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Keuschheit


Pr****

Empfohlener Beitrag

Ich mache das freiwillig damit ich meiner Herrin oder meinem Herrn gehorche. Mich erregt das sehr einer Herrin oder Herrn gehorsam zu sein.

Die Kontrolle und Demütigung, die man stetig fühlt, wenn man den Cage trägt, fühlen sich großartig an. Richtig oft zu können, wenn man dann raus darf, ist auch schön. Es ist auch einfach ein schönes Symbol.

Ist eher eine Hassliebe. Ich finde es gut die Kontrolle anzugeben, bin dadurch gehorsamer und es fühlt sich dann irgendwie wirklich so an als wäre ich Eigentum der Dom. Auch wenn ich es irgendwann dann immer bereue mich verschlossen zu haben 😅

Es gibt kaum etwas Erregenderes für einen Sklaven als das Glitzern der Macht in den Augen einer Lady zu erblicken. Und was könnte den Machtgedanken besser zum Ausdruck bringen als die freiwillige Keuschheit für die Lady.

Wenn Du es richtig machst, bleibt Dein Subbie auf dem High der Erregungskurve. Dadurch intensiviert sich alles, man wird sehr empfindsam und gerät in eine Zustand der Dauererregung, bei dem schon das kleinste anteasen reicht, um quasi das Maximum an Erregung rauszukitzeln. Dazu ist es natürlich auch ein Nervenkitzel, den Schlüssel und die Kontrolle abzugeben. Man will ja auch wieder raus. Wenn man darauf keinen Einfluss mehr hat, wird man sehr schnell, sehr handzahm... Hassliebe trifft es sehr gut. 😋

Sub007-MissGnadenlos

Es gibt mir gar nichts. Da wir aber eine Fernbeziehung führen und wir monogam leben kommt es automatisch zur Keuschheit wenn wir gerade getrennt sind. Im Gegenzug nutzen wir aber auch die gemeinsame Zeit intensiver.

(bearbeitet)
Am 25.4.2026 at 21:26, schrieb Princessa2845:

Mich würde als Dom total interessieren, was euch das Keusch sein gibt und warum man sich das freiwillig antut 😈😜( ich liebe es)

Es gibt mir überhaupt nichts! Es ist demütigend, unbequem, nervt und ich würde bitten, betteln und alles versprechen, bis dieser Mist von meinem schönen Penis wieder runter kommt! 

Glücklicherweise entsteht diese unvorteilhafte Situation selten. Hinzu kommt Glück, denn beim letzten Mal war der Käfig zu klein für mein Gemächt.

Anders als ein Lamm, lässt sich der Löwe diesen Käfig natürlich nicht einfach so freiwillig anlegen ☝️

 

bearbeitet von Tau08

Mir gibt das ein unbeschreibliches Gefühl verschlossen zu sein.
Das Gefühl zu wollen und nicht zu können, die Kontrolle in die Hände der Herrin zu geben, ihr die entscheidung zu geben wann ich wieder raus darf und kommen darf., die Demütigung verschlossen zu sein, gequält zu werden in dem er groß wird und er nicht wachsen kann und darin eventuell sogar ein Orgasmuss zu bekommen. Natürlich möchte ich meine Herrin auch stolz machen indem ich das aushalte für sie und wenn sie das richtig anstellt mag ich auch das " ausgenutzt" werden in dem ich ihr " alle" Wünsche erfülle um zu hoffen das ich dadurch eine Belohnung bekomme

Ich habe bei solchen Diskussionen häufig das Gefühl, dass Keuschheit weitgehend ein "Männerding" ist. Viele männliche Subs/Sklaven scheinen einen Käfig geradezu zu fordern (auch eine Erfahrung mit PNs, die gelegentlich bei mir eintrudeln). Ich weiß nicht, wie sich diese "Forderungen" mit dem Gedanken vertragen, einer Herrin dienen zu wollen. Aber ich bin ja keine Herrin und muss mich mit dieser Form von vorauseilendem Gehorsam nicht auseinandersetzen. Würde allerdings bei solchen Betteleien wahrscheinlich das Gegenteil machen.

Für mich persönlich ist Keuschhaltung gar nichts. Meine Devotheit bezieht sich ausschließlich auf den sexuellen Bereich. Würde ich keusch gehalten, würde sich meine Libido innerhalb kürzester Zeit verabschieden - und offen gesagt gäbe es dann für mich keinen Grund mehr für eine BDSM-Beziehung.

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