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Dienst und Grenzen Annika Ihr Sklave holte sie ab, wie jeden Abend, an dem sie ausging. Er hielt ihr die Wagentür auf, dann, in der Wohnung angekommen, kniete er sich vor sie und half ihr aus den Heels, einer nach dem anderen, mit derselben Sorgfalt, mit der er sie ihr Stunden zuvor angezogen hatte. Erst dann entkleidete er sich selbst, ohne dass sie ihn dazu auffordern musste — er kannte den Ablauf so gut wie sie. Bevor sie begann, schickte sie ihn in die Küche, um eine Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank zu holen und ihr ein Glas einzuschenken. Er brachte es ihr kniend, den Blick gesenkt, und sie trug es selbst hinüber zu ihrem Sessel, stellte es dort griffbereit ab — für später. Dann kehrte sie zu ihm zurück. Annika war nicht müde. Der Abend mit Laura hatte etwas in ihr geweckt, das nach Bewegung verlangte, und sie spürte, dass sie heute mehr brauchte als das übliche Ritual. Sie trat ihm, ohne Vorwarnung, hart genug in die Eier, dass er lautlos zusammensackte, den Atem anhielt und sich dennoch nicht von der Stelle rührte — genau, wie sie es ihm beigebracht hatte. Sie wartete, bis sein Atem sich wieder beruhigte, dann machte sie ihn fertig: legte ihm den Knebel an, schloss das Halsband, das er ohnehin nie ablegte, verband ihm die Augen und schloss die Handschellen vorne um seine Handgelenke. Ein paar Backpfeifen, mehr aus Lust an seiner Reaktion als aus Notwendigkeit, ließen seinen Kopf jedes Mal kurz zur Seite kippen. Dann kamen die Klammern — eine an jede Brustwarze, eine straff am Hodensack, kleine verteilt im Gesicht, auf der Brust und an den Oberarmen, bis sein ganzer Körper unter einem feinen Netz aus Druck und Ziehen stand. Er kniete stumm und völlig hilflos vor ihr auf dem kalten Boden, während sie einen Schritt zurücktrat und ihr Werk betrachtete. Als sie genug gesehen hatte, packte sie ihn an seinen kurzen Haaren und zerrte ihn auf den Knien hinter sich her zu ihrem Sessel. Sie setzte sich, nahm das bereitgestellte Glas in die eine Hand, streckte ihm mit der anderen einen Fuß entgegen, den er sofort zwischen seine Hände nahm und zu massieren begann, während sie mit dem anderen Fuß langsam über seinen Keuschheitskäfig strich, gerade fest genug, um ihn spüren zu lassen, wie wenig Kontrolle ihm blieb. Sie schaltete Musik an, griff zwischendurch nach ihrem Handy, scrollte gelangweilt durch Nachrichten, während er arbeitete. Es war ein guter Dienst, verlässlich, geduldig, genau berechnet — und doch, wie so oft, blieb irgendwo in ihr ein Rest, den er nicht erreichte. Ein Sklave konnte ihr dienen. Er konnte sie nicht füllen. Irgendwann reichte es ihr für heute. Annika stellte das Weinglas ab, schaltete die Musik leiser und bedeutete ihm mit einem kurzen Ziehen an seinem Halsband, sich vor ihr aufzurichten — Zeit, den Abend zu beenden. Eine nach der anderen löste sie die Klammern, mit denen sie ihn vorhin markiert hatte. Ein paar trat sie ihm einfach mit dem Fuß ab, unvermittelt, sodass der Schmerz kurz und hart aufblitzte, bevor er wieder abklang. Die anderen löste sie langsam, mit den Fingern, zog sie quälend gedehnt von der Haut, wo der Schmerz sich erst beim Loslassen richtig entfaltete — an den Brustwarzen, am Hodensack, im Gesicht. Sie beobachtete jede seiner Reaktionen genau, das Zucken, das unterdrückte Zittern, und genoss beides gleichermaßen: die plötzliche Schärfe und das lange Nachklingen. Als sie genug hatte, stand sie auf, packte ihn an seinem Keuschheitskäfig und zerrte ihn auf allen vieren hinter sich her in den Abstellraum, wo der kleine Käfig stand, den sie für Nächte wie diese reserviert hatte. Sie schob ihn hinein — er war zu klein, um darin zu stehen oder zu knien, nur mit angewinkelten Beinen konnte er liegen. Sie nahm ihm den Knebel ab, stellte einen kleinen Napf mit Wasser hinein, verschloss seine Hände stattdessen hinter seinem Rücken, die Augenbinde ließ sie, wo sie war. Dann schloss sie den Käfig ab. „Danke für die Aufmerksamkeit“, murmelte er artig, bevor sie das Licht ausschaltete und die Tür zum Abstellraum schloss. Annika ging ohne ein weiteres Wort zu Bett. Sie schlief schnell ein — zufrieden genug für diese Nacht, aber mit dem vertrauten leisen Gedanken im Hinterkopf, dass es da draußen etwas geben musste, das mehr von ihr verlangte, als ein Sklave es je könnte.
