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  1. In der letzten Stunde
  2. War nur einmal (vielleicht zweimal) in der space. Da war kein fallen lassen, kein absolute Macht und Freiheit.. Das war fokus, körperlich und geistig. Extrem anstrengend. Ich hab beim bewussten einmal mit sub dann noch viel geredet nach der Saison, war nach dem abklingen von Adrenalin und dem einsetzen der Entspannung so müde das ich mit Kopf in seinem Schoß eingepennt bin... Sein Problem ich hatte ihm aufgetragen viel zu trinken... Er musste Iwan so hart aufs Klo wollte mich aber nicht wecken, zu seinem Unglück schlaf ich generell unruhig mit viel Bewegung was dazu führte das ich öfter mal auf die blase gedrückt habe. Er hat dann versucht sich raus zu winden mit vielen Kopfkissen und Decke... Was mich natürlich weckte.. 🤔 Bin ich wohl nicht alleine damit das die domspace zwar toll ist aber weit weg von fallen lassen. Ich empfinde sie sogar als nicht erstrebenswert, für mich. Ich hab meinen sub immer im Blick, Atmung, Bewegung, wie und vor allem welche Geräusche er macht.. Dauerstrom wenn dann das Adrenalin und Verlangen kickt ist das der biss in die hochspannungsleitung ich muss mich noch mehr kontrollieren noch mehr fokus auf sub, 1000 mal innerlich hinterfragen kannst du so weiter machen oder ist es zu viel, kann sub noch einschätzen wo er ist, wie weit er gehen kann? Muss ich übernehmen? Will ich abbrechen? Kann er nicht noch 5 Minuten aushalten? Für mich? So wild ist /war das jetzt nicht da geht mehr! Das ganze Selbstgespräche im inneren findet alles zwischen jeder meiner Bewegungen statt Als Dom/sadist hab ich bildlich gesprochen ein Monster das kontrolliert werden muss, je weiter ich in die space kommst desto mehr Freiheit hat das Monster. Das darf nicht passieren denn das Monster will immer mehr, kennt kein genug. Mein Kopf muss also da sein, alles kontrollieren und immer klar sein. Rausch nicht erlaubt. Dopamin steuern, Adrenalin steuern, atmen, ruhig bleiben, bleib bei sub er verlässt sich darauf das du für euch beide funktionierst. Puls? Over 9000...runtet damit die Hände dürfen nicht zittern, der Blick muss klar sein. Keine Zeit für die alarm Zeichen des eigenen Körpers, sub bleibt im Fokus Versteht mich nicht falsch das wärend dessen ist toll, wer liebt Dopamin nicht, aber es ist ultra anstrengend. Lieber 8st am Stück spielen als 20 min space
  3. Besser hätte ich Dom Space nicht definieren können und genau darum geht es mir. Was kann Sub machen, damit Dom da überhaupt erst rein kann.
  4. Ach jetzt geht es doch mit therapie? Waren das nicht alle unfähige Personen die dir nichts aufzeigen lehren und helfen können? 🤔
  5. Puh. Ich geb’s auf. Dann viel Erfolg dabei wen neues zu finden.
  6. Ne, das is ganz schlimm für mich. Ich wurde so nicht trainiert.
  7. Heute
  8. Ok, die Verbundenheit versteh ich. Das da eine Person fehlt. Aber, jetzt musst du nicht mehr in dem Käfig sein. Kannst dein eigener Mensch sein. Eigene Entscheidungen treffen. Hat sowas keinen Wert für dich? Sorry falls ich bisschen doof und/oder unbeholfen frage.
  9. Ich war jetzt so lange in meinem Käfig das es einfach ungewohnt war und irgendwie fällt es mir immer noch schwer. Es war einfach auch die Kombination von meiner Hotwife keusch gehalten zu werden und auch zu spüren und zu sehen wie alles kleiner und softer wird, während sie sich mit ihren Bulls vergnügt. Es hat sie glücklich gemacht und somit war ich auch glücklich!
