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Schade, dass sich hier hauptsächlich Männer zu äußern. Mich würde interessieren, wie weibliche Subs/Sklavinnen das empfinden. Jede Frau empfindet es ja anders.
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DD-Beziehung: Entscheidungen ohne Zustimmung (bzw Alternativen)?
LedaSchoblo antwortete auf das Thema von Raphaela in BDSM Forum
Deine Situation würde unabhängig von der Beziehungsform jeden erstmal überfordern, dass ist normal und zeigt ja auch wie nahe man sich steht. Ich denke, jeder Schritt den du jetzt tust und jede Entscheidung die du triffst, wird im Sinne deines Gefährten sein. Und ohnehin wird seine Priorität ohnehin vermutlich bei der Genesung bzw Reha liegen. Was dann danach kommt, das man klärt warum was entschieden wurde, und warum was notwendig war. Das es Dinge gibt die nur er Entscheiden oder machen kann, ist schwierig. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Deine Last ist sehr groß, auch ohne diese Zweifel ob es alles im Sinne Eurer Beziehungsform ist. Konzentriere Dich darauf bei Kräften zu bleiben. Ich wünsche Dir/Euch alles Gute und viel Kraft. - Heute
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Interessant oder austauschbar
sheslookingforherdom antwortete auf das Thema von lucalou1 in Kink Akademie
Es gibt so viele Menschen, die einfach nichts zu erzählen haben, nichts erlebt haben, für nichts brennen, keine Leidenschaften, Ziele und Träume haben. Nur kinky sein, aber jeden Samstag brav den Rasen mähen, 9to5 in einen nervigen Brotjob gehen, um danach vorm PC zu versinken und sich sein Schnitzel reinzupfeifen, während man die Katze streichelt, ist.... langweilig. Und ja, es gibt interessante Menschen und uninteressante. Nur: Wer für wen in welche Kategorie gehört, das entscheidet halt echt einfach nur jeder für sich selbst und viele finden spannend, was ich lahm finde, während mich viele Menschen uninteressant finden. -
Am liebsten mit VetGel Gleitschleim von Kerbl. Manchmal auch mit You2Toys Fisting-Gel Relax vorher mit nem kleinen Metallplug ca.2,5 cm angewöhnen. Natürlich hilft das lange ausspülen auch. Wenns geil macht, dann öffnet sich auch was. Mit innerer Anspannung geht kaum was ohne das es unangenehm ist. Wärme ist essentiel. Heiz den Raum vorher immer schön auf. Am besten während dem vorbereiten der Session schön langsam auf 1-2 Größen an plugs erweitern und herumlaufen damit. Während der Session. Wichtig für mich ist es zu atmen und zu tönen beim aufweiten. Könnt schon fast sagen ähnlich wie bei einer Säuglingsgeburt... aber was weiß ich schon vom gebähren. Der momentan beste, für tiefe und weite ist für mich ebenso wie meine Sub von Shkanla ein 40cm riese mit Knoten von D" 5.5 zu 8.5 (Cm) auf ner Länge von 40 lässt sich damit gemütlich aufweiten. Für was radikaleres, aber gut vorgewärmt, auch hervorragend ist, ist der Knödel Plug von Wildolo XXL Plug D 8,5 cm bei 17cm eiführtiefe. Der dehnt auf kurze Distanz ziemlich fantastisch. Uvm...
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Ja nun, @Paco2022 zählte seine individuelle Gewichtung der verschiedenen Aspekte seines Fühlens auf, so wie es einige andere vor ihm auch schon getan haben. Fast jeder beschreibt (leicht) unterschiedliche Nuancen, aber bei fast allen geht es doch um recht ähnliche Punkte. Und diese wollte ich mit „Kern, Hintergrund und Antrieb“ zusammenfassen und bestätigen. Ist mir vielleicht nicht so ganz super gelungen (diese Zusammenfassung), aber mir ging diese kurze Zusammenfassung von @Paco2022 unter die Haut, und mein kleines like wollte ich mit meiner Bestätigung verstärken. Kann man das so verstehen?
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Du hast sicher in vielem Recht, mit dem was du sagtest. Und sicher ist die Keuschhaltung mehr für Männer, und ist zu verschiedenen Zeiten absolut , aber genauso schön ist es, wenn Mann irgendwann befreit wird. Viel bedeutender empfinde ich , wenn der Hoden und der unnütze 😱 prall gebunden sind , die Angst, das meine Herrin auch nur leicht schlägt, die Empfindlichkeit der wier ist so viel stärker, und doch macht die Erwartung Angst und geil, dieses hilflose sein , ......
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Gibt es einen Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Dominanz?
