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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich glaube, "den einen" perfekten gibt es für die wenigsten...ist ja hier letztlich auch schon angeklungen. Was ich neben der schon recht ausführlich geführten Materialdebatte noch beisteuern möchte ist meine persönliche Erfahrung zur Größe (kann natürlich sein, dass andere Männer das vollkommen anders empfinden): Bei ganz kleinen/flachen Käfigen ist mein Penis einfach "raus" aus dem Spiel: Es regt sich nichts und ich kann mich voll auf alles andere konzentrieren. Ein etwas größerer, stabiler, nach unten gebogener Käfig gibt ein ganz anderes Gefühl: Bei Erregung fängt der Penis an, steif zu werden, kommt dann aber weder in die Position noch auf die Größe und es entsteht eine Art pochender Lustschmerz...mein eigener Fokus richtet sich also auch sehr stark auf meinen Penis und es ist sicher auch für die ein oder andere Frau ganz lustig zu sehen, wie es mich quält. Oder kurz: Je nachdem, welche Wirkung die Herrin zum jeweiligen Zeitpunkt erzielen will, machen unterschiedliche Käfige Sinn.
  3. Allerdings, wenn es dich so glücklich macht ist alles io
  4. Ich finde, das tragen allein bringt nichts, doch der Herrschaft als Sklavin zu dienen............
  5. Das wünsch ich euch auch ihr Lieben. Grad froh und dankbar dass mein Körper nicht auf Ekel reagiert, bei Außenaktion ließ sicv mehr Getier finden als mir lieb ist
  6. 😂😂😂😂😂😂😂😂😂
  7. cnc

    Wenn ich das lese was du schreibst, da kommt mir nur der Gedanke: WTF? Ein verantwortungsvoller Top würde doch unter solchen Bedingungen niemand CNC auferlegen. Ich merke doch schon beim lesen deiner Zeilen, dass das überhaupt nicht funktionieren würde.
  8. Ich liebe Jeans ebenfalls. Vor allem weite baggy Jeans aus grobem Stoff 👖😁
  9. Moin zusammen, Kaffee ist immer gut. Sonne dazu, damit bin ich gerade glücklich. Schönes Wochenende euch allen.
  10. Geistergeschichte, sollte das heißen
  11. Lesen färbt ziemlich auf die eigenen Schreibversuche ab, unbewusst. Männer, die nur "Männerromsne" wie Dan Brown, Sidney Sheldon etc lesen, übernehmen dann eher solche Muster. Im Vergleich, in trashigen Frauenromanen sind die männlichen Figuren auch lachhafte Figuren. Ein Dasein zu beschreiben, dass man nicht durchlebt hat, ist schwer. Irgendwann mal als Tip für Frauen gelesen, mal ein Jahr nur Autorinnen zu lesen, um nicht dauernd männliche Ansichten und Vorurteile zu konsumieren und absorbieren. Hab ich persönlich nie gemacht, aber das kann ein interessantes Experiment sein...wie auch nur männliche, nur LGBTQ+, oder bestimmter Kulturkreise. Wie stark das mitunter prägt, habe ich mal festgestellt, als ich eine Story schrieb und ellenlang das Gebäude beschrieb, in dem die Handlung spielte - ich hatte MR James gelesen, einen sehr wahrscheinlich schwulen Zeitgenossen Oscar Wildes, bei dem jede zweite Geschichte von zwei Junggesellen handelt, die irgendein Tudor-Haus oder so archtektonisch beschreiben, bevor die Feistergeschichte losgeht.
  12. Gut geschrieben , aber den Hintergrund das sich eine Frau gegen ihren Willen ,auch wenn es für eine Freundin ist , ............. Fragwürdig
  13. Da ich auch schon einige Kurzgeschichten geschrieben habe, möchte ich dir einen kleinen Tipp geben. Erst den groben Rahmen schreiben, dann Stück für Stück die Handlung ausbauen, Personen/Orte näher beschreiben. Erst als letztes die sexuellen Handlungen ausführlich schreiben. Meine Geschichten haben am Anfang nur rund 1000 bis 2000 Zeichen. Am Ende meist 25000. Wie gesagt Kurzgeschichten. Und ich bin weder Schriftsteller noch so st was, ich schreibe einfach gerne. Weiterhin viel Erfolg P.s. es ist scheiß egal wer die Geschichten liest, DIR müssen sie gefallen.
