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  1. In der letzten Stunde
  2. Interessante Frage. Ich persönlich weiß was ich möchte und wie eine Beziehung aus zusehen hat für mich damit es geht. Ich bezeichne mich jetzt nicht als Dom oder so meine Frau auch nicht als SUB wir habe dennoch eine BDSM Beziehung mit einem Macht Gefälle. Ich gehe sehr Ofen mit der Thema BDSM oder in was für Einer Beziehung wir sind meine Familie und Freunde wissen es und ihre Freunde wissen auch grob bescheid von daher werde ich als dominant wahrgenommen. Um auf die Frage zurück zu kommen. Dominant sind die die von anderen so Wagenomen wer und eine gewisse Ausstrahlung haben. Wegen deinen bsp ein vernünftiger man würde sowas nicht erwarten sollte man auch nicht machen man kennt sich ja auch nicht
  3. Ich finde ein Safeword sehr wichtig. Allein zu wissen, dass ich jederzeit stoppen oder pausieren kann, gibt mir Sicherheit. Dadurch kann ich mich viel besser auf die Situation einlassen, weil ich weiß, dass meine Grenzen jederzeit respektiert werden.
  4. 1. Für mich gehört es dazu (und ist auch durch Knebel oder Panzerband hörbar - das kann man im Zweifel vorher testen) und für weitere Notfälle auch ein Safezeichen. 2. Siehe 1. 3. Das bestimmt Sub. 4. Ist mir bisher noch nicht passiert. 5. Nein.
  5. 1. & 2. Ja, solange nicht ein Konsens / eine Absprache besteht, das kein Safeword genutzt wird - gehört ein Safeword unabdingbar zum BDSM. Ob das ein "Ich spreche über den Einkaufszettel für nächste Woche" über ein wirkliches ausgemachtes Safeword oder Ampelsystem oder Abbruchzeichen oder oder ist, ist hierbei egal. Ein Safeword ist nicht nur(!) dem SSC vorbehalten. 3. Ich bevorzuge Ampelsystem, beim Shibari sage ich direkt an, was genau nicht passt ("Hand rechts fühlt sich seltsam an / ist mir zu stark eingeschlafen, bitte abfesseln"). Seit ich in einem Podcast gehört habe, dass es teilweise Menschen sogar rausbringt, wenn einfach ein Alltagsgespräch angefangen wird, hab ich sogar noch mehr in der Trickkiste Im ähnlichen Kontext hab ich sogar mal eine Session beendet, weil es nicht ging - einfach normales Gespräch angefangen, das gab dann keinen harten Cut und eher eine Überleitung... Für bestimmte Szenen bsp. Verhörrollenspiel können gesonderte "Safewörter" ausgemacht werden. Und ich versuche mein bevorzugtes System beizubehalten und nicht für jede Person ein komplett anderes System zu haben. 4. Ja, es besteht immer das Risiko, dass das Safeword aus welchen Gründen auch immer nicht genutzt wird Ich spiele daher nicht mit Menschen, die sich rein darauf verlassen. Bezüglich Statistik und Gründen trete ich das hier aus persönlichen Gründen nicht breit. 5. Nope. Selbst CNC kann und wird mit Safeword funktionieren, selbst die mir bekanntesten CNC Spieler (international, nicht hier vertreten) haben ihre Sicherheitsmechanismen. Im CNC gibt es auch Absprachen etc. Es ist keine Freikarte für alle(!) möglichen Handlungen, abgesprochen wie auch nicht abgesprochen und diese dann einfach blindlings und achtlos durchzuziehen... Ich muss dazu allerdings sagen, dass das klassische Ein-Wort-Safeword/Ampelsystem nicht das einzige "Safeword" Sicherheitsnetz sind für Abbrüche, verlangsamen, anders machen, Handlung ändern etc.!! Ich hab schon so oft etwas von Leuten gelesen, die behaupteten, kein 'Safeword' (mehr) zu nutzen und nach etwas mehr nachfragen stellte sich einfach heraus, dass sie einfach nur ein anderes System hatten. Am besten war immer noch ein Text, den ich gelesen habe mit der fetten Überschrift "Wir nutzen kein Safeword" und im Text drin stand dann, dass einfach "Nein" oder "Stopp" oder "Hör auf" eben weiterhin genutzt wurde, weil das einfach besser funktioniert hat in der Dynamik. Im übrigen gilt aus meiner Sicht auch Stopp, Nein, Hör auf etc. immer noch zu den Abruchwörtern, außer es ist explizit abgesprochen worden, das dies nicht mehr gilt - wenigstens aufhorchen wäre hierbei angesagt! Gerade bei Anfängern würde ich da immer darauf achten, denn diese Wörter sind ggf. leichter ausgesprochen oder schneller im Kopf als Supercalifragilisticexpialigetisch oder das Alphabet rückwärts - mal übertrieben dargestellt.
