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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich sammle hier Argumente und untermale sie mit Beispielen.. völlig Sachlich. 🤷‍♀️
  3. Emotionalität /Emotionalitä́t/ Unter Emotionalität versteht man die Gesamtheit des menschlichen Gefühlslebens. Sie umfasst die Fähigkeit, Emotionen (wie Freude, Wut oder Angst) zu empfinden, sie auszudrücken, körperlich zu erleben und zu verarbeiten. Der Begriff beschreibt zudem die persönliche Veranlagung, wie stark man im Alltag von Gefühlen geleitet wird. Das meine ich ….
  4. Ich gehe davon aus dass du wenn du sagst, nein, meine Rudel bekommt kein Mett, dass du dann meinst, nein mein Rudel bekommt kein Mett. Warum sollte das nein einer Frau somit verhandelbar sein und Anlass geben, es öfters zu probieren?
  5. Nein, ist es nicht. Es war eine Feststellung. BTW: Einem Menschen immer wieder etwas nachtragen, das ist Emotionalität.
  6. ich kritisiere eigentlich nur das man (ich) immer auf die FET-App umgeleitet wird ... zur "ausrede" : man möchte den Usern "ermöglichen" die App kennen zu lernen ... NEIN , ich brauche nur 1x um zu sagen das ich die alte lieber mag , stattdessen wird es jeden Tag aufgezwungen , mal lässt sich die alte dann nicht öffnen , wenn man irgendwas sucht kommt man IMMER auf's eigene Profil, oder man wird Infomäßig immer paar Tage zurück geworfen ...jetzt neu # ich komme nicht mehr zur Auswahlliste - DAS nervt , das die FET-MODs nichts dafür können ist das eine... aber für das Fußvolk die ersten Ansprechpartner
  7. Dazu nochmal ich finde dennoch du hast deine Arbeit den Umständen entsprechend gut gemacht. Und dafür danke ich dir.. diese Kritik ist kein bashing oder Hass sondern Kritik. Mods sollten in den Themen sein die sie überwachen. Und die Forenregeln auch verstehen um sie um zu setzen. Nettiquette zb … legt hier jeder anders aus . Bei mir gab’s gestern 2 Punkte wegen doof und ich war weg. Wenn ich Frauen als minderwertiges Geschlecht bezeichne ist das was anderes 🤷‍♀️
  8. Es war hinge
  9. Guten Morgen :) Ich hätte ehrlicherweise nicht gedacht, dass es hier so heiß zur Sache geht auf eine nicht so erfreuliche Weise 😅 Vielleicht hätte ich es über Chat gpt schreiben können und direkt verbessern können Ich hab in dem Falle einfach los geschrieben und wenn das jemanden gestört hat mit der „notgeilen“ Phantasie tut es mir leid Ich möchte aber auch kurz erwähnen, dass was hier geschildert wurde auch so passiert ist und auch weil ich es gelesen habe ein Kondom benutzt wurde 😅 Beim nächsten Mal werde ich auf die Kritik eingehen ob es heißt dass überhaupt noch was kommt oder deutlich mehr auf Grammatik etc. geachtet wird zeigt sich dann Dieser Text wird ja auch wieder in der Luft zerrissen durch fehlende Grammatik 🤣 In diesem Sinne einen schönen Start in die Woche 😌
  10. Du hast mir doch dauernd aggressives Verhalten unterstellt? Aber halt keine emotionalität? Naja ich bin nicht die einzige Person die diese Probleme sieht. Hier wurde diskutiert ob Transfrauen auf Damen Toiletten gehen dürfen etc . Die Gesetzeslage sagt ja. Nur ein Beispiel… ob Transfrauen richtige Frauen sind… nur ein Beispiel. Bei Themen mit sexuellen Übergriffen wird die Ausländer Frage gestellt… darf ich meinen Dom mein Führer nennen? Etc ja du siehst darin keinen Rassismus etc und warst mod? Du hast selber gesagt das du dich nicht mit Politik beschäftigst… hast aber politische Themen Sanktioniert… wie zum Beispiel das man den Anzug von Söder schick findet… aber Begriffe wie woke, Gutmenschen, gendergaga… etc halt nicht oder Themen die Politisch gerade aktuell sind. Weil du darin keine Politik gesehen hast.
