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  1. In der letzten Stunde
  2. Du verstehst inhaltlich nichtmal, was ich geschrieben habe, aber bietest mir gemalte Bilder an? - Okay, mein Fehler, da überhaupt drauf eingegangen zu sein.
  3. Mir ist das sehr egal, wer mal was ausprobieren möchte. Das meiste sind Spielereien und keine wirkliche Neigung. Mal was "erfahren" wollen. Und dieses "mal die andere Seite erleben wollen", ist ja auch nochmal etwas anderes, als etwas an sich auszuprobieren oder so, woran ich allerdings auch keine Dom Qualitäten festmachen würde. Er muss stark genug sein, mich zu unterwerfen. Ich möchte Fügung spüren. Die Wege und Mittel dahin, lege ich mal in Doms Hand. Nur sollte er den Weg der Sub in die Unterwerfung wollen und keine halben Sachen machen! Wenn er das nicht kann, nehme ich ihn auch als Dom überhaupt nicht ernst. Er muss schon eine eigene Neigung an Demütigung, Qualen, Leid und Benutzung hinsichtlich der Sub für mich haben und ihren zuweilen tiefen Fall erwünschten. 👍 Also meiner Person gegenüber ist da nichts mit Switchen. Aber sonst hätte ich auch nichts dagegen, wenn mein Partner mal was ausprobieren möchte. Neigung gibt es in dem Sinne nur eine für mich. Der Sadist ist Sadist. Das kommt immer wieder, er möchte quälen. Meine absoluten Lieblinge! Ob der da auch mal irgendwo anders was ausprobieren oder abschalten will, braucht mich nicht zu interessieren. Bei mir sollte der eher geschärfte Sinne haben! Switcher nenen sich auch oft genug Leute, die eigentlich dann doch eher die devote Seite mögen. Sowas ist nichts für mich. Ich brauche eine strenge Hand.
  4. Danke für die Sichtweise und die guten Wünsche
  5. Ich bin heute dankbar genau diesen Schritt vor einiger Zeit zu wählen und es war aus heutiger Sicht einfach nur gut das gemacht zu haben. Mein Verständnis für den Subpart ist um ein vielfaches gestiegen und ermöglicht mir heute einen ganz anderen Zugang. Die Kunst das Gegenüber zu lesen ust einfach soviel deutlicher geworden. Die erste Zeit war tatsächlich seltsam und hat auch zu der ein oder anderen Diskussion geführt da ich hauptsächlich einfach gern dominant bin. Jedoch denke ich das wir auch viel in unserem Kopf festlegen und ob ein Mensch tatsächlich ausschließlich dominant oder devot ist, ist vielleicht häufig nur eine Frage von mal loslassen und probieren.... man erkennt auf einmal welch emense Verantwortung der dominate Part trägt. In diesem Sinne wünsche ich Dir gute Erlebnisse und Menschen mit denen Du beide Seiten ausleben kannst
  6. Ein Arztzimmer ist in der Regel steril, professionell, einschüchternd. Mich fasziniert der Moment, in dem daraus etwas anderes wird. Wenn ich als Patient die Kontrolle abgebe. Wenn aus ursprünglicher Distanz zum Arzt plötzlich Nähe entsteht, weil ich ihm vertrauen muss (gezwungenermaßen). Und dann gibt es unzählige Variationen vom Spiel mit meiner Angst vor dem Ungewissen, vor dem nächsten Schritt, bis hin zu echten Schmerzen bei bestimmten Untersuchungen. Wichtig ist, vorher gemeinsam den Rahmen abzustecken und das Szenario dann auch durchzuhalten.
  7. Gibt auch für dieses Thema genug andere Forenbeiträge. Einfach mal durchlesen. Da steht auch genug über eventuelle Risiken, die dennoch sehr gering sind.
  8. Das Thema heisst "machen wir Fetisch gemeinsam besser". Wenn du konstruktive Kritik hast, wäre ein Ticket an den Support der bessere Weg. Deine Antwort ist kein Verbesserungsvorschlag, sondern eine Fest-stellung. BTW: Nur wenn etwas gemeldet wird, kann das Fetisch-Team handeln. Deswegen wird auchoftmals erst auf/nach Hinweis gesperrt. Dafür gibt es nun mal die Meldefunktion. Niemand hat Zeit täglich sämtliche Profile auf Verdacht durch zugucken.
