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  1. In der letzten Stunde
  2. Aber sowas lässt sich schwer zuhause /privat umsetzen.
  3. Für mich sind eine eher dominante Persönlichkeit und BDSM-Dominanz zwei verschiedene Paar Schuhe. Wie könnte es sonst die dominante Führungskraft geben, die im BDSM unten spielt? Oder Switcher, die sich von Zeit zu Zeit in beiden Rollen wohlfühlen? BDSM-Dominanz ist eine soziale Rolle. Man kann sie mit der eigenen Persönlichkeit und der eigenen sexuellen Neigung unterfüttern. Je authentischer um so besser. Einen BDSM-unterwürfig veranlagten Menschen zu sehen, sich geistig mit ihm zu verbinden und ihn zu dominieren ist für beide wundervoll. M. E. wirkt BDSM-Dominanz erst, wenn sie im Gegenüber einen passenden Resonanzraum findet.
  4. Ich denke, die grundsätzliche Verantwortung auf beiden Seiten liegt darin, dem Gegenüber und vor allem sich selbst nichts vormachen zu wollen. Wenn die jeweilige Einstellung zur gewünschten Dynamik nicht kompatibel ist, nach dem Motto - besser das, als garnicht oder das bekommen wir schon noch angepasst - dann ist ein gemeinsames Eintauchen ziemlich ausgeschlossen. Um ein fiktives Beispiel zu nennen; Ich bin Asthmatikerin und ich bin, nenn es mal bescheiden, einem Deepthroat nicht abgeneigt. Wenn sich jetzt ein potentieller Partner alleine auf seine Vorliebe DT fixiert, sich aber nicht auf die dazugehörige körperliche Einschränkung einlassen kann, sprich sich dieser Verantwortung nicht annehmen möchte, dann muss ich mich darauf verlassen können, dass er dies offen kommuniziert. Selbst wenn es bedeuten würde, dass eine gemeinsame Dynamik möglicherweise nicht zustande kommt. Aber auch ich als Sub sehe mich in der Pflicht, anzusprechen welche zusätzliche Berücksichtigung erforderlich ist, um unser beider Genuss beim Deepthroat erleben zu können. Würde ich aber diesen gesundheitlichen Aspekt bewusst verschweigen, z.B. weil ich meinen Dom ja nicht einschränken möchte, wäre es mir schon gar nicht möglich, die Kontrolle abgeben zu können. Um nun auf deine Frage zurück zu kommen. Verantwortung beginnt in der offenen und uneingeschränkten Kommunikation. - Meine Kontrolle endet an der Stelle, wo meine Devotion übernimmt und sich mein Bewusstsein in den 'Standby-Modus' begibt.
  5. Klar gibt es noch Spontanität. Aber die Frage ist, wem Gegenüber. Einem Fremden? Eher weniger.
  6. Mein Thema ist nicht "Konsens". Trotzdem hatte es mich einfach interessiert, darum meine Frage.
  7. Zum Essen hat Alexiel was sehr treffendes gesagt. Was das Atmen angeht: es regeln Gesetze welche Luft du atmest. Wie verschmutzt sie ist oder nicht. Siehe Länder mit viel Smog. Schlafen: dein Einkommen regelt zum Teil (!) deinen Schlaf. Manchmal auch deine Probleme, die zB Geldprobleme sein können. Wenn ein Mensch viele Probleme hat, über die er nicht immer die Kontrolle hat, kann sich das auf den Schlaf auswirken. Somit ist auch Schlaf, selbst Langeweile, politisch. Denn zu allem gehören mehrere Faktoren. Für mich ist das private politisch und das politische privat. Und ich weiß das wir da unterschiedlicher Meinung sind. Also, vielleicht ist es nicht so hilfreich wenn du das alles von mir in Frage stellst, warum und wieso, weil es nur wieder OT wird und dann haben die Mods wieder viel zu tun. Und ja, ich weiß das ich es durch meinen Hinweis angefangen habe. Also, wo waren wir noch gleich? Ah! Consent auf Fet.