  11. ich bin mir nicht sicher ob das jetzt richtig ist ... aber kann man nicht einfach auf igno/blockieren gehen, das mit meinem Knödelrudel ist nicht nett , obwohl wenn ich zu Ihr(!) Nein sage ... ist das so wenn ich zu anderen Nein sage kann ich mir nie sicher sein ,
  12. Jeebus Christoph, eine gesellschaftliche Einschränkung der Meinungsfreiheit kann es per definitionem nicht geben. Die Meinungsfreiheit ist ein Abwehrrecht gegen den Staat. Kritik, Ablehnung, gesellschaftlicher Ausschluss sind keine Einschränkungen der Meinungsfreiheit, sondern ihre Ausübung durch andere.
  13. Mod-Kritik nimmt überhand. Das sehe ich als mein Wochenrückblick.
  14. Von Böswilligkeit habe ich nichts geschrieben. Aber: Ich persönlich habe hier noch nie Angriffe erfahren in Bezug auf meine Lebensart und diese ist (wie fast jede/r weiss), ganz anders und hat nicht mal was mit Fetisch oder BDSM zu tun. Ich sehe hier keinen ständigen Rassismus, Queerfeindlichkeit oder Transfeindlichkeit. Im Gegenteil, ich sehe, dass manche sich oft gegenseitig Frauenhass oder Männerhass vorwerfen, wo gar nichts davon vorhanden ist. Es langt manchmal schon eine bestimmte Meinung zu haben und man wird als Kinkshamer oder was auch immer abgestempelt. Das ist eine Wahrheit, die ich in meienr Mod-zeit (und auch jetzt danach) immer noch wahrnehme. Mein Verbesserungsvorschlag wäre deswegen: Nicht immer alles auf sich beziehen und nicht immer in alles, was geschrieben wurde/wird etwas hineinintertieren, was nicht da ist. Oder jemanden vorwerfen, er/sie wäre emotional, nur weil er/sie eine Meinung hat, die nicht zur eigenen Meinung passt. Ab und an mal freundlich hinterfragen, würde auch Missverständnisse und Streitigkeiten vermeiden. Es kann passieren, dass man sich beim Schreiben mal unglücklich ausdrückt, aber das kann besprochen werden. Da muss nicht immer gleich irgendeine Keule aufgepackt werden.
  15. Da hier nur Leute sind die dieses schlechte Benehmen nicht an den Tag legen, können wir über die Gründe nur mutmaßen. Ich lehne es ab einen Großteil meiner Mitmenschen mit abwertenden Attributen zu belegen, daher möchte ich eine Hypothese versuchen, die darauf verzichten kann: Ich gehe davon aus, das die allermeisten dieser Leute im Grunde gute Kerle sind, die sich in dem Punkt schlecht benehmen. Was könnten unter dem Blickwinkel die Ursachen sein? 1. Erfolglosigkeit: Durch den Männerüberschuss hier, haben nur die "besten" Profile Chancen. 2. Anonymität: Ein bisschen Egoismus beim Texten geht leichter von der Hand als face to face. 3. Digitalisierung: Eine Nachfrage kostet fast nichts, ist fast Aufwandsneutral. Auf diesen Ursachen aufgebaut, wie könnte die Situation verbessert werden? - Etwa durch blockieren der Kommunikation? Wohl kaum, dass trägt nur zu Punkt 1. bei. - Etwa durch generelles Schweigen? Dadurch bleibt die Anonymität erhalten, es trägt zu Punkt 2. bei. Ich denke, man sollte Feedback geben in der Art, dass es dem anderen möglicherweise hilft sich selbst besser zu reflektieren. Also nicht nur "Nein", sondern auch ganz kurz, woran es liegt. Zu alt, zu jung, unpassende Neigungen, "Bei mir steht klar ...". In der Art. Durch die individuelle Ansprache wird auch Punkt 2. abgebaut. Derjenige fühlt sich persönlich gesehen. Dann fällt es längst nicht mehr so leicht unhöflich zu sein, auch bei späteren Kontakten. Diese Art konstruktive Kommunikation ist natürlich etwas aufwendiger. Jeder muss für sich selbst entscheiden, inwieweit er sich engagieren möchte, um den Mitmenschen auf der anderen Seite zu sehen.