  10. Stimme @jackXjacqueline zu, aber habe mir die Frage gerade eher in Bezug auf ein frisches Kennelernen gestellt, da es mir da wesentlich schwerer fällt und man sich gegenseitig noch nicht so gut kennt. Mir hilft es ungemein, wenn Sub ebenfalls ganz klar und glaubhaft kommuniziert, dass sie mir (in Rahmen der definierten Grenzen) freie Hand lassen "will". Das nimmt mir die evtl. übertriebene Vorsicht am Anfang, die in dieser Dimension vielleicht überhaupt nicht sein müsste. Man könnte auch sagen, ich muss zu der absoluten Gewissheit gelangen, Freiheit (im Rahmen der Grenzen, blabla, ich lass das ab sofort weg) zu haben, um mich mehr gehen lassen zu können. Merke ich dann, dass ihre Reaktion bzw. ihr Verhalten mit meinen Handlungen positiv resoniert, kann ich mich auch gehen lassen und empfinde die eingangs genannte (Handlungs)Sicherheit. Nichts steht dem mehr entgegen, als überlegen zu müssen, ob man seine Sub direkt mit etwas überfordern könnte. Finde das Threadthema sehr gut, da Handlungssicherheit sowohl von Doms als auch Subs manchmal mit genereller Unsicherheit gleichgesetzt wird, was ich fatal finde. Der Wunsch, seiner Sub kein ungewolltes Leid zuzufügen, hat meines Erachtens etwas mit Wertschätzung und Respekt zu tun. Es sollte gar nicht erst das Narrativ erzeugt werden, dass Doms hier nicht auch ein Sicherheitsbedürfnis haben dürften. Das Thema wird m. E. VIEL zu sehr vernachlässigt, genauso wie die damit einhergehende Verantwortung der Subs, diese zu geben.
  11. "Verbrauchen" klingt seltsam... Nun, egal wo oder wie man anfängt, man ist in erster Linie Mensch und hat immer Selbstverantwortung für sich und sein handeln! Wenn sich jemand "verbrauchen" lassen möchte, dann bitte reagieren! Und zwar mit dem Ruf eines Rtw! Das muss psychiatrisch abgeklärt werden! Dringend!
  12. Mein Dom hat hierzu eben den Kopf geschüttelt. Komplett fallen lassen hieße Gefahr laufen, die Subperson beim Impact Play zu zerteilen, das wäre mutmaßlich nicht mit BDSM vereinbar. Flirrender Hyperfokus, Luft aus Gelee, Dröhnen in den Ohren. Absoluter Machtrausch und die bestenfalls omnipräsente Achtsamkeit, auf Messers Schneide nicht auf der verkehrten Seite herunterzufallen, so ist sein Erleben vom Domspace. Immer? Gott bewahre! Beim Fesseln z.B. ist es anders, subtiler, kontrollierter. Bei Breathplay mit Frischhaltefolie z.B. ebenfalls anders, anders konzentriert, ruhiger. Extase auf die ein oder andere Weise unbedingt, eines aber ist es ganz sicher nicht und das ist fallen lassen. Fühlt sich für mich auch sicherer an.
  13. Auf eine ganz ganz andere Ebene ☺️ Neben all den anderen leidvollen oder wunderbaren Dingen ist es wirklich der Part mit dem Vertrauten und der Hingabe ein so wichtiger Aspekt
  14. Grob zusammengefasst "Ich hab dich an den "eiern" " bekommt eine völlig neue Bedeutung Wenn man vorher dachte jemand ist handzahm und sehr flauschig wird das auch noch mal auf eine ganz neue Ebene gehoben. Und aus Sicht einer Frau ist es oft auch ein wenig das Spiel mit dem Klischee das man die macht besitzt über das "wertvollste" was er besitzt. Kontrolle über Lust und verlangen spielt natürlich auch mit rein. Und es hat viel mit Hingabe und vertrauen zu tun.
