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  1. In der letzten Stunde
  2. Sorry, dein Eindruck zeigt. Es ist allerdings gut Frauen, trotz der Emanzipation immer noch schwierig ihren "Femme' Neigung zu entfalten. Das Gesellschaftsbild sieht leider in vielen Köpfen den "führenden" Mann". Zudem sehen sich Damen, die sich als Feme zu erkennen geben häufig mit einer Flut und Mails, gefolgt von einer Flut von Beleidigungen überhäuft. Die Femme, die als gefühltes Freiwild von Männern angeschrieben werden, Männer die ihre Wunschvorstellungen umgesetzt haben wollen, Männer, welche mit der klaren Ansagen der Dame, sie ist die dominante Person und damit bestimmt was sie möchte und macht, nicht klar kommen und letztlich beleidigende Mails verfassen. Ich Frage mich gerade, warum überhaupt diese Frage, zu Mal dieses Thema schon zig Mal diskutiert wurde! Frust? Wenn ich mir das Profil des TE betrachte, kommt mir folgender Vergleich Höhenangst - online Bergsteigen, - will den K2 bezwingen
  3. Erstmal, total interessantes Thema und du hast deine Gedanken dazu echt gut ausgedrückt. Müsste darüber eine Weile nachdenken, kann mir vorstellen das hat was mit dem Unterbewusstsein zu tun und Erfahrungen, es gab Frauen, wenn wir uns geküsst haben würde ich schwach ich versank regelrecht hinein, bei anderen war der Rhythmus irgendwie Off. Für mich hat es irgendwie mit Bonding zu tun, je mehr ich darüber nachdenke, es ist ein sehr spezielles Vertrauens und wenns beim küssen irgendwie nicht passte, hielt es auch nicht lange.
  4. Meine Partnerin mag es überhaupt nicht!! Ich wenn ich allein zuhause bin pisse immer in ein Glas und trinke es dann😋
  5. Wenn Testosteron doch keine Rolle spielt, wo ist dann der biologische Einfluss? Hirnstrukturen und darauf angeblich zurückzuführende männliche und weibliche Stärken (Mut,Durchsetzungsfähigkeit, Führungskraft vs. Fürsorge, Sozialkompetenz, Sanftheit) sind auch überhaupt nicht wissenschaftlich belegt. Da streitet man immer noch über Huhn oder Ei. Was war zuerst da? Die geschlechterspezifischen Stärken im Hirn oder die Sozialisation durch die gesellschaftlichen Normen? Und gehört Fürsorge nicht auch zu einem guten Dom und Mut zu einem guten Sub? Bliebe biologisch gesehen noch die Stärke im Sinne von Muskelkraft. Aber auch da: sorry, ich bringe einen 2m Muskelprotz nicht durch Kraft vor mir auf die Knie, sondern rein dadurch, dass ich seinen Kopf ficke. Braucht gar keine Muskeln.
  6. Ich bin mit 1,98m immer größer 🤷‍♂️
  7. Ich habe mich schon öfter mit der Frage beschäftigt, warum dominante und submissive Präferenzen zwischen Männern und Frauen unterschiedlich verteilt sind. Den Beitrag habe ich zum Anlass genommen, mein bisheriges Verständnis mithilfe einer KI wissenschaftlich zu überprüfen. Mein Eindruck hat sich weitgehend bestätigt: Sowohl biologische als auch gesellschaftliche Faktoren spielen eine Rolle, ohne dass sich ihre jeweiligen Einflüsse eindeutig beziffern lassen. 1. Sind Männer tatsächlich dominanter? - Hsu et al. (2021): Meta-Analyse mit über 250.000 Personen. - Männer waren durchschnittlich stärker durchsetzungs- und zielorientiert (Agency, g = 0,40). - Frauen durchschnittlich stärker gemeinschafts- und beziehungsorientiert (Communion, g = 0,56). - Die Unterschiede sind statistisch belegt, haben sich im Zeitverlauf aber verringert. - "Studie: Gender, Masculinity, and Femininity" (https://doi.org/10.1037/bul0000343) 2. Welche Rolle spielt Testosteron? - Geniole et al. (2020): Meta-Analyse zum Zusammenhang zwischen Testosteron und Aggression. - Nur ein sehr schwacher statistischer Zusammenhang (r = 0,054). - Ein eindeutiger kausaler Effekt