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  1. In der letzten Stunde
  2. Wenn ich über Verbindlichkeit spreche und real jemanden kennenlernen möchte, ist Funkstille allerdings nicht "normal" für mich. Dann bin ich so interessiert, dass ich mit Freude und "schnellstmöglich" antworte. Natürlich muss das nicht unmittelbar sein. Aber irgendwann in ein paar Wochen mal, wenn es gerade "passt", wäre mir persönlich dann zu unverbindlich. Denn ich denke, dass man bereits in einem schriftlichen Austausch dann auch irgendwie bei der Person ist und sie nicht warten lassen möchte. Warum Interesse verfliegt, wenn es real werden soll, ist allerdings tatsächlich eine andere Sache. Interesse verfolge ich. Ob die Intention überhaupt immer was reales ist, auch wenn man das behauptet, wäre eher die Frage. Ob man sich schriftlich bei irgendwelchen vermeintlichen negativen Aussagen nicht traut nachzufragen. Oder reales bdsm im Kopf gerne möchte, aber real dann auch davor zu eher einen Rückzieher macht. Für mich daran, ob er grundsätzlich bei der Sache bleibt. Beim Schreiben, wie auch der Planung eines Treffens usw. Und Nein, nicht wie viel geschrieben wird. Aber das "Dranbleiben" sollte erkennbar sein. Sonst könnte es womöglich tatsächlich der Fall sein, dass für die Fantasie alle 2 Wochen ne Nachricht mal reicht.
  3. Moin, @Bratty_Lo, sehr gutes Thema und mit deinen Schlussfolgerungen gehe ich zu 99% mit. Ich bin echt geflasht, wie in den ersten Nlbwitrafen versucht wurde, die Definitionshoheit über die Begriffe "Sub" vs "Sklave/Sklavin" versucht wurde zu erlangen. Wie hier User hier versuchen aufzuzeigen, dass Personen welche sich selbst als "Sklave/in" bezeichnen bzw. sich so titulieren zu lassen, klar erklären, dass sie sich selbst aufgeben haben und Widerworte oder ein "Nö" ihrem Status "Sklave/in" nicht zu steht ". Ich glaube da haben einige BDSM nicht begriffen! Zunächst! Jeder/jede ist zu erst Mensch. Mitbürger/In evtl. Sogar Nachbar/in welchem man nichts von BDSM ansieht . Dann trifft auf alle §1 GG zu. Und dann mache ich Mal einen Ausflug ins Fernsehen. RTL . Wer wird Millionär, da machen sich einige zum "Horst", freiwillig, teilweise unfreiwillig freiwillig. Wer kein Bock mehr hat, sagt Danke, dass war's oder wird aeltens freundlich gegangen. Und dann gibt es das "Dschungelcamp" . Ex-Stars arbeiten an der Karriere oder versuchen Geld zum Überleben zu sammeln. Böse Erniedrigung life . Würden "BDSM- Pain-Elemente"erlaubt sein, auch diese würden sie Kandidaten akzeptieren. Ausstieg durch votum Zuschauer oder vom Arzt Zurück zum BDSM. Jeder , welcher die submessive Seite wählt, knüpft daran Erwartungen, welche die eigenen Bedürfnisse Befriedigen soll. Sue einen, etwas Schmerz und/oder Erniedrigung. Alles im Rahmen dessen, dass es einem persönlich Spaß macht und befriedigt. Nichts wo man beißen muss um es zu schaffen. Andere gehen weiter, Wissensveränderung, auch unter Zwang, Schmerzen, Erniedrigung, Abgabe Entscheidungen selbst treffen zu wollen. Auch Benutzung.gehort dazu. Ich kenne sogar submessive Personen, welche von einem zum anderen Top weiter gereicht wurden. Diese Weitergabe stimmten diese submessiven Menschen ohne Zwang zu. Für die allermeisten Außenstehende viel zu extrem, gar ungesund. Nicht ungesund, aber dieses extreme ist von diesen Personen gewünscht. Und diese Personen handeln stets in vollster Eigenverantwortung Zu dem Top aus deiner Beschreibung, @Bratty_Lo. Dieser Top ist kein Einzelfall, sondern mehr Regelfall in Foren. Auf realer Bühne allerdings ein rares Wesen. Wer Selbstaufgabe einfordert, entzieht sich selbst jede Art von Kritik, seitens der Submessiven Person. Das gleichzeitige Einfordern, das die Submessive Person Sich stetig was einfallen lassen soll um Dom glücklich zu machen, zeigt nur auf, dass sich dieser Mensch bewusst ist, dass er wahrscheinlich schlecht führt und dazu Neuling, bzw einfallslos ist, im Umgang mit der submessiven Person. Aber wenn Sub Dom keine Freude macht, liegt die Schuldfrage bei Sub.
