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  1. In der letzten Stunde
  2. Und das Ausdrücken von Freude, Enthusiasmus, Euphorie und Mitgefühl von Frauen ist einfach... 😍🫶 So viel lebendiger und wärmer ❤️
  3. Ich pauschalisiere offensichtlich, aber ich versuche es mal: ich liebe die Authentizität, die Frauen haben. Männer performen viel öfter oder haben sich Teile ihres Wesens (Eigenschaften die man vielleicht "feminin" nennt) abtrainiert, unterdrückt oder sonstiges. Manchmal geben sie sich cooler und "maskuliner" als sie sind. Frauen haben währenddessen mehr Zugang zu ihrem wahren Wesenskern und die performativen Elemente sind einfach geringer bis gar nicht vorhanden. Man weiß mehr mit wem man es wirklich zu tun hat, sie sind mehr in Kontakt mit sich selbst und dadurch haben sie einfach eine ganz andere (Achtung, Esoterik:) Aura. Ich mag die weibliche Energie beizeiten tatsächlich viel mehr als die männliche (was nicht heißt, dass ich Männer nicht mag. Einige meiner Lieblingsmenschen sind Männer, die sind aber sehr reflektiert und ebenfalls authentisch). Ich vetraue keinem Geschlecht innerhalb meines Lebens pauschal mehr oder weniger, das kommt aufs Individuum an. Aber bei Frauen ist das Vertrauensgefühl irgendwie präsenter. Und gleichzeitig inspiriert mich diese Authentizität dazu selbst mehr mit mir bzw meinem Wesenskern in Resonanz zu treten. Und Frauen sind einfach die besseren Menschen, das lässt sich schon statistisch belegen. Frauen sind toll, auf sämtlichen Ebenen und aus vielfältigen Gründen. ❤️
  4. Natürlich hat der Gegenüber sich auch dementsprechend zu verhalten, gleiche Regeln für alle. Keine Ahnung... ich Lebe danach, wurde zur Höflichkeit erzogen 🤷‍♂️ Selbiges gebe ich an meinem Kind weiter.
  5. Dieses "Farbe in alles bringen" finde ich schön beschrieben, auch wenn es bei mir nicht darum geht Farbe im Sinne von "Bunt" zu sehen, sondern eher darum, Dingen eine "Seele" oder "Leben" einzuhauchen. Ich bin Techniker, ja, Pragmatiker. Die Form folgt der Funktion. Im Kopf einer Frau, meine ich, ist die Ästhetik einer Form schon die Funktion selbst, zB bei Dekoration. Ich werfe mal den Vergleich einer Single- Wohnung eines Mannes wie mir in den Raum: Klar, funktional, strukturiert. Vergleichen möchte ich dieses Bild mit der Wohnung einer Frau wie meiner Frau: Warm, gemütlich, vielleicht etwas verspielt in den Details. Und das schätze ich an Frauen; dass sie "aus einem Haus ein Heim machen" können.
  6. Der Dom muss seine sklavin lesen können, das ist das wichtigste. Wer praktische Erfahrungen gesammelt hat, muss diese auch in Bezug auf die sub einschätzen können. Sehen, verstehen, handeln.
  7. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich gehe 100 % mit. Jedes Gefüge, jedes Gefälle, jede Dynamik ist individuell.
  8. Der letzte Absatz lässt mich an dem Dunning-Kruger-Effekt denken: wenn du so inkompetent in einem Bereich bist, dass du zur maßlosen Selbstüberschätzung neigst.
  9. Das Feuer in ihren Augen  zu sehen, wenn sie in ihrem Element ist. Von ich liebe Pflanzen, bis zu ich schwärme für Speck. Wenn sie dann noch handwerklich begabt ist und nicht nur nähen und kochen kann, sondern auch löten und mauern. Let me hold This Staubsauger for You Honey 🥰
  10. Ist es eigtl - aus deine Sicht - nur unhöflich, sein Desinteresse nicht zu bekunden oder auch, wenn man(n?) sich nicht dafür „bedankt“/neutrale-positiveReaktionnachWahl, wenn dies denn stattfindet?