war in den untersuchten Experimenten nicht nachweisbar. - Wichtig: Aggressivität ist ohnehin nicht mit sexueller Dominanz gleichzusetzen. - "Studie: Is Testosterone Linked to Human Aggression?" (https://doi.org/10.1016/j.yhbeh.2019.104644) 3. Sozialisation und gesellschaftliche Machtverhältnisse - Twenge (2001): Die Durchsetzungsfähigkeit amerikanischer Frauen veränderte sich zwischen 1931 und 1993 deutlich im Zusammenhang mit ihrer gesellschaftlichen Stellung. - Galinsky et al. (2024): 72 von 102 untersuchten Geschlechterunterschieden (71 %) entsprachen in ihrer Richtung experimentell beobachteten Machteffekten. - Das spricht deutlich für den Einfluss gesellschaftlicher Machtstrukturen. Die 71 % sind allerdings ausdrücklich kein berechneter Ursachenanteil. - "Twenge (2001)" (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11474719/) | "Galinsky (2024)" (https://doi.org/10.1093/pnasnexus/pgae025) 4. Speziell weibliche Doms - Brown et al. (2025/2026): Befragung von 470 Personen mit unterschiedlichen Kink-Interessen. - Männer bevorzugten häufiger dominante Rollen, Frauen häufiger submissive, nichtbinäre Personen häufiger wechselnde Rollen. - Die Stichprobe ist nicht bevölkerungsrepräsentativ. - Ob diese Rollenpräferenzen biologisch oder gesellschaftlich bedingt sind, beantwortet die Untersuchung nicht. - "Studie: A Survey of the United Kink-dom" (https://doi.org/10.1080/00224499.2025.2486472) Fazit: Die Aussage, Männer seien „von Natur aus dominant“, greift wissenschaftlich ebenso zu kurz wie die Gegenbehauptung, sämtliche Unterschiede seien „rein durch Sozialisation“ entstanden. Biologische Einflüsse sind plausibel, gesellschaftliche Einflüsse gut belegt. Wie groß die jeweiligen Anteile sind, ist nicht abschließend geklärt – insbesondere nicht bei sexuellen BDSM-Rollenpräferenzen. Und vor allem: Durchschnittliche Durchsetzungsfähigkeit im Alltag ist nicht dasselbe wie die Präferenz, im BDSM dominant oder submissiv zu sein. Laborbericht Ende 😜
  8. Kommt im vanilla Bereich oft vor das sie das sagen hat und im bett eher dann passiv reagiert. Nennt sich Ausgleich zum rest. Zumindest laut Thera*pie ist das sehr normal.
  9. Also in meinem Fall ist es so in einer Beziehung habe ich eher das sagen als beim Geschlechtsverkehr sehr widersprüchlich, aber bin halt eine Switcherin und eine Brat. Und ein Mann denkt da meist nicht so nach und behaltet seine Art eher bei als Er beides ist. Kann auch sein Er switcht aber selten erlebt. Die Aufgaben und Gesellschaft meistens wenn Männer unter sich sind möchten Sie eher nicht verweichlicht wirken.
  10. Heute
  11. Welche Vermutungen übernimmt man im Alltag?
  12. Bissi größer darf er sein iwer muss ja an das oberste Regal kommen ohne Tritt 🤭 kleiner wäre auch okay kommt aber selten vor das jemand unter 1,65 ist (ich bin 1,67),
  13. Hast Du mal hinter den Bauvorhang an dem neuen Bereich geguckt?
  14. Und warum glaubst du das es immer nur negative Emotionen sind? Vor allem bei was genau? Ansonsten schließe ich mich talix an, es gibt Themen da wird nichts neues bei rum kommen wenn sie 2x die woche oder öfters gestellt werden... Im Gegenteil, es wird dazu führen das keiner mehr individuelle drauf eingeht und die üblichen Antworten kommen... Versucht man dann mal was anders sind die selben da die Antworten. Somit auch kein neuer Austausch. 🤷🏻‍♀️ Kommen mal Themen wie (ausgedacht) shibari wie anfangen und welche Seile? Kommen die selben mit den selben Antworten, workshop belesen testen an stoffis etc... Seile teste dich durch lass die Finger von baumwolle weil zu elastisch... Ist das noch austauschen oder ist das Katalog von Antworten durchgehen?
