Jump to content

Alle Aktivitäten

Neue Ergebnisse erscheinen automatisch

  1. In der letzten Stunde
  2. @EsIchfrage bist du überhaupt lebensfähig wenn du hier in diesem Forum so was postest. Ich weiß nicht wie alt du bist diese Krankheit bekommen meistens Leute zwischen 50 und 70 und das ist alles andere als lustig. Und ja ich stehe meinen Mann und zwar ganz alleine ohne irgendwelche Hilfe.
  3. Heute
  4. Oh, das tut mir aber leid. Es wäre doch schön, wenn du dich ihr zeigen dürftest. . . Ich habe da viel Fantasie. Vielleicht bietest du dich einem Paar an, denen du Freude bereiten würdest. Du kennst sicher auch nicht den Stoff "Dederon". Er ist ähnlich Satin und Seide
  5. Ojeh mein armer Junge, du brauchst dir meinetwegen nicht auf die Zunge zu beißen. Im Übrigen scheint mir hier "Tantchen" gar nicht so unpassend - so oft wie ich manch einem Jüngling versucht habe zu erklären, dass nicht jedes "Tantchen" scharf auf einen überdosierten Testosteron-Bolzen ist. Diese Gespräche erinnern einen daran, wie man Fritzchen erklärt dass Lottchen es nicht mag, wenn er an ihren Zöpfen zerrt. Vielleicht erkennst oder kennst du ja die pädagogische Herausforderung dabei. Diese Beschreibung entspricht nicht dem, wie ich Dobby wahrgenommen habe. Jedoch frage ich mich grad, wieso du deinen Nick nicht authentisch gewählt hast, wenn du dich in diesem Charakter doch wiederfindest? Schmeicheln war nicht im Geringsten meine Absicht, aber schön für den Jungspund, dass du es so empfindest. Mein Kommentar war auch nicht abwertend gemeint, sondern lediglich eine Option wie man deinen Beitrag interpretieren 'könnte' und vielleicht mit einem dezenten Hinweis für den von dir zitierten User, dass Reaktionen, vom angesprochenen Geschlecht, auf seinen geäusserten Verdruss durchaus hilfreich gemeint sein können. Dazu hätte ich sogar eine mögliche These, aber Tantchen hat grad keine Zeit mehr. Zudem traue ich dir zu, dass du selbst deine Theorien hast. Ach, ... wer nicht? 😉 🥂 auf dein Wohl und Glück 🍀
  6. Nun, es wird sicher deiner Herrin gefallen, wenn du dich entsprechend kleidest. VG Wolf
  7. Natürlich, SIE hat MEINE Vorlieben zu bedienen, nach MEINER Fasson zu tanzen. Du hast sicher andere Vorlieben. VG
  8. Ich lasse mich gerne in Sachen aus Satin und Stiefeln kleiden
  9. Stimmt, wenn Leute wie du hier antworten macht es keinen Sinn
  10. Keuschheit

    Hmm... Ich kenne beide Effekte. Sowohl einen Anstieg der Libido als auch ihr einschlafen. Das ist bei mir von meinem allgemeinen Stresslevel und meiner eigenen mentalen Strategie abhängig. Ich reagiere auf Keuchhaltung manchmal indem ich alles Sexuelle ausblende. Das funktioniert auch, hat nur eben - besonders in Kombination mit Stress - den Nebeneffekt, dass auch die Lust bei mir einschläft.
  11. Toy

    DER gush von lovense is für mich der game changer wenn dann noch ein p punkt vibrator ins spiel kommt qird es richtig wild 😅
  12. Männer und Frauen reagieren da teilweise sehr unterschiedlich. Während sich bei Männern die Libido durch Keuschhaltung meist ins unermessliche steigert, schläft sie bei Frauen dadurch eher ein. Daher macht es bei den meisten Frauen keinen Sinn, denn sie verlieren meist nach kurzer Zeit das Interesse überhaupt. LG, BoP (m)
  13. Ich sehe zwei Richtungen, wenn es um Schmerz geht. Die einen genießen Schmerz. Sie sind Masochisten. Die anderen genießen, dass sie zu etwas gezwungen werden und es aushalten müssen. Sie sind devot. Ich kenne von mir beide Intentionen, mal ist es das eine, mal das andere, manchmal geht eines ins andere über. Es fühlt sich aber jeweils vollkommen verschieden für mich an und ist für mich klar unterscheidbar, ob ich gerade Masochismus oder Devotion auslebe. Das Vertrauen in meinen Partner ist Kern aller unserer Interaktionen und deshalb für Schmerz zwar nötig, aber es ist nicht so spezifisch, dass es Schmerzspiele als solche definieren kann. Meint: wenn Schmerz, dann weil Vertrauen besteht, aber nur weil Vertrauen besteht, gibt es nicht unbedingt Schmerz. Ich würde das Verlangen nach Schmerz nicht über Vertrauen definieren.
  14. Die Frage war nicht als Kritik gemeint. Jede Beschreibung ist ein Blick in etwas intimes und in sich schön. Ich wollte wissen, welche gemeinsamen Punkte du siehst, um zu sehen, ob ich es ebenso sehe.
  15. Keuschheit