  6. höflich entschuldigen und einfach die reaktion abwarten
  7. Bisher noch nie mit Safeword. War auch nie möglich, dank Knebel oder Panzerband.
  8. Es war einmal, vor langer langer langer Zeit, ein Tau, der hatte zumindest das Badezimmer mit Kerzen, Honigmilchbad und vielen Rosenblüten dekoriert 🙂 *Der Schelm aber auch anderes im Sinn hatte* 😇🫣😅😅😅😅😅😅😅 Also ein paar kitschige Aktionen hatte ich schon drauf....
  9. Nun gut; dass ist ja auch so ein Thema, was sehr unterschiedlich interpretierbar ist.
  10. Klare Kommunikation im Vorfeld. Dazu gehört dann aber auch, dass Du ihr sagst, dass kleine Signale Dir nicht reichen, sondern dass sie klare Signale senden soll. Wenn sie beleidigend wird, beende es sofort.
  11. Wenn Sie kleine Signale sendet, kommuniziert sie es doch. Was ist da genau Deine Sorge? Und warum sprichst du das nicht von dir aus an, wenn du das bemerkst? Ich könnte mir vorstellen, dass dein Verhalten als Unsicherheit interpretiert wird. Das ist natürlich nicht das, was man von einem Dom erwartet. 🤔 Die sub ist ja auch ein erwachsener Mensch und in der Lage für dich selbst Verantwortung zu tragen ( im Idealfall jedenfalls). Und sie hat ja in der Regel eine gewisse Erwartung bzw. Wunsch, wie eine D/s Beziehung aussehen doll. Wenn du das evtl. garnicht erfüllt und anstatt klar über Wünsche, Vorstellungen und Grenzen zu sprechen dann direkt alles beendet, ist klar dass da Frust aufkommt. Ich würde mich da wohl auch verarscht fühlen.
  12. Ich bin mal sehr stark der Meinung du bist da nicht der Störfaktor weil das Wichtigste ist und bleibt die offene Kommunikation und grad die schätze ich zum Beispiel im BDSMsektor sehr ich finde das sind teilweise die ehrlichsten und offen Beziehungen oder Konversationen mit Menschen wenn man einfach mal offen und ehrlich sagen kann, was man möchte und dann das gegenüber die Kontrolle auch abgeben kann und abgeben möchte und sich auch einfach mal fallen lassen kann und treiben lassen kann eben wenn das gegenseitige Verständnis und Vertrauen da ist. Ich hab von Freunden auch schon öfters gehört, dass sowas auch sehr nach hinten losgehen kann und möchte gern dann auch einfach Grenzen überschreiten was für mich überhaupt nicht funktioniert. Man macht nur das, was vorab besprochen wurde. Grenzen testen ist soweit es gehend okay wie das beide Personen möchten aber ich würde niemals eine Grenzüberschreitung machen in punkto zu Sachen, die man vorne besprochen hat oder eben nicht besprochen hat. Von dem her finde ich dein Verhalten vollkommen richtig, dass du dann die Situation abbrichst und auflöst. Wiederum schade finde ich das was du halt erfährst und dein gegenüber in diesem Moment.
  13. Als wüsste ich wo Du wohnst. Hat mir mein Hirn ein Streich gespielt. Dachte an unseren weniger gemochten St. Galler-Dialekt, wollte das Erwähnen, habs dann gelassen, und dann habe ich das irgendwie mit Dir verknüpft. Aber falls Du nicht mehr im schönen Bündnerland lebst, und viele Bündner zogen und ziehen ins Underland...
  14. Wenn du weißt, dass es passiert, es ansprechen und den Dienstleister fragen, ob die Behandlung damit ausgeschlossen ist? Ist schließlich uu ziemlich übergriffig.... Ansonsten im Fall: zur Seite räumen/bedecken und entschuldigen.
  15. Romantisch bin ich bei Dingen der Natur, Berge, Meer, Sonne, All, bei Menschen / Liebe hält sich die Romantik hingegen im Schach 😃
  16. Wie macht man denn ein eigenes Thema auf?
  17. Frage an die behandelnden? Ich würde mir da keine Gedanken machen. 🤭
  18. Aber es ist zu 100 Prozent alles abgesprochen und auch von ihr schriftlich bestätigt, dass sie das möchte. Und ich werde sie nicht quälen oder ähnliches... es ist einfach ein etwas anderer Start in eine Beziehung
  19. Kleiner Schussel du
  20. Heute
  21. Allgemein im D/s Kontext ohne TPE oder 24/7 würde ich sagen: Überblicke die Situation, versetze dich in deinen Spielpartner und treffe Entscheidungen bewusst. Klein anzufangen ist völlig in Ordnung, haben wir alle mal. Aber das Thema einer anderen Person zu kapern ist unhöflich. Ich würde vorschlagen, du machst ein eigenes Thema mit den vielen Fragen auf. Das ist kein erstes Date das ist eine potenzielle Straftat. Aber selbst wenn du das Risiko eingehen möchtest: Das hat nichts mit TPE zu tun. Solltest du ein eigenes Thema aufmachen, gebe ich dir gerne eine Antwort auf deine Fragen.