  11. Ich würde sagen, dass es tatsächlich drauf ankommt. Erfahrung kann sicherlich größere Sicherheit bringen und Einschätzungen akkurater machen. Es gibt eine Menge Praktiken, die man als Laie vielleicht noch nicht in Angriff nehmen sollte. Andererseits brauchts für Sub und Dom auch immer Wachsamkeit, Empathie und das Bewusstsein, dass Menschen auf unterschiedliche Dinge, zu unterschiedlichen zeiten ganz anders reagieren können. Selbst Erfahrung in einem Bereich zu sein, bedeutet nicht, dass man woanders nicht unerfahren sein kann. Ich habe vor ein paar Wochen eine eher unangenehme Erfahrung gemacht, die auch größtenteils davon kam, dass ich unterschätzt habe wie einfach eine Dom mich in einer bestimmten Situation "überfahren" kann. Vermutlich ohne es selbst mitzubekommen. Daraus hab ich gelernt mehr in mich rein zu horchen und früher den Mund aufzumachen, wenn mir etwas unangenehm wird. Problematisch wirds aus meiner Sicht dann wenn man sich irgendwo für erfahren hält, obwohl man es nicht so sehr ist und leichtsinnig wird. Im Englischen gibts dafür einen schönen Begriff, der mir grad nicht einfällt.
  12. Wer es nicht als gemeinsame Reise sieht ist nicht erfahren. Man kann jedes Extrem kenn und doch völlig ahnungslos sein. Gemeinsames erkunden und nicht die Checkliste im Kopf ist wichtig.
  13. Versuche es diesmal mit einem vollen KG –wird eine Challange. Es gibt eine Key-Beschützerin, Sie ist zu weit weg um den Schlüssel physisch zu übergeben.
  14. Ohne Partnerin leider nichts für mich
  15. Der Schlenker war lediglich eine Ausschmückung - bildliche Sprache. Natürlich können wir nur unser Handeln beeinflussen, is klar. Doch wenn jemand mich fragt, warum sind die hier so, dann ist diese, schon gegebene, meine Antwort.
  16. Bin ich konform aber es ändert nichts daran das es unhöflich ist. Jeder kann prinzipiell machen was er will, es ändert aber nichts an höflich oder unhöflich.
  17. Ich komme in die Wohnung. Er schließt die Tür hinter mir, packt mich danach sofort am Hals und zieht mich zu sich heran, sodass ich mit dem Rücken zu ihm stehe. Er sagt mir ins Ohr, dass ich jetzt sein Spielzeug bin und genau das mache, was er sagt und will. „Hast du mich verstanden?“ Ich nicke, und er wird lauter: „Ob du verstanden hast!“ Ich antworte: „Ja, Herr.“ „Sehr gut.“ Daraufhin lässt er meinen Hals los und legt mir eine Augenbinde an. Dann zieht er mein Shirt aus und mustert mich ein wenig. Er legt die Hand auf meinen Bauch und fährt bis zu meinen Nippeln. Dann öffnet er meinen Knopf und meinen Reißverschluss, sodass die Hose geöffnet ist. Anschließend umschlingt er meinen Körper mit seinen Händen und fährt mit den Händen hinten in meine Hose, packt fest zu und zieht mich an sich heran. „Der Arsch ist heute dran.“ Er zieht eine Hand aus der Hose, fährt damit zu meinem Hals, packt ihn und küsst mich kurz. Dann lässt er meinen Hals los und fährt mit der Hand über die Brust und den Bauch nach unten und greift in meine Hose. Die andere Hand hält meinen Hintern weiterhin fest. Dann zieht er seine Hände heraus und sagt: „Ausziehen, außer den String.“ Anmerkung: Den String hatte er sich bereits vorher gewünscht. Nachdem ich mich ausgezogen hatte, nahm er meine Hand und führte mich ein Stück durch die Wohnung. Dann stoppte er mich und drehte mich etwas zur Seite. Ich spürte an meinem Knie ein Sofa oder einen Sessel. „Rauf auf die Knie und weit nach vorne beugen.“ Ich sagte: „Ja, Herr“, und ging mit den Knien auf das Sofa bzw. den Sessel. Dann beugte ich mich so weit nach vorne, bis meine Brust auf der Lehne lag. „Beine weiter auseinander“, sagte er. Ich spreizte die Beine weit auseinander. Er fuhr mit seiner Hand sanft über meinen Hintern, streichelte ihn und sagte: „Was für ein Prachtstück.