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  1. In der letzten Stunde
  2. Die Leute interessieren sich in der Breite Masse aber nicht für Kink, Szene oder Verbindung sondern Dark Romane.
  3. *Ostfriesbote: Rentner verheddert sich nackig im Hochsitz in Seilen und muss durchgefroren von Feuerwehr befreit werden*
  4. leute sind an der befriedigung ihres nervensystems interessiert und perviertieren somit ihre sexualität. wäre consent vorher gegeben, würde das nervensystem nicht drauf anspringen und die erregung bliebe aus. kann ja jeder machen wie er/sie will. klar ist das krank aber bei vielen einfach teil der erregung. - opfer ihrer traumata und coping mechanismen.
  5. O Ich bezog mich eher darauf, dass ich das Gefühl kenne, wenn mich jemand nach Bruchstücken beurteilt und es nachvollziehen kann, dass es am Selbstwert nagen kann, nicht erst vollständig gesehen werden zu wollen. Was man aber nie vergessen darf ist, dass es dafür auch Menschen gibt, die einen auf Grund von Bruchstücken mögen, ohne zu wissen wie viel mehr Gutes da noch unentdeckt ist. Für mich jedenfalls der bessere Gedanke als an eine allgemein grausame Welt, die dafür verantwortlich ist nicht ganz kennengelernt worden zu sein...
  6. Absolut. Ich habe nicht mal alles gelesen, ist mir zu pseudo. Frauen Daten nur up? Geht’s noch?
  7. Das ist ein spannender Blickwinkel, den du da aufmachst. Ich möchte einerseits auf die Fragestellung eingehen, aber fühle auch, wie ich mir andererseits kein Urteil darüber erlauben will wo da die Unterwürfigkeit aus Frauensicht endet und wo weibliche Dominanz beginnt. Aus dem einfachen Grund, dass ich privilegiert bin und mit diesen Raum, diese Freiheit sehr oft nicht erkämpfen muss und das so in der Form selbst nicht nachempfinden kann. Nach dem ersten Lesen des Textes hatte ich jedenfalls folgendes empfinden. Zum einen fühle ich es genau andersherum. Es ist mir unangenehm, wenn Frauen im alltäglichen teils sehr offensichtlich hinten runterzufallen drohen, weil ich eher gesehen werde oder wenn sie mutmaßen, dass ich mich in irgendeiner Sache schon besser als sie auskennen würde. Ebenso war es mir früher immer zuwider, wenn meine Initiative im Sexuellen erwartet wurde. Das fühlte sich maximal unangenehm an. Unsicherheit, Druck und Stress bauten sich auf und ließen einen Großteil der Lust schwinden. Da war dann Sex in gewisser Weise schon „Arbeit“, da ich das Gefühl bekam abliefern zu müssen. Wenn ich beide Sichtweisen jetzt so betrachte, dann finde ich, dass im sexuellen Begegnen auf Augenhöhe einzig eine Gleichwertigkeit vorliegt. Wenn beide jeweils abwechselnd und/ oder dauernd auf die Bedürfnisse und Reaktionen des Gegenübers achten und diese berücksichtigen. Das muss nicht klassischer Vanilla-(„Stino“)Sex sein. Auch bei Einbeziehung von Gewissen Vorlieben und Fetischen kann man ja durchaus ohne Machtgefälle auskommen. Aber sobald jemand, hier nun thematisch bedingt eine Frau, die Szene, den Ablauf der Handlungen, die Art und Weise von Berührungen und den Einsatz von Toys etc. vorgibt ist das für mich schon eine Form von Dominanz. Diese ist, beim Fokus auf Praktiken dann vielleicht mehr auf körperliche Aspekte beschränkt, wohingegen die angesprochene Erniedrigung vielleicht mehr als etwas wie mentale Dominanz gelten könnte, aber dennoch sehe ich das schon als Dominanz an. In jedem Fall aber ist das ein Wesenszug den ich schon sehr früh gezielt bei Frauen suchte, denn nur so kann ich sexuelles wirklich genießen und kopfmäßig herunterfahren.
  8. Hinter den meisten erfolgreichen Männern, wie auch immer man das definieren will, steht eine erfolgreiche und starke Frau - kein Blümchen , sondern eine Sonne. Und entsprechend sind auch häufig gegenseitige Suchprofile.