  15. Kurze Übersicht über die bisherigen Ereignisse: Zu Hörig 1-10 Tom und seine Frau sind biedere Bürger und leben an der Nordseeküste auf dem Dorf. Seine Frau Gitti fühlt sich seit frühester Kindheit nicht als Mädchen, sondern als Junge. Sie hat außer mit ihrer Mutter nie über ihre Wünsche gesprochen. Sie versucht ihren Sexvorlieben Herr zu werden, in dem sie mit Tom das Spiel Hure-Freier anfängt und ihn als Freier zu Hause im Wald erwartet. Toms Freund heißt Uwe und ist Zuhälter in HH. Er betreibt ein Bordell. Die beiden fahren dorthin- Gitti beginnt anzuschaffen. Es werden Episoden aus dem Alltag einer Prostituierten erzählt. Sie lernt zwei Mann zu Frau transidentische Frauen kennen, die ihr eine Psychotherapeutin vermitteln. Schon nach dem ersten Besuch ist klar, Gitti ist Frau zu Mann transidentisch. Wie wird Tom reagieren? Wie wird es weiter gehen? Geht Gitti den transidentischen Weg und wird zu Jan? Sie ahnt, dass da viel auf sie zukommt. Erst einmal arbeitet sie weiter an den Wochenenden im Bordell, nebenbei müssen Pläne für die Zukunft gemacht werden. Da ist auch ihr bürgerliches Leben als Beamtin. Es bleibt kein Stein auf dem anderen...
  16. Wie krank doch einige Menschen sind! Forumsgerecht: ausschließlich meine MEINUNG! Muss keinem gefallen!
  17. Der Hyperfokus in einer Blase kann aber durchaus auch dazu führen, dass man weniger von dem mitbekommt, was um einen herum vor sich geht. Wenn die Emotion und z.B. die Lust am Schlagen das Ganze dominiert, kann es passieren, dass man man eine Überforderung des Sub zu spät wahrnimmt. Sub kann sich da leichter fallen lassen, da er/sie deutlich weniger Verantwortung trägt.
  18. Beides sehr gerne. Auch gerne zusammen. Das Feeling auf der eigenen Haut ist aber eben immer noch was anderes.
  19. Ja das ist schon richtig aber du jaulst deinen Herren ja nacher nicht die Ohren voll das er schuld ist. Du hast das gefahren Potenzial für dich erkannt und eingeschätzt ( mitwirken) . Wenn mir mir eine Person sagt sie möchte gebrochen werden etc bin ich doch nicht am Ende für ihr Kopfkino vollumfänglich verantwortlich… Ich selber würde so etwas nicht machen. Aber ich gehe doch nicht zb zu einer Person und sage hau mir mal ohne Rücksicht eine inne Fresse volle Möhre … ich will das und hinterher heule ich rum das die Person das gemacht hat weil sie ja in der Verantwortung ist mich zu stoppen 😂😂. Subspace zb oder andere Situationen wo ich als dominanter Part eine Entscheidung diesbezüglich Treffe weil mein Gegenüber es nicht kann Oki. Aber doch nicht bei Psychosen
  20. ich kann es nur aus der Sicht eines Mannes sagen, es ist ein tolles Erlebnis wenn jmd die "macht" über dein penis hat. die lust, das Verlangen steigt von tag zu tag
  21. Um mich kurz zu fassen. Wer so ein Schwachsinn behauptet, dass man unter einer Alkoholvergiftung führungsfähig wäre. Der behauptet einfach nur dummes Zeug. Darunter kann man sich noch nicht mal mehr um sich selbst kümmern und ist alles andere als zurechnungsfähigkeit. Einfach nur dumm so ein Schwachsinn zu behaupten. So zurück zur Hochzeit 🥳