    Von keuchhaltung halte ich garnichts. Schön blöd mich selbst zu bestrafen. Und ich weiß das mir das zu 100% mehr ausmachen wird wie ihr
  16. Fragwürdig sich in einem forum wie diesen rat zu hohlen in einer solchen Situation. Bist du überhaupt alleine lebensfähig? Oder wurde dir das aberzogen? Traurig wenn das hier deine Anlaufstelle ist bei solchen Problemen.
  17. Gestern
  18. jack@jackXjacqueline: @Raphaela Auch von mir noch gute Besserung und alles Gute. Wie meine Sklavin schon schrieb, kann ich auch nur dazu raten, dass du in dieser Situation jetzt die Entscheidungen treffen musst, so, wie es eben in seinem Sinne wäre. Weil hier viel über Vorsorge und Vollmachten angemerkt wurde: Aus eigener Erfahrung rate ich noch darauf zu achten, dass eine Vorsorgevollmacht auch immer über den Tod hinaus gilt (dies ist nicht automatisch der Fall) und idealerweise notariell beurkundet ist (gerade Banken verhalten sich hier zickig, wenn dem nicht so ist). Im schlimmstmöglichen Fall erleichtert dies nämlich die Regelung aller Angelegenheiten ungemein, da jede normale Vollmacht (z.B. für die Bank) in der Regel nur bis zum Tod gilt. Auch sollten in der heutigen Zeit Passwörter zugänglich sein. Meine Sklavin z.B. verfügt über das Masterpasswort meiner Schlüssel-Datenbank, hat also im Notfall Zugriff auf sämtliche Konten. Umgekehrt ist das ohnehin der Fall, weil TPE.
  19. Keuschheit

    Ich kann natürlich nur für mich sprechen. Es zeigt mir meine Position und meine Demut. Wenn ich am pissoir vorbei laufen und mich setzen muss. Wenn bei jedem Schritt der Käfig wackelt. Das Gefühl dass etwas so nah aber doch so unerreichbar ist und man selber aber 0% Kontrolle darüber hat erregt mich und demütigt mich zu gleich. Die Machtverhältnisse werden dadurch mental und körperlich klar definiert und der Fokus liegt klar auf der Herrin. Es wird viel mehr Energie als eh schon verwendet um „brav“ zu sein in Aussicht auf einen Aufschluss
  20. Keuschheit