“ Im gleichen Atemzug gab er mir einen saftigen Klaps auf den Hintern. „Damit werde ich viel Spaß haben.“ Dann gab es noch einen Klaps auf die andere Seite. Jetzt zog er den String zur Seite und die Backen auseinander, gab ein leichtes Stöhnen von sich und sagte: „Das wird noch schön weit offen stehen, wenn ich mich nachher darum kümmere.“ Dann sagte er: „Hände hinter den Rücken und so liegen bleiben.“ Ich legte die Hände auf den Rücken und er fesselte sie. „Das gefällt mir“, sagte er und gab mir wieder einen guten Klaps auf den Hintern. Dann hörte ich, wie er hinter mir weg ging, um auf die andere Seite des Sofas zu gehen, wo mein Kopf war. Dort ging er leicht in die Knie, hob meinen Kopf etwas an und sagte: „Braver Junge, schön so. Weiter machen.“ Dann stand er auf, und ich hörte, wie er seinen Knopf und Reißverschluss öffnete und seine Hose zu Boden fiel. Dann kommt er ganz nah an meinen Kopf und mein Gesicht heran, beugt sich über mich, greift nach meinem Hintern und spielt damit. Dabei reibt und umkreist er mit seinem Finger immer wieder die Rosette. Zwischendrin gibt es immer wieder einen schönen Klaps. Dann greift er mit einer Hand nach meinem Hoden und nimmt ihn fest in die Hand. Ich spüre, wie er immer erregter dabei wird. Da mein Gesicht direkt zwischen seinen Beinen ist, nun nimmt er seine Hände von meinen Hoden und meinem Hintern und beugt sich wieder hoch. Er greift mit seiner Hand an mein Kinn, hebt meinen Kopf an und sagt mit dominanter Stimme: „Mund auf.“ Dann steckt er mir seinen Schwanz in den Mund und sagt: „Schön lutschen.“ Dann gleitet er mit seinen Händen in Richtung meines Kopfes, streicht durch meine Haare, packt dann zu und schiebt seinen Schwanz immer wieder rein und raus fickt leicht meinen Mund. Dann zieht er seinen Schwanz heraus, und Speichel läuft aus meinem Mund. Er verreibt ihn mit seinem Schwanz in meinem Gesicht und haut ihn ein paar Mal auf meine Backen und Mund. Dann sagte er: „Mund auf und die Zunge schön unter dem Schwanz lassen. Durch die Nase atmen.“ Ich öffnete wieder den Mund. Er legte seinen Schwanz auf meine Zunge, und ich ließ meine Zunge darunter, so wie er es gesagt hatte. Dann packte er meinen Kopf und schob den Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund bis in den Rachen. „Durch die Nase atmen“, sagte er noch einmal und hielt meinen Kopf weiter fest. Nach etwa 15 Sekunden zog er ihn heraus und sagte: „Sehr gut.“ Direkt danach machte er es noch einmal. Dieses Mal ließ er ihn bestimmt 30 Sekunden drin, bevor er ihn wieder herauszog. Er setzt zu einem weiteren Mal an, schiebt ihn wieder bis in den Rachen und sagt noch einmal: „Schön durch die Nase atmen.“ Dann schiebt er den Schwanz immer wieder leicht ein Stück raus und rein und fickt meinen Rachen. Dabei hält er meinen Kopf weiterhin fest. Er wird dabei leicht schneller und stöhnt. „Brave Schlampe, gut machst du das.“ und Fickt dann noch schneller und kräftiger meinen Rachen. Tränen laufen dabei über mein Gesicht. Dann stößt er seinen Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in den Rachen und zieht ihn anschließend langsam heraus. Dabei hält er seine Hand unter meinen Mund und fängt damit meinen Speichel auf, der beim Herausziehen ebenfalls aus meinem Mund läuft. Darauf sagt er: „Das ist ein schönes Gleitmittel.“ Dann beugt er sich wieder leicht über mich, geht mit der Handvoll Speichel zu meiner Rosette, lässt den Speichel aus seiner Hand direkt auf mein Loch laufen und massiert es leicht. Beim Zurückbeugen klatscht er noch einmal schön auf den Arsch und sagt: „Ich komme gleich zu dir.“ Dann steckt er mir drei Finger in den Hals, sodass ich leicht würgen musste. Danach steckte er mir seinen Schwanz wieder in meinen Mund, und er sagt nur: „Du weißt ja jetzt, wie es geht.