  9. Leider kann ich dir nicht widersprechen und das gilt für die Damen in gleicher Weise. Die Anonymität und Distanz hat seine Schattenseite und die Suche nach dem passenden Gegenüber bleibt eine Herausforderung. Es wäre schön, wenn zumindest ein respektvollen Umgang voraussetzbar wäre, doch dem ist nicht so. Dennoch, aufgeben ist keine Option, denn Energie folgt der Aufmerksamkeit und Grenzen bestehen meist im eigenen Kopf. Je mehr Optionen man von vornherein ausschließt, um so mehr pfuscht man seinem Glück ins Handwerk. Wenn man Erfahrung, open minded und Konsequenz im Handeln sucht, darf man sich nicht nur bei den Rookies umschauen;-) fesselnde Grüße, Marc
  10. So nehme ich dich auch war, daher ja auch der Gedankenanstoss, dass es eben weniger um ein ganzheitliches Bild von dir geht.
  11. Ein interessanter Beitrag, der viele Gedanken initiiert, bei denen ich dann doch Schwierigkeiten habe, sie greifen zu können. Wie weiter oben schon erwähnt wurde, gibt es statt schwarz und weiß auch Zwischentöne, so wie die Abwesenheit von Kälte nicht gleich Hitze mit sich bringt, so gibt es auch Raum der sich zwischen Unterwürfigkeit und Dominanz befindet, theoretisch erst einmal ein neutraler Bereich auf Augenhöhe. Darf ich fragen, was der Hintergrund deines Beitrages ist? Was dich dazu bewegt hat? Ich hab mich gefragt, ob dir wichtig ist; sich von Dominanz abzugrenzen, da diese auch wieder eine Erwartungshaltung / Projektion mit sich bringt und/oder das beschriebene Ekelgefühl tangiert, da eine Rolle bedient werden „muss“ bzw. die Kategorisierung von jemanden vorgenommen wird. Zudem, wenn Leiten und Selbstbestimmung nicht gleich Dominanz ist, warum ist Folgen dann Unterwürfigkeit?
  12. Was du überwiegend beschreibst, würde ich ja Selbstbestimmung nennen. Dominanz, egal ob weiblich oder männlich, beginnt für mich dort, wenn in einer Beziehung, egal ob beruflich oder privat, sexuell oder allgemein, der eine Teil über den Anderen bestimmt. Was auch völlig OK ist, wenn es beide Seiten so wollen.
  13. Das ist so ein Thema, da könnte man wirklich ein Buch drüber verfassen... Manchmal bekommt man das Gefühl in der Twilight Zone zu sein..... Schwamm drüber und nicht weiter drüber nachdenken!😎
  14. hab ich gehabt, danke uyen. Outdoor. Wozu Jagdsitze doch gut sein können😏
  15. das meißte im baumarkt 😎🤣. Für Ledersachen habe ich einen Sattler der Kummer und Sonderwünsche gewohnt ist.
  16. Ich würde sagen, damit bestätigst du ja die Aussagen von @Arctorius , denn er sagte ja nicht, dass alle oder fast alle Männer "Alpha" wären, sondern nur, dass die meisten gerne "Alpha" wären, um mehr Chancen beim anderen Geschlecht zu haben. Und es erklärt auch, warum es so viele Single-Männer gibt, denn es kann nicht jeder ein Einkommen haben, das höher ist als das der Durchschnittsfrau und auch nicht "dominant" und durchsetzungsstark auftreten. Stimmt aber - früher wars auch nicht besser, dieses Prinzip ist nicht erst mit den 2000er Jahren aufgekommen und auch damit, dass es heutzutage eher mehr Waschlappen und Weicheier gibt als früher stimme ich zu (da ich leidenschaftlicher Autofahrer bin, merke ich das schon allein daran, dass junge Frauen weitaus besser fahren können und zügiger unterwegs sind, als der Großteil der jungen Männer. Und ja - der Fahrstil sagt auch viel über den Charakter aus )
  17. Heute
  18. Das muss diejenige/derjenige für sich selbst entscheiden, wieviele Informationsbruchstücke genug für eine Entscheidung sind. Ich hab da eh keinen Einfluss, wie oberflächlich oder näher mich jemand beschnuppern möchte - ich hab mir da nie irgendwie selbst Erfolgsdruck gemacht gut ankommen zu müssen - einfach entspannt mit jemandem unterwegs sein und eine angenehme Zeit haben. Und ich gehe immer davon aus, dass jemand für die eigene Entscheidung Gründe hat, die legitim sind - Leben passiert und Prioritäten verschieben sich und das manchmal sehr kurzfristig... 🤷🏻‍♂️
  19. Mir geht es nur richtig gut, wenn ich lieben darf und das in einem Ausmaß das nicht jeder ertragen kann. Seine Zuneigung muss immer wesentlich schwächer sein. Dafür wird er mich in allen Punkten dominieren. Das ist in meinen Augen D/s in Perfektion ☺️.