  16. Was mich persönlich angeht, auch wenn es nur Theorie ist, denn ich stehe in der Praxis nicht vor dieser Entscheidung, hätte ich eher die Befürchtung nicht loslassen zu können. Die Befürchtung, dass ich mich selbst zu sehr einschränkt und ausbremst, dass es meiner Persönlichkeit und dem restlichen Dasein abträglich ist, Freiheiten, Drive, etc. Nur echte, wahre Liebe, eine Art Seelenverbundenheit mit beidseitig tiefem Verständnis füreinander könnte da evtl ein Gegengewicht sein. Ob es stärker ist, wer weiß, aber ich glaube nicht. Das ist aber eher meiner Persönlichkeit geschuldet.
  17. Heute
  18. In jeder langfristig angelegten Beziehung treten ähnliche Themen auf mit denen man sich auseinander zu setzen hat. Seien es Ehen, Partnerschaften oder FLR. Ich habe diese Erfahrung auch gemacht. Wenn ich zuruckblicke, bin ich heute von der Persönlichkeit sicherlich nicht mehr 1:1 der Charakter der ich mit 18 oder mit 25 war. Was will ich damit sagen? Menschen verändern sich. Ob wir das wollen oder nicht. Die Einen mehr, die Anderen weniger. Die Frage ist dann, entwickelt man sich zusammen und findet einen gemeinsamen Weg? Oder entwickelt man sich voneinander weg? Hat schon ein paar Gründe, neben vielfältigen gesellschaftlichen Veränderungen, warum so viele Ehen geschieden werden. Was die Nische des Themas hier betrifft, würde ich behaupten, dass die Chance langjähriger Beziehungen wahrscheinlich höher ist. Zumindest im Vergleich zum klassischen Beziehungsmodell. Einfach weil die Rollen so klar verteilt sind und es im Vorfeld bereits eine klare Idee und Ordnung gibt, die beide Partner bewusst leben. Wenn beide glücklich damit sind, ist das erstmal Initial ein solides Fundament.
  19. Quasi ja das Gehirn ist bei jeder Person so …. 🤔 wir bringen alle wertlose Sklaven und Sklavinen ans Licht😂 wobei das ja nu auch sehr individuell gesehen werden kann.
  20. Nein heißt Nein! Nur Ja heißt Ja! Basta! Wer das nicht begreift und respektiert sollte dem Support gemeldet werden.
  21. Nochmal ich finde es problematisch das hier auf der Seite einseitig gegen politische Worte vorgegangen wird. Dieser Begriff ist in seiner Definition politisch. Wenn du ihn anders definierst ändert das doch nichts daran 🤷‍♀️ mir geht es um fairness wenn ich für jeden pups sanktioniert werde und es heißt… das ist politisch… bei Themen die Menschenrechte betreffen etc. Weil diese ja Ideologie sind … dann würde ich mir wünschen das solche Begriffe auch erkannt werden und sanktioniert.