“ Er schiebt ihn wieder bis in den Rachen. Dieses Mal beugt er sich dabei über mich, geht wieder mit zwei Fingern an das von Speichel vollgeschmierte Loch dringt mit zwei Fingern ein und fingert es leicht, während sein Schwanz tief in meinem Rachen steckt. Doch dieses Mal ziehe ich sein Schwanz raus, da ich keine Luft bekam weil er über mich gebeugt war. Er zieht die Finger heraus, klatscht fest auf meinen Arsch und sagt: „Wer hat dir das erlaubt?“ Ich sagte, dass ich keine Luft bekommen hatte, weil er über mich gebeugt war. Er klatschte noch einmal fest auf die andere Backe, sodass ich dabei zusammenzuckte. „Das üben wir jetzt noch einmal. Also: Mund auf.“ Dann nahm er seine Hände, ging an meinen Hals, umschlang ihn mit beiden Händen und steckte den Schwanz wieder bis zum Anschlag in meinen Rachen. Anschließend fickte er meinen Rachen so wie bisher noch nie. Dann zog er seinen Schwanz heraus, schmierte mir den ganzen Speichel von seinem Schwanz ins Gesicht und sagte dabei: „Jetzt ist dein Arsch dran.“ Dann ging er weg und kam ein paar Minuten später zurück. Er ging auf die andere Seite des Sofas, wo ich kniete und ihm meinen Hintern entgegenstreckte. Er zog den String runter und schmiert etwas auf meinen Hintern und reibt ihn damit ein. Dann spüre ich, wie er etwas an meiner Rosette ansetzt und langsam hineinschiebt. Auf halbem Weg stoppt er, hält es kurz in dieser Position und zieht es dann wieder heraus. Das Ganze wiederholt er noch einmal. Dieses Mal schiebt er es jedoch ganz hinein. Es muss ein ziemlich großer Plug gewesen sein. „Das wird dich jetzt schön vor dehnen. In der Zeit werde ich deinen Penis und deine Hoden abbinden.“ Er legte mir einen recht engen Penis+Hodenring an. Dann spielte er etwas mit dem eingeführten Plug und zog ihn anschließend halb heraus und wieder hinein. Das wiederholte er ein paar Mal, bis er ihn ganz herausnahm und die Rosette offen stand. Er spreizte mit beiden Händen meine Arschbacken, sodass mein gedehntes Loch schön offen bleibt. Dann fährt er mit seiner Zunge um die Rosette und dringt ein. Dann schiebt er seinen Schwanz in meinen Arsch und schiebt ihn langsam immer tiefer hinein, bis zum Anschlag. Ich muss stöhnen, als er eindringt. Dabei sagt er: „Wow, ist das eng“, und fängt an, mich immer schneller und fester zu Ficken. Zwischendurch zieht er seinen Schwanz immer wieder heraus, spreizt mit beiden Händen meine Arschbacken und betrachtet das weit geöffnete Loch. spuckt drauf und steckt seinen Schwanz wieder rein und fick mich hart weiter. Dann packt er mich mit einer Hand am Hals, zieht mich zu sich und stößt dabei weiter zu. Dann zieht er seinen Schwanz heraus, packt mich an meinen gefesselten Händen und sagt: „Aufstehen und umdrehen.“ Dann packt er mich und trägt mich ein Stück. Anschließend setzt er mich hin, und ich spüre unter meinem Hintern etwas Weiches. „Setz dich darauf“, sagt er. Ich setze mich hin. Dann flüstert er mir ins Ohr: „Jetzt werde ich dich vollpumpen.“ Anschließend stößt er mich nach hinten, hebt meine Beine an und drückt sie in Richtung meines Kopfes. Er steckt seinen Schwanz wieder in mein Arsch rein und stößt immer fester und wilder bis zum Anschlag rein und raus. Dann greift er nach meinem Hals, packt zu und fängt an, immer härter zu stoßen. Dabei stöhnt er immer mehr, bis er in mir explodiert und alles in mich reinpumpt. Dann zog er den Schwanz heraus, packte mich und drehte mich so, dass mein Kopf leicht über der Kante hing. „Mund auf und sauber lutschen.