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Machen wir Fetisch.de gemeinsam besser!
Silky antwortete auf das Thema von JordiStar in SOS Schaltzentrale
Hast du rs gemeldet? -
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Uyen antwortete auf das Thema von JordiStar in SOS Schaltzentrale
Hotties -
Machen wir Fetisch.de gemeinsam besser!
Handcuffs_1985 antwortete auf das Thema von JordiStar in SOS Schaltzentrale
Offenbar stellen sich manche Leute schon auf die Profilsperrung ein: Vor 2-3 Stunden tauchte ein neues Profil auf. Als mir ein Besucher gemeldet wurde, sah ich genau dieses Profil, das inzwischen gesperrt wurde. Dann wechsele ich auf die Startaeite und sehe ein neues Profil mit denselben Angaben und Bildern (+ zusätzlichem), also fast ein Klon, das gerade erst erstellt wurde. -
Züchtigung vor Zuschauern
harald987 antwortete auf das Thema von flagellant1213 in Femdom und männliche Unterwerfung
Warst du bei der Züchtigung angezogen oder mußtest du dich nackt ausziehen? Das wäre natürlich noch eine Steigerung. -
ADHS als Sub – wie geht ihr damit in eurer D/s-Dynamik um?
Igel antwortete auf das Thema von Sarah_74656 in BDSM Forum
Ich mache das mit dem Geschirr tatsächlich so, dass ich oft nach der Hälfte aufhöre und den Rest später fertig wegräume. Aber im Unterschied zu Dir, @Teaspoon, lebe ich ja alleine und bekomme auch nur selten Besuch. Das ist dann ja auch ganz nett, hat aber den entscheidenden Nachteil, dass bei mir in meinem Haus überall solche angefangenen Dinge rumliegen und dass es dadurch hier aussieht wie bei Hempels unterm Sofa. Dass aber solche Haushalts-ADHS-Sachen usw. nicht ins BDSM einbezogen werden, erscheint mir logisch, denn wenn ich mir vorstelle, dass das einer mit mir machen würde... Das ginge gar nicht, dann würde ich durchdrehen! -
BT**** started following BDSM Gear und Sexspielzeug
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zu 6) lange hat die Suche gedauert, aber tief im Keller dann doch noch fündig geworden. LG
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Frag den schriftlichen Herrn Knigge.
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Brauch Hilfe mit Nr6 😭 Bekomm noch graue Haare...
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Diese KI Profilbilder... Nerven sie nur mich?
Thema hat Yours84 hinzugefügt: Online Munch und BDSM Stammtisch
Schwarz weiß, kontrastreich, gerne mit Wassertropfen und ganz bestimmt nicht sonderlich realitätsnah. Schreckt mich ähnlich ab wie ein "alles kann, nichts muss" im Profiltext. Geht's nur mir so?-
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zu 7): Welche Teilnehmer hier in welchem Umkreis möchte ich angezeigt bekommen? Das stelle ich mir passend ein.
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Elektro - aber wo ...
DomDennis080590 antwortete auf das Thema von MikeP-75 in BDSM Gear und Sexspielzeug
Ich kenne nur Geräte mit 2 Elektronen (+&-) einer war meinst in der Harnröhre und der andere, da wo der oder die Dom es wollte. Gemein war an den Hoden, anus und nippel -
Komisch alles richtig eingestellt und trotzdem macht sich nicht die Mühe zu schauen.
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Zu 6... Wanted a Kinster.....
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Ein tolles Lied: PUSH THE BUTTON!!!
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7: Wer suchet, der ... ein Nietenarmband.
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Die Prinzen kamen aus dem ganzen Land um um die Hand der Prinzessin zu werben. Doch diese war wählerisch, hat viele Bedingungen dus erfüllt sein müssen.