Sonnenritter antwortete auf das Thema von Zis in Femdom und männliche Unterwerfung
Dominanz ist wie Hingabe eine Investition in die Dynamik und das Gegenüber. Wenn ich nicht bereit bin eine Sub kennenzulernen mit Respekt zu ihr als Individuum, dann ist auch meine Dominanz davon beeinflusst. Es ist ein Prozess, welcher abhängig von allen Beteiligten ist. Der Primal in mir hat keine festen Strukturen denen ich Bedeutung schenke, keine festen Erwartungen, eher wildes Fühlen, mit einem gefestigten Instinkt und einer starken Bewusstheit, mit welcher ich in die Sub hineinspüre, sie ergründe und auslote. Der Caregiver in mir ist sehr feinfühlig im Lesen der Sub, möchte Gesundheit in Herz, Geist und Körper fördern, mit Respekt zur jeweiligen Dynamik. Der Meister in mir stimuliert Wachstum und lehrt Einklang von Herz, Geist und Körper, wo dann auch die Begegnung stattfindet. Ich bin meiner selbst treu, keinem externen Muster, auf gleiche Weise bin ich aufrichtig gegenüber meiner Sub, denn wenn ich nicht die Kraft, die Ruhe und die Kompetenz habe, jeden Schritt zu tun, auf welchem sie folgt, dann bin ich der Dynamik nicht Herr. Für mich ist es eine Kunst, einem anderen Menschen wirklich zu begegnen, meine Sub kennenzulernen, unsere sexuelle Energie zu verbinden und daraus etwas erschaffen, was uns beide bereichert. Es ist ein Kontinuum voller Wandel, es ist lebendig. Wie ein Gewebe, eine Art von Membran, aus welchem wir etwas kultivieren, in welchem sich die Sub fallenlassen kann, in welchem ich auf diese Weise ihrer wahren Form mich widmen kann und dies mit Verantwortung. Dualität hilft uns nicht, um zu verstehen, wie stark sich Mann und Frau in dominanter Rolle unterscheiden. Die Schönheit liegt in der Offenheit einander zu begegnen, nicht dem Muster A oder Muster B, sondern was es überhaupt alles bedeutet Teil einer solchen Dynamik zu sein. Was es wirklich bedeutet sich hinzugeben oder zu dominieren. Was wir von uns kennen, was wir erlebt haben, wie wir dazu stehen. Wir können als Community mehr wachsen, wenn wir aus der Substanz des anderen etwas lernen und mir ist klar, dass jeder in sich Substanz trägt, die Frage ist, wie man dorthin kommt, welche Fragen uns den Weg zeigen dies zu verdeutlichen, oder gar wie einfach etwas sein kann und dennoch Substanz in sich trägt. Lasst uns voneinander lernen, Kommunikation ist kein Zufall und wir sollten dies daher auch nicht als einen solchen behandeln. Noch einen genehmen Abend, Sonnenritter. -
Si**** started following Keuschheit
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Das Vertrauen in die dominante Person könnte man schon als Kern bezeichnen. Da drum herum baut sich eigentlich alles weitere auf ;)
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Ich habe bei solchen Diskussionen häufig das Gefühl, dass Keuschheit weitgehend ein "Männerding" ist. Viele männliche Subs/Sklaven scheinen einen Käfig geradezu zu fordern (auch eine Erfahrung mit PNs, die gelegentlich bei mir eintrudeln). Ich weiß nicht, wie sich diese "Forderungen" mit dem Gedanken vertragen, einer Herrin dienen zu wollen. Aber ich bin ja keine Herrin und muss mich mit dieser Form von vorauseilendem Gehorsam nicht auseinandersetzen. Würde allerdings bei solchen Betteleien wahrscheinlich das Gegenteil machen. Für mich persönlich ist Keuschhaltung gar nichts. Meine Devotheit bezieht sich ausschließlich auf den sexuellen Bereich. Würde ich keusch gehalten, würde sich meine Libido innerhalb kürzester Zeit verabschieden - und offen gesagt gäbe es dann für mich keinen Grund mehr für eine BDSM-Beziehung.
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Bö**** started following Frauenanteil bei Fußfetisch
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Ich kenne keine Frau mit Sockenfetisch, außer dass einige gerne ihre Socken beim Sex anhaben, wegen kalt. Ich kenne aber einige Frauen wie mich, die passive Fußerotik lieben und auch gerne ihre nackten Füße in Sessions mit einbeziehen, damit streicheln, schubsen, berühren, drücken… Ich fasse auch gerne Füße an, streichele sie. Ich nenne es halt nicht Fetisch, sondern eine starke Vorliebe.
