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  1. In der letzten Stunde
  2. Ein afrikanisches Zimmer einrichten. Oder vorstellen, dass der nächste Tümpel um die Ecke eine afrikanische Oase ist... Afrika eh keine gute Idee ist, die fressen Kuckuck und Kater. Klimawandel das auch überflüssig macht.
  3. Der Knigge schrieb etwas über das Schreiben...
  4. Ja (in der (oben gelöschten) Beschreibung unten auf der Pinnwand stand etwas von finanzieller Dominanz oder so). Noch ist das Profil da.
  5. KI Profilbilder stören mich nicht. Manchmal habe ich nur das Gefühl, dass es in einigen Profilen zu viele KI Bilder gibt. Aber zwei, drei KI Bilder, das finde ich nicht schlimm.
  6. Alleine

    Ich habe halt gemerkt dass die meisten subs psychische Probleme haben und die Sexualität nur ein Vorwand ist keine Therapie zu machen ich bin da mittlerweile müde von und begrenze meinen Kontakt nur auf das rein sexuelle ich bin nicht dazu da deine Daddy issues, niedriges Selbstwertgefühl und Borderline zu therapieren dafür hab ich genug eigene Probleme
  7. Mich nerven diese ganzen gefilterten Bilder... Und dann im Profil stehen haben das sie was echtes suchen... Genau mein Humor 🙄🙄🙄
  8. Mich nerven die Profile wo man das Gesicht nicht erkennen kann🤷‍♀️
  9. ich empfehle Dir ein Catsuit mit Front Reißverschluss. Da kommt man besser rein und raus. .
  10. Alleine

    Hey! Es geht nicht nur dir so. Auch ich stell mir ganz schnell genau die gleichen Fragen und fühl mich allein. Auch ich hatte eine solche Ehe. Ich hab dann das Problem, dass ich mich zurückziehe und alles abblocke. Aber da hilft nur reden. Und by the way... nur weil man viel fühlt, ist man nicht zu viel oder zu anstrengend. Liebe Grüße
  11. Alleine

