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  1. In der letzten Stunde
  2. Und womit würde er dich tatsächlich erniedrigen? 😅 Oder ist das bei deinem Mindset schwer?
  3. Es ist ein Geschenk, alles was mir mein Dom gibt ist ein Geschenk und es hat sich noch nie als Erniedrigung angefühlt. Auch mir vorherigen Männern und Frauen von denen ich angepisst wurde. Es ist nur geil.
  4. Eventuell mal neu starten...
  5. Das Kaminzimmer ist nicht dafür gedacht. Schau (t) mal im Eingangspost, wozu das Thema mal erstellt wurde. Bitte Sexuelles und BDSM etc.in die Bereiche posten, wo sie hingehören. Auch wenn ich das Forum nicht mehr moderiere, gebe ich euch den Rat dazu. Es wäre schade wenn das Kaminzimmer mal geschlossen werden würde, nur weil dir Dinge diskutiert werden, die ihr nicht reingehören.
  6. Sehr gut! / Fuck... / Es ist wie es ist.
  7. Hi @ichbines1. Mein Herr ist eher bei der Variante, eine neue Kette für den Herzanhänger zu holen. Die alte lässt sich nur schwer reparieren, da die Glieder recht besonders sind, meint er. Aber das kann man natürlich auch versuchen. Es war schon eine bessere, aber so eine Halskette ist auch eben nur eine Halskette. Und je nachdem wie heftig man da spielt, kann es passieren. Früher hatten wir ja immer eher offizielle Sessions. Natürlich floss schon seit jeher was in den Alltag ein. Mein Herr mag es, wenn ich mich bewusst vor ihm ausziehen soll, demütig meine Stellung einnehme und mir meiner bewusst bin. Die Kleidung ist dann ordentlich auf einem Stuhl zu falten, jeglicher Schmuck abzulegen. Also die Herzkette. --> stattdessen das Halsband. Das bewusste Anlegen, genieße ich. Wir machen aber schon länger auch einfach ohne Halsband bdsm. Ich bin da immer. Und auch Überwältigungspraktigen, "rough play" und recht Überfalllmäßig mag mein Herr. Recht konträr zu "alles geordnet". Er ist halt klassischer Dom (und Genießer, Freund von Anmut und Feinheiten), aber auch fieser Sadist und mag ebenso das Grobe, den Überraschungsmoment...😈 Und je nachdem, wie wild es da kommt, wenn man vorher nicht bewusst eine Kette abmacht, kann das mal passieren. Ist nicht schlimm, den Herzanhänger haben wir ja noch. Zu dem Halsband: ich bin mir sicher, dass ich es auf der Rückfahrt eines bdsm Clubs im Auto noch anhatte. Aber wer weiß? Es ist nicht zuhause und die haben es auch nicht gesehen. Ich trage nicht immer ein Halsband. Mein Herr überlegt jetzt allerdings, nach einem abschließbaren und permanenten. Ich habe allerdings auch eine Tochter (wobei die schon älter ist) und bewege mich in normalen Kreisen, es sollte dann eher dezent und jetzt kein super "massives" Fetischhalsband quasi sein, wenn es permanent tragbar sein soll. Die Richtung darf man jetzt in Etwa allerdings ruhig wissen... (und ist ohnehin bekannt). Ich habe natürlich subtile Regeln, aber wenn mein Herr mich ruft: "kommst du mal bitte?" und ich direkt komme, wird das ersichtlich, wer quasi wen "bewegt" 😉 Denn ich würde das so nie sagen. Er flüstert mir dann natürlich ins Ohr, was er möchte, wenn andere dabei sind. Gänzlich unbekannt ist das mit Sicherheit nicht. Das ginge bei 24/7 auch kaum. Aber von einem Halsband und der Kette mal abgesehen, etwas Dauerhaftes als Kennzeichnung, fände ich dennoch nett. 😁 Ich brauche es nicht zwangsläufig, ich finde es aber schön.