  14. Ich denke, die "subtile" Alltagsunterwürfigkeit zeigt sich am besten in Gesprächen, die vermeintlich und aus Sicht von Außenstehenden auf Augenhöhe geführt werden: "Bittet" die Herrin um etwas, sieht der Sub es als Befehl und führt es auf jeden Fall aus. Der Sub wiederum bittet seine Herrin um nichts. Beispiel: Sitzt man abends gemeinsam auf der Couch und schaut einen Film, kann meine Herrin mich selbstverständlich bitten, ihr ein Getränk zu holen und ich tue es sofort. Geht sie sowieso auf Toilette, würde ich sie jedoch niemals bitten, ob sie mir nicht ein Getränk mitbringen kann ("wo sie doch sowieso grade aufgestanden ist..."), sondern die Zeit nutzen, mir selber eines zu holen und bei der Gelegenheit schauen, ob sie vielleicht auch was braucht. Ansonsten ist Aufmerksamkeit und Mitdenken meiner Meinung nach ein wichtiger Aspekt: Wenn die Herrin für zwei Menschen denken muss, ist das ja keine Erleichterung. Man kennt sich ja und sollte als Sub gewisse Routinen der Herrin kennen und kann das dann erledigen ohne, dass darüber gesprochen wird.
  15. Frauen lesen häufig Pornographie, und schauen seltener Pornos. Häufig im Internet unter Fanfiction zu den Lieblingscharakteren aus TV und Büchern - die haben von vornherein Charakter durch das Portrait in den Medien. FanFiction-Autoren bedienen nicht alle Sex und Romantik, aber wenn, dann meistens trotzdem mit Handlung (sonst gekennzeichnet "porn without plot") und großem Fokus auf widerstreitenden Gefühlen. Technische Beschreibungen und ein leerer Charakter sind meist uninteressant. Aber: An weiblichen Charakteren scheitern extrem viele Autoren. Viele der größten. Stephen Kung und George RR Martin gelten noch als zwei der besten popuären männlichen Schriftsteller, die aus weiblicher Perspektive schreiben können - aber haben sich auch einige furchtbare Schnitzer geleistet.."DIe" Szene in Es, die unverfilmbar ist und die zu beschreiben hier gegen die wichtigsten Forenregeln versrößt. George RR Martin so ähnlich...seine Sexszenen sind aber auch vor allem eklig in der Regel. Dan Brown, und (SciFifans vlt. bekannt) Robert Heinlein sind aus all den falschen Gründen bekannt, weil sie absurd schlecht darin sind, Frauen als Menschen mit einem Innenleben zu beschreiben, das aus mehr bestünde als dem Bewusstsein, wie sich die Brüste in der engen Bluse anfühlen.
  16. Sub sein bedeutet doch grade, etwas für jemanden zu tun OHNE dafür jemals irgendeine Gegenleistung zu erwarten geschweige denn zu verlangen. Sonst ist es eher eine Art "Handel" auf Augenhöhe: "Wenn du y tust, bekommst du x". Von daher: Natürlich ist es deswegen um so wichtiger für einen Sub, dass Absprachen eingehalten werden. Eine Absprache, die einem Sub eine feste "Leistung" zusichert, wenn er dieses oder jenes tut, passt für mich aber nicht zum Machtgefälle einer D/S-Beziehung. Deswegen widersprechen für mich auch bezahlte, professionelle Dominas dem Grundgedanken: Natürlich muss eine Herrin wissen, was ihrem Sub gefällt. Und natürlich sollte sie ihren Sub mögen und ihm ab und an etwas gutes tun WOLLEN. Aber NIEMALS hat man als Sub Anspruch darauf.