  9. Danke für den Kommentar, ich war auch schon zweimal in der Situation das eine Frau mich dominieren wollte, habe auch keinen Zugang im Sinne von Lust empfunden. Ohne das abwerten zu wollen, ich fand es eher süß und niedlich und es hat mich noch mehr gereizt dagegen angehen zu wollen. Dein Argument bezüglich der individuellen Wahrnehmung finde ich gut. Es gibt natürlich qualitative Unterschiede in der Ausübung, sich mal fesseln lassen ist kann auch reizvoll sein, da wo es an unterwürfige Haltung geht, stoße ich an meine Grenzen.
  10. Spannendes Thema, bin auf die Perspektiven hier gespannt. Ich selbst habe schon darüber nachgedacht, mich aber letztlich dagegen entschieden. Mir würde es nichts geben in die Rolle des Subs zu schlüpfen, weil es gespielt wäre.
  11. Den Begriff "Doktorspiele" finde ich immer etwas niedlich. Ich finde ein möglichst authentisches Setting wichtig. Dazu gehört für mich alles, was auch in einem Arztzimmer oder in der Klinik passieren könnte: gute Gespräche (ja, die gehören auch dazu), gründliche Untersuchungen (mit/ohne Instrumente) und vielleicht auch (simulierte) Eingriffe. Mich triggert dabei das besondere Machtverhältnis, dass es ja auch im richtigen Leben gibt: der Arzt führt und bestimmt, der Patient ist folgsam. Dazwischen gibt unzählige Variationen, z.B. der widerständige Patient muss zunächst fixiert werden - schon kommen ganz neue Dynamiken hinzu.
  12. Das Beispiel diente nicht als Vergleich. Sondern als Beispiel eines ethisch nicht vertretbaren Szenarios mit Konsens 2er Parteien. Das ist vielleicht etwas schwierig zu begreifen. Aber hoffe das ist jetzt ersichtlich. Ansonsten biete ich wie immer selbst gemalte Bilder an😊😉
  13. Zumindest bekommt man einen Eindruck von der Wirkung, was so gesehen kein Fehler ist!
  14. Ich darf mich anschließen, in meiner Rolle als Patient / Untersuchungsobjekt. Leider gibt es wirklich authentisches Medical Play nur selten.
  15. Vielen Dank für das Kompliment! Es freut mich sehr, dass dir diese Detailgenauigkeit auffällt. Schön zu sehen, dass wir da auf einer Wellenlänge liegen, was die "Korrektheit“ angeht.
  16. Ich mag es, wenn das Setting möglichst authentisch wirkt. Dazu gehört (für mich), dass der Arzt sagt, was er gleich machen wird. Damit läuft bei mir dann schon das Kopfkino an: ein Strom aus Gedanken, Gefühlen, auch Unsicherheiten. Das verstärkt nur nochmal die Spannung.
  17. Ich bleibe beim Switchen...dem meist verachtetsten Weg von allen!!!😆
  18. Heute
  19. Wenn man es richtig macht, spricht wenig dagegen. Aber nur zu verschließen und das der Dominante Part sich um nichts mehr kümmert, kann nur nach hinten los gehen. Ließ Dich vernünftig ein und lese weniger diese überschwängliche positiven Berichte, sondern nimm das negative auch ernst dann könnt Ihr das richtig steuern. Ich wünsche Euch alles gute.
  20. Wäre es nicht umgekehrt rassistisch, die Hautfarbe damit sachfremd in Verbindung zu bringen und deshalb davon Abstand zu nehmen? Pflichte @nonick72 sinngemäß bei. Aber das mal beiseite, ich sehe da überhaupt kein Problem, solange eben Konsens besteht. Finde es fast komisch, diese Frage überhaupt zu stellen, da es ja erstmal gemäß Fragestellung nur um Sklavenhaltung geht und meinem Verständnis des TE nach nicht mal explizit darum, irgendeinen historischen Kontext oder die Hautfarbe allgemein mit einzubringen (was aber auch bei Konsens völlig legitim wäre, wtf?). @Arasjal: Ethisch und rechtlich vertretbarer Konsens sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Den Kannibalen als Vergleich anzuführen ist ja echt nicht dein Ernst, oder? Du argumentierst da auf einer Ebene, die du selbst nicht leiden kannst und vergleichst Äpfel mit Birnen.