  22. Das wäre dann so etwas wie ein "Teilzeitherr", einer dessen Herrschaft nicht immer verfügbar ist, oder qualitativ stark schwankt, quasi so ein "Herr der keinen Wert hat", der auch nur eine wertlose Sklavin hervorbringen kann? LG BoP (m)
  23. Viel eher als bei cis Kerlen? Das ist ja nun Unfug. Hinzu kommt, dass die Bewertung der Gründe für eine Ablehnung etwas völlig anderes ist als ein Nichtakzeptieren der Ablehnung. Einem Nazi zu sagen, dass seine Ansichten scheiße sind, stellt ja nicht in Frage, dass der diese Ansichten hat, bspw. Abgesehen davon taucht der Vorwurf der Transphobie in diesem Kontext ausschließlich in abstracto auf, nie in einer konkreten Ablehnungssituation.
  24. Muss es denn entweder oder sein ? Möchtest du denn nicht beides ausleben? Wenn du dominant bist aber dich ab und zu fallen lassen möchtest, dann gönn dir das doch. Wenn jemand die Gabe hat den Wunsch in dir zu wecken, die Kontrolle abzugeben, dann geniesse das und lass dich fallen.. Stück für Stück und du wirst spüren, dass du stark bist, auch wenn du loslässt.
  25. Wir sind fehlerhafte Wesen, Fehler zu machen ist entsprechend normal. Man muss immer damit rechnen, dass Fehler passieren können. Schuld ist eine andere Frage, nur weil man einen Fehler macht, bedeutet das nicht automatisch, dass man dafür die Schuld trägt. Wenn man morgens aufwacht, dann ist das Gehirn noch nicht in der Lage durch Selbstkontrolle beherrschte, zurechnungsfähige Handlungen zu planen und auszuführen. Wenn ich aufwache und einen Fehler mache, dann ist das nicht meine Schuld, denn ich hatte ja nicht die Möglichkeit den Fehler zu bemerken, mir stand nämlich keine Möglichkeit dazu offen, aktiv den Fehler zu verhindern, und entsprechend war es auch kein Versagen, dass der Fehler passiert ist, sondern der Fehler war den Umständen zuzuschreiben - entsprechend trägt dann niemand die Schuld and einem solchen Fehler, und es wäre lächerlich jemandem dafür die Schuld zu geben. Ich finde Fehler sind der natürliche erste Schritt eines Lernprozesses, und man muss sie akzeptieren um aus ihnen lernen, sich weiterzuentwickeln. Die Strategien um zukünftige Fehler zu vermeiden sind das, was einen guten Herren ausmacht. Wenn ich meiner Sklavin nicht bereits klargemacht habe, dass ich morgens früh nicht zurechnungsfähig bin, dann kann man vielleicht dennoch die Schuld an diesem Fehler tragen, auch wenn er den Umständen geschuldet ist, denn man hat diesen Fehler nicht antizipiert, und dann ist es auch rein logisch gerechtfertigt sich dafür zu entschuldigen, dass man es versäumt hat, diese Situation von vornherein auszuschliessen - denn dafür trägt man die Verantwortung, daran gibt es auch nichts zu diskutieren. Perfektion in dem Sinne kann man jedoch auch nicht erwarten, Fehler werden passieren und das ist leider unausweichlich, der Umgang mit Fehlern ist eine Herausforderung, der man sich gewachsen zeigen muss - bei voller Zurechnungsfähigkeit kann man das erwarten, das gilt natürlich für beide Rollen. Wer als Herr dadurch beschädigt wird, oder sich als beschädigt wahrnimmt, oder von der eigenen Sklavin als beschädigt wahrgenommen wird, der wird wohl keine entsprechende Grösse haben, oder nicht den entsprechenden Wert, dazu verkörpern, der einen solch geradezu bedeutungslosen Makel kompensieren kann, dann wird es wohl Zeit mal langsam den Arsch hochzubekommen und von Fehlern zu lernen, an sich selbst zu arbeiten, bevor man von Anderen erwartet, als Autorität angesehen werden zu können. Ich würde eine solche