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  1. In der letzten Stunde
  2. Vom Weltuntergang! Oder hab ich das missverstanden?
  3. Du sagst selbst, es war bei dir auch eine "Reise", ein langer Weg und der Fehler den Menschen machen ist, dass wir immer denken, andere ticken genauso wie wir. Dem ist leider nicht so! Jeder geht seinen eigenen Weg und das schwerste dabei ist, ehrlich zu sich selbst zu sein! Von fehlerhafter Kommunikation will ich hier erst gar nicht reden. Das würde komplett den Rahmen sprengen!😅 Fakt ist, dass du von Anfang an ein Gefühl dafür entwickeln solltest, wer es "wert" ist überhaupt eine Antwort zu erhalten und wer nicht. Das kann man durchaus lernen. Manche red flags leuchten schon von weitem und manche zeigen sich erst später und sehr subtil, quasi im SUBTEXT, zwischen den Zeilen.😉
  4. Welche Not meinst du?
  5. 🤩😋 Aber ich lass mal die Finger davon um eure Not nicht noch zu verschlimmern. 😱 Bei uns noch heiterer Sonnenschein ☀️ mit hübschen flauschigen Wolken 🌤
  6. Oh weh ...🥺 Wenn dein Trauma nicht so ernst wäre, wär's so cute. 🤗 🥹
  7. Ich verstehe deinen Punkt sehr gut und finde ihn auch nachvollziehbar. Mal ganz ehrlich: Ich habe auch nicht von Anfang an klar schwul gelebt. Es gab bei mir lange Phasen mit Homo, Hetero, Bi und dann wieder zurück – ein richtiges Hin und Her, bis ich irgendwann bei mir angekommen bin. Diese innere Reise kenne ich also sehr gut. Der Unterschied ist allerdings: Ich habe in all diesen Phasen immer offen kommuniziert, was gerade bei mir los ist. Wenn ich unsicher war oder mich gerade in einer Experimentierphase befand, habe ich das auch so ins Profil geschrieben oder zumindest in der ersten Nachricht klargemacht. Genau das vermisse ich bei vielen, die mich hier anschreiben. Bei denen steht groß und deutlich ‚hetero‘, obwohl sie offenbar neugierig auf Männer sind – und wenn ich dann nachfrage, kommen die üblichen Antworten: ‚War nur neugierig‘ oder ‚Eigentlich bin ich bi, steht nur nicht drin‘. Ich finde es schön, wenn Plattformen wie diese zur Selbstfindung beitragen. Aber ich glaube, das funktioniert am besten, wenn jeder ehrlich zu seinem aktuellen Stand steht – statt seine Unsicherheit oder Neugier auf Kosten derer auszuleben, die von Anfang an klar und offen kommunizieren, wer sie sind und was sie suchen. Selbstfindung ja, gerne auch spät. Aber bitte mit Respekt und Offenheit gegenüber denen, die schon wissen, wer sie sind.
  8. Frauenfüße in Nylons oder Strumpfhosen erregen mich sehr. Gerne verwöhne ich auch die Füße, wenn sie es mag. Küssen, Füße lecken und daran riechen finde ich total heiß …
  9. Und auf der anderen Seite wird dann immer gejammert, dass Andere ständig auf der Suche nach etwas Besserem sein, die solche Chancen geben, einander im Gespräch kennenzulernen - so oder so gibt es immer jemanden, der das nicht "richtig" findet, egal was jemand völlig fremdes für sich entscheidet, mit wem oder wie vielen die Kontakte haben möchten... 🤷🏻‍♂️ Das eigentliche Problem ist doch immer, dass es die eigenen Erwartungen sind, die man als Anspruch an andere stellt und sich dann beschwert, dass Andere nicht so sind wie man sie haben möchte. Solche Themen sind immer irgendwie das Äquivalent von Erwachsenen dazu, an der Supermarktkasse am Boden zu liegen und zu heulen, weil man die Süßigkeiten nicht haben darf... Die eigene bloße Existenz ist noch lange nicht mit dem Recht verbunden, dass man von anderen das bekommt, was man haben will.
  10. Füße erregen mich schon mein ganzes Leben lang. Besonders Frauenfüße in Nylonstrümpfen oder Strumpfhosen lassen mein Herz schneller schlagen.