  17. Ich kann jedem egal ob er oben oder unten spielt nur regelmäßige Erste-Hilfe Kurse ans Herz legen. Gutes BDSM Equipment darf geld Kosten. Ne gute Rettungsschere gehört für mich bei allem was mit Seilen zu tun hat automatisch dazu. Was schlussendlich jeder dafür vorhält ist ihm überlassen, hängt ja auch davon ab welche Medizinsiche Qualifikation vorhanden ist. Für normale Laien kann ich nen gültigen Verbandskasten und ne gute Schere empfehlen sowie etwas für Windreinigung und Kühlung Burngel für leichte Verbrennung/Verbrühungen schadet beim Spielen mit Wachs auch nicht. Persönlich ist meine Ausstattung etwas umfangreicher Allerdings wird diese auch für Ersthelfer Einsätze genutzt und die entsprechende Ausbildung und Weiterbildung ist vorhanden. Aber schlussendlich bringt selbst das beste Material nix wenn man vorher sich nicht mit den Risiken beschäftigt. Risikominimierung betreibt und das wissen für Erste Hilfe parat hat. Daher das wichtigste ist ein Erste-Hilfe kurs, weil die entscheidenden Maßnahmen brauchen kein Material wenn es drauf ankommt.
  18. cnc

    Anknüpfend and diesem Nebenstrang, Slave/Sklavin wird sehr unterschiedlich definiert - und die Ausgangslagen sind völlig verschieden. Wenn es eine Sklavin ist, die alleinerziehend und voll berufstätig mit einigen Erkrankungen ist, zum Beispiel, um drei wesentliche Bereiche abzudecken - muss sie ständig kommunizieren um CNC: 1. Die Verpflichtungen als Mutter gegenüber jüngerem Nachwuchs dürfen in keinster Weise unter BDSM leiden - und nicht psychisch oder physisch nstabil machen. 2. Ebenso stabil genug, um Erwerbstätigkeit nachzugehen - kaum ein Top kann es sich leisten, Sub hauszuhaltem und 3. Sind Gesundheit und Krankheit individuell - es kann ein guter Tag mit chronischer Krankheit sein...oder wenn jetzt irgendwas zu viel ist, bricht alles zusammen und 1.& 2. sibd gefährdet. Das alles macht Kommunikation unerlässlich um CNC - selbst wenn Sklavin/Sklave sich vollkommen ausliefern möchte zur reinen Willkür. Da ist noch nicht einmal viel Selbstschutz drin, denn 1. ist ein höheres Gut, 2. Dom kann Sub nicht durchfüttern und 3. das Eigentum von Top (wenn man so will) geht kaputt - macht sich kaputt und sorgt für Scherereien, wenn Top Notarzt in den Dungeon rufen muss, weil Sub bewusstlos mit z.B. Herzfehler als chronische Krankheit, sich übernommen hat um zu gefallen und nicht signalisiert hat, heute auf der Kippe zu stehen. Allein stehende Subs/Slaven ohne familiäre und/oder berufliche Verpflichtungen bei 100%iger Gesundheit sind die absolute Minderheit. Alle anderen können sich nicht de facto vollumpfänglich zur Verfügung stellen, ohne weitere Kommunikation, ohne Wenn und Aber.
  19. Genau. Wer für Beschneidung bei Männern ist. Der sollte sich auch beschneiden lassen. Wie? Bei Frauen ist das Genitalverstümmelung? Bei Männern ist es das gleiche und sollte gleich bestraft werden.