    Das Gefühl kenne ich. Mir geht es oft genauso.
  12. Kann mir nich jemand einen Tipp zur 6 geben ich finde die nicht 😂
  13. Ihr seid nicht nach Afrika geflogen richtig? Ok ihr seid leider erfroren und Tod. Keine Probleme mehr.
  14. Für das Forum sind mir Profilbilder fast egal - da finde ich einen Wiedererkennungswert ganz gut, dass man das aus dem Gesamteindruck betrachten kann, den jemand hier so gemacht hat. Da geht es mir um die Qualität der Beiträge und wie jemand aussieht, ist mir einfach egal. Bei persönlichen Gesprächen sehe ich das auch so - ist zwar ganz nett, da mal ein Gesicht zu den Eindrücken vom Gegenüber zu haben, aber ändert den Gesprächsverlauf auch nicht, wenn ich nicht weiß, wie mein Gegenüber aussieht. Mir ist auch völlig wurscht, wie andere hier meine Bilder finden - wem ich für etwas quatschen zu hässlich bin, muss das ja auch nicht tun. Und mich schrecken da ganz andere Dinge ab als die Optik - aber das ist wieder ein ganz anderes Thema... Wenn es dir hier um Dating geht, ist ein schlechtes Foto doch auch ein Puzzlestück für den Gesamteindruck des anderen Menschens, wenn dieser sich entscheiden hat, sich genau so zeigen zu wollen...
  15. Klar nerven die etwas. Andererseits kann ich auch jeden verstehen, der hier nicht mit klar erkennbarem Foto auftreten will. Es gibt kommerzielle Datenbanken für Gesichtserkennung. Ein Abgleich mit Facebook, Instagram und LinkedIn ist mittlerweile trivial geworden. Damit ist dann die Anonymität dahin.
  16. Hi, ich habe mir kürzlich einen nur innen chlorierten Anzug gekauft und bin davon ziemlich begeistert. Außen hast du den typischen Glanz und du hast ihn in 2 Minuten angezogen. Nachteile kann ich keine erkennen. LG
  17. Solange sie deklariert sind als solche stören sie mich nicht wirklich, aber sonst schon, ja, dann stört es mich auch, aber ich muss diese ja auch nicht liken wenn sie mir nicht gefallen 🤷🏻‍♂️
  18. Heute
  19. Dienst und Grenzen Annika Ihr Sklave holte sie ab, wie jeden Abend, an dem sie ausging. Er hielt ihr die Wagentür auf, dann, in der Wohnung angekommen, kniete er sich vor sie und half ihr aus den Heels, einer nach dem anderen, mit derselben Sorgfalt, mit der er sie ihr Stunden zuvor angezogen hatte. Erst dann entkleidete er sich selbst, ohne dass sie ihn dazu auffordern musste — er kannte den Ablauf so gut wie sie. Bevor sie begann, schickte sie ihn in die Küche, um eine Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank zu holen und ihr ein Glas einzuschenken. Er brachte es ihr kniend, den Blick gesenkt, und sie trug es selbst hinüber zu ihrem Sessel, stellte es dort griffbereit ab — für später. Dann kehrte sie zu ihm zurück. Annika war nicht müde. Der Abend mit Laura hatte etwas in ihr geweckt, das nach Bewegung verlangte, und sie spürte, dass sie heute mehr brauchte als das übliche Ritual. Sie trat ihm, ohne Vorwarnung, hart genug in die Eier, dass er lautlos zusammensackte, den Atem anhielt und sich dennoch nicht von der Stelle rührte — genau, wie sie es ihm beigebracht hatte. Sie wartete, bis sein Atem sich wieder beruhigte, dann machte sie ihn fertig: legte ihm den Knebel an, schloss das Halsband, das er ohnehin nie ablegte, verband ihm die Augen und schloss die Handschellen vorne um seine Handgelenke. Ein paar Backpfeifen, mehr aus Lust an seiner Reaktion als aus Notwendigkeit, ließen seinen Kopf jedes Mal kurz zur Seite kippen. Dann kamen die Klammern — eine an jede Brustwarze, eine straff am Hodensack, kleine verteilt im Gesicht, auf der Brust und an den Oberarmen, bis sein ganzer Körper unter einem feinen Netz aus Druck und Ziehen stand. Er kniete stumm und völlig hilflos vor ihr auf dem kalten Boden, während sie einen Schritt zurücktrat und ihr Werk betrachtete. Als sie genug gesehen hatte, packte sie ihn an seinen kurzen Haaren und zerrte ihn auf den Knien hinter sich her zu ihrem Sessel. Sie setzte sich, nahm das bereitgestellte Glas in die eine Hand, streckte ihm mit der anderen einen Fuß entgegen, den er sofort zwischen seine Hände nahm und zu massieren begann, während sie mit dem anderen Fuß langsam über seinen Keuschheitskäfig strich, gerade fest genug, um ihn spüren zu lassen, wie wenig Kontrolle ihm blieb. Sie schaltete Musik an, griff zwischendurch nach ihrem Handy, scrollte gelangweilt durch Nachrichten, während er arbeitete. Es war ein guter Dienst, verlässlich, geduldig, genau berechnet — und doch, wie so oft, blieb irgendwo in ihr ein Rest, den er nicht erreichte. Ein Sklave konnte ihr dienen. Er konnte sie nicht füllen. Irgendwann reichte es ihr für heute. Annika stellte das Weinglas ab, schaltete die Musik leiser und bedeutete ihm mit einem kurzen Ziehen an seinem Halsband, sich vor ihr aufzurichten — Zeit, den Abend zu beenden. Eine nach der anderen löste sie die Klammern, mit denen sie ihn vorhin markiert hatte. Ein paar trat sie ihm einfach mit dem Fuß ab, unvermittelt, sodass der Schmerz kurz und hart aufblitzte, bevor er wieder abklang. Die anderen löste sie langsam, mit den Fingern, zog sie quälend gedehnt von der Haut, wo der Schmerz sich erst beim Loslassen richtig entfaltete — an den Brustwarzen, am Hodensack, im Gesicht. Sie beobachtete jede seiner Reaktionen genau, das Zucken, das unterdrückte Zittern, und genoss beides gleichermaßen: die plötzliche Schärfe und das lange Nachklingen. Als sie genug hatte, stand sie auf, packte ihn an seinem Keuschheitskäfig und zerrte ihn auf allen vieren hinter sich her in den Abstellraum, wo der kleine Käfig stand, den sie für Nächte wie diese reserviert hatte. Sie schob ihn hinein — er war zu klein, um darin zu stehen oder zu knien, nur mit angewinkelten Beinen konnte er liegen. Sie nahm ihm den Knebel ab, stellte einen kleinen Napf mit Wasser hinein, verschloss seine Hände stattdessen hinter seinem Rücken, die Augenbinde ließ sie, wo sie war. Dann schloss sie den Käfig ab. „Danke für die Aufmerksamkeit“, murmelte er artig, bevor sie das Licht ausschaltete und die Tür zum Abstellraum schloss. Annika ging ohne ein weiteres Wort zu Bett. Sie schlief schnell ein — zufrieden genug für diese Nacht, aber mit dem vertrauten leisen Gedanken im Hinterkopf, dass es da draußen etwas geben musste, das mehr von ihr verlangte, als ein Sklave es je könnte.
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  20. Hast du rs gemeldet?
  21. Offenbar stellen sich manche Leute schon auf die Profilsperrung ein: Vor 2-3 Stunden tauchte ein neues Profil auf. Als mir ein Besucher gemeldet wurde, sah ich genau dieses Profil, das inzwischen gesperrt wurde. Dann wechsele ich auf die Startaeite und sehe ein neues Profil mit denselben Angaben und Bildern (+ zusätzlichem), also fast ein Klon, das gerade erst erstellt wurde.
  22. Warst du bei der Züchtigung angezogen oder mußtest du dich nackt ausziehen? Das wäre natürlich noch eine Steigerung.
  23. Ich mache das mit dem Geschirr tatsächlich so, dass ich oft nach der Hälfte aufhöre und den Rest später fertig wegräume. Aber im Unterschied zu Dir, @Teaspoon, lebe ich ja alleine und bekomme auch nur selten Besuch. Das ist dann ja auch ganz nett, hat aber den entscheidenden Nachteil, dass bei mir in meinem Haus überall solche angefangenen Dinge rumliegen und dass es dadurch hier aussieht wie bei Hempels unterm Sofa. Dass aber solche Haushalts-ADHS-Sachen usw. nicht ins BDSM einbezogen werden, erscheint mir logisch, denn wenn ich mir vorstelle, dass das einer mit mir machen würde... Das ginge gar nicht, dann würde ich durchdrehen!
  24. zu 6) lange hat die Suche gedauert, aber tief im Keller dann doch noch fündig geworden. LG
  25. Frag den schriftlichen Herrn Knigge.
  26. Brauch Hilfe mit Nr6 😭 Bekomm noch graue Haare...
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