  11. Ich verstehe was du meinst, möchte dir aber gern noch eine andere Betrachtungsmöglichkeit aufzeigen. Seiten wie diese, tragen ja auch zur Aufklärung bei. Nicht jeder weiß sofort direkt als Jugendlicher was er ist und wer er ist. Viele gehen erst einen konservativen Weg, gerade die Ü40-Fraktion und setzen sich erst später mit dem auseinander, was sie WIRKLICH wollen. Unsere Jugend ist aufgeklärter, ungezwungener, aber die "Älteren" haben sich teilweise ihr ganzes Leben lang verleugnet, weil eben nicht sein darf, was nun mal ist. Viele sind neugierig, entwickeln sich (weiter) und erkennen durch Profile wie bspw. deines, was alles möglich ist, wie man sich ausleben darf. Ich würde es an deiner Stelle positiv sehen, natürlich findest DU darin nicht Deine Befriedigung, aber vielleicht trägst Du dazu bei, dass sich der Ein- oder Andere mutig traut endlich er selbst zu sein.😊
  12. 🤔 🐄????? Tatsächlich gestern habe ich insgesamt 5-6 h geputzt 👍👍👍
  13. Heute
  14. Sektfrühstück und Lachs, wow Aber ich bleibe erstmal beim ☕und beim 🥐 Hier ist auch gerade die Welt untergegangen. Der Sonntag verhagelt mir wort-wörtlich den Plan für heute^^
  15. @Tau08 du hast doch sicher heut mal sauber gemacht, du wusstest ja, dass heut Sonntagsfrühstücksbrunch gibt 👀
  16. Eine wunderschönen guten Morgen. So, weil Sonntag ist und draußen die Welt untergeht - sollte für jeden was dabei sein ☕️🫖🍵🥛🍽️🥣🥞🍯🥧🥚🍳🥓🐟(Lachs)🥑🥒🧈🧀🥨🥐🥯🥐🥪🍼🥩🍗🥬🥬🥕🍉🫐🍇🍍🍪🍩🍾🥂 und ein paar 🌷🪻🌷
  17. Die Mutter staucht ihren Sohn zusammen: „Jetzt pass mal auf, Ben! Es gibt zwei Wörter, die ich nicht mehr von dir hören will. Das eine ist ,geil‘, und das andere ist ,krass‘! Ben: „Alles klar, chill mal, Mama, um welche Wörter geht’s denn?“
  18. Danke für den Post, das Thema kenne ich nur zu gut – nur aus der umgekehrten Perspektive. Ich bin hier ganz offen als schwuler Mann unterwegs (nennen wir es ruhig ‚Schwanzhure‘-Level), und trotzdem erreichen mich regelmäßig Nachrichten von Profilen, bei denen groß ‚hetero‘ steht. Wenn ich dann höflich nachfrage: ‚Steht bei dir hetero – bist du dir sicher, dass du mit mir schreiben möchtest?‘, kommen meist die gleichen Antworten: ‚War nur neugierig‘, ‚Man kann ja mal fragen‘, oder ‚Eigentlich bin ich bi, hab’s nur nicht reingeschrieben‘. Es ist schon fast amüsant, wie oft das passiert. Viele scheinen hier ihre heimliche Neugier auszuleben, ohne es offen ins Profil zu schreiben. Das führt dann genau zu dem, was du beschreibst: Man schreibt jemanden an, der eigentlich nicht zum eigenen angegebenen Typ passt, und wundert sich hinterher über Ablehnung oder Diskussionen. Ich persönlich finde es einfach respektvoller, wenn jeder ehrlich zu dem steht, was er sucht – oder zumindest das Profil entsprechend pflegt. So spart man sich und anderen eine Menge unnötiger Nachrichten und Enttäuschungen.
  19. Ein Kumpel zum anderen: "Dieser neue Kino-Film ist sicher nur was für LKW-Fahrer". Der Andere: "Warum?" Antwortet der 1.: In der Vorankündigung steht..."Ein Film, den sie sehen müsen, in dem alle Laster einer Gross-Stadt zusammenprallen.
  20. Ich fahre total auf Latex- und Gummihandschuhe ab. Am liebsten schön lange, gern bis zu Oberarm
  21. "Fernbeziehung" ist wahrscheinlich ein relativer Begriff. Je nach dem, wie beide auch mobil sind. Da können 50 km auch schon eine Herausforderung sein, wenn es im Ort vielleicht gar keinen Bahnhof gibt oder eine (evtl. beide) kein Auto haben etc. Meine beste Freundin hatte im Oktober 2023 einen ehemaligen Mitschüler beim Klassentreffen wieder getroffen. Beide trennten 600 km. Im November 2023 zusammengekommen, Silvester 2023 verlobt, April 2024 geheiratet und im Sommer 2024 zusammengezogen... und immer noch happy. Ist eher eine Disney-Vorlage, aber eben möglich.😊 Wenn der/die Richtige kommt, dann öffnen sich Wege, die man vorher in der Theorie niemals für möglich gehalten hätte. Die Sache ist, es müssen BEIDE wollen und da fängt das ganze Drama ja schon an. Kaum jemand möchte noch sowas wie Verbindlichkeit oder Kompromisse eingehen. Das wäre aber eher ein komplexes Thema für einen separaten Thread.☺️ Danke für deine Zeilen!
  22. Große Entfernungen sind für mich bei Datingseiten kein Thema, weil Erstdates mach ich in der Regel nur bei mir oder meiner unmittelbaren Nähe. Da hat sich dann vieles schon erledigt. Mit Fernbeziehungen hab ich nur gute Erfahrungen gemacht. Klar ist das möglich. Manchmal vielleicht noch besser? Als Quality Time, wie Sub_Text schon erwähnte. Wenn die Entfernung nicht zu groß ist. 140 Km war mal schon hart, dabei war das fast nur Autobahn. Das wär nicht ewig gut gegangen, Doch dann ist sie zu mir gezogen.So bis 50 km oder unter einer Stunde geht schon, auch ohne Verfallsdatum. Aber ist das schon eine Fernbeziehung? Wegziehen war für mich die meiste Zeit so gut wie unmöglich... bzw. die Beziehung nie so heftig, als das ich da an umziehen hätte denken können.,
  23. "Mama, wie lange noch bis wir in Amerika sind?" "Sei jetzt still, und schwimm weiter!"
  24. Gestern
  25. Beides ja. Wenn Farbe dann Braun.
  26. Mit einer Spielbeziehung kann das schon funktionieren. Es kann trotzdem eine Verbindung aufgebaut werden, auch wenn man sich nur alle paar Wochen sieht. Zwischendurch hat man ja trotzdem schriftlichen und/oder telefonischen Kontakt. Bei einer festen Beziehung (24/7, TPE) brauche ich die Nähe. Eine Fernbeziehung wäre für mich sehr schwierig und würde ich ehrlich gesagt nicht wollen.
  27. Als Domse bevorzuge ich maskuline subs... um so mehr Freude bereitet es, sie in Damenwäsche zu stecken, um sie zu demütigen.
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