  20. Heute
  21. cnc

    .oin, Also zum Thema "KI", da bin ich völlig bei " @Fräulein_Loch", im Bereich von BDSM, von Fetisch, ein wahnsinnig schlechter Ratgeber, die KI zu fragen. CNC kann man sich einfach übersetzten: Wir stimmen beide zu, ich kann mit Dir machen was ich will, es ist für Dich absolut akzeptabel! Der Bezug von @rootcause auf die "Kindheit" mit es wird gegessen was auf den Tisch kommt, war und ist CNC, nur der Schaden der entstehen kann ist maximal,cdass die Betroffene Person zu Lebzeiten gewisse Speisen nicht mehr anrührt. Bei mir sind Nieren, Kutteln sowie Austern auf die Esse ich nicht Speiseliste gewandert. Die KI versucht vieles allgemein für jeden zu übersetzen, was jedoch bei vielen Begriffen und Kürzel, welche es mittlerweile im BDSM gibt, nicht möglich ist. @Rosenrot82 schrieb, dass eine Weigerung für die persönlich, im Zuge des CNC mit ihrem Herren, brutale Konsequenzen hätte. Ich persönlich halte nichts von brutalen Vorgehen im BDSM, aber dieses ist meine Meinung, wie ich BDSM verstehe, wie ich CNC händele. Wenn Rosenrot42 sagt, in ihrem persönlichen BDSM darf ihr Herr brutal handeln, dann ist dieses eine Sache zwischen den beiden und nicht meine Baustelle. Es stellt aber deutlich dar, CNC ist wie Metakonsens und viele weitere Begrifflichkeiten im BDSM eine persönliche Auslegungsweise der beteiligten Personen, welche miteinander BDSM betreiben. @Violinchen, Du argumentiert, das die KI Dir hilft, real fehlende Erfahrungen auszugleichen. Dieses halte ich persönlich für gefährlich. Wenn ich jemanden kennen lernen im BDSM, dann schaue ich mir diese Person an, wenn über ein Forum, dann versuchen ich diese Person über ihre Beiträge kennen zu lernen. Aber auch im realen Gespräch ist es schwierig eine Person in der "Reife des geliebten Bdsm's" einzuschätzen, wenn statt eigener Erfahrungen KI oder erlesende Foreninhalte als persönliche Erfahrung dar gestellt wird. Ich persönlich betreibe seit 30 Jahren BDSM. Wir kamen mit wenigen Schlagwörtern aus. SSC und Metakonsens reichte und aus. Der Rest war und ist bei mir immer noch Kommunikation und Beobachtung. Selbst als Sub beobachte ich einen neuen Top um bei Bedarf Redebedarf anzumelden. Zum Eingangsthema. CNC eignet sich aus meiner Sicht nicht, für ein schnelles Spiel vor der Kamera. Da braucht man auch weder Mann noch Frau aufzuklären. CNC kann man ins Auge fassen, wenn man merkt, die Chemie für ein tiefgründiges Machtverhältnis mit der anderen Person stimmt. Und dann bin ich absolut bei @Handcuffs_1985, CNC bedeutet stetige Beobachtung und Kommunikation.
  22. Das das aufschreiben meiner Gedanken allein nicht ausreicht, sondern ich vorher mir mehr Gedanken machen muss, um nicht jemanden auf die Füße zu treten, und auch die Intentionen der , wenigstens Haupt, Personen besser beleuchten muss
  23. Was hast du denn gelernt? Was nimmst du für dich mit?
  24. Danke, für das zerlegen und beurteilen, aus deinen Augen betrachtet, hast du in vielem Recht. Zu meiner klitzekleinen Verteidigung, ich habe geschrieben, was ich in dem Moment gedacht habe, kein Konzept erstellt, oder so, ich bin kein Schriftsteller, und habe so etwas auch nie behauptet, bitte nicht falsch verstehen, es gibt andere hier, die es viel besser machen. Ich danke dir und wünsche dir ein schönes Wochenende
  25. Durch kleine Gesten der Dienstbarkeit und psychologischen Unterordnung. Subtil und für außenstehende unbemerkbar. Den Alltag so angenehm wie möglich gestalten. Servieren von Getränke und Mahlzeiten zb. Er wiederspricht nicht, bittet um Erlaubnis für eigene Vorhaben und nutzt immer eine respektvolle Sprache. Bei Ansagen senkt er den Blick... Sowas in der Richtung