  22. Am besten oder einfachsten ist es in der Muttersprache, also Deutsch für mich. Englisch gefällt mir sehr gut, aber ich könnte es selber nicht fliessend oder tief genug. Geschäfts- oder Informatik-Englisch hilft mir da gar nichts. Müsste ich noch ein paar Begrifflichkeiten lernen. Dialekte, nun einerseits geht es da ums Verstehen können. Für Wallisser-Deutsch brauche ich Untertitel oder einen Dometscher, oder eine Woche "Angewöhnungszeit". Das könnte hinderlich sein. Aber der Dialekt klingt gut in meinen Ohren. Verstehe nur Vieles nicht. Andere Dialekte klingen "nicht so gut" für meine Ohren. Aber ich kann immer damit Leben und umgehen. Kein Dialekt wäre ein No-Go mit einer Ausnahme und einer Konstellation, worauf ich weiter unten eingehen werde. Ich lerne gerne Dialekt-Begriffe anderer kennen. Habe es nicht gezählt oder abgelichen, aber unterdessen habe ich schon fast alle Deutschen Dialekte gehört und mich mit ihnen unterhalten können. Es ist ein riesiger Sprachschatz an Wörtern die es in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz eigentlich gibt Sagt der Schwabe das Wort "Luscht" ist die Lust bei vielen Deutschen gleich mal weg. Mich stört das jetzt gar nicht, weil wir das in der Schweiz auch so sagen. Sächsisch.... ich arbeitete lange mit einem Sachsen zusammen, lieber schlauer Kerl, habe gerne mit ihm gearbeitet. Aber in meinen Ohren klingt es, als wäre er nicht der Schlauste. Wie sagen die Oesis. Des klingt deppert. Eine Sächsische Femdom das könnte schwierig werden, bei mir. Ihr lieben Sachsen werdet mir das hoffentlich verzeihen. Mit meiner Züri-Schnurre (Zürcher-Schnauze) gehöre ich wohl eher auch zu den unbeliebtesten Dialekte der Schweiz. Aber welche Dialekte bei anderen besser oder schlechter "Ankommen" ist Individuell. Hängt von der Region dem eigenen Dialekt ab, und von persönlichen Präferenzen. Bündner-Dialekt ist der schönste in der Schweiz. Und das ist kein Einschleimen bei der einen die hier schrieb, dass sie Rumantsch redet somit wohl auch Bündnerdialekt. Ist einfach so. Und wenn es geht, nicht den Ostschweizer-Dialekt annehmen *grins* Hochdeutsch oder Schriftdeutsch das hätte eine positive Wirkung auf mich, wenn ich in der Rolle des Subs bin. Weil das klingt "Lehrerhaft" für mich. Ja nur in den Schulbüchern steht es so, und nur der Lehrer oder die Lehrerin redet (bzw. in der Schweiz, sie und wir alle versuchen es, Schriftsprache zu sprechen, gelingt nicht vielen Schweizern, mir auch nicht.
  23. Wer ein "Nein" nicht akzeptiert und dann beleidigend wird ist kein Dom, sondern ein Arschloch
  24. Ich nutze meist englische Begriffe in diesem Rahmen und rede da auch gern Englisch. Deutsch natürlich gern wenn es sich ergibt. Spanisch finde ich eine unglaublich geile Sprache, würde es gern besser können und verstehen hehe
  25. Ich bevorzuge deutsch, fließend. Im Alltag und BDSM.
  26. Hallo @all, ich bin ganz frisch Dom und musste mich hier anmelden, um Tipps von den Erfahrenen zu bekommen. Hab eine devote Frau kennengelernt, die total auf TPE steht. Für uns beide ist das ganz neu! Sicherlich lösen die Fragen, die ich jetzt hier so stellen werde, bestimmt bei vielen von euch ein müdes Lächeln, aber jeder hat mal klein angefangen. Also meine erste Frage: wie habt ihr damit angefangen? Also eigentlich ist es bei mir ein sogenanntes erstes Date, das aber ganz anders beginnt, was ich aber auch mega finde. Sie erwartet mich gefesselt und völlig wehrlos im Wohnmobil. Wie bekomm ich sie dann wieder in den "normalen" Modus, sodass wir vielleicht einen Kaffee trinken können. Fürs erste ziemlich viel, aber ich hoffe, ich bekomme Hilfe.
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