisch, sondern bi“, entgegnete sie mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme, die mir jedes Mal aufs Neue einen Schauer über den Rücken jagte. „Und zweitens… ja, absolut. Lisa brauchte einfach eine kleine Motivation. Und du hast dich hervorragend als Requisit geschlagen.“
Das ließ ich mir natürlich nicht bieten. Bevor sie auch nur blinzeln konnte, schoss meine Hand vor, packte sie zielsicher an ihrem knackigen Hintern und zog sie mit einer so rauen, unnachgiebigen Kraft direkt an meinen noch immer warmen Körper, dass sie erschrocken, aber hocherfreut aufkeuchte.
„Weißt du was?“, knurrte ich ihr direkt ins Ohr, während ich ihren Hintern fest in meiner Handfläche presste. „So ein eiskalter Missbrauch verdient eine Strafe.“
Sina zog eine elegante Augenbraue nach oben, und ihre Neugier schien in diesem Moment jede körperliche Erschöpfung wegzuatmen. Sie kniff die Augen zusammen und musterte mich prüfend, während ihr Atem leicht stockte. Eine sichtbare Gier nach dem kommenden Schmerz flackerte in ihrem Blick auf.
„Ach, tatsächlich?“, hauchte sie und biss sich kokett auf die Unterlippe. „Eine Strafe? Da bin ich aber brennend gespannt, Was schwebt dir denn da so vor?“
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, ließ ich meine Hand an ihrer schmalen Taille entlangwandern, schob meinen Zeigefinger langsam tief zwischen ihre noch feuchten Pobacken und schob ihn behutsam, aber unmissverständlich in ihre Rosette.
Sina riss die Augen auf. Ein tiefes, dunkles Stöhnen entkam ihrer Kehle, und im nächsten Bruchteil einer Sekunde schlug sie ihre Zähne – nicht zu fest, aber spürbar scharf – direkt in meine Schulter. Sie bäumte sich kurz auf, presste die Oberschenkel zusammen und starrte mich dann mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und purem, unverfälschtem Hochgefühl an.
„Mh…“, stöhnte sie leise, während sie ihren Kopf an meine Schulter lehnte. Sie genoss dieses Eindringen bis in die letzte Nervenfaser; von Schmerz keine Spur, stattdessen flutete eine wollüstige Hitze durch ihren Körper. „War das jetzt etwa deine Strafe, Dirk? Das fühlt sich eher an wie eine Belohnung für Fortgeschrittene.“
Ich ließ den Finger tief in ihr, bewegte ihn in einem langsamen, kreisenden Rhythmus und musterte sie mit einem tiefen, fast schon faszinierten Blick. „Sag mal, Sina… gibt es eigentlich irgendetwas, bei dem du auch nur im Entferntesten eine Grenze ziehst? Gibt es irgendeinen Punkt, an dem du sagst: Nein, jetzt reicht’s, jetzt gebe ich auf?“
Sina setzte sich im Bett auf und blickte mich mit dieser absolut furchdlosen, unzähmbaren Entschlossenheit an, die ich so an ihr liebte. Sie legte den Kopf schief, strich über meine Brust und flüsterte mit einer Intimität, die jede Faser meines Verlangens neu entfachte:
„Das wirst du im Laufe der Zeit schon noch herausfinden müssen, Bester. Aber ich kann dir versprechen: So schnell gebe ich ganz sicher nicht auf.“
Eine knappe Stunde später standen wir in der Küche. Der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee und warmen Brötchen zog durch den Raum, während wir uns an den Tisch setzten. Sina hatte sich inzwischen ein weites, bequemes Hemd übergeworfen, das locker über ihre Schultern fiel. Wir ließen das erlebnisreiche Wochenende Revue passieren, ließen die einzelnen Szenen wie einen schmutzigen Film vor unserem inneren Auge ablaufen und blieben bei unseren persönlichen Höhepunkten hängen.
„Also, wenn ich ganz ehrlich bin“, sagte Sina und nahm einen Schluck aus ihrer Tasse, während sie mich mit halbgeschlossenen Augen musterte, „war mein absoluter Favorit gestern die Nummer im Treppenhaus. Auf diesem Ballon gefickt zu werden, während man jeden Moment damit rechnet, dass die Nachbarn die Tür aufreißen und uns im Flur erwischen… diese panische Angst, dass der Ballon platzt und uns komplett verrät, war absolut genial.“
Ich schmunzelte und lehnte mich zurück. „Verständlich. Aber mein persönlicher Favorit war nach wie vor das mentale Spiel mit dem Ballon, den du dir im Restaurant in die Pussy gesteckt hattest. Das absolute Wissen, dass du dieses Ding da unten nur für mich verborgen trägst, während um uns herum völlig normale Menschen saßen… und dann die schier unendliche Folter des Wartens, bis du ihn endlich rausgezogen und aufgeblasen hast.“
Am Nachmittag beschlossen wir, die Wohnung gegen die herbstliche Frische des Nürnberger Stadtwalds einzutauschen. Der Himmel war in ein weiches, graublaues Licht getaucht, und die Luft roch nach nassem Laub, feuchter Erde und Kiefernharz.