  15. 👍👍👍👍👍
  16. Normalerweise antwortet man ja nicht nicht mit Gegenfragen. Da ich leider mit meinem beschränkten Wissen auch nur Vermutungen habe . Stelle ich meine Vermutungen als Fragestellung rein. Könnte es sein??? Das es keinen großen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt. Denn beide sind im Altag einfach so stark gefordert eben Dominanz zu zeigen und Vermutungen zu übernehmen. Das sie einfach einen Ausgleich an Gefühlen im (auch wenn ich immer noch Probleme mit der Gleichsetzung von BDSM = Sex habe) im Sexleben suchen? Und im Sexleben einfach Dominanz und Verantwortung abgeben wollen? Weil Menschen halt insgesamt nach einem ausgewogenen Leben streben?
  17. Kann es natürlich nur für mich beantworten, ehrlich ist wenn ich auf lügen verzichte und zu ehrlich ist halt unmissverständlich. Szenario: Sie fragt ob du das Kleid magst. "Fand das blaue Kleid letztens schöner ?" Oder halt "das Kleid steht dir nicht" Brutale Ehrlichkeit verträgt halt nicht jeder.
  18. Keine Ahnung. Bin 2 cm zu klein für neue Erfahrungen.
  19. Scheinbar doch paulanergarten 🤔
  20. Ich mag 1,80+, bin selbst 1,66m. …..wenn sie sich hinknien und mich von unten anschauen 🥰 ich muss mich niemals strecken wenn ich meinen Partner küssen will, er kommt zu mir runter😊 Ich mag es, der dominante Zwerg zu sein, „topping from the bottom“ mal anders😂
  21. Zu Nummer 3: wer aufs Forum geklickt hat, ist nah dran… Manchmal reicht es aber nicht, nur vor der richtigen Tür zu stehen. Man muss auch auf die Idee kommen, sie zu öffnen. 😇 Und manchmal ist ein kleines Plus eben mehr als nur ein positives Zeichen. 😉😂
  22. Mir ist die Figur wichtiger, ich mag nicht zu dünne oder sehr schlanke Männer. Ein bisschen was zum dran festhalten ist mir lieb. Und mit 160 oder 161 bin ich einfach fast immer kleiner. In meiner Jugend war mal ein Freund genauso groß wie ich, das war irgendwie "anders" 😅 weil neu und vorher nie so gehabt. Aber nicht schlechter als größere Männer. Bei Frauen ist mir irgendwie "gleich klein" am liebsten 🤗
  23. Erledigt
  24. Meine Erfahrung aus 50 Jahren Szene: Das Verhältnis von intrinsisch devoten Menschen zu intrinsisch dominanten Menschen ist in beiden Richtungen einigermaßen ausgeglichen. Das Verhältnis MaleDom zu FemSub und FemDom zu MaleSub ist in diesem intrinsisch motivierten Bereich ungefähr 80% zu 20%. Das gefühlte und teils auch offensichtliche Ungleichgewicht resultiert aus der Masse an Männern, die sich entweder als devot oder als dominant sehen und bezeichnen, die tatsächlichen Vorraussetzungen dafür aber, aus Sicht der jeweils anderen Seite, in keiner Weise erfüllen, und letztlich auch an den realen Bedürfnissen des Gegenparts scheitern. Das mag überheblich klingen, aber viele devote Frauen werden mir zustimmen, dass nicht überall Dominanz drin ist wo sie drauf steht. Dasselbe gilt umgekehrt aber auch, nur die Intensität der aktiven Suche, die Erwartungshaltung und der sexuelle Druck ist bei Männern im allgemeinen meist deutlich größer als bei Frauen. Daher sieht man hier ein sehr großes Ungleichgewicht. Faktisch findet fast jeder Topf seinen passenden Deckel, wenn man nicht von Wunschdenken getrieben von vornherein in der falschen Abteilung sucht. Ich habe noch nie in meinem Leben tatsächlich gesucht. Mir sind im richtigen Moment immer meine passenden Gegenüber begegnet und wir haben uns auch immer in der Masse gesehen. LG, BoP (m)
  25. Manches Bedarf weniger Worte. In diesem Sinne : ein aufrichtiges Danke für diesen Beitrag. 🙏
  26. ich finde wie beim letztenmal nix im forum
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