“ Währenddessen packte er meine Beine und zog sie zu sich, bis er wieder Sicht und Zugang zu meinem Arsch hatte. Dann schiebt er abwechselnd immer wieder ein bis zwei Finger von beiden Händen in das vollgepumpte Loch und zieht es dabei auseinander. Dabei schob er seinen Schwanz immer wieder in meinen Mund rein und raus, während gleichzeitig ein weiterer Finger im Arsch verschwand. Dann stöhnt er dabei: „Was für eine geile Arsch und Maulfotze.“ Irgendwann waren drei oder vier Finger von jeder Hand drin. Da zog er sie heraus und führte einen großen Dildo ein. So weit war ich noch nie gedehnt zuvor. Er zieht seinen Schwanz aus meinem Mund und nahm ihn in die Hand. Sein Hoden blieb direkt vor meinem Mund. Mit der anderen Hand griff er nach meinem Penis und nahm ihn auch fest in die Hand. Dann wichste er beide extrem, bis er merkte, dass ich nicht mehr konnte. Er ließ seinen Penis los und griff nach dem riesigen Dildo in meinen Arsch. Dann stieß er ihn rein und wieder raus, während er mit der anderen Hand weiterhin meinen Penis massierte. Eigentlich stöhne ich nicht, aber ich konnte nicht anders. Er wurde immer schneller, bis ich zuckte und explodierte und alles direkt auf meinen Oberkörper schoss. Er zog den Dildo aus meinem Arsch und ließ meine Beine los, sodass ich wieder ganz normal auf dem Rücken lag. Dann verrieb er alles auf meinem Bauch und auf seinem Penis, den er anschließend in die Hand nahm und wichste, während ich weiterhin seine Hoden im Mund hatte und daran leckte. Dann griff er meinen Kopf und sagte: „Jetzt kommen wir zum Finale.“ Er nahm die Hoden aus meinem Gesicht und sagte: „Mund auf.“ Er hielt meinen Kopf gut fest und schob seinen Schwanz wieder tief rein und fickte meinen Mund. Immer wieder zog er ihn ganz heraus und wichste seinen Schwanz etwas, bevor er ihn wieder hineinschob und weiter fickte. Er fing an, immer lauter zu stöhnen. Dann griff er mit einer Hand nach meinem Hals, zog den Schwanz mit der anderen Hand heraus und sagte: „Mund schön auf lassen.“ Er wichst seinen Penis weiter stöhnte noch einmal richtig auf und , bis alles über mein Gesicht, meinen Mund und meinen Körper spritzte. Dann schob er seinen Schwanz noch einmal langsam in meinen Mund ich saugte und leckte noch einmal daran. Anschließend zog er ihn heraus, kam näher an mein Gesicht, leckte über meine Lippen, küsste mich und sagte: „Beim nächsten Mal wird es härter.“
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  18. Heute
  19. Es fehlen diverse Off-Topic Beiträge und diverse persönliche Differenzen und deren Reaktionen. Bitte bleibt beim Thema in euren Antworten. Gruß FETMOD-Sunshine
  20. Ich denke, man sollte den Nachrichtenfilter wieder abschaffen. Wenn Frauen die Nachrichten eh nur ignorieren und nicht beantworten, dann ist es doch auch völlig egal wie viele Nachrichten Frau erhält. Aber im Ernst. Ich finde diese Diskussionen hier irgendwie irreführend. Einerseits wurde von den Frauen auf dieser Plattform, auch von den Frauen in diesem Forum, der Nachrichtenfilter gefordert ... Sogar, dass dieser bei Neuanlage des Profils einer Frau automatisch eingestellt wird ... Dies ist mittlerweile der Fall, also die Geschichten, dass Frauen, die sich hier neu anmelden gleich mal 200 Nachrichten bekommen, sind Erzählungen aus der Vergangenheit. Im Übrigen ist dadurch jeder Frau hier die Existenz des Nachrichtenfilters bekannt. Diesen kann Frau sich nach eigenem Belieben so einstellen, wie sie es möchte und hat damit selbst volle Kontrolle über das Volumen der erhaltenen Nachrichten. Da sollte es doch wohl nicht zu viel erwartet sein, auch im Interesse dieser Plattform, die sich im Wesentlichen durch die Kontaktmöglichkeiten finanziert und wenn diese Plattform solche Instrumente sogar kostenlos zur Verfügung stellt, diese dann so zu nutzen, dass jede angemessene Nachricht, die es durch den selbst eingestellten Filter schafft, auch beantwortet werden kann.