  26. Mein Eindruck zur Geschichte: Zur Handlung und Glaubwürdigkeit - Der Einstieg wirkt sehr konstruiert und klischeehaft: einsame, finanziell angeschlagene Frau trifft zufällig ein attraktives Paar und lässt sich nach einem kurzen Gespräch für 500 Euro fesseln und auf ein fremdes Grundstück mitnehmen. - Dafür fehlen mir entscheidende Zwischenschritte: keine Absprachen, keine Grenzen, kein Safeword, keine Personalien, niemand wird informiert. - Gerade aus ihrer Perspektive müsste eigentlich viel mehr Angst, Misstrauen, Unsicherheit oder zumindest innerer Konflikt vorkommen. Zur Hauptfigur - Obwohl aus ihrer Sicht erzählt wird, erfährt man kaum etwas über ihre Gedankenwelt. - Ihre Reaktionen bestehen fast nur daraus, dass sie erregt, feucht und dankbar ist und immer mehr dienen oder benutzt werden möchte. - Sie hat praktisch keine Grenzen, Zweifel oder widersprüchlichen Gefühle. - Dadurch wirkt sie weniger wie eine eigenständige Person und mehr wie eine Projektionsfläche für die Fantasien des Autors. Zum Aufbau - Die Geschichte wirkt stellenweise wie eine Checkliste verschiedener BDSM-Fantasien: Fesselung, Knebel, Augenbinde, Kopfhörer, Peitsche, Pranger, Keuschheitsgürtel, Käfig, Hausarbeit, weitere Sklavinnen und Gäste. - Die einzelnen Szenen bekommen kaum Zeit, Wirkung zu entfalten. Statt Entwicklung folgt einfach eine Praktik auf die nächste. - Dadurch liest es sich eher wie ein sexueller Ablaufbericht als wie eine Geschichte mit Spannung und Charakterentwicklung. Zur inneren Logik - Erst geht es um 48 Stunden für 500 Euro, später plötzlich um dauerhaften Besitz. - Kleidung, Arbeit, persönliche Sachen und das normale Leben außerhalb des Gehöfts spielen kaum eine Rolle. - Dass sie nach einem Wochenende voller Kontrollverlust einfach mit Keuschheitsgürtel zur Arbeit fährt und danach selbstverständlich zurückkehrt, wirkt sehr unglaubwürdig. Neutrale Einordnung - Als reine, überzeichnete Pornofantasie kann die Geschichte sicherlich ein Publikum finden. - Das Problem ist nicht, dass die Fantasie unrealistisch oder extrem ist. - Als glaubwürdige weibliche Innenperspektive oder tiefere Geschichte bleibt sie für mich aber zu oberflächlich. Kurz gesagt: Viele sexuelle Ideen, aber wenig psychologische Tiefe. Die Hauptfigur wirkt eher wie ein dauerhaft erregter Körper, der jede Fantasie widerspruchslos mitmacht. Zur Frage, warum Männer oder Frauen die Geschichte lesen Die Fragestellung wirkt auf mich unnötig eng. Männer können die Geschichte aus sehr vielen Gründen lesen: wegen bestimmter Fetische, aus Neugier, als Wichsvorlage, weil sie sich mit der dominanten oder unterworfenen Rolle identifizieren oder einfach erotische Geschichten mögen. Dafür müssen sie nicht heimlich eine Frau sein wollen. Auch Frauen werden eine Geschichte nicht deshalb uninteressant finden, weil darin ein „heißes Girl“ vorkommt. Eher könnte sie stören, dass die Frau kaum Persönlichkeit, eigene Wünsche oder glaubwürdige Reaktionen besitzt. Die starke Betonung von „Frau sein“, „schöneres Geschlecht“ und „endlich begehrenswert sein“ wirkt deshalb weniger wie eine offene Frage an die Leserschaft und mehr wie eine persönliche Vorstellung des Autors darüber, was Weiblichkeit und Begehrtwerden bedeuten.
  27. Danke, das es auch mal wirklich ehrliche Kritik gibt die es sich zu lesen lohnt. Wie schon gesagt, ahnte ich nicht, was ich da losgetreten habe. Das meine Gedanken/Phantasien sicher aus Sicht eines Mannes geschrieben sind, und daher in erster Linie Männer anspricht, habe ich so nie bedacht, Eine ehrliche Meinung, auch nicht positiv,, ist immer willkommen. Ich habe nicht von mir erwartet, ein perfekter Schriftsteller zu sein, um es ehrlich zu sagen, ich sitze manchmal hier auf der Couch und die Gedanken fließen aus mir raus und eigentlich möchte ich sie nur in einen Rhythmus bringen, so das ich sie aufschreibe. Es war nie meine Intention, irgendjemand herabzuwürdigen, jemanden irgendetwas zu unterstellen. Meine Zeit hier ist bald vorbei, aber von Leuten wie dir habe ich wenigstens was gelernt. Alles gute
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