  4. Das kannst du halten wie du willst 😉 In der Zeitung steht sowas wie: _ Noch höher fällt die Belastungszahl laut de Vries bei schweren Sexualstraftaten aus: Hier stehen afghanische Staatsangehörige an der Spitze – mit einem Wert, der rund 14-mal so hoch liegt wie bei Deutschen. Insgesamt seien ausländische Tatverdächtige bei Gewaltstraftaten mit mehr als 43 Prozent und bei schweren Sexualdelikten mit 39,6 Prozent „deutlich überrepräsentiert", _ Und aus diesem Grund vertiefe ich da in der Regel keine Diskussion, denn die Themen gehen gerne ineinander über.
  5. Ich gebe meinen Willen auch gerne auf und stelle meine Interessen zurück @Sierra2 Weil ich das gerne tue und mich nicht aufgegeben habe. Sonst wäre es belanglos für mich. Ja, Dankeschön. Für mich auch passender. 🥰 Deine Beschreibung liest sich gut. 👍
  6. @ HerrinAra: please free me from your spellbound!
  7. Das sehe ich auch so. Und Nein, damit habe ich kein Problem. Deine Beschreibung passt in der Hinsicht gut. Auch wenn ich irgendwie vielleicht andere Wörter genutzt hätte, als das genannte. Da musste ich schon nachdenken, denn als übergeordneten Begriff bin ich da tatsächlich eher weniger und vielleicht war ich auch bei der Beschreibung des Dudens, eher einer negativer Art, sich eben als Mensch aufzugeben. Daher finde ich andere Begriffe tatsächlich vielleicht passender. Aber "gewissermaßen" trifft es dann auch und das ist ja sogar erfüllend. Auch da ist für mich allerdings wieder die Frage, gibt man sich selbst "auf", wenn man aus Erfüllung seine eigenen Bedürfnisse hinten anstellt? Meiner Meinung nach nicht. Wenn man es jetzt so sieht, dass man Teile "aufgibt", dann tut das jeder. Wir geben unsere Seele, tun das für eine Verbindung usw. Und das ist positiv. Aber halt keine Selbstaufgabe für mich. Tatsächlich konnotiere ich das eher negativ. Aber das muss man zu einem gewissen Grad nicht zwangsläufig. Aber Selbstaufgabe nimmt die Entscheidung für mich, auf etwas verzichten zu wollen! Selbstverwirklichung, weil die eigenen Bedürfnisse die des anderen sind und man dies sehr bewusst so mag, finde ich gut! 👍 Am Ende ist es ein gewisser Unterschied, von "Selbstaufgabe" zu sprechen, statt von Hingabe. Und passt tatsächlich nur begrenzt für mich.