  8. Heute
  9. Siehst du das von dir aus immer als Geschenk @Rosenrot82 oder weil du das so sollst und findest es vielleicht dennoch erniedrigend. Ich sage mal so, bei mir kann sich alles im Fluss ergeben. Da nehme ich auch NS auf (manchmal mit einem Zögern, aber das habe ich bei manchen Dingen). Bzw. wenn ein Zögern überhaupt groß möglich ist 😅 (bewusst aus einem Glas oder so)... Die Überwindung hat was. Kurze, Benutzung, es geschieht einfach, natürlich auch. Ich habe eigentlich seit jeher Sperma geschluckt. Im Stino Bereich "beschweren" sich häufig Männer: meine Freundin schluckt nicht. Männer scheinen das irgendwie geil zu finden. Ich habe das einfach immer getan, weil sie das so mochten und wollten. Fertig. Jetzt allerdings auch nie groß als "Geschenk" gesehen, im Sinne von: "Hurra, welch Ehre!" 😉 Ich kann sicher aber Stimmungen "aufgreifen". Was für mein Gegenüber wichtig ist, wäre es für mich auch (nur eben nicht per se). Mein Herr würde das einfach als Benutzung sehen und nette "Möglichkeit". Je mehr geht, desto besser. 😅 Aber jetzt so als "Akt" oder symbolisch, wäre es ihm nicht wichtig, dass das dann jemand von ihm empfangen darf. Er mag es sogar, wenn er es einfach macht und die Person es nicht mag. Da wäre es eher eine erzwungene Ebene, was er quasi hat ("und dafür kannst du auch noch dankbar sein. Erniedrigt und gedemütigt zu werden!") Was er mir mal in den Mund legen kann, dass ich mich zu bedanken habe. Und es ist ja auch wirklich so. 🙈 Ich kann für jede mögliche Benutzung quasi auch noch dankbar sein...
  10. D.E.B.R.I.S

    Was ich später darüber las, was ich mitbekommen hatte von denen die angeblich D.E.B.R.I.S. nahestanden.... mein Top stand denen wohl angeblich nahe, im Nachhinein war er einer der es vorgaben aber was meinen Top kickte war die Zerstörung der Psyche.... . Inzwischen sind das alles für mich persönlich red flags... was ich im Forum in dem angeblichen Handbuch zu D.E.B.R.I.S. las war für mich nur abstoßend und nicht vereinbar mit meinen inneren Werten....
  11. 50 mal dasselbe an einem Tag... Sowas hab ich nicht... Ich würde sagen hab da Abwechslung
  12. Ich hatte mir Ösen an der Wand zugelegt. Mein Herr bringt die Ketten an und ich war quasi sofort im Space. Er lässt mich diverse Male squirten und da habe ich dabei…ein Häufchen gemacht, es aber gar nicht mitbekommen. Im Nachhinein hat er mir das natürlich erzählt und mir war das sooooo unangenehm! Aber er hatte es einfach dezent weggeputzt und spätestens da wusste ich, wie fürsorglich er ist.
  13. NS ist eine sehr starke Vorliebe von mir. Ich fühle mich dadurch nicht gedemütigt, es geilt mich sehr auf. Schlucken und ins Gesicht über die Haare, in meinen Körper. Sehr geil. Am schönsten ist es natürlich wenn es vom Master kommt und ich schlucken darf. Alleine das Wissen, ein Abfallprodukt seines Körpers - direkt aus ihm in meinen Körper. Ich habe auch kein Problem es aktiv zu machen, gerne wenn es glücklich macht, bin ich es auch.
  14. und warum lasst Ihr das nicht reparieren?
  15. Ja, das steht dem auch gut. Dann kühlt der mal wieder ab...🤭🥶
  16. Mir gefällt dein Ton hier auch nicht!!! Und nun? Warum nicht einfach mal raushalten, wenn es gar nicht wirklich um das eigentliche Thema geht. Wir betroffenen Subs machen das schon gut unter uns aus 😁😝 Nun wieder still in die Ecke, aber das musste kurz raus 🙈
  17. Jemand besaß mal die Frechheit, bei einem meiner Texte den Rotstift anzusetzen. Wir schrieben uns beide Texte, Stories etc, ich deutlich mehr - nicht als Aufgabe; Pandemielangeweile. Einmal bekam ich einen Text zurück von ihm, mit Paint rot angestrichene "Fehler", elf in drei Seiten Text. Fünf waren keine, also ihm Dudenstellen geschickt. Dann seinen letzten Text korrigiert, 15 Fehler auf nicht einmal einer Seite. Er schnappte beleidigt ein, hat den Mist aber nicht wiederholt, der im Glashaus Sitzende.
