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  1. In der letzten Stunde
  2. Falls ihr euch fragt: Bringt das überhaupt was? Mich schrieb auf mein Angebot ein (für mich zu) junger Mann aus Berlin an, dem sowohl Erfahrungen als auch Sicherheiten fehlten, ob das, was in seinem Kopf war, sich auch real gut anfühlen würde. Wir haben sehr viel geredet, uns ausgetauscht, Sachen ausprobiert und waren shoppen. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, ich habe menschlich von ihm einiges gelernt und es hat einfach gut getan, mal wieder die Begeisterung eines Anfängers zu spüren. Ich kann das für beide Seiten wirklich nur empfehlen.
  3. mich macht es immer ganz geil und kribbelig, hinzu kommt, dass es mich noch tiefer in meine devote Rolle bringt und ich mich weit unten fühle.
  4. Ich weiß nicht, ob das etwas für mich wäre. Bin rein Hetero, der Mann hätte also nicht viel Spaß mit mir
  5. Warum wird "bratty" eigentlich primär Frauen zugeschrieben?
  6. Vielleicht verstehen dann sogar Männer Frauen besser? Mann soll's ja nicht gleich übertreiben... 😂
  7. Um so länger ich nicht kommen darf um so unterwürfiger werde ich und bin voller Erwartung endlich kommen zu dürfen ist ein wenig so wie als Kind zu Weihnachten
  8. Teaspoon: "Es bedeutet, dass man im Laufe der Zeit verlernt, nette Dinge als wahr zu betrachten. Und das ist z.b. ein Grund, warum viele Menschen Komplimente nicht annehmen können. Sie "wissen aus Erfahrung" , dass diese meist nicht ernst gemeint sind." Das finde ich schlimm. Daß ich auch inzwischen dieses erlernte Misstrauen habe. Eine Nettigkeit, ein Kompliment als solches einfach unkommetiert anzunehmen ... Und man fragt sich oft gleich: Was erwartet mein Gegenüber jetzt dafür? Alles ist so "transaktional" nennt man das akademisch seit Trump, oder? Quid pro quo? Dies für das? Abgesehen davon: Manche Einschränkungen sind einfach da. Ein Rollifahrer wird kein Marathonläufer. Aber jeder sollte zumindest die Chance haben soweit zu kommen, wie es die eigene Unfähigkeit zulässt. Und viele Barrieren sind er gesellschaftlich gemacht. Jeder Rechtshänder sollte einmal versuchen ein Blatt Papier mit einer Linkshänderschere zu schneiden. Das ist eine Erfahrung, die prägt und viel erklärt in dem ganzen Kontext.
  9. @Einfach-Ichdu schon wieder egal was gepostet wird muss du deine unqualifizierten Bemerkungen dazu geben. Ich frage mich manchmal wie man es mit dir aushält. Und wenn du an der Stelle von meinem Herrn wärst würde ich dich nicht besuchen. Dann wärst du mir egal.
  10. @EsIchfrage bist du überhaupt lebensfähig wenn du hier in diesem Forum so was postest. Ich weiß nicht wie alt du bist diese Krankheit bekommen meistens Leute zwischen 50 und 70 und das ist alles andere als lustig. Und ja ich stehe meinen Mann und zwar ganz alleine ohne irgendwelche Hilfe.
  11. Heute
  12. Oh, das tut mir aber leid. Es wäre doch schön, wenn du dich ihr zeigen dürftest. . . Ich habe da viel Fantasie. Vielleicht bietest du dich einem Paar an, denen du Freude bereiten würdest. Du kennst sicher auch nicht den Stoff "Dederon". Er ist ähnlich Satin und Seide
  13. Ojeh mein armer Junge, du brauchst dir meinetwegen nicht auf die Zunge zu beißen. Im Übrigen scheint mir hier "Tantchen" gar nicht so unpassend - so oft wie ich manch einem Jüngling versucht habe zu erklären, dass nicht jedes "Tantchen" scharf auf einen überdosierten Testosteron-Bolzen ist. Diese Gespräche erinnern einen daran, wie man Fritzchen erklärt dass Lottchen es nicht mag, wenn er an ihren Zöpfen zerrt. Vielleicht erkennst oder kennst du ja die pädagogische Herausforderung dabei. Diese Beschreibung entspricht nicht dem, wie ich Dobby wahrgenommen habe. Jedoch frage ich mich grad, wieso du deinen Nick nicht authentisch gewählt hast, wenn du dich in diesem Charakter doch wiederfindest? Schmeicheln war nicht im Geringsten meine Absicht, aber schön für den Jungspund, dass du es so empfindest. Mein Kommentar war auch nicht abwertend gemeint, sondern lediglich eine Option wie man deinen Beitrag interpretieren 'könnte' und vielleicht mit einem dezenten Hinweis für den von dir zitierten User, dass Reaktionen, vom angesprochenen Geschlecht, auf seinen geäusserten Verdruss durchaus hilfreich gemeint sein können. Dazu hätte ich sogar eine mögliche These, aber Tantchen hat grad keine Zeit mehr. Zudem traue ich dir zu, dass du selbst deine Theorien hast. Ach, ... wer nicht? 😉 🥂 auf dein Wohl und Glück 🍀
  14. Nun, es wird sicher deiner Herrin gefallen, wenn du dich entsprechend kleidest. VG Wolf
  15. Natürlich, SIE hat MEINE Vorlieben zu bedienen, nach MEINER Fasson zu tanzen. Du hast sicher andere Vorlieben. VG
  16. Ich lasse mich gerne in Sachen aus Satin und Stiefeln kleiden
  17. Stimmt, wenn Leute wie du hier antworten macht es keinen Sinn
  18. Keuschheit