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wem möchte ich treffen?
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7. Was und wen ich suche, kann ich hier genau einstellen.
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ADHS als Sub – wie geht ihr damit in eurer D/s-Dynamik um?
Silky antwortete auf das Thema von Sarah_74656 in BDSM Forum
Grundsätzlich bin ich auf diesem Ohr eh taub. Wenn aber doch mal, mittels Penetranz, durchsickert, würde mich sowas direkt blockieren. Für Vorschläge bin ich ja offen, aber Forderung und Erziehung - keine Chance! -
Erledigt gefunden Gruß Christoph
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Kann mir bitte jemand helfen mit der Zwei!?? Gruß Christoph
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Links und rechts vom Kehlkopf ist ebenfalls tabu. Da gehen viele wichtige Nerven lang.
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Na wenn der ganze Käfig unter Strom steht denke ich mal ist der kürzeste Weg nicht der geilste ... Oder hatte der KG Kontakte?
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Ei**** started following Eure Meinung zählt: Was vermisst ihr bei Online-Sexshops? / Was ist schwer zu finden?
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Eure Meinung zählt: Was vermisst ihr bei Online-Sexshops? / Was ist schwer zu finden?
Einfach-Ich antwortete auf das Thema von Ace_in2dom in BDSM Forum
Moin, furvduedes Forum wahrscheinlich das "richtige Thema", komischerweise wird so etwas auf realen Stammtischen, in der "Szene" nie besprochen. Der "Online-Sexshop" läuft bei vielen doch auch unter dem Motto: "Geiz ist Geil" Sorry dass ich es so offen ansprechen! @Ropaminhat es ganz deutlich geschrieben, dass viele Hersteller sowie teils auch Händler von außergewöhnlichen "Sex Toys eine online Präsenz haben. Der Haken an dieser Sache ist, hochwertiges oder ausgefallene Sex-Toys Kosten halt etwas mehr. Ziemlich zu Anfang schrieb rum User, er hätte was bei einem Spezialisten gesehen und dann bei Amazon nach geschlagen und es gefunden. Ich selbst habe bis auf einen elektronisch vibrierenden Dilator noch nie etwas online gekauft. Ich möchte die Qualität fühlen, die Qualität sehen. Diesen bestimmten Dilator hatte ich bei einer Freundin bereits in der Hand. Es wurde hier schon angesprochen, man sieht die Qualität nicht, man kann es nicht "Ausprobieren ". Zum Thema Qualität: Ein Freund von mir hat hochwertiges BDSM- Equipment selbst gebaut. Edelstahl, finde Kanten an den man sich nicht verletzen konnte, Mechanik dze such unter Belastung hielt,cdass hat seinen Preis. Mittlerweile hat er aufgehört, viele billige Nachbauten, welche andere schnell zusammen gezimmert haben. Mechanik im Verschluss eines Halsreifen wird spätestens im Krankenhaus Thema. Dazu kommt, dass viele Handwerker/Künstler im Bereich Bdsm-toys/ -Kleidung gerne selber Maß nehmen. Einfach aus der Erkenntnis, der Kunde ist beim.mwsden teils unbewusst nachlässig, aber es gibt auch viele Fälle, in welchen der Kunde bewusst schlecht genießen hat, nur mit dem Ziel über die Reklamation den Preis zu reduzieren. Hochwertige Handwerkskunst ist heute bei Axsmsr oder war bei Schmerzmöbel, wie viele andere auch, zu finden. Zum Thema ausprobieren. Ich bin in der glücklichlichen Lage, BDSM -Shops zu besuchen und sage offen, ich möchte Schlaginstrument xyz an der mich begleitenden SUB ausprobieren, wenn es für den Ladenbesitzer OK ist. In Kiel, Hamburg, Berlin und im Pott war das kein Problem. In den Anfängen der ,2000 Jahren,cgabvesvsofar "Dildo -Partys. Da sind Damen, ähnliche wie bei Tupper", mit ihrem Dildo und Sex-Toys zu Hausbesuchen gekommen. Die Gastgeberin bekam was gratis, die Damen könnten probieren. Hygienisch gereinigt, mit Lümmeltüte als zusätzlichen Schutz. Ist halt besser, als wenn man den Dildo reklamieren muss mit den Worten: " Sorry, der Dildo ist im Arsch"!















