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  1. In der letzten Stunde
  2. @@Rosenrot, nbsp;siehe dieser Beitrag. Fast arm, dass das hier erwähnt werden muss. Danke Handcuffs.
  3. Recht hast Du ... aber aber selbstreinigendes Putzzeug ... gar nicht dran gedacht - 😅
  4. Zumindest aus meiner Sicht schon ein wohlüberlegter Ansatz, der vielen voraus ist und fern von "grün hinter den Ohren" 😉
  5. Krankheit kann Grenzen setzen, das stimmt. Sie kann körperliche wie seelische Linien ziehen. Aber Grenzen haben nicht nur mit Krankheit zu tun. Es ist eher eine Frage der Haltung. Man ist nicht stark, weil man gesund ist. Und man ist nicht schwach, weil man krank ist. Wer seine Grenzen über Bord wirft, nur um Aufmerksamkeit zu erlangen, oder dazuzugehören, der ist nicht mehr wehrhaft. Der hat sich selbst aufgegeben. Nicht infolge einer Krankheit, sondern infolge seiner Haltung. Grenzen sind das Fundament der Selbstachtung. Und wer sie aufgibt, verliert am Ende genau das, was ihn hätte schützen sollen. Krankheit kann Grenzen setzen. Aber sie kann einem nicht die Haltung nehmen, es sei denn, man lässt es zu.
  6. Wenn man davon ausgeht, dass Katzen sich echt gerne putzen, anderes Putzen mögen sie trotzdem nicht tun. Dafür hat Miau Personal^^
  7. sowas besitze ich nicht 😓 habe nur nen alten Lappytoppy (steht so mit Edding drauf) mit ich max C&C spiele - Hauptsächlich beschäftige ich mich mit Recherchen über Selbstversorgungsmöglichkeiten und Thema Energie ... nachtrag - mein Laptopbildschirm ist kaputt ... seitdem läuft das über den Beamer... ich meine eigentlich nur das meine Fellkinder auch im Haushalt helfen können ... 😁 man muss Sie spielerisch animieren guten Morgen 🍎☕️
  8. Denke auch, dass dies eine große Rolle dabei spielt. Es gibt ja auch psychische Grenzen und phyische Grenzen. Beide sind individuell, können aber bei gegenseitiger Absprache und Konsens erweitert werden. Als Beispiel, da ich das selbst auch schon erlebt hatte ist eine physische Grenze bei der Beweglichkeit bw. Gelenkigkeit des Ropebunny, wenn man zum Beispiel eine Ellbogenfesselung anlegen will und die Arme bzw. Schultern nicht so gelenkig sind, dass die Ellbogen bzw. Unterarme auf dem Rücken aneinanderliegen können. So etwas lässt sich mit Dehnübungen nach einer gewissen Zeit des Trainings beheben, falls der Wille dazu da ist. Psychische Grenze kann zum Beispiel die Auslieferung durch Fesselung sein. Anfangs kann da eine psychische Hemmschwelle da sein, bis das Vertrauen weit genug aufgebaut und bestätigt ist, dass vor einer Auslieferung durch Fesselung keine Ängste/Bedenken mehr bestehen, weil man dem Rigger / Dom vertraut.
  9. Klar, wenn ich Lust dazu habe. Was für sie passt, muss nicht auch für mich passen. Letztlich müssen sich beide auf Dauer damit wohlfühlen, damit die Beziehung erfüllt bleibt. Dom sollte auch ein paar gute Eigenschaften haben, dass wäre schon von Vorteil. Nö, man soll möglichst authentisch sein, finde ich. Wenn Sub dann ihr Dom deswegen nicht gefällt, wird sie die Beziehung bald verlassen. Aber vielleicht gibt es ja noch 100 andere Dinge, die sie an ihm schätzt oder liebt.