Sina hatte sich für einen Look entschieden, den ich total mag: Sie trug ein einfaches, leicht schwingendes Kleid, das ihre schlanken, ebenmäßigen Beine perfekt zur Geltung brachte, darüber ihre braune Lederjacke und an den Füßen karierten Gummistiefel. Ein Outfit was ich mit Festivals und Outdoorpartys in Verbindung bringe. Bei jedem Schritt schmatzte das feuchte Laub leise unter ihren Sohlen, und ihr pechschwarzer Zopf schwang bei jeder Bewegung locker über ihren Rücken. Es hatte optisch etwas wunderbar Unangepasstes, fast wie eine Mischung aus Waldspaziergang und Festival-Backstage.
Wir gingen zunächst schweigend nebeneinanderher, genossen die Ruhe, doch plötzlich kramte Sina mit einer schelmischen, fast ungeduldigen Handbewegung in der tiefen Tasche ihrer braunen Lederjacke. Als sie ihre Hand wieder hervorzog, hielt sie einen großen, knallorangenen Latexballon zwischen den Fingern.
Ich warf einen skeptischen Blick auf die leuchtende Farbe, die sich grell und völlig unpassend von dem gedämpften Grün und Braun des Waldes abhob. „Sag mal, Sina, dezent war nicht drin?“
Sina lachte hell auf. Die Vögel in den Wipfeln schienen vor Schreck aufzuflattern. „Das ist doch das, was dich so geil macht. Das es ist mir komplett egal ist, was irgendjemand denkt. Ich mache einfach, worauf ich Lust habe, und wenn die Leute im Wald wegen eines knallorangenen Ballons Schnappatmung kriegen, ist das ihr Problem, nicht meins. Ich muss mich vor niemandem rechtfertigen.“
Bevor ich überhaupt etwas erwidern konnte, setzte sie den Ballon an ihre Lippen. Mit tiefen, regelmäßigen und unglaublich kontrollierten Atemzügen begann sie Luft hineinzupumpen. Der orange Latexkörper wuchs rasant an und bildete einen absurd-provokanten Kontrast zur herbstlichen Natur. Jedes Mal, wenn sie kurz absetzte, um Luft zu holen, spannte sich der dünne Stoff ihres Kleides über ihrer Brust an, während sich ihre Wangen leicht röteten.
Uns kam ein älteres Ehepaar entgegen, das in dicke Winterjacken gehüllt an uns vorbeizuspazieren versuchte. Sina kümmerte das absolut Null. Sie hielt den knallorangenen, riesigen Ballon prall vor sich, blies mit einem herausfordernden Blick direkt in meine Richtung weiter, während die Rentner verwirrt, irritiert und mit hochgezogenen Augenbrauen den Blick abwandten.
Sina stoppte mitten in der Bewegung. Der Ballon war bereits riesig, gespannt wie eine einsatzbereite Bombe, deren Haut jeden Moment unter ihren Fingern zerreißen konnte. Sie hielt ihn mir direkt unter die Nase, grinste mich mit ihren dunklen Augen triumphierend an und lies die Luft aus dem Ballon. Mit einem langen, enttäuschenden Zischen entwich die gesamte Luft, bis nur noch ein schlaffer, orangefarbener Lappen in ihrer Hand nach unten haperte.
„Hey!“, protestierte ich laut und packte sie leicht an der Schulter. „Was soll das denn jetzt bitte? Das ist pure Folter auf Raten!“
Sina kicherte dunkel, steckte den schlaffen Ballon seelenruhig zurück in ihre braune Lederjacke und strich mir mit der flachen Hand über die Wange. „Hat die böse Sina jetzt nicht PENG gemacht?“
Wir gingen weiter in den Wald hinein. Der Pfad wurde schmaler, dichter eingewachsen von jungen, tief hängenden Tannen. Nach nicht einmal zehn Minuten hielt sie wieder an, zog den knallorangenen Ballon hervor, setzte ihr schelmisches Lächeln auf und begann von vorn. Wieder blies sie ihn auf, bis die orange Kugel eine imposante, fast beängstigende Größe erreichte und jeden Spaziergang sofort zur Schau stellte. Und wieder, genau in dem Moment, als mein Puls und meine Erregung den Siedepunkt erreichten, ließ sie die Luft mit einem zischenden Geräusch entweichen.
Ich konnte nicht anders: Als sie den Ballon gerade wieder wegstecken wollte, griff ich mit beiden Händen so fest an ihren knackigen Hintern in der Lederjacke und dem Kleid, dass sie durch den plötzlichen Druck leicht nach oben hüpfte.
„Du spielst ein verdammt geiles Spiel, Sina“, knurrte ich leise.
Sie warf den Kopf in den Nacken und lachte hell auf. „Und du liebst jede einzelne Sekunde davon, gib’s doch zu!“
Ein paar Hundert Meter weiter, an einer etwas abgelegenen Lichtung, die von dichtem Moos und Farnen umgeben war, zog sie den Ballon ein drittes Mal hervor. Diesmal gab es kein Entkommen mehr. Sie blies ihn auf, bis die Haut fast transparent schien, knotete das Ende mit flinken Fingern zu und ließ ihn dann zu Boden sinken.