    Schade, dass sich hier hauptsächlich Männer zu äußern. Mich würde interessieren, wie weibliche Subs/Sklavinnen das empfinden. Jede Frau empfindet es ja anders.
  21. Deine Situation würde unabhängig von der Beziehungsform jeden erstmal überfordern, dass ist normal und zeigt ja auch wie nahe man sich steht. Ich denke, jeder Schritt den du jetzt tust und jede Entscheidung die du triffst, wird im Sinne deines Gefährten sein. Und ohnehin wird seine Priorität ohnehin vermutlich bei der Genesung bzw Reha liegen. Was dann danach kommt, das man klärt warum was entschieden wurde, und warum was notwendig war. Das es Dinge gibt die nur er Entscheiden oder machen kann, ist schwierig. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Deine Last ist sehr groß, auch ohne diese Zweifel ob es alles im Sinne Eurer Beziehungsform ist. Konzentriere Dich darauf bei Kräften zu bleiben. Ich wünsche Dir/Euch alles Gute und viel Kraft.
  22. Es gibt so viele Menschen, die einfach nichts zu erzählen haben, nichts erlebt haben, für nichts brennen, keine Leidenschaften, Ziele und Träume haben. Nur kinky sein, aber jeden Samstag brav den Rasen mähen, 9to5 in einen nervigen Brotjob gehen, um danach vorm PC zu versinken und sich sein Schnitzel reinzupfeifen, während man die Katze streichelt, ist.... langweilig. Und ja, es gibt interessante Menschen und uninteressante. Nur: Wer für wen in welche Kategorie gehört, das entscheidet halt echt einfach nur jeder für sich selbst und viele finden spannend, was ich lahm finde, während mich viele Menschen uninteressant finden.
  23. Am liebsten mit VetGel Gleitschleim von Kerbl. Manchmal auch mit You2Toys Fisting-Gel Relax vorher mit nem kleinen Metallplug ca.2,5 cm angewöhnen. Natürlich hilft das lange ausspülen auch. Wenns geil macht, dann öffnet sich auch was. Mit innerer Anspannung geht kaum was ohne das es unangenehm ist. Wärme ist essentiel. Heiz den Raum vorher immer schön auf. Am besten während dem vorbereiten der Session schön langsam auf 1-2 Größen an plugs erweitern und herumlaufen damit. Während der Session. Wichtig für mich ist es zu atmen und zu tönen beim aufweiten. Könnt schon fast sagen ähnlich wie bei einer Säuglingsgeburt... aber was weiß ich schon vom gebähren. Der momentan beste, für tiefe und weite ist für mich ebenso wie meine Sub von Shkanla ein 40cm riese mit Knoten von D" 5.5 zu 8.5 (Cm) auf ner Länge von 40 lässt sich damit gemütlich aufweiten. Für was radikaleres, aber gut vorgewärmt, auch hervorragend ist, ist der Knödel Plug von Wildolo XXL Plug D 8,5 cm bei 17cm eiführtiefe. Der dehnt auf kurze Distanz ziemlich fantastisch. Uvm...
  24. Ja nun, @Paco2022 zählte seine individuelle Gewichtung der verschiedenen Aspekte seines Fühlens auf, so wie es einige andere vor ihm auch schon getan haben. Fast jeder beschreibt (leicht) unterschiedliche Nuancen, aber bei fast allen geht es doch um recht ähnliche Punkte. Und diese wollte ich mit „Kern, Hintergrund und Antrieb“ zusammenfassen und bestätigen. Ist mir vielleicht nicht so ganz super gelungen (diese Zusammenfassung), aber mir ging diese kurze Zusammenfassung von @Paco2022 unter die Haut, und mein kleines like wollte ich mit meiner Bestätigung verstärken. Kann man das so verstehen?
  25. Du hast sicher in vielem Recht, mit dem was du sagtest. Und sicher ist die Keuschhaltung mehr für Männer, und ist zu verschiedenen Zeiten absolut , aber genauso schön ist es, wenn Mann irgendwann befreit wird. Viel bedeutender empfinde ich , wenn der Hoden und der unnütze 😱 prall gebunden sind , die Angst, das meine Herrin auch nur leicht schlägt, die Empfindlichkeit der wier ist so viel stärker, und doch macht die Erwartung Angst und geil, dieses hilflose sein , ......
  26. Dominanz ist wie Hingabe eine Investition in die Dynamik und das Gegenüber. Wenn ich nicht bereit bin eine Sub kennenzulernen mit Respekt zu ihr als Individuum, dann ist auch meine Dominanz davon beeinflusst. Es ist ein Prozess, welcher abhängig von allen Beteiligten ist. Der Primal in mir hat keine festen Strukturen denen ich Bedeutung schenke, keine festen Erwartungen, eher wildes Fühlen, mit einem gefestigten Instinkt und einer starken Bewusstheit, mit welcher ich in die Sub hineinspüre, sie ergründe und auslote. Der Caregiver in mir ist sehr feinfühlig im Lesen der Sub, möchte Gesundheit in Herz, Geist und Körper fördern, mit Respekt zur jeweiligen Dynamik. Der Meister in mir stimuliert Wachstum und lehrt Einklang von Herz, Geist und Körper, wo dann auch die Begegnung stattfindet. Ich bin meiner selbst treu, keinem externen Muster, auf gleiche Weise bin ich aufrichtig gegenüber meiner Sub, denn wenn ich nicht die Kraft, die Ruhe und die Kompetenz habe, jeden Schritt zu tun, auf welchem sie folgt, dann bin ich der Dynamik nicht Herr. Für mich ist es eine Kunst, einem anderen Menschen wirklich zu begegnen, meine Sub kennenzulernen, unsere sexuelle Energie zu verbinden und daraus etwas erschaffen, was uns beide bereichert. Es ist ein Kontinuum voller Wandel, es ist lebendig. Wie ein Gewebe, eine Art von Membran, aus welchem wir etwas kultivieren, in welchem sich die Sub fallenlassen kann, in welchem ich auf diese Weise ihrer wahren Form mich widmen kann und dies mit Verantwortung. Dualität hilft uns nicht, um zu verstehen, wie stark sich Mann und Frau in dominanter Rolle unterscheiden. Die Schönheit liegt in der Offenheit einander zu begegnen, nicht dem Muster A oder Muster B, sondern was es überhaupt alles bedeutet Teil einer solchen Dynamik zu sein. Was es wirklich bedeutet sich hinzugeben oder zu dominieren. Was wir von uns kennen, was wir erlebt haben, wie wir dazu stehen. Wir können als Community mehr wachsen, wenn wir aus der Substanz des anderen etwas lernen und mir ist klar, dass jeder in sich Substanz trägt, die Frage ist, wie man dorthin kommt, welche Fragen uns den Weg zeigen dies zu verdeutlichen, oder gar wie einfach etwas sein kann und dennoch Substanz in sich trägt. Lasst uns voneinander lernen, Kommunikation ist kein Zufall und wir sollten dies daher auch nicht als einen solchen behandeln. Noch einen genehmen Abend, Sonnenritter.
  27. Das Vertrauen in die dominante Person könnte man schon als Kern bezeichnen. Da drum herum baut sich eigentlich alles weitere auf ;)
  1. Mehr Ergebnisse anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...