    Hmm... Ich kenne beide Effekte. Sowohl einen Anstieg der Libido als auch ihr einschlafen. Das ist bei mir von meinem allgemeinen Stresslevel und meiner eigenen mentalen Strategie abhängig. Ich reagiere auf Keuchhaltung manchmal indem ich alles Sexuelle ausblende. Das funktioniert auch, hat nur eben - besonders in Kombination mit Stress - den Nebeneffekt, dass auch die Lust bei mir einschläft.
  19. Toy

    DER gush von lovense is für mich der game changer wenn dann noch ein p punkt vibrator ins spiel kommt qird es richtig wild 😅
  20. Männer und Frauen reagieren da teilweise sehr unterschiedlich. Während sich bei Männern die Libido durch Keuschhaltung meist ins unermessliche steigert, schläft sie bei Frauen dadurch eher ein. Daher macht es bei den meisten Frauen keinen Sinn, denn sie verlieren meist nach kurzer Zeit das Interesse überhaupt. LG, BoP (m)
  21. Ich sehe zwei Richtungen, wenn es um Schmerz geht. Die einen genießen Schmerz. Sie sind Masochisten. Die anderen genießen, dass sie zu etwas gezwungen werden und es aushalten müssen. Sie sind devot. Ich kenne von mir beide Intentionen, mal ist es das eine, mal das andere, manchmal geht eines ins andere über. Es fühlt sich aber jeweils vollkommen verschieden für mich an und ist für mich klar unterscheidbar, ob ich gerade Masochismus oder Devotion auslebe. Das Vertrauen in meinen Partner ist Kern aller unserer Interaktionen und deshalb für Schmerz zwar nötig, aber es ist nicht so spezifisch, dass es Schmerzspiele als solche definieren kann. Meint: wenn Schmerz, dann weil Vertrauen besteht, aber nur weil Vertrauen besteht, gibt es nicht unbedingt Schmerz. Ich würde das Verlangen nach Schmerz nicht über Vertrauen definieren.
  22. Die Frage war nicht als Kritik gemeint. Jede Beschreibung ist ein Blick in etwas intimes und in sich schön. Ich wollte wissen, welche gemeinsamen Punkte du siehst, um zu sehen, ob ich es ebenso sehe.
  23. Keuschheit

    Von keuchhaltung halte ich garnichts. Schön blöd mich selbst zu bestrafen. Und ich weiß das mir das zu 100% mehr ausmachen wird wie ihr
  24. Fragwürdig sich in einem forum wie diesen rat zu hohlen in einer solchen Situation. Bist du überhaupt alleine lebensfähig? Oder wurde dir das aberzogen? Traurig wenn das hier deine Anlaufstelle ist bei solchen Problemen.
  25. Gestern
  26. jack@jackXjacqueline: @Raphaela Auch von mir noch gute Besserung und alles Gute. Wie meine Sklavin schon schrieb, kann ich auch nur dazu raten, dass du in dieser Situation jetzt die Entscheidungen treffen musst, so, wie es eben in seinem Sinne wäre. Weil hier viel über Vorsorge und Vollmachten angemerkt wurde: Aus eigener Erfahrung rate ich noch darauf zu achten, dass eine Vorsorgevollmacht auch immer über den Tod hinaus gilt (dies ist nicht automatisch der Fall) und idealerweise notariell beurkundet ist (gerade Banken verhalten sich hier zickig, wenn dem nicht so ist). Im schlimmstmöglichen Fall erleichtert dies nämlich die Regelung aller Angelegenheiten ungemein, da jede normale Vollmacht (z.B. für die Bank) in der Regel nur bis zum Tod gilt. Auch sollten in der heutigen Zeit Passwörter zugänglich sein. Meine Sklavin z.B. verfügt über das Masterpasswort meiner Schlüssel-Datenbank, hat also im Notfall Zugriff auf sämtliche Konten. Umgekehrt ist das ohnehin der Fall, weil TPE.
  27. Keuschheit

    Ich kann natürlich nur für mich sprechen. Es zeigt mir meine Position und meine Demut. Wenn ich am pissoir vorbei laufen und mich setzen muss. Wenn bei jedem Schritt der Käfig wackelt. Das Gefühl dass etwas so nah aber doch so unerreichbar ist und man selber aber 0% Kontrolle darüber hat erregt mich und demütigt mich zu gleich. Die Machtverhältnisse werden dadurch mental und körperlich klar definiert und der Fokus liegt klar auf der Herrin. Es wird viel mehr Energie als eh schon verwendet um „brav“ zu sein in Aussicht auf einen Aufschluss
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