  8. Es ist auch die Frage, wie Spontanität definiert wird und was Fremd genau dann bedeutet, für mich gibt's hier auch eine persönliche Grauzone zwischen Bekanntschaft und Fremd. Fremde bei denen Zuhause treffen, mache ich spontan ganz bestimmt nicht, geplant auch nicht. Erst recht nicht, damit diese einfach ein Loch zum ficken haben und glauben damit durch zu kommen, so wie sie sich rechtfertigen. Oder irgendwo am/im Wald, Parkplatz was auch immer. Wer sich nur in Zweisamkeit wohl fühlt, sollte sich hier mal genau überlegen, wie das beim Gegenüber ankommen kann und welches Risiko das bedeutet. Und sich auf sehr geringe Chancen einstellen. Eine Person mit der ich schon länger geschrieben habe und wo es zufällig in der Woche noch mit einem Treffen passt, habe ich durchaus an einem öffentlichen Ort wie Café, Eisdiele "spontan" getroffen, in der Regel geht das mit meinem Kalender halt nicht 🤣 Wer mich allerdings sofort drängt etc., nicht mit meinem Tempo mitgehen möchte, bis ich wirklich ein "Ja" habe, ist raus. Wenn das Gegenüber hier länger braucht, gedulde ich mich ja auch. Auch "Ich lerne Menschen lieber direkt real kennen" zieht bei mir nicht. Ich möchte vorab wissen, ob das sinnvoll ist, nicht die Zeit verplanen, auf andere Menschen, Dinge, Events verzichten, nur um dann festzustellen, dass es sowieso niemals gepasst hätte, weil nur Ficki Ficki gesucht wurde - mindestens das Gröbste wird vorab abgeklärt... 🤣 Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar und endlich und das, wofür ich offen bin, doch recht klar definiert. Weswegen ich mittlerweile auch eher vorschlage, die Person soll spontan zu einem Event kommen, wenns so dringend ist 😁 Spontan auf einem Event mit jemanden Fesseln und / oder SM Sachen anstellen, habe ich durchaus mit Bekannten, Freunden und Menschen gemacht, die mir sympathisch waren, aber noch nicht lange bekannt (für mich somit durchaus fremd) - entsprechende Vorgespräche fanden dabei vor Ort statt und alles geschah in einem gewissen Rahmen, sowie auf Augenhöhe. Das sehe ich allerdings als absoluten Ausnahmezustand an, der Großteil war quasi über Ecken mit anderen bekannt und gehört zu den Stammleuten dort - ich konnte somit grob einschätzen, wo sie unterwegs sind. "Ist das ein Handschuh mit Spitzen dran?" ergab spontan fünf Minuten fühlen dürfen und feststellen, dass der Vibe passt. Oder aus "Kann ich zuschauen?" wurde ein spontanes Mitmachen beim Ärgern im enggesteckten Rahmen. Das würde ich ggf. auf anderen Events, mit anderen Leuten nicht bringen, wenns da einfach nicht passt. Sexuelles steht hierbei überhaupt nicht zur Debatte. Bestimmte intime Berührungen ebenfalls. Die Tiefe und Hingabe (nicht im D/s Kontext) haben hierbei auch eine ganz bestimmte, begrenzte Form. Ich handle hierbei nach meinem Risikoprofil und würde das gerade Menschen, die neu im BDSM/Shibari Thema sind nicht empfehlen, da hier ggf. Erfahrungswerte beim "Raum/Menschen lesen" fehlt. Und es ist etwas, dass nicht für jeden Menschen funktioniert 😉 Ganz wichtig möchte ich hier auch anmerken, dass Mensch sich bewusst sein muss, dass niemand Gedanken lesen kann. Wenn ich also spontan eine "kleine Spielerei" anfrage, sollte ich direkt auch Sorge aka die Verantwortung tragen, meine Tabus und Grenzen zu klären oder besser noch, exakt nennen, was erlaubt ist und alles andere als Tabu deklarieren. Und wenn ihr dabei merkt, ihr habt vergessen zu sagen, dass xyz scheiße ist oder nicht geht, kommuniziert das. Ansonsten sind Unfälle / ggf. Schäden vorprogrammiert oder etwas wird im Nachgang bereut. Geht nicht davon aus, das Annahmen, die ihr alleine über Personen trefft, stimmen und sie sich so verhalten/so sind, wie ihr es wahr haben wollt / euch wünscht. 😅
  9. Gehorsamkeit
  10. Inhaltlich recht übersichtlich.
  11. So ist es und einzige was ich zu ihrem Beitrag beitrage. Möchte nur noch hinzufügen das sie dabei Hilfe hatte.
  12. Bei Essen auf jeden Fall.. Gibt nicht umsonst Gerichte /Süßigkeiten die ihren Namen ändern mussten 🤔 Schaukuss statt Mo... Kopf nicht Kuss (PS... sorry, da merkt man wie sehr man sich an das neue gewöhnt hat 😅) Paprika Schnitzel statt Zige*uner Schnitzel Gewisse Lebensmittel werden rassistisch genutzt Bohnen/reis fresser, weissbrot ich brech mal an der Stelle ab... Jeder kennt den Rest denke ich mal und wenn nicht *du glückliche Seele, bewahre dir das *
  13. Spontanität will gut geplant sein 😉
  14. Ich finde vor allem Set und Setting in Bezug auf Session Gestaltung in Horrorfilm sehr inspirierend. Angst Spiele (Set) von Mindset sind cool, wenn du da Bock drauf hast do it. Aber ich finde die Umgebung (Setting) also beispielsweise Szenen in Horrorfilm oder Serien viel inspirierender. Ich denke an: Den Toilettenbunker aus SAW? (vor allem auch die spielerische Komponente der SAW Reihe) Oder dem verlassenes Theater in Phantom der Oper? Oder einem Feld a la Texas Chainsaw Massaka?
