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  1. In der letzten Stunde
  2. Ganz richtig, für mich nicht (mehr) der passende Dom. Und grundsätzlich hast du ja recht, von einem Dom sollte man schon sehr viel abverlangen dürfen. Dennoch ist ein Dom auch 'nur' ein Mensch. Was ich damit sagen will, es bedarf immer mindestens zwei Personen für eine Session/Dynamik.
  3. Ist aber vom Proteingehalt nicht wirklich nennenswert irgendwo im Nachtkommabereich - würde ich jetzt nicht zur Eiweißzufuhr einrechnen... 😄
  4. Ein Sandwich gegessen, welches mein Herr mir gemacht hat. Als ich bei der Hälfte angekommen war sagt er, er hätte es mit einem extra Topping verfeinert 😱
  5. Hast du. Das stimmt. Mir ging es mehr um "das Neue" und den üblichen Mist. Damit meinte ich nicht deine persönlichen Gedanken.
  6. Ja, es sagt einiges über ihn aus! Wenn er nicht erkennt, dass du dich nicht wohl fühlst oder das etwas nicht passt, dann ist er für dich kein guter Dom! Mag sein das es für die andere super passt, aber wahrscheinlich nur solange wie sie sich wohl fühlt. Ein Dom muss einschätzen können, was mit seiner Sub los ist. Wie ihre Gefühlslage ist und vor allen wie weit er gehen kann. Kann er das nicht, ist er in meinen Augen kein „Dom“.
  7. Aber ich habe doch schon eigene Gedanken dazu geschrieben… 🤔 Soll ich die jetzt nochmal neu formulieren, damit sie als neuer Inhalt durchgehen?
  8. "Sagt alles über ihn aus." ? Es sagt genau soviel aus, dass er mich nicht mehr dominieren kann, auch wenn er das gerne weiterhin tun würde. Und da kommt meine Verantwortung, mir selber gegenüber zum Tragen (übrigens der andere Thread des TE). Ich möcht und kann die Kontrolle nicht willkürlich abgeben, weil es sich für mich nicht richtig anfühlt. Meine Nachfolgerin hat hingegen eine wunderbare Zeit mit ihm.
  9. Stimmt. Manche formulieren Gedanken neu – andere formulieren immer wieder neu, dass sie die Gedanken schon kennen. Aber vielleicht überraschst du mich ja noch mit einem, den ich nicht kenne.
  10. Stimmt natürlich. „Guter Inhalt“ ist subjektiv. Manche mögen neue Gedanken und andere sind schon zufrieden, wenn derselbe Gedanke nur oft genug neu formuliert wird. Vielfalt ist schließlich wichtig.
  11. Naja. Das Rad wird nicht neu erfunden und wer definiert, was guter Inhalt ist? Man muss für sich selbst entscheiden, ob und wie man sich mit "Mist" beschäftigt.
  12. Aber es reicht ja, das es sich für dich nicht gut angefühlt hat. Und wenn er als „Dom“ sowas nicht merkt… naja, das sagt ja schon alles über ihn aus.
  13. Das ist richtig! Meistens merken sie nicht mal, dass sie aufgeflogen sind… Aber wenn das eigene Ego so groß ist, ist es den meißten ja auch egal. Es kommt dann eben selten, guter Inhalt sondern nur öfter und lauter, der gleiche Mist…
  14. Nun ja, Er hat es nicht durchschaut.
  15. Das kann ich total gut nachvollziehen, wenn etwas nicht echt ist, fühlt man sich damit auch nicht wohl. Andere von sich zu überzeugen ist eben immer schwierig und man wird meistens schnell durchschaut!
  16. Und in den letzten Jahren haben solche Leute definitiv in ihrer Anzahl zugenommen. Auf beiden Seiten.
  17. Ganz genau!!!! 🤣🤣🤣
  18. Heute
  19. Ich hab das mal getan, bei einem damals schon Ex-Dom. *Es ging ja zuvor auch schon*, war meine Motivation. Es fühlte sich an wie Betrug. Betrug an ihn, aber noch mehr an mir selbst. Ein sehr mieses Gefühl.
  20. Sehe ich genauso. Es muss zwischen beiden passen, dann weiß auch jeder wer welchen Platz hat.
  21. Ich glaube, wer sich nur etwas überzieht, fliegt sehr schnell auf und wird durchschaut.
  22. Weder Rolle, Spiel oder Lifestyle, noch selbstverständlich. Ein Teil meiner Persönlichkeit, aber nicht selbstverständlich sondern situativ wirksam. Meine Dominanz ist für mich das was ganz individuell wirkt wenn mir jemand folgt, meiner Führung vertraut. Ein Führungsanspruch allein begründet für mich noch keine Dominanz. LG, BoP (m)
  23. Man kann sich natürlich ein Label aussuchen, sich die passende Rolle überziehen und anschließend erklären, man sei jetzt dominant oder devot. Für mich macht das die Sache nur noch lange nicht echt. Im Gegenteil, wenn etwas bewusst gespielt werden muss, wirkt es auf mich meistens auch genau so: gespielt, aufgesetzt und wenig authentisch. Ich persönlich kann mit solchen Rollenspielen nichts anfangen. Ich kann mir meine Devotion nicht aussuchen. Ich kann nicht beschließen, einem Mann gegenüber devot zu sein, nur weil er sich Dom nennt und vermeintlich dominant ist. Mein Mann hat sich diese Seite von mir erarbeitet und trotzdem „gebe“ ich sie ihm nicht bewusst. Bei ihm passiert es einfach. Vielleicht ist genau das für mich der Unterschied zwischen „Ich spiele es“ und „Ich bin es.“
  24. für mich ist es im Winter das Highlight wenn ich bei Eis und Schnee nackt im Garten mit Klammern und Zangen mindestens 30 Minten bis 1,5 Stunden Strafstehen muß!
  25. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Ich sehe das genauso. Was für den einen Dominanz ausstrahlt, muss nicht jeder so sehen. Genauso ist mit dem Devot sein.
  26. Das erinnert mich daran, wie oft ich angeschrieben wurde mit der Frage, "Bist du (wirklich) devot?" Ähm...🤔 Das können doch eher jene beantworten, die mit meiner Devotion Erfahrungen gemacht haben. Was soviel heisst, dass es bei mir immer auf mein Gegenüber ankommt. So wird es wohl auch bei einem Dom sein. So manche Doms würden mich nicht als devot beschreiben, und das wohl zurecht. Was aber daran liegt, dass sie meine Devotion schlicht nicht ansprechen. Trotzdem ist sie beim passenden Partner sehr ausgeprägt vorhanden. So zumindest wurde mir bestätigt, wie ich es fühle und empfinde.
  27. Das ist ganz einfach zu beantworten, was meine Zeit hier prägt: Gähnende Langeweile. 😜
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