  10. Ai wird echt immer besser :0
  11. Heute
  12. Das weiß sie. Sie schrieb eine Entgegnung, auf Raceplay=Rassismus, was genauso mächtig hinkt und an Kinkshaming grenzt: "Das echte ist so furchtbar, wie kann man damit spielen?" Gerade, weil das echte so bedrohlich ist. So viel am BDSM ist die Erotisierung eines Schreckens (Folter, Entführung...Sklsverei)
  13. Kleine Anmerkung: Das Play in R.a.p.e.play steht da nicht umsonst. Es bedeutet, dass alle Teilnehmenden das wollen und im Zweifel abgebrochen wird. Beides ist bei einer Ver-ge-wal-ti-gung nicht gegeben.
  14. Mir liefen hier schon einige Profile über den Weg, die laut eigenen Angaben zu Vanilla-Menschen gehörten.
  15. Ja das bestimmt. Alles ist möglich im Leben.
  16. Es kommt aber leider vor...
  17. Wenn sie eine professionelle Domina ist, mit Studio, dann hat sie auch ihren Ruf zu verlieren. Dadurch Kunden und Verdienst. Also ist es eher unwahrscheinlich, dass sie sich nicht an Absprachen hält.
  18. Nur, wenn sich die Domina auch an das Vereinbarte hält...
  19. Erniedrigung
  20. Ich glaube das vorallem Krankheit den Menschen Tabus und Grenzen auferlegt und diese teilweise in Stein gemeißelt sind, weil es nicht zu ändern ist- durch eine Erkrankung.
  21. Maneskin - I Wanna Be Your Slave Etheral Chronicals - She Is Mine
  22. Das gute an Vergesslichkeit ist, alles ist immer wieder neu.😊 Man lernt ständig neue Menschen kennen und täglich neue Dinge.🤭
  23. Ich kann das relativ gut, vor allem ist selten eine Unterhaltung allein für mich unterhaltsam, wenn da jemand ganz langsam tippt. Die meisten Unterhaltungen werden dann eh rasch öde, und ich merke, der Abgleich stimmt für mich nicht. Oder wg Arbeit etc stockt eine bis dato interessante Unterhaltung. Und dann kommt der Typ ein paar Monate später um die Ecke. Ich habe dann keinen Schimmer mehr, muss dann nachlesen, aber eigentlich fängt es dann ab null an, alle Eindrücke verflogen.
  24. Und die Sexualisierung der Sub, Sissyfication sind Sexismus. Es sind alles Spiele um etwas, was im Alltag Diskriminierung, ein Verbrechen, ein Verstoß gegen die Menschenwürde wäre. Ich stehe nicht auf Raceplay, weil es mich an hässlichen Rassismus erinnert. Aber es gibt auch Angehörige von Ethnien, die genau das kickt - das zu sexualisieren, dem sie im Alltag entgegnen müssen. Das ist nichts anderes, als sich in der Subrolle spielerisch sexuell belästigen zu lassen. Eklig ist nur, Menschen direkt so anzuschreiben. Und ich möchte auch in keiner Kinkgruppe mitlesen, die sich damit beschäftigt. Also vor allem nicht von Weißen, die andere Gruppen freudig mit Sachen betiteln, wie sie das vor 50 Jahren noch öffentlich durften. Aber ich will von so vielen Kinks nichts mitkriegen
  25. Und Ra.peplay ist Verg.ewalti.gung. Also auf was willst du jetzt hinaus?
  26. Ich denke, du hast hier gute Punkte genannt. Viele werden dir hier zustimmen. Vielleicht kommen noch Ideen dazu, die anderen einfallen. Für mich ganz persönlich (und ob das auf andere übertragbar ist weiß ich nicht)- ist es der Dom der mir sagt wie ich mich verhalten soll und ob es etwas gibt, auf das ich achten soll und wann dies kommuniziert werden soll. Mein Dom verlangt eine tägliche Selbstreflektion von mir, die ich ihm gebe- er muss wissen wie es in mir gerade aussieht.
  27. Kurze Anmerkung: auch Ra.ceplay ist Rassismus.
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