  8. Ich glaube, wir reden hier teilweise aneinander vorbei.Ich wollte auf was bestimmtes hinaus.Mir ging es gar nicht darum, ob jemand jeden Tag schreibt oder ob mal Funkstille da ist.Das ist für mich normal. Was ich meine, ist dieses Muster was man immer wieder sieht,hört und liest: Am Anfang wirkt alles interessiert, teilweise intensiv und klar in der Richtung… und genau in dem Moment, wo es konkreter oder real wird, kippt es plötzlich. Und das ist für mich kein klassisches „passt halt nicht“, sondern eher der Punkt, wo sich zeigt, was wirklich dahinter steckt. Interesse haben viele,aber oft nur solange es unverbindlich bleibt.Schreiben, Spannung, Fantasie… das funktioniert. Aber sobald es Richtung Realität geht, wird ausgesiebt. Und da finde ich schon, dass das auch ein Stück weit ein gesellschaftliches Thema ist. Früher (mein empfinden)musste man sich eher mit dem Gegenüber auseinandersetzen. Heute hat man gefühlt immer die nächste Option direkt griffbereit.Wenn es nicht sofort perfekt passt oder sich kurz unangenehm anfühlt, wird weitergezogen. Verbindlichkeit ist für viele eher ein Risiko geworden als etwas, worauf man hinarbeitet. Für mich zeigt sich echtes Interesse nicht daran, wie viel jemand schreibt, sondern daran, ob er bleibt, wenn es konkret wird.Alles andere ist für mich eher nette Unterhaltung,aber nichts, worauf man aufbauen kann.
  9. Genau das wollte ich eigentlich implizieren. Ich hatte nur keine Lust, es so aus zu formulieren.
  10. jack@jackXjacqueline: Das stimmt. Da hast du unser Mitgefühl. 🙂
  11. Nr. 4 sagt gerade mehr über dich aus, als ich wusste. Werde das wegen der Forenregeln nicht weiter vertiefen, aber den hab ich gerade nicht kommen sehen.
  12. Ich denke, dass jeder auch noch andere Dinge hat @TaliX. Die einen mehr oder weniger. Dennoch würde ich bei wenig Zeit eine kurze Mitteilung erwarten, warum das so ist. "Erwarten" zumindest, wenn man schon längeren Kontakt hat. Es können natürlich auch mal größere Ereignisse dazu beitragen, die es nicht mehr erlauben gerade gar nicht mehr dafür den Kopf frei zu haben. Was für mich allerdings eher selten der Fall wäre. Mein Herr hatte auch Phasen mit weniger Kapazitäten und hat dann beispielsweise nur eine Spielbeziehung gesucht. Grundsätzlich gehe ich davon aus, wenn man wen kennenlernen möchte, dass man dann auch bei der Person ist und das ernsthaft verfolgt. Nachrichten à la komm ich heut nicht, komm ich morgen und nicht auch sich dem zu widmen, machen dann bereits wenig Sinn für mich. Da fehlt eben die Verbindlichkeit, die ein Dom dann in Bezug auf eine Sub für mich haben sollte.
  13. 1. Es betrifft mich persönlich nicht und ist nicht Teil meines Alltags. Ich lese es in den Medien, es lässt mich nicht unberührt. 2. Es gab in meinem Umfeld / Sphäre keine mir bekannten Fälle in den letzten Jahren bei Realkontakten. 3. Das habe ich immer und mein persönliches Verhalten was das angeht war stets einwandfrei. 4. Eher selten und noch seltener starte ich das Thema. Insbesondere ist (oder wird) es auch ein politisches Thema, Migration.