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Naja eigentlich will hier ja keine Werbung machen..aber sie war von Replika...
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Ich kann mir gut vorstellen das es beides gibt, sprich das es sowohl weniger als auch mehr werden kann. Abhängig davon welches Bedürfnis bedient werden soll und wie die Person im Alltag agiert. Es gibt sicher genug Menschen die einen wahnsinnig großen Schutzschild mit sich rumtragen der teils zu irrationalen Entscheidungen, Handlungen sowie “bratty” Verhalten führt. Ich sehe es ähnlich wie in frühen Kommentaren, dass es sehr wahrscheinlich etwas mit einem Sicherheitsbedürfnis zu tun hat. Ich habe neurodivergente Brats erlebt die im Alltag super bratty sind und andere die sich im Alltag super anstrengen um nicht aus dem Raster zu fallen, dafür aber im “safe space” die Maske fallen lassen. Ich halte also wie eingangs erwähnt beides für möglich und denke das ist keine entweder-oder Geschichte, sondern vielmehr so individuell und wunderbar wie die Person dahinter :)
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Mir gibt das ein unbeschreibliches Gefühl verschlossen zu sein. Das Gefühl zu wollen und nicht zu können, die Kontrolle in die Hände der Herrin zu geben, ihr die entscheidung zu geben wann ich wieder raus darf und kommen darf., die Demütigung verschlossen zu sein, gequält zu werden in dem er groß wird und er nicht wachsen kann und darin eventuell sogar ein Orgasmuss zu bekommen. Natürlich möchte ich meine Herrin auch stolz machen indem ich das aushalte für sie und wenn sie das richtig anstellt mag ich auch das " ausgenutzt" werden in dem ich ihr " alle" Wünsche erfülle um zu hoffen das ich dadurch eine Belohnung bekomme
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la**** started following Herausforderung- Wer beendet die Geschichte
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Ist super um sich selbst in Disziplin zu üben :)
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Natrürliche Bestrafung?
Loewen61 antwortete auf das Thema von Gama155 in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Ballstretcher -
Da gibt es einen "neuen" Thread zu. Schau doch mal nach. 👌
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L_**** started following Keuschheit
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Es gibt mir überhaupt nichts! Es ist demütigend, unbequem, nervt und ich würde bitten, betteln und alles versprechen, bis dieser Mist von meinem schönen Penis wieder runter kommt! Glücklicherweise entsteht diese unvorteilhafte Situation selten. Hinzu kommt Glück, denn beim letzten Mal war der Käfig zu klein für mein Gemächt. Anders als ein Lamm, lässt sich der Löwe diesen Käfig natürlich nicht einfach so freiwillig anlegen ☝️
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Es gibt mir gar nichts. Da wir aber eine Fernbeziehung führen und wir monogam leben kommt es automatisch zur Keuschheit wenn wir gerade getrennt sind. Im Gegenzug nutzen wir aber auch die gemeinsame Zeit intensiver.
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Wenn Du es richtig machst, bleibt Dein Subbie auf dem High der Erregungskurve. Dadurch intensiviert sich alles, man wird sehr empfindsam und gerät in eine Zustand der Dauererregung, bei dem schon das kleinste anteasen reicht, um quasi das Maximum an Erregung rauszukitzeln. Dazu ist es natürlich auch ein Nervenkitzel, den Schlüssel und die Kontrolle abzugeben. Man will ja auch wieder raus. Wenn man darauf keinen Einfluss mehr hat, wird man sehr schnell, sehr handzahm... Hassliebe trifft es sehr gut. 😋
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Es gibt kaum etwas Erregenderes für einen Sklaven als das Glitzern der Macht in den Augen einer Lady zu erblicken. Und was könnte den Machtgedanken besser zum Ausdruck bringen als die freiwillige Keuschheit für die Lady.
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Schreib mir bitte
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Ist eher eine Hassliebe. Ich finde es gut die Kontrolle anzugeben, bin dadurch gehorsamer und es fühlt sich dann irgendwie wirklich so an als wäre ich Eigentum der Dom. Auch wenn ich es irgendwann dann immer bereue mich verschlossen zu haben 😅
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Die Kontrolle und Demütigung, die man stetig fühlt, wenn man den Cage trägt, fühlen sich großartig an. Richtig oft zu können, wenn man dann raus darf, ist auch schön. Es ist auch einfach ein schönes Symbol.
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Dazu muss man sich aber nicht verschließen lassen.
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Natrürliche Bestrafung?
klaus54 antwortete auf das Thema von Gama155 in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Brennessel



