  18. Der neue hat ihn aufgrund dessen mal im Kühlschrank eingesperrt. Armes Kerlchen
  19. Aber die Geschichte vom Master Eder und dem Pomuckl fand ich toll. Das war hier mal ein Witz, weil der Pomuckl hat ständig einen roten Hintern. Es reicht dem Master Eder auch mal mit den ganzen Streichen! Dann gibt es den Hintern versohlt! Das ist wieder so herrlich... Ich würde mich über so eine Sendung freuen. Am Ende hatte der Pomuckl immer einen roten Hintern (am besten wäre Pomuckl eine Frau 🤭).
  20. Vergebe niemals unüberlegte Aufgaben. Nicht nur im SM kann so einiges schiefgehen. Eine scheinbar harmlose Aufgabe an den Sub kann im Krankenhaus beim Magenauspumpen enden. Ganz so schlimm war es bei mir zum Glück nicht. Aber hier ist meine Geschichte, warum ich heute außer Sushi absolut keine Algen mehr esse. Die Geburtsstunde einer glorreichen Fehlentscheidung Ich lernte einen netten, kleinen Devotling (unter 1,80 m) über das Internet kennen. „Aua“ war nicht so sein Ding, also telefonierten wir täglich und ich gab ihm kleine Aufgaben, nichts Weltbewegendes. Als unser erstes Treffen bei ihm zu Hause anstand, dachte ich mir, so eine kleine Aufgabe vorab könnte nicht schaden. Warum habe ich mir nicht einfach etwas Klassisches ausgedacht? Zum Beispiel: „Mach mir nackt und nur mit einem Halsband bekleidet die Tür auf.“ Nein, ich musste ja kreativ sein. Und wenn ich kreativ sein muss, dann muss er es verdammt noch mal auch. Wie sich schon erahnen lässt, ging das gründlich nach hinten los. Ich trug ihm auf, mir ein Drei-Gänge-Menü zu kochen. Die Bedingung. Nur mit Lebensmitteln, die er noch nie in seinem Leben zubereitet hat. Was im Umkehrschluss bedeutete. Kartoffeln, Reis, Nudelteig, Tomaten und Eier fielen selbst für den schlechtesten Koch flach. Bei den Gewürzen hatte er freie Wahl. Sein zaghafter Versuch, mich vorab zu warnen, dass er gerne und auch exotisch koche und das schwer werden würde, ließ mich völlig kalt. Schließlich bin ich hier die superduper Domse und habe das Sagen. Der Devotling hat zu gehorchen und meine Wünsche umzusetzen. Dachte ich jedenfalls. Die Quittung folgte prompt. Der unglamouröse Aufstieg Ich warf mich also in Schale, hübschte mich auf und tackelte mich auf, als würde ich in ein Fünf-Sterne-Restaurant gehen. Schick, elegant, mit hochhackigen Schuhen und unnahbar. Dann stand ich vor seiner Adresse in Nürnberg und dachte nur. Scheiße. Ich hatte völlig vergessen, dass diese alten Nürnberger Mehrparteienhäuser selten einen Aufzug besitzen. Und dreimal dürft ihr raten, in welchem Stockwerk er wohnte? Richtig, ganz oben unterm Dach. Warum hat er mir das nicht gesagt? Hätte ich das gewusst, wäre ich in Turnschuhen und Jogginghose aufgetaucht. Oder meine Aufgabe hätte gelautet, dass er mich gefälligst auf Händen oder einer Sackkarre hochzutragen hat. Oben angekommen war ich völlig verschwitzt, das Make-up verlaufen, und ich schnaufte wie ein alter Ackergaul. Mehr als ein absolut unerotisches, japsendes „Hallo“ brachte ich nicht heraus. Nicht gerade der beste erste Eindruck und den hatte er mit seiner Wohnortwahl gründlich versaut. Wusste er denn nicht, dass man als Devotling gefälligst im Erdgeschoss zu wohnen hat? Na ja, egal. Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und ich esse für mein Leben gern. Bis zu diesem Tag. Das grüne Grauen in drei Akten Er zeigte mir seine Wohnung. Toll geschnitten, ordentlich und sogar ein Käfig gehörte zu seinem Eigentum. Aber ich hatte einfach nur Kohldampf. Schließlich hatte ich extra für diesen Abend den ganzen Tag noch nichts gegessen. Wir setzten uns an den stilvoll gedeckten Tisch in einer Küche, die so dermaßen gehoben war, wie ich sie noch nie zuvor gesehen hatte. „Da kann ja gar nichts schiefgehen“, dachte ich mir noch erleichtert. Er erzählte stolz, dass er mehrere Supermärkte und Spezialitätenläden durchforstet hatte, um Lebensmittel zu finden, die noch nie seine Pfanne berührt hatten. Die Vorspeise. Algensuppe. Okay, etwas salzig (und ich hasse zuviel Salz), aber eigentlich ganz lecker. Der Hauptgang. Gebratene Algenstängel (ja, das Zeug gibt es wirklich in Stangenform) an Algemousse. Spätestens hier rief mein Körper. Stopp, halt! Das ist zu viel! Schon wieder Salz pur. Mein Innerstes widersetzte sich jedem einzelnen Bissen. Würgereiz Deluxe. Ich dachte nur. Jetzt bloß dem Devotling nicht direkt auf den edlen Esstisch kotzen. Brav, wie man es mir in der Kindheit beigebracht hatte, löffelte ich den Teller unter innerem Erwürgen leer. Seine Frage, ob ich noch Nachschlag möchte, lehnte ich dankend ab. Langsam fragte ich mich ernsthaft, wer von uns beiden hier eigentlich der Sadist war. Und mir stand ja noch die Nachspeise bevor. „Bitte lieber Gott, lass es keine Algen sein, bitte, bitte“, betete ich stumm. Und was servierte er mir mit einem stolzen Lächeln? Wieder dieses abscheuliche, grüne Zeug. Verflucht soll er sein. Wollte der Kerl mich etwa umbringen? Mehr als drei Löffel von diesem Algenmousse brachte ich nicht mehr runter. Mein Mund, meine Speiseröhre, mein Magen, alles fühlte sich an wie verätzt vom Salz. Das bittere Ende Diskret lächelnd behauptete ich, pappsatt zu sein, flüchtete auf die Toilette und spülte mir erst mal gefühlte zehn Minuten den Mund aus. Danach unterhielten wir uns eigentlich noch ganz anregend. Als sich das erste Algen-Trauma in meinem Bauch endlich etwas beruhigt hatte, meldete sich die bittere Realität zurück. Mein Magen bemerkte schockiert, dass er abgesehen von dem salzigen Meeresgemüse den ganzen Tag noch absolut nichts zu essen bekommen hatte! Mein Hunger-Knurren wurde im Raum unüberhörbar immer lauter. Der Devotling schaute mich ganz unschuldig an und fragte: „ Möchtest du vielleicht doch noch was von den restlichen Algen haben?“ In meinem Kopf schrie es nur: Hilfe, nein, bloß nicht. Laut und dezent am Verhungern sagte ich: „Nein danke, aber hast du vielleicht eine Scheibe Brot für mich?“ Mein Fazit: Vergebe niemals unüberlegte Aufgaben, die mit Essen zu tun haben, es sei denn, du möchtest deine Geschmacksknospen einäschern und am Ende hungrig an einer trockenen Brotkruste nagen.
  21. Zu den ersten beiden Absätzen: Das eine ist zwingend erforderlich und muss nicht dem eigenen Gusto entsprechen, das andere entspringt der eigenen Natur. Da sehe ich schon einen ganz entscheidenden Unterschied...
  22. Der TE hat doch nach Erfahrungsberichten gefragt... Wir praktizieren NS in verschiedenen Formen. Anpinkeln, Urin (auch Morgenurin) trinken, In Lebensmitteln verarbeiten, einnässen... Für mich ist NS erniedrigend und je nachdem wie es eingesetzt wird, ekelig.
  23. Du bist ja auch nicht der Pumuckl 😜😜
  24. Gut, das ist schon diffenzierter und verständlich. Mein Herr würde jetzt ohnehin kein Tattoo machen mit dem Schriftzug: "Eigentum von Master Eder". 🤭
  25. Was das Thema NS angeht gefällt mit sehr vieles. Es sehe angepinkelt zu werden aber in keiner Weise als Erniedrigung sondern genieße dabei viel mehr die Wärme und Nähe sowie auch den Reiz zusammen etwas "unanständiges" zu tun.
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