  14. Gibst schon im erotik Laden und kostet nen Bruchteil... Und nur so ein Gedanke... Warum nicht mit der person sex haben die man vor sich hat? Augen zu und denn rest vorstellen? Und ganz hoter take.... Warum diese Grenze nicht einfach akzeptieren? 🤔 Verrückt ich weiss
  15. jack@jackXjacqueline: Offene Gedanken sind gefragt. Da möchte ich nur kurz auf die Äußerung "gewisse Selbstaufgabe" eingehen, weil ich persönlich darin weniger ein Problem sehe als die Threaderstellerin. Denn was bedeutet denn Selbstaufgabe? Laut Duden "das Sich-selbst-Aufgeben als Persönlichkeit" (u.a. auch "das Verlieren des Lebenswillens, der Lebenskraft", was in diesem Kontext aber nicht relevant sein sollte). Und während eine vollumfängliche Selbstaufgabe durchaus problematisch sein kann, sehe ich das weniger kritisch wenn diese nur teilweise stattfindet. Es kommt eben darauf an, welchen Teil man aufgibt, aus welcher Motivation das geschieht und man letzten Endes überhaupt von Aufgeben sprechen kann. Bei einem Menschen beispielsweise, der sich in dem Sinne selbst aufgibt, dass er seine eigenen Bedürfnisse hinten angestellt (oder gar gänzlich aufgibt) und die Bedürfnisse eines Anderen über seine eigenen stellt, sehe ich das völlig unkritisch wenn die Motivation dahinter eine der Selbstverwirklichung ist. Ein Aufgaben sollte eben nicht zwangläufig als Verlust gedeutet werden, es kann für den Einzelnen eben auch ein Gewinn darstellen bzw. aus seiner Perspektive ist es vielleicht gar kein Aufgeben, sondern nur die Nichterfüllung einer normativen Erwartung daran, wie Persönlichkeit zu sein hat. So gesehen war und bin ich auch überhaupt kein Anhänger von "egozentrischem Egoismus" (wie es ein Freund kürzlich so präsize formuliert hat), oder auch Alltags-Egoismus, als das einzig Wahre, also sich selbst stets an erster Stelle zu sehen und alles andere als problembehaftet bis mitunter toxisch zu betrachten. Nur, weil unsere Gesellschaft so geprägt ist und dieses Verhalten belohnt, macht es das nicht erstrebenswert oder alternativlos. Jemand, der sein Leben auf altruistische Weise einem anderen widmet und dessen Bedürfnisse in den Vordergrund stellt, steht dem, der sein eigenes Interesse priorisiert, in nichts nach, wenn beide sich darin selbst verwirklichen. Das hat bei Ersterem auch nichts mit fehlendem Selbstwert zu tun, wie dabei oft unterstellt wird. Es sei denn, man setzte Selbstwert mit Selbstverwertung gleich. Meine Sklavin hat von außen betrachtet vermeintlich auch Teile von sich selbst aufgegeben oder gibt diese auf. Aus ihrer Perspektive ist es aber lediglich ihre Form der Selbstverwirklichung, bei der sie z.B. ihre Bedürfnisse gar nicht aufgeben muss, weil sie diese gar nicht haben möchte, sondern es anstrebt, dass meine Bedürfnisse auch ihre sind. Sie lebt damit das bzw. strebt das an, von dem sie überzeugt ist.
  16. "Selbstaufgabe" bezeichnet die Aufgabe des eigenen Willens bzw. das komplette Zurückstellen eigener Interessen hinter die eines anderen. In verschiedenen Profilen von subs auf der Plattform sind Beschreibungen zu lesen wie "den Kopf ausschalten", "Regeln und Befehlen folgen" oder "keine eigenen Entscheidungen mehr treffen müssen" und das klingt zunächst wie Selbstaufgabe und sei sie nur zeitlich begrenzt für eine session oder Teile des Alltags. Auch wenn ein Dom eine Sub führt und diese auf jegliches Kommando ohne zögern korrekt reagiert, mag das erscheinen wie Selbstaufgabe. In der Regel wird das aber keine wirkliche Selbstaufgabe sein. Wahrscheinlicher ist bei den meisten Sub, dass die Sub bewusst und aus freiem Willen entscheidet, gehorchen zu wollen. Und ich denke, das ist es, was einige Vorredner hier mit Hingabe bezeichnet haben. Bei jedem Kommando erfolgt der Gedankengang, ob das ihre Grenzen verletzt, ob sie gehorchen will oder ihr safe word benutzen will. In einer gewohnten Umgebung und gewohnten Kommandos mag das so schnell gehen, dass Gehorsam automatisch und ohne nachzudenken erfolgt, aber das ist trotzdem keine Selbstaufgabe, auch wenn es von außen so aussehen mag. Solange die Sub sich gut aufgehoben und gut geführt fühlt, mag sich das sogar anfühlen wie Selbstaufgabe, aber dieser Eindruck wird wahrscheinlich beim ersten Kommando, das nicht mehr ins Bild und die Grenzen passt aufhören. In Unkenntnis des Gesprächs würde ich vermuten, diese scheinbare Selbstaufgabe war von Deinem Gesprächspartner gemeint. Tatsächliche Selbstaufgabe weil die Sub keine Möglichkeit außer Gehorsam sieht, hielte ich in der Tat für psychisch gefährlich und muss definitiv von beiden Seiten der Beziehung vermieden werden.