  21. Ach so, ja! Bei mir tatsächlich passiert und eingetreten.
  22. Sehr interessantes Thema, ich habe mir die Frage auch mal gestellt und bin letztlich zu dem Schluss gekommen, dass ich es nicht gleich empfinden könnte. Ich bin nach wie vor ein großer Freund davon, Dinge erstmal an sich selbst zu testen (ganz simpel z. B. die Wirkung eines neuen Schlagwerkzeugs), aber das Ganze hat Grenzen für mich. Schmerzen lösen bei mir zum Beispiel etwas komplett anderes aus, als bei vielen Subs. Das gleiche würde für Fesselungen etc. gelten, sodass ich irgendwann davon Abstand genommen habe, dergleichen auszuprobieren, da die Empfindung sowieso erheblich abweichen und keinen Vergleich zulassen würde. Dennoch kann ich den Ansatz nur unterstützen, da man so viel, wie eben möglich, selbst nachempfinden sollte und dies aus meiner Sicht mit der Verantwortung als Dom einhergeht und das Bewusstsein erweitert. Kann es echt nicht mehr hören, wenn halbstarke Doms davon quatschen, dass XY an sich selbst zu testen "undommig" wäre. Das Gegenteil ist der Fall und täte vielen Doms (und ihren Subs) extrem gut...
  23. Ich kann dir nur so viel sagen, dass wenn du nicht devot bist, sich das für dich niemals so anfühlen wird. Selbst wenn du devot wärst, würde sich das für dich nicht so anfühlen, wie für eine andere Person. Das führt im Zweifel sogar eher zur Überheblichkeit als zu Emphatie. Emphatie ist den anderen Sehen, auf ihn eingehen. Aber wenn du dann sagst "Ich weiß wie das ist." obwohl du es ja nicht weißt, nicht wissen kannst, weil du keinen Zugang dazu hast, dich in dieser Situation so zu fühlen, dann wird das nur dazu führen, dass du dein Gegenüber nicht ernst genug nimmst, vielleicht denkst du du weißt besser was in der Person vorgeht als sie selbst - das lese ich hier von Doms ohnehin immerzu. Zu diesen Gedanken komme ich einerseits, weil mir diese ungehobelte Arroganz immer wieder in Form von Switches begegnet ist, die dachten sie können mir mein "Handwerk" erklären weil "Ich weiß ja wie das ist." Nein, du weißt nicht, wie das ist, ich zu sein. Und meistens war das auch sehr weit von einander entfernt, was ihnen das dominieren gab und was mir, also was sie sagten, passte überhaupt nicht und sie waren unfähig zuzuhören. Dieses Phänomen ist mir immer und immer wieder begegnet. Das zweite: Ich bin manchmal selbst gefesselt. Zu Demozecken, zu Lernzwecken und es löst in mir nicht die Gefühle aus, die es in Bottoms auslösen kann, auch nicht wenn das eine erfahrene Person ausführt. Meistens sind meine Gedanken dabei: "Hilfe, warum bist du so nah?" Ich werde aber, obwohl ich das immer mal anbiete, auch nicht gerne als Übungsbottom verwendet. Ich wirke dabei wahrscheinlich zu gequält. Und manche fühlen sich auch nicht gut eine Dom zu fesseln. Meistens sind das dann Bottoms, die ich dazu verdonnere den Grundlageninput zu machen. Der Sadist der manchmal Workshops leitet, grinst dann aber über das ganz Gesicht. Es löst in mir jedenfalls keine Sehnsüchte, kein Wunsch nach Mehr aus.
  24. Keinen. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass das dauerhafte tragen von Peniskäfigen gesundheitliche Risiken birgt und man sich informieren sollte.
  25. Warum?

    Ich habe adaptiert und spezifiziert. Es tut mir leid, wenn du dich fühlst, als wärst du unter meine Räder geraten. Das war nicht meine Absicht. Würde ich deine Meinung nicht akzeptieren, wäre ich da sehr deutlich und hätte es natürlich auch begründet.
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