Situation im Nachhinein aufklären wollen, ganz klar zeigen, wo die Fehler zu finden sind und wo die Schuld zu finden ist, nüchtern der Logik folgend, wissenschaftlich die Situation sezieren und jede Frage der Sklavin beantworten, bis sie zufrieden ist, sich also innerlich wieder entspannt, da sie erkennt, dass ihr Herr die Situation logisch korrekt durchschaut und verstanden hat, und das unwohle Gefühl gewichen ist, sowohl bei ihr, als auch bei mir, denn solche Situationen sind nicht nur eine Krise, sondern wie die Chinesen es sehen, auch eine Chance, sich an ihr zu beweisen und daran zu wachsen, persönlich aber auch dynamisch. Ich würde mich entschuldigen, wenn ich es versäumt haben sollte, darauf zu verweisen, dass ich nach dem Aufwachen eine Weile brauche, um einen klaren Kopf zu bekommen, nicht indem ich eine Floskel verwende und sage "es tut mir leid", und damit die Sache aus der Welt wäre, sondern indem ich ihr zeige, dass und warum ich den Fehler bei mir sehe, und ihn akzeptiere, niemand hat was davon, wenn es einem Leid tut. Aber zu sehen, dass ein Fehler akzeptiert wird, und dass der Herr sich darum kümmert, dass er daran wachsen will, und ein besserer Herr werden will, das sollte eine Sklavin stolz darauf machen, eine gute Wahl getroffen zu haben, als sie sich ihm unterworfen hat. Wäre es nun die Schuld der Sklavin gewesen, da sie ihren Herrn zu früh mit einer solchen Situation konfrontiert hat, ohne bspw. ihn zu fragen, ob er schon fit dafür ist, und sie sich der Situation hätte bewusst sein müssen, dann läge der Fehler und die Schuld auf Seiten der Sklavin, das müsste man auch ganz klar sezieren und vermitteln. Wenn sie es verstanden hat, sollte sie daraus lernen und dadurch ihren Herrn stolz auf sie machen, dass sie diesen Fehler zukünftig vermeidet, und so beweist, dass sie lernfähig ist, sich weiterentwickeln und verbessern will, und es eine gute Wahl war, sie als Sklavin auszuwählen. Ein einzelner Fehler kann auch eine Sklavin nicht beschädigen, wenn sie Einsicht zeigt und daraus lernt - wenn sie Fehler aus Unaufrichtigkeit, Unachtsamkeit, Faulheit oder Ignoranz heraus in einer zurechnungsfähigen Situation wiederholt, dann muss sie bestraft werden, um dieses Verhaltensmuster zu brechen. Erst in einer solchen Situation würde ich eine Sklavin als beschädigt ansehen, weil ihre Einstellung nicht korrigiert wurde. Entsprechend wär es analog dazu beim Herren auch der Fall. Ignoranz, Faulheit, Unachtsamkeit und Unaufrichtigkeit sind Dinge, die ein Individuum beschädigen und entwerten. Ein Herr, der keinen Wert hat, kann nur einen Sklaven hervorbringen, der auch keinen Wert hat. Wer nicht als Sklave gesehen werden will, der suche sich also einen Herrn, den man nicht als Herrn sehen kann, weil er keinen Wert hat. Ein Beispiel : meiner Meinung nach ist eine Frau, von der der Mann nur verlangt, dass sie die Beine breit macht keine Sklavin, denn wenn sie das macht, dann beweist sie nicht, dass sie irgendwas gelernt hätte, sondern sie macht nur, was ihr sowieso schon angeboren ist. Eine Sklavin macht aus, dass sie etwas dazulernt, das für sie nicht schon als gegeben gilt. Ein Mann, der einer Frau nichts beibringt, sondern nur von ihr verlangt das zu tun, was sie ohnehin schon immer macht, der ist auch kein Herr, da er ihr nichts vermittelt. Ficken ist ein natürlicher Reproduktionsprozess und keine BDSM spezifische Konstellation. Jeder Mann kann ficken, ficken ist Vanilla und nicht dominant.
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