Mit einem schelmischen Blick hob sie einen ihrer karierten Gummistiefel und begann, den prallen Ballon mit der harten Sohle im Moos zu traktieren. Sie rollte ihn hin und her, trat mit kontrolliertem Druck darauf, während sie mich mit diesen dunklen, lüsternen Augen fixierte, als wolle sie mich mental auffressen.
PENG!
Mit einem ohrenbetäubenden, scharfen Knall zerriss die orange Latexhaut die herbstliche Stille des Waldes. Die bunten Latexfetzen flogen in allen Richtungen. Sina lachte laut auf und kam zu mir, Ihre Zunge suchte ihren Weg in meinem Mund und ich erwiderte das nur zu gerne. Ich griff erst ihren Hintern und zog dann ihr Kleid nach oben, einfach um sie hier direkt zu nehmen, aber sie schob meine Hände und damit auch ihr Kleid wieder nach unten.
“Nein du wirst brav warten!”
Mit diesen Worten hakte sie sich bei mir ein, während wir den Rückweg antraten.
Zurück in der Wohnung angekommen, beschlossen wir, uns gemeinsam an das Zubereitung des Mittagessens zu machen. Sina hatte mittlerweile ihre Lederjacke und die Gummistiefel abgelegt; sie trug nur noch ihr leicht schwingendes Kleid und bewegte sich völlig barfuß und mit einer atemberaubenden Selbstverständlichkeit durch die Küche.
Plötzlich, während ich gerade Gemüseteile abschnitt, trat sie hinter mich, packte mich an der Schulter und drückte mich mit sanfter, aber unerbittlicher Gewalt auf einen der hölzernen Küchenstühle.
„Jetzt kriegst du das, was ich dir im Wald den ganzen Tag lang verwehrt habe, kleiner Mann“, flüsterte sie mit dieser heiser-rauchigen Stimme, die mich sofort in Ekstase versetzte.
Sie beugte sich über mich, presste ihre warmen Lippen gierig auf meine und hielt meinen Kopf mit einer Hand fest umschlossen, während ihre andere Hand zielsicher den Hosenbund öffnete und den Reißverschluss nach unten riss. Mit flinken, geübten Fingern half sie mir, die Hose und die Unterwäsche nach unten zu streifen, sodass mein erigierter Schwanz sofort frei zutage trat. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, während sie mich weiterhin küsste, hob sie ihr Kleid an, setzte sich rittlings auf meinen Schoß und schob sich meinen harten Schwanz direkt in ihren engen Arsch.
Ein tiefes, ersticktes Stöhnen entkam meiner Kehle. Sina ritt auf mir, während sie mir tief in die Augen sah und mir ins Ohr hauchte: „Siehst du? Arschficken ist keine Strafe, Bester… das ist pure Ekstase.“
Ich packte ihre schmalen Hüften und ihren knackigen Hintern fest mit beiden Händen und half ihr, in einem wilden, unerbittlichen Rhythmus auf und ab zu reiten, bis der Druck in meinem Unterleib ins Unermessliche stieg und ich mich in einer heißen, pulsierenden Welle tief in ihrem Inneren entlud. Sina presste ihre Lippen noch einmal fest auf meine, küsste mich zärtlich und glitt dann langsam von meinem Schoß herunter.
„So“, sagte sie mit einem breiten Grinsen, strich ihr Kleid glatt und drehte sich um. „Zeit, das Essen zu machen.“
Ein paar Minuten später stand sie an der Küchenspüle, um Salat zu waschen. Als ich sie musterte, sah ich fasziniert, wie eine dicke, klare Spur unseres vermischten Safts langsam an ihrer nackten Oberschenkelinnenseite nach unten herablief.
Am Nachmittag lagen wir gemütlich auf dem Sofa und ließen die Beine baumeln. Zwischen den Kissen und den tiefen Seufzern der Erschöpfung besprachen wir die nächsten Tage, und wir vereinbarten fest, dass Sina bereits am kommenden Wochenende zu mir nach Leipzig kommen würde, um die Exzesse nahtlos fortzusetzen.
Als es schließlich Zeit für mich wurde aufzubrechen und ich meine Tasche packte, trat Sina noch einmal eng an mich heran. Sie kniete sich vor mir auf den Boden, massierte meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose, bis er augenblicklich wieder hart und pochend erwachte. Mit einem schnellen Handgriff zog sie die Hose ein Stück nach unten, nahm nur meine Eichel tief in ihren warmen Mund und machte blitzschnell ein freches Selfie von sich und meinem Glied.
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, stand sie wieder auf, zog mir die Hose hoch, klopfte mir auf den Hintern und lächelte vielsagend. Ich war mir absolut sicher, dass ich schon sehr bald auf ganz besondere Weise herausfinden würde, was sie mit diesem Foto vorhatte. Mit einem harten Ständer in der Hose und dem brennenden Verlangen nach dem nächsten Wochenende trat ich schließlich den Heimweg nach Leipzig an.

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