  20. Eigene Ziele habe ich auch nicht. Und genau das ist meine Stärke. Mich kann man begeistern und formen - kreieren. Keine Unsicherheit, nur Loyalität, Dankbarkeit und Demut.
  21. Nun, sind alles wahre Worte, ich kenne diese Thematik seit vielen Jahren. In Indien gab und gibt es wohl noch, diese Säure-Angriffe auf Frauen durch Männer. Absolut abscheuliche Taten. In Rotherham zuerst und nun kommt heraus auch in anderen englischen Städten diese "Grooming-Gangs", die junge Mädchen zwangs-prostituieren. In noch vielen erzkonservativen Ländern des Mittleren und Nahen Ostens diese Frauenmorde wegen "Ehrverletzung". Das wurde ja sogar zu uns importiert, denn die Fälle häufen sich. Massenvergewaltigungen und diese noch mit den Smartphones zu filmen und diese noch ins Netz zu stellen, was die Opfer doppelt demütigt ist auch ein scheusslicher Fakt, ebenso wie das Thema KO-Tropfen. Die Frauenhäuser quellen über, es gibt mittlerweile zu wenige und oft - oder ich würde sagen in der Mehrzahl schaffen es die Frauen gar nicht dorthin, weil sie von ihren Familien daran gehindert werden. Und wenn dann verletzte Frauen (durch ihre Männer?) in der Notaufnahme nicht richtig behandelt werden können, weil der Mann als "Aufpasser" dabei hockt und den Arzt daran hindert, seine Arbeit zu tun.... Ich könnte auch noch wochenlang weitere Missstände aufführen.....
  22. Oh ha. Da bin ich eher für klare Kante. Eher zu direkt. Wenn der Blick auf Gegenseitigkeit beruht, mag ich es sehr ^^
  23. es mag platt klingen... Aber wenn es halt nicht passt.. dann passt es nicht. Ich hatte mal ein Date mit einer die redete die ganze Zeit nur über ihren Ex. Was er doch für ein gemeiner Kerl ein. Damals war man so blöd und liess mich auf ein gut zweistündiges Gespräch ein. Bis sie dann ihr Handy zückte um ihn anzurufen. "Dem sag ich jetzt die Meinung." Erst dann ging ich.. Heutzutage keine 5 Minuten...
  24. a) das hätte man kürzer fassen können b) früher war's auch nicht besser. Manches sogar schlechter c) deine Aussagen teile ich nicht. Es ist viel Gejammer und Verschwörung. Medien sind schuld, Indoktrination, etc d) dass heute jeder Mann "Alpha" sein will - oder muss stimmt auch nicht. Es gibt mehr Lappen und Weicheier als je zuvor - und das wirkt tatsächlich abturned und zwar für beide Geschlechter. Ein Mann oder eine Frau, der ständig jammert, mahnt, klagt, sensibel ist, vorsichtig ist, mut- und kraftlos ist, keine Visionen, Träume und Ziele hat, nicht motivieren kann, keine Perspektiven bietet, keine Sicherheit, der sein eigenes Leben kaum bewerkstelligen kann, - was soll Mann oder Frau mit so jemand anfangen?
  25. Eine klare Abgrenzung ist auch nicht zwingend notwendig, wenn Kommunikation & Konsens die Basis sind.
  26. Ist es denn tatsächlich das umfangreiche Bild unseres Gegenübers? Ich glaub dass die wenigsten den Anspruch erheben, ein vollumfängliches Bild von anderen zeichnen zu können. Das Beschnuppern löst doch lediglich aus, ob Lust auf ein gemeinsames Werk entsteht. Oder eben nicht.
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