  22. Ist auch frech.
  23. Da kommen ja teilweise mehrere Themen zusammen. Das Eine ist ja, wie man dauerhaft bdsm macht. Insbesondere da sollte Sub schon ein wenig reflektieren können, was ihr da noch gut tut. Mir wurde auch schon oft gesagt, auch real auf Stammtischen, dass ich nicht einfach sagen kann: "ist egal, kannst mich jederzeit zwingen..." unabhängig des Befindens. Ich meine jetzt mental und nicht dass der andere auf Krankheiten usw. Rücksicht nimmt. Den sogenannten "Absturz" wollen wir jetzt sicher nicht, aber nehmen den inzwischen in Kauf. Anders geht es nicht. Das sagt mein Herr selbst, denn ein Problem damit mich zu zwingen, hat er nun nicht. Wüsste aber selbst manchmal nicht, bis wohin das noch "gut" ist. Ich komme dann aber auch damit zurecht. Dauerhaft brauche ich schon Wertschätzung. Und nicht jemanden Aussaugen, bis die Person dann Nichts mehr ist und kann. Ich wälze zum Beispiel überhaupt keine Verantwortung ab. Ich will ja bdsm machen. Ich ziehe halt nur keine Grenzen, ich "kann" auch nicht immer so Mitwirken, wie es sich einige vielleicht vorstellen. Ein Beispiel aktuell: irgendwas bei mir im Ellenbogen tut schon seit ca 3 Wochen weh. Das sage ich meinem Herrn allerdings so nicht unbedingt. Bei Beugebewegungen, extrem schmerzhaft ist es allerdings, wenn ich schwere Sachen hebe. Das ist zack, ein Schmerzimpuls, der nicht schön ist. Somit war das dann gestern in einer bestimmten gefesselten Position zu schlafen auch extrem übel. Bis ist dann irgendwie morgens um 6 nicht mehr konnte. Mein Herr hat dann nur gefragt, ob das an der Fesselung liegen würde oder "allgemein" was weh tut... Ich habe nur geantwortet: allgemein... Aber es geht schon... Ging ja dann doch nicht, also hat er die Sachen entfernt. Ich meinte erst jetzt, dass ich da in meinem Ellenbogen offenbar schon länger irgendwie was habe. Ob das ne Entzündung ist oder so, keine Ahnung... Dennoch dreht er mir den Arm auf den Rücken, dennoch machen wir bdsm! Ich bin da so: wird schon wieder besser werden... Ich zeige da nicht zwangsläufig alles an, außer es geht dann wirklich gar nicht mehr!
  24. Ich sehe es schon als meine Verantwortung mich um diverse Sachen zu kümmern. Aber ist halt irgendwie Frech wenn das so vorausgesetzt wird . An Ende können psychische Erkrankungen etc vorliegen etc und diese Verantwortung dann auf den dominanten Part mit dieser Selbstverständlichkeit ab zu wälzen ist schwierig. Auch der Subpart hat eine Mitwirkung
  25. Ehm...ja... (Ambivalenz ist wichtig, den Cage wollen und gleichzeitig doch nicht...ist wichtig als Ausgangslage) Wenn ich Reize und er will aber nicht kann... Der erste Orgasmus im Cage ist auch ein Erlebnis... Die Freude wenn man ihn dann mal raus holt... Und die Verschiebung des Universums, wenn der Penis mal nicht die Sonne ist. . Das ist was mir so auf die schnelle in den Sinn kommt...
  26. Weil ich meine Real Erfahrung zu 100% genieße .. darüber muss ich nicht schreiben 😈
  27. Zwischen der Fantasie und dem Weg ohne Wiederkehr zu dieser Neigung...wurde bisher nicht unterschieden...da es im EP um das Endstadium geht. . Mit dieser Möchtegern Hilfe, stößt man alle betroffenen weg von dringend benötigter Hilfe...man macht sie durch stigmatisierung auch noch mundtot... Du solltest echt mehr über die dunkle Triade lernen, bevor du Antihilfe weiterhin praktizierst. . Der alte Krüger Effekt sollte eigentlich ein Begriff sein...aber manchmal wird Hilfe von außen benötigt. . Ich habe meine Erlebnisse und die bitterlich ertragene Hilfe hier im Forum, mit meinem Therapeuten besprochen und er meinte... Betroffene sind oft in ihrer eigenen Bubble und daher nicht in der Lage anderen betroffenen zu helfen. Da sie eigentlich selbst in Therapie seien sollten verstehe er nicht wieso dies nicht bekannt ist, dass wird einem am Anfang der Therapie als Warnhinweise mitgegeben. Daher halte ich mich mit Hilfe in Bereichen wo ich nicht unzählige Blickrichtungen kenne deutlich zurück.
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