  21. Die wollen hier halt nur Sex, Frauen und jung .
  22. ich grübel jetzt schon 24Std darüber... aber warum soll man nicht glauben was man denkt ... vor allem ist das so ... das man (ich) mit Informationen nicht alle Frauen unter ein Hut bringen kann ... die eine sagte (beschimfte) das Sie kein Opa wolle (wohlbemerkt Sie hatte mich angeschrieben) , die jetzt mit mir schreiben versucht , könnte meine Tochter sein ... viel zu kompliziert und Stressbelastet 🤷‍♂️
  23. Es steht dir doch frei, bei vielen Kontaktanfragen freundlich und wertschätzend auf jede Einzelne einzugehen. Wenn andere das nicht tun (Geschlecht hier irrelevant) ist das eben so ihr Ding und wie du das findest ändern nichts daran, das sich Menschen die weder auf der Suche sind, noch etwas mit der Person oder der Art und Weise einer Kontaktaufnahme etwas anfangen können. Es sind einfach Dinge, die so sind. Was man(n) ändern kann ist nicht das Gegenüber in dieser Sache sondern die eigene, ganz persönliche Erwartungshaltung. Wenn ausbleibende Rückmeldungen so sehr belasten hat man entweder die Möglichkeit andere Kontaktwege auszuloten (fernab des Internets) oder man lernt mit seinen Emotionen umzugehen und realistischere Erwartungshaltungen zu verinnerlichen.
  24. Und wieder eine misogyne Unterstellung. Ohne Logik und Empathie...
  25. Da bedauert jemand, dass auf seine "Werbungsversuche" nicht bzw. aus seiner Sicht nicht adäquat reagiert wird und hier wird eifrig über mögliche Detail-Gründe diskutiert; zum wiederholten Mal. Dabei scheint es doch so einfach: Hier kommen geschätzt auf 100 Männer 10 Frauen. Diese 10 Frauen kommen zu 90 % von weiter weg, d.h. nicht aus der selben Stadt oder einem präferierten Umkreis von 50 km. Bleibt 1 % übrig. Von diesen 1 % suchen viele feste Beziehungen. Zudem haben einige feste Vorstellungen zum Aussehen. Viele wollen auch nur mal in den Bereich BDSM reinschnuppern oder sich lediglich mit dem Thema theoretisch auseinandersetzen. Weitere haben sehr konkrete Vorstellungen zu möglichen Praktiken, die bei engerer Sichtweise dann eben nicht passen. Wieder andere wollen nicht nur Sex (dafür wäre ja eigentlich auch eher der andere Teil des Konzerns zum Poppen da) Das alles führt dazu, dass vermutlich maximal 1-5 Promille der potentiell Angebeteten passend sind. Davon wiederum haben viele einen Overload an "Bewerbern", d.h. reagieren - wie wenig sozial das immer sein mag - erst gar nicht. Oder überreagieren durch "Blockade", was natürlich zu einem narzisstischen Kränkungserleben beim Abgelehnten führen kann. Aber mal ehrlich: Bei einer statistischen Passungswahrscheinlichkeit von vermutlich 1:1000 (wenn nicht sogar geringer) .... warum sich da ernsthaft gekränkt fühlen oder in den (a)sozialen Medien über eher wenig soziale Reaktionen aufzuregen (die es auch bei Frauen geben dürfte). Warum bzw. was soll das? Ich verstehe es nicht, vermute aber, dass es mindestens soviel mit den Zurückgewiesenen, wie den scheinbar "arroganten" Zurückweiserinnen zu tun hat. Daher: Krönchen - oder vorliegend eher das Säckchen - richten und weiter geht es! 🤣👌 Und frühestens nach der 1000. "Bewerbung" ohne Reaktion wieder melden. 👍 PS: Alternativ wäre es natürlich denkbar in der Realität bzw. dem realen Raum zu suchen, bspw. auf Stammtischen.
  26. Würde nur Online, kann zwar auch viel schief gehen, aber real dann doch mehr.
  27. Hallo, ich habe mich beim Lesen gefragt, woher denn die Sommerhose kam, wenn im Saunabereich keine Schwimmkleidung ist. Im Grunde mit Bademantel und Handtuch. Jetzt Frage ich mich wer denn bitte dort in Hose herum läuft? Also ich habe noch keinen Saunabereich erlebt in dem kein FKK war. Höchstens wenn's nach innen ins Restaurant ging.
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