  17. Danke für Deine Ansicht @Ben-Hart Bei der "O" kann ich gar nicht mitreden. Die Bildungslücke muss ich nochmal schließen. 😉
  18. Wie wäre es mit einem zusätzlichen Cosplay FÜR Sex? Nur so ein Gedanke...
  19. Heute
  20. Das Thema hab ich schon 100 mal gehört. Eine SelbstAUFGABE kann es gar nicht sein. Denn eine Aufgabe würde voraussetzen, dass etwas "weg" ist. Allerdings ist D/S eine Übertragung. Keine Aufgabe. Viele Herrschaften vergessen, dass die Kontrolle, die jemand abgibt, von ihnen geschultert werden muss. Und wie ist das noch mit Konsens? Was genau soll man aufgeben, wenn man doch nur bewusst abgibt? Und wann endet Konsens? Sollte man nicht aus gesundem Menschenverstand wenigstens so weit bei sich selbst bleiben, um eine Dynamik aus eigener Kraft wieder zu verlassen? Und genau das ist der Punkt, wo "die O" eben toxisch und manipulativ ist. Und wir wissen, wie die Geschichte endet...
  21. Was man hier aber schlecht durchgekommen und ich auch nicht für jeden wöllte
  22. Da stände ich ohne BH da, er mag das nicht
  23. Fangen wir mal als kurzen Auszug hier an? Wie viele Bilder sind hier on die nicht den Inhaber/in zeigen? Mal abgesehen davon das es eigentlich verboten ist... Ich sehe täglich Frauenbilder auf vielen Männer Profilen umgedreht vielleicht ne handvoll von Frauen die es machen im Monat... Das ist schon untetste Schublade denn egal woher die Bilder sind es liegt keins Erlaubnis dieser Person vor, und selbst wenn ist es verboten steht in den Regeln! Aber alle machen das... Dann ist es ja okay... das zieht sich so ziemlich durch alles was Sexismus angeht.. Alle schauen weg.. Man gibt sonst negativen zu viel Raum... Aber vom wegschauen wirds nicht besser nur duch lautsein durchs aufzeigen....
  24. Meine NIPPEL! Es waren verdammt nochmal meine NIPPEL! Gut nicht direkt, mehr der Vorhof, aber TROTZDEM! 😂 Dabei ist das einfache, schlichte Blutabnehmen, ja schon immer son Unterfangen für sich... aber auch nur das Reinstechen an sich. Ich will weder das sehen, noch wissen, wann es los geht.^^ Wenn die aber dann anschließend drin ist, schau ich lustig munter, dem aufziehen zu. Haha. 😄
  25. Ah ok. Hätte ja auch sein können, dass da echt was anstrengend war @Ricke2...😉
  26. Es hat mehr Spaß gemacht wie alles andere, da wir die Fotos extra gemacht haben.
  27. Das finde ich gut @Lurissa! Und richtig fies. Die wären dann bestimmt auch fies und gemein! Aber gut finde ich auch die Variante, wo eine früher eine gute Freundin war...🥺 von der man solche Fiesheiten auf erniedrigende Art benutzt zu werden nie gedacht hätte. Sowas kann bei mir fiktiv, wenn ich ein wenig was schreibe, mal sein. Oder eine möchte unbedingt zu einer Gruppe gehören und hat keine Freunde. Dann freut sie sich nach einer Art "Mutprobe" und die anderen sind stolz auf sie. Sie denkt dazuzugehören und dass sie echt Freunde gefunden hätte... Sie ist richtig glücklich! Ist nur leider nicht so...😔
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