  15. Ja, die Bedeutung der Begriffe "Grenze", "Tabu" usw. sollten zunächst einmal abgeklärt werden. Wenn das nicht klar ist und jeder so verwendent, wie ihm das einfällt, kann man stundenlang aneinander vorbei reden. Viel Spaß noch!
  16. Ich für meinen Teil, sehe ich Dominanz als ideal, dem ich entgegen strebe. Für mich persönlich ist meine passive Seite ( in Bezug auf allem Alltag, Struktur, Sexuell etc.)  Ein notwendiges Übel beziehungsweise Hindernis, das ist zu überwinden gilt. Mir ist durchaus bewusst, wie toxisch diese Ansicht zu einem selbst und seiner Neigung ist. vielleicht hab ich einfach noch nicht anständig genug gekniet, um mich anzunehmen oder, es ist eine Frage des Mindset. Ich denke nicht, dass ich der einzige bin. Der Dominanz als Ideal sieht gleich einer Frucht ein bisschen zu weit oben hängt. Vielleicht sind auch komplexe beziehungsweise abstrakte Themen wie „Dominanz“ egal ob als Rolle, Lifestyle Identität, einfach zu hoch für mich.
  17. Bitte diskutiert Moderationsentscheidungen nicht innerhalb des Themas. Bei Fragen oder Kritik dazu wendet euch bitte an den Support. Gruß FETMOD-Sunshine
  18. Dann würdest du auch sagen essen, atmen und schlafen sind politisch?
  19. Heute
  20. Ich bin aus mir heraus überhaupt nicht spontan, bin ein sehr passiver Charakter.
  21. Den ganzen Beitag kann ich nicht verstehen und an einigen Stellen mehrdeutig. @Metalicus, kannst Du das noch einmal korrigiert wiederholen? Eventuell durch eine Rechtschreibkorrektur schicken?
  22. Spontane Treffen hatte ich auch schon - waren i.d.R. sehr schön :)
  23. Hier wurden einige Beiträge bzw. Passagen entfernt. Das Thema bietet eine konkrete Diskussionsgrundlage: Ist Dominanz für euch eine Rolle, die ihr innerhalb einer D/s-Dynamik einnehmt, ein Lifestyle oder etwas, das ihr als Teil eurer Persönlichkeit empfindet? Unterschiedliche Ansichten dazu sind ausdrücklich erwünscht. Ihr dürft der Auffassung des TE widersprechen, seine Aussagen kritisch hinterfragen und selbstverständlich eure eigene Sichtweise vertreten. Was jedoch nicht Gegenstand der Diskussion sein sollte, ist die Frage, warum der TE dieses oder andere Themen erstellt, ob er sich damit „profilieren“ oder „selbst darstellen“ möchte oder was seine vermeintlichen Beweggründe dafür sind. Damit verlassen wir die eigentliche Fragestellung und landen sehr schnell bei persönlichen Bewertungen statt bei einer Diskussion über das Thema. Einige Folgebeiträge wurden ebenfalls entfernt, da sie sich unmittelbar auf bereits entfernte Beiträge bezogen und ohne diesen Zusammenhang keinen Sinn mehr ergeben hätten. Bitte diskutiert daher wieder die eigentliche Frage und die unterschiedlichen Sichtweisen auf Dominanz – gerne kontrovers, aber über die Sache und nicht über die vermeintlichen Motive der Personen dahinter. LG FETMOD-Sunshine
  24. ich finde es übelst geil, meiner sub ins Gesicht und in den Mund zu rotzen - das hat etwas sehr demütigendes. Leider ist das bei Vielen ein No-Go .... wenn die Situation passt mache ich das auch gerne ungefragt -dafür muss ich die Person aber schon etwas besser kennen
  25. Da hast du natürlich sehr Recht, wir sollten mutig sein und uns was trauen. Aber ich weiß nicht Recht ob das für's online Dating gilt. Das gibt es auch einfach extrem viele Risiken die zu beachten sind. Und viele Idioten. Und gerade in dem sensiblen Bereich BDSM ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass man mit den richtigen Menschen zu tun hat. Ich glaube die Szene zieht auch sehr viele Idioten an.
  26. Man muss halt erstmal "was spontanes" suchen oder überhaupt wollen. Frau will das häufig nicht, einfach, weil es ziemlich lebensmüde ist, gerade im D/S Bereich. Da braucht es vertrauen, keine Spontanität. Für einfach nur Sex kann man sowas mal machen, aber auch da gilt im Normalfall "Safety first" und das ist halt einfach eine Menge Aufwand/arbeit, wenn man nicht gerade das Privileg der Geburt hat. . Zum zweiten Teil der Frage! Ich war mit meinem Partner dieses Jahr ein paar Mal spontan unterwegs. Soweit es das Leben eben zulässt.
  27. Ein erstes Treffen ist bei mir immer an einem öffentlichen Ort. Und spontan geht das in der Regel nicht. Ich schreibe lieber erst einmal. Wenn das passt, dann kann man sich treffen. Dann wie gesagt öffentlich zu einem persönlichen Gespräch. Wenn es dann